Der Gold- und Silberabsatz der Perth Mint brach im Dezember ein. Starker Silber- und Goldpreis stützten aber das Geschäft – auch im Gesamtjahr 2025.

Goldabsatz schwächer, Jahrestrend bleibt positiv
Die Perth Mint meldet für Dezember einen deutlichen Rückgang der Goldverkäufe auf 66.710 Unzen. Das entspricht einem Minus von 46 Prozent gegenüber November, aber einem Plus von 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Im Gesamtjahr 2025 summierte sich der Goldabsatz auf 465.856 Unzen – rund 19 Prozent mehr als im Jahr 2024.
Trotz des massiven Einbruchs im Dezember bleibt das Jahresergebnis auch dank hoher Gold- und Silberpreise stabilisiert.
Die Geschäfte der australischen Prägeanstalt profitierten aber deutlich vom gestiegenen Goldpreis. Denn beim Umsatz zeigt sich ein differenziertes Bild.
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Umsatzentwicklung unter dem Goldpreis-Einfluss
Auf Basis des durchschnittlichen Goldpreises von 4.309 US-Dollar pro Unze ergibt sich für Dezember ein Volumen von 154 Millionen US-Dollar. Das bedeutet ein Plus von 84 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat und gleichzeitig ein Rückgang von 43 Prozent gegenüber November. Die Entwicklung wird maßgeblich durch den stark gestiegenen Goldpreis geprägt, der im Jahresvergleich um 63 Prozent höher lag.
Mehr dazu: Überblick der Top-Goldmünzen zur Geldanlage
Einordnung durch die Perth Mint
Der General Manager für geprägte Produkte, Neil Vance, verweist auf die üblichen saisonalen Effekte. Dezember sei traditionell eine ruhigere Phase, da viele Kunden ihren Fokus auf Feiertage und Reisezeit legen. Gleichzeitig sieht Vance eine robuste Nachfrage nach 1-Unzen-Silber-Känguru-Münzen und 1-Unzen-Silberbarren – inklusive Känguru- und Lunar-Designs – was die starke Investorennachfrage nach standardisierten Produkten unterstreiche.

Silberabsatz erneut rückläufig
Auch bei Silber setzte sich die Schwäche fort. Die Perth Mint lieferte 597.873 Unzen aus – 31 Prozent weniger als im November und 43 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Für das Gesamtjahr ergibt sich ein Absatz von 7.285.537 Unzen, rund 26 Prozent unter dem Niveau von 2024.
Silberumsatz gestützt durch Preisentwicklung
Bewertet zum durchschnittlichen Dezemberpreis von 65,16 US-Dollar ergibt sich ein Umsatz von 38,96 Millionen US-Dollar. Das entspricht einem Minus von 12 Prozent gegenüber November, aber einem Plus von 27 Prozent gegenüber Dezember 2024. Die Differenz erklärt sich durch den stark gestiegenen Silberpreis, der im Jahresvergleich um 125 Prozent höher lag.
Schwächephase hält an
Nach einer kurzen Erholung im Oktober (siehe Grafik oben) bestätigt der Dezember die seit Ende 2023 anhaltende Abschwächung im Absatzbereich. Trotz punktueller Nachfrageimpulse bei beliebten Silberprodukten bleibt die Gesamtentwicklung gedämpft.
Mehr dazu: Nachfrage, Förderung, Analysen – Goldmarkt international


Oh, wir freuen uns über goldenes Investment. Es wirft keine Zinsen ab, jedoch Gewinne, die derzeit oberhalb der Kaufkraftverlusten sind.
Aber meine Frage an die Experten hier: immer wieder wird über das geplante Vermögensregister der EU Kommission geredet; wie schätzt ihr das ein, wie damit umgehen?
@Hans-Jürgen
Zusammen mit den CBDC wird das (wenn es kommt) ein echtes Problem.
Nicht täuschen lassen: am Anfang wird es vergleichsweise hohe Freibeträge bei Vermögensteuer etc. geben, das ist der Käse in der Mausefalle.
Wenn die Leutchen brav alles angegeben haben (… ich liege ja unter den Freibeträgen…), werden die Freibeträge immer weiter und massiv reduziert. Und dann ist man in der Falle.
Lösungsmöglichkeiten können leider in einem offenen Forum (bei dem die Diebe mitlesen) nicht gegeben werden.
Falls die EU wirklich in eine DDR 2.0 verwandelt wird (CBDC, Vermögensregister, AMLA) , kann man nur das machen, was viele freiheitsliebende DDR 1.0-Bürger ab 1962 gemacht haben: nix wie weg.
Das Sparschwein sollte man schon jetzt in Sicherheit bringen, sicher ist sicher.
Nur ne Idee: warten wir mal die Landtagswahl in BaWü ab: wenn die Bürger dort für ein „weiter so“, also die Fortsetzung des Absturzes in den wirtschaftlichen Untergang stimmen. kann man jede Hoffnung aufgeben.
Dann WILL das Volk die DDR zurück.
Selbst eine CO2 Steuer,die jedes Jahr dem Bürger mehr Geld kostet,schon alleine die Preise für Produkte werden massiv teurer- als nur ein Beispiel, selbst das führt bei den Menschen nicht zu umdenken.Weiter so und warum sollte diese CO2 Steuer der Ampel zurückgenommen werden?Bringt doch Geld vom Bürger und der Wirtschaft….wollen doch die Wähler und noch viel mehr Sozialabbau und warum sollen nicht die entscheiden ,die weit unter 20% der Bevölkerung ausmachen?Man kann sich ja zusammenschließen und wenn es eine Viererampel wird.War jetzt nicht politisch,sondern mehr darauf gepocht zur DDR….Hier gab es die SED mit 105% in der Volkskammer…haha und hat gereicht,um alles runterzuwirtschaften….Nun muss man sich zusammenschließen,um die Vermächtnis weiterzuführen?Ich weiß nicht,was wird,aber irgendwie fühlt sich vieles nicht mehr positiv an….Ukraine/Corona/ Trump und seit dem nur noch eine Rutschpartie auch die Unterschätzung Chinas…Lieber Vermögen der fetten Jahre verprasst zu haben,aber eine Infrastruktur usw. völlig uninteressant….man braucht ja nur eine Legislaturperiode im Bundestag durchhalten und man hat sein Schäfchen im trockenen….Warum sollte auch in Brandenburg neu gewählt werden?Von wegen,es würde zuviel Zeit verloren gehen!Quatsch!Die Ansprüche der Landtagsabgeordneten sind noch nicht in Sack und Tüten oder?Ich bin auch für eine Politikerhaftpflicht,wenn Schäden für die Steuerzahler aufkommen.Auch Volksentscheide gehören dazu! Auch keine Rente nach einer Legislaturperiode kann nicht so ausfallen,wie 45 Jahre harte Arbeit,oder?
Aber wir sollen mehr arbeiten,was vielleicht auch richtig sein könnte,aber nicht bei soviele Bundestagsabgeordneten,Staatssekretären , Kosten für Styling und Frisuren( Bärbock als ein Beispiel) ..also es werden Milliarden Gelder vom Steuerzahler verprasst ,aber bis 70 arbeiten und bei was für ein Rentenniveau …Vermögensregister soll dann die Schlinge zu machen mit der Zeit…noch ist die Volkszitrone nicht gepresst… aber es drückt schon…
@Hans-Jürgen
Ich bin Rentner und gelegentlich mit meiner „beginnenden Demenz“ beim Hausarzt wegen „Vergesslichkeit, Wortfindungsstörungen und Erinnerungslücken vorstellig. Ein Besuch beim Neurologen untermauert das Ganze.
Dann ist schon mal von ärztlicher Seite glaubhaft dokumentiert, dass ich mich nicht mehr an alles erinnern kann…
Schönes Wochenende!
@Hans Jürgen
Nichts wird so heiss gegessen, wie gekocht.
Alles was die Bürokratie innerhalb 20 Jahren geschafft hat, war, ein Register zu schaffen, wo alles drinnen ist, was dessen Beamte seit 20 Jahren und mehr ohnehin schon wissen.
Und es wird weitere 20 Jahre dauern, bis man auch weiss, was unterm Kopfkissen so schlummert.
Da sind andere EU Länder schon viel weiter, sehr viel weiter.
@hans jürgen,
welches vermögen?
das ganze geld nur für alkohol, auto’s, frauen verbraucht, den rest habe ich verprasst – georgie best
Zur UBS-Silber-Geschichte:
Krall-Bubeck gehen von Fake aus.
https://www.youtube.com/watch?v=8VEEGCTi1F0