Simbabwes Goldwährung ZiG: Plötzlich erstaunlich stabil

Simbabwes goldgedeckte Währung ZiG hat nach erheblichen Startproblemen überraschend an Stabilität gewonnen.

Goldbarren vor Geldscheinen und der Flagge Zimbabwes als Symbol für die Goldwährung ZiG
Goldbarren und Geldscheine symbolisieren den Zimbabwe Gold (ZiG). Die 2024 eingeführte Landeswährung wird durch Gold, weitere Edelmetalle und Devisenreserven abgesichert (Symbolfoto: KI-generiert)

Goldwährung mit schwierigem Start

Als Simbabwe im April 2024 seine neue Währung Zimbabwe Gold (ZiG) einführte, waren die Erwartungen groß – und die Zweifel ebenso. Schließlich war es bereits der sechste Versuch innerhalb von 15 Jahren, nach Hyperinflation und wiederholten Währungskrisen wieder eine stabile Landeswährung zu etablieren.

Anders als seine Vorgänger sollte der ZiG durch reale Vermögenswerte abgesichert werden. Die Reserve Bank of Zimbabwe (RBZ) spricht von einer „strukturierten Währung“, gedeckt durch einen Korb aus Devisen und Edelmetallen, vor allem Gold.

Mehr zum Thema: „Wenn Gold wieder Geld wird“, Spezial-Report von Goldreporter

Zunächst lief es gut. Im April 2024 wurde der ZiG zu einem Kurs von 13,56 Einheiten je US-Dollar eingeführt. Doch schon wenige Monate später geriet die neue Währung erheblich unter Druck.

ZiG verliert zunächst massiv an Wert

Ende September 2024 musste die Zentralbank reagieren. Innerhalb eines Tages sprang der offizielle Wechselkurs von 13,9987 auf 24,3902 ZiG je US-Dollar. Das entsprach einer Abwertung von 42,6 Prozent.

Zum Jahresende kostete ein Dollar bereits 25,80 ZiG. Damit hatte die neue „Goldwährung“ innerhalb weniger Monate fast die Hälfte ihres ursprünglichen Außenwertes verloren. Gleichzeitig blieb der Abstand zum Schwarzmarktkurs erheblich. Dort wurden Ende Dezember laut Zentralbank rund 36,51 ZiG für einen Dollar bezahlt.

Die Weltbank führt die damaligen Probleme unter anderem auf fiskalischen Druck und eine vorübergehende Ausweitung der Zentralbankfinanzierung zurück. Erst eine deutlich restriktivere Geldpolitik brachte Ende 2024 wieder mehr Ruhe in den Devisenmarkt.

Entwicklung des Zimbabwe Gold (ZiG) gegenüber dem US-Dollar seit Einführung der Goldwährung
Nach der starken Abwertung im Jahr 2024 hat sich Simbabwes gold- und devisengedeckte Währung ZiG gegenüber dem US-Dollar deutlich stabilisiert (Quelle: AfricanFinancials)

Seitdem bemerkenswert stabil

Seither hat sich das Bild verändert. Im Juni 2026 bewegte sich der offizielle Wechselkurs laut Reserve Bank of Zimbabwe seit geraumer Zeit in einer relativ engen Spanne von 25 bis 27 ZiG je US-Dollar. Auch die Aktivitäten auf dem Parallelmarkt bezeichnete die Zentralbank zuletzt als gedämpft.

Der ZiG hat seit seiner Einführung zwar erheblich an Wert verloren. Der größte Teil der Abwertung fand aber bereits 2024 statt. Seit mehr als einem Jahr zeigt die Währung gegenüber dem US-Dollar eine ungewöhnliche Stabilität.

Für Simbabwe ist das bemerkenswert. Denn über Jahrzehnte war die Geschichte der Landeswährungen von Abwertung, Geldmengenausweitung und hoher Inflation geprägt.

Entwicklung der Inflation in Zimbabwe 1 Jahr
Die Inflation in Simbabwe ist nach den hohen Raten von 2024 und 2025 deutlich zurückgegangen. Zuletzt lag die jährliche ZiG-Inflation nur noch im niedrigen einstelligen Bereich (Quelle: Trading Economics/ZNSA).

Reserven steigen auf 1,6 Milliarden Dollar

Ein wichtiger Faktor für die Stabilisierung dürfte der starke Aufbau der Reserven sein.

Ende März 2026 verfügte die Zentralbank über Devisenreserven im Wert von rund 1,4 Milliarden US-Dollar. Im Mai waren es bereits mehr als 1,5 Milliarden Dollar, Ende Juni schließlich 1,6 Milliarden Dollar.

Nach Angaben der RBZ entsprechen diese Reserven inzwischen ungefähr dem Sechsfachen der ZiG-Geldbasis und dem 1,5-Fachen der ZiG-Bankeinlagen.

Das ist eine ausgesprochen hohe rechnerische Deckung. Dennoch handelt es sich beim ZiG nicht um einen klassischen Goldstandard. Es gibt keine feste Verpflichtung, eine bestimmte Menge ZiG jederzeit gegen eine definierte Menge Gold einzutauschen. Außerdem besteht die Deckung nicht ausschließlich aus Gold, sondern aus einem Korb von Devisen und Edelmetallen.

Inflation bricht ein

Noch deutlicher zeigt sich die Stabilisierung bei der Inflation. Mitte 2025 lag die jährliche ZiG-Inflation zeitweise bei rund 90 Prozent. Im Januar 2026 sank sie erstmals auf nur noch rund 4 Prozent.

Der Internationale Währungsfonds führt diese Entwicklung insbesondere auf den stabileren Wechselkurs und die restriktiven monetären Bedingungen zurück. Im Juni meldete die Zentralbank eine jährliche ZiG-Inflation von 4,7 Prozent. Die durchschnittliche monatliche Teuerung lag im ersten Halbjahr bei lediglich 0,47 Prozent.

Für das Gesamtjahr 2026 erwartet der IWF eine durchschnittliche Inflation von rund 5,1 Prozent. Neben der restriktiven Geldpolitik nennt der Fonds ausdrücklich die relative Wechselkursstabilität als Grund für den inzwischen geringen Preisauftrieb.

Ist Simbabwes Goldwährung ein Erfolg?

Für ein abschließendes Urteil ist es noch zu früh. Simbabwe bleibt stark dollarisiert. Der US-Dollar wird weiterhin intensiv genutzt und bietet Bevölkerung und Unternehmen eine Alternative, sobald das Vertrauen in die heimische Währung nachlässt.

Auch lässt sich die Stabilität des ZiG nicht allein mit seiner Golddeckung erklären. Entscheidend waren ebenso eine straffe Geldpolitik, begrenztes Geldmengenwachstum, steigende Devisenzuflüsse und der Aufbau der Reserven.

Dennoch ist die Entwicklung bemerkenswert. Nach dem schweren Rückschlag von 2024 hat der ZiG erstmals eine längere Phase relativer Währungs- und Preisstabilität erreicht.

Der Vergleich zeigt es deutlich: Seit seiner Einführung hat der ZiG gegenüber dem Dollar zwar fast die Hälfte seines Außenwertes eingebüßt. Seit der großen Abwertung im September 2024 bewegt sich der Kurs aber weitgehend seitwärts. Gleichzeitig stiegen die Reserven auf 1,6 Milliarden Dollar und die Inflation fiel auf niedrige einstellige Werte.

Zimbabwe liefert damit ein interessantes geldpolitisches Experiment. Gold allein schafft noch keine stabile Währung. Hohe Reserven, eine begrenzte Geldmenge und monetäre Disziplin können aber offenbar einen erheblichen Unterschied machen.

Goldreporter-Kommentar: Der ZiG ist kein Goldstandard im klassischen Sinne. Interessant ist weniger die Bezeichnung „Goldwährung“ als die Tatsache, dass die Zentralbank der ausgegebenen Landeswährung inzwischen erhebliche Gold- und Devisenreserven gegenüberstellt und gleichzeitig die Geldmenge begrenzt. Ob das Vertrauen dauerhaft Bestand hat, dürfte davon abhängen, ob die Regierung diese monetäre Disziplin auch in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten beibehält.

Gold richtig lagern und schützen

Mit Gold durch den Zoll
Gold ins Ausland bringen oder zurückholen? Der Report erklärt die wichtigsten Regeln zur privaten Ein- und Ausfuhr von Gold und Silber.
→ Jetzt ansehen!

Gold vergraben, aber richtig! 
Praxisanleitung für ein nicht ortbares Edelmetall-Depot.
Jetzt in umfangreicher Neuauflage!
→ Jetzt ansehen!

Abonnieren Sie den kostenlosen Goldreporter-Newsletter und erhalten Sie den Spezial-Report "Vermögenssicherung mit Gold" (PDF) kostenlos! Weitere Informationen?

Anzeige

17 Kommentare

  1. Auffällig ist der enorme Anstieg des Kupferpreises.
    Konstruieren da etwa die Investment Banken eine neue Blase ?
    Nach Palladium ist jetzt Kupfer dran.
    Und das bei rückläufiger Wirtschaft. Das ist mehr als verdächtig
    Für Börsenzocker: Zeit, Kupfer mal zu shorten.

    • Kommt drauf an was man unter Blase versteht.

      Alleine die Rechenzentren erfordern eine hohe Elektrifizierung.
      Das Verbrennerauto ist rückläufig, das E-Auto füllt die Lücke mehr und mehr aus.
      Dann sind da noch Wärmepumpen und anderer Kram.

      Nach dem Ölschock werden viele Nationen auf Alternativen setzen und egal was ich mir da ausdenke, meist ist es dann elektrisch.

      • @Großer Bär
        Tja, so richtig blöd dran sind dann nur die wenigen Länder (eigentlich nur ein sehr dummes Land), das am Beginn der Elektrifizierung alle zuverlässig und preiswert 24/7 Strom liefernden Kraftwerke abschaltet und in die Luft sprengt.

        Kleiner Intelligenztest für Grüne:
        Die PV liefert 80 % ihres Stroms in Sommer, die Wärmepumpe braucht irre Mengen im Winter.
        Finde den Fehler.

        Kleinkram: das E-Auto ist weit überwiegend da ein Erfolg, wo es als Dienstwagen zu 75 % vom Steuerzahler verschenkt wird.
        Das wird echt spannend, wenn die Dinger nach 3 Jahren zu den Händlern zurückkommen. Fragen Sie mal eine Porschehändler, ob er einen Taycan in Zahlung nimmt.
        Ich kann Ihnen die Antwort erraten: NEIN, egal zu welchem Preis.

        • @Blackwood
          Das kleine Deutschland ist aber irrelevant.
          Meine Tendenzen waren global gedacht. U.a. baut ja China Netz aus und wir müssten eigentlich, wenn man das konsequent zu Ende denkt.
          Stromleitungen sind m.M. der Haupttreiber aber ich bin kein Experte.
          Für mich steht fest, dass Solar und Wind billiger Strom sind aber letztendlich entscheidet ein kluger Mix.
          Schuld an unseren Preisen sind das Regularium der Preisfindung und die Ignoranz gepaart mit Sturheit. Die Lauten wollen keinen Mix sondern 100%, das ist ein Problem. Deshalb werden die wohl auch nicht mer in Verantwortung kommen.

          • @Großer Bär
            Strompreis Norwegen 4 Cent, Texas 6 Cent, Florida 9 Cent, bei 100 % Versorgungssicherheit.
            Wenn jetzt die Festkörperakkus kommen wird die Entscheidung einfach.
            Aber nicht in Ländern, in denen ich an öffentlichen Säulen 80 Cent bezahle, gefühlt 10 verschiedene Ladekarten sortieren muß oder mir erst zu Hause eine 25.000 Euro-PV aufs Dach schrauben muß (VOLLKOSTENBETRACHTUNG !), die im Winter keine 10 % der installierten Leistung bringt. Ich kaufe mir ja auch keine Tankstelle, nur weil ich 1 x im Monat tanken muß.

            Und eine Wette: sobald sich e-Mobile in Dummland so durchsetzen, daß der Staat den Ausfall der Mineralölsteuer merkt, wird garantiert eine Art Strassenbenutzungsgebühr-Zuschlags-Abgabe auf den Ladestrom erhoben.
            Die Helden sind pleite.

            Nur so ne Idee:
            Abwarten, bis die Technik wirklich reif ausentwickelt ist, ein ordentlicher Preiswettbewerb für gute Fahrzeugpreise sorgt und klar ist, ob man in Dummland wirklich genug Strom zu welchen Preisen hat.
            Beispiel: mein erster Dienst-Laptop hatte den Preis eines VW-Golf bei einer Leistung über die heute jedes 50-Euro-Handy lacht.
            Sehen Sie sich mal die E-Autopreise in China an: weniger als die Hälfte von hier. Das wird schon noch. Halt ohne VW, Daimler etc.

            Meine Idee: abwarten und in der Zwischenzeit das Geld in Gold und Silber stecken.

            Rechenbeispiel:
            Kunden meines Handwerkerfreundes haben 25.000 in eine PV gesteckt, die bringt 40 Euro Einspeisevergütung pro Monat plus ca, 40 Euro gesparten Netzstrom. Rd. 1.000 Euro pro Jahr.
            Das gleiche Invest 2019 in Gold angelegt hat 75.000 Gewinn gemacht, allein letzes Jahr über 12.000.
            Das war wohl die bessere Idee.
            Es ist wie immer:
            Erst denken, dann rechnen, dann entscheiden.

          • @Blackwood
            Grundsätzlich alles richtig. Aber auch ein Gegenbeispiel:
            Wer vor 19 Jahren eine PV Anlage installierte, dessen Einspeisevertrag
            läuft aus und muß sich nun notgedrungen überlegen, was er mit
            seinem Eigenstrom anfängt. Da sehe ich den Strom für ein E Auto als
            sinnvoller, als nichts zu tun. Obwohl ich das E Auto an sich nicht mag,
            schon aus Gründen des indirekten Zwanges durch die künstliche
            Verknappung von Erdöl.

        • Hoffentlich kommt das so mit den billigen Eautos. Ich fahre 20tausend km pro Jahr und könnte am Wochenende daheim Vollladen. Momentan sind die im Einkauf noch zu teuer.
          Wertverlust ist kaum vorhersehbar, denn das hängt zum großen Teil von donny ab. Wenn es eine Ölkrise gibt mit Knappheit und Rationierung an den Tankstellen will ich Mal sehen wer mir dann noch den alten Diesel abkauft.

      • @Grosser Bär
        Genau mit dieser Denkweise treibt man Anleger in die Blase.
        Nur, für all das wird kaum Kupfer gebraucht, zudem man ja noch Altkupfer bequem recyclen kann.
        Ein Elektroauto hat weniger Kupfer drinnen als ein slter Ford 1070.
        Für Überlandleitungen und Stromschinen nimmt man kein Kupfer, da zu schwer. Hier nimmt man Aluminium. Zum Beispiel.
        Elektronik mit hauchdünnen Kupferschichten auf der Leiterplatte. Nur die werden immer kleiner.
        Wo Kupfer massiv gebraucht wird, sind Teekannen und Vasen sowie Armreifen gegen Rheuma für Hausfrauen. Daher kommt der enorme Bedarf.
        Wieder mal die Hausfrauen !

      • @Großer Bär
        Ich denke ein E Auto macht nur Sinn, wenn ich eine eigene
        PV Anlage habe. Die haben die meisten Menschen nicht,
        genausowenig wie sie sich ein viel zu teures E Auto leisten
        können. Trotz der ständigen Bewerbung und einiger Anreize.
        Ein Lückenfüller Elektrizität für alles wird erst dann einer
        werden, wenn wir unsere Überschussstrom aus Wind und
        Sonne nicht mehr ins Ausland verschenken oder für das
        Verschenken auch noch bezahlen müssen.
        Für die Wärmepumpe gilt das gleiche: Für viele zu teuer
        in Anschaffung und Wartung.

    • Offensichtlich kommt durch die ‚offene‘ Straße von Hormuz nicht nur kaum noch, Öl, Helium, Dünger sondern auch kaum noch Schwefel.
      Damit wird Schwegelsäure teurer, die zum Auslaugen von Kupfererz aus dem Gestein benötigt wird.
      Könnte ein Preistreiber sein.

      • @WassabiSan
        Genau, Helium ist emminent wichtig für die Chip Produktion und zur Kühlung von Rechenzentren.
        Aber, wer braucht hierzulande Computerchips und Rechenzentren ? Das ist was für Asiaten und nichts für unsereins.
        Wichtig ist Glas, für Fernrohre. Zur Walbeobachtung in der Ostsee. Schon wieder ein Buckelwal angelandet !

          • Flüssiges Helium wird nur zur Kühlung von Quantencomputern oder zum Erreichen von hohen Magnetfeldern in supraleitenden Magnetspulen eingesetzt.
            Es wird allerdings offensichtlich als unreaktives vedünnendes Edelgas in Plasmaätzkammern bei der Chipherstellung eingesetzt. Dieser Atmosphäre werden Spuren von „Fluor-Gasen“ wie z.B. SF6 beigefügt. Dann herrschen beim Ätzen extreme Bedingungen und anstelle von Helium kann man wohl keine anderen Edelgase einsetzen, weil selbst die würden zur Reaktion neigen.
            Helium ist da total „tot“.

  2. @ Digger Ich für meinen Teil tanke 8x im Jahr in Polen jeweils 100 l. Benzin für 1,50 bis 1,75 und damit ist der Energiebedarf des Autos gedeckt.Für irgendwelche Ladesäulenspielchen oder Dachumbauten meines neuen Ziegeldaches habe ich weder Lust noch Zeit noch Nerven.

    • @Materialist
      Habe eigentlich nicht dagegen argumentiert. Wer die Dinger
      aber nun mal auf dem Dach hat, könnte sie ja nutzen, ehe
      er sein Geld der Ladestation schenkt.
      Im dem Fall, dass er zuviel Geld hat und seinen Benziner gegen ein
      E Auto getauscht hat oder will.
      Ich selbst werde meinen 11 Jahre alten Verbrenner bis
      zum finalen Ende von mir oder ihm fahren.

      • Digger:
        Auf dem selbstgenutzten EFH macht eine PV-Anlage zum Zweck der Selbstversorgung Sinn. Allerdings ist Deutschland ein Land der Mieter, die Eigenheimquote ist hier im Vergleich zu anderen europäischen Ländern gering. Hinzu kommt, dass das Bauen stetig schwieriger und unbezahlbarer geworden ist. Die wirtschaftliche Entwicklung und der Wegzug gut ausgebildeter und einkommensstarker Menschen kommen obenauf. Insofern wird die eingangs beschriebene Immobilie nicht massentauglich werden. Betrachte Ich die Strompreise und die Anschaffungskosten für ein E-Auto, so nehme ich an, dass es ein Nischenprodukt bleiben wird.

  3. @ Digger Ja wenn die Randbedingen passen mögen E,- Auto bisweilen auch Sinn machen.Wenn man schon OV auf dem Dach hat und täglich damit zur Arbeit fäĥrt.Ich fahre wenn ich fahre 200 bis 400km und da habe ich keinen Bock auf Ladespielchen.Im Nahbereich fahre ich hier im Umfeld von Berlin mit Deutschlandticket viel besser als mit jedem Auto.

Schreiben Sie einen Kommentar

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie Ihren Namen ein

Anzeige

Letzte Beiträge

 

Unsere Spezialreports und Ratgeber sind erhältlich im Goldreporter-Shop!

Anzeige