Dienstag,28.September 2021
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Gold lagern: Tipps zum Tresor-Kauf und die Alternativen

Tresor, Wertschutzschrank, C2F (Foto: Goldreporter)
Freistehender Tresor mit älterer C2F-Form (Foto: Goldreporter)

Wie kann man am besten Silber und Gold lagern? Wir liefern Tipps und Informationen zum Tresor-Kauf und nennen alternative Lagerformen.

Silber und Gold lagern

Wenn man Goldmünzen, Goldbarren oder Silber erworben hat, dann stellt sich automatisch die Frage nach der sicheren Lagerung des Edelmetalls.

Sie können ein Schließfach mieten, ein bankenunabhängiges Lagerunternehmen beauftragen oder Ihren Schatz im Garten vergraben. Wer diese Lagermethoden scheut, für den kommt eigentlich nur noch die Anschaffung eines Tresors in Frage, um sein Gold und Silber zu Hause gegen Diebstahl zu sichern. An dieser Stelle erhalten Sie Tipps und Informationen für die Anschaffung von Wertschutzschränken und Tresoren zur Lagerung Ihrer Gold- und Silber-Bestände.

Tresor-Lagerung

Sicherer mit Tresor
Wenn Sie Ihre Werte zu Hause aufbewahren möchten, aber keinen Tresor verwenden, dann kann die Versicherung im Verlustfall (Diebstahl/Zerstörung) die Zahlung verweigern, sofern sie ungesicherte Werte überhaupt versichert. Allerdings sollten Sie in den Verträgen zu Ihrer Hausratsversicherung stets das Kleingedruckte beachten. Häufig sind dort Passagen, wie diese zu finden:
„Wertgegenstände fallen nur dann unter den Versicherungsschutz, wenn Sie in einem dem Wert der Sache entsprechenden `Wertbehältnis´ aufbewahrt werden.“

Normen-Wirrwar
Bei der Suche nach dem geeigneten Tresor stößt man sofort auf eine verwirrende Vielfalt an Normen. Diese Normen sind jedoch die Basis für die Ermittlung des passenden Versicherungsschutzes. Welche Werte durch eine Versicherung gedeckt sind, hängt davon ab, welche Sicherheitsstufe (Einbruchsicherheit) und welchen Widerstandsgrad (Brandschutz) dem Tresor zugeordnet sind.
Dass Ihr Tresor der jeweiligen Norm entspricht, sollte unbedingt durch die Plakette eines zugelassenen, zertifizierten Instituts (meist an Innenseite der Tresortür) dokumentiert sein.

Nachfolgend betrachten wir nur deutsche und europäische Standards. International stößt man darüber hinaus auf unzählige Produkte und Normen, die von den Versicherungen nicht anerkannt werden.

Änderungen vorbehalten. Alle Angaben ohne Gewähr.

Tresore

1. Tresor-Typen

Man unterscheidet drei grundsätzliche Arten von Tresoren, je nach der Art wie die „Schatzkammer“ zu Hause installiert ist:
– Wandtresor
– Möbeleinbautresor
– feststehender Tresor (Wertschutzschrank/Panzerschrank)

Darüber hinaus gibt es noch Tresor-Räume (Vaults), wie sie in größeren Banken zu finden sind.

2. Sicherheitsstufen (Einbruchsicherheit)

Wenn Sie sich entschieden haben, wie Sie den Tresor unterbringen wollen, dann gilt es, die Sicherheitsstufe zu bestimmen.

Man unterscheidet (nachfolgend bei der geringsten Sicherheitsstufe beginnend):
Stahlschrank
Wertschutzschrank
Panzergeldschrank

Devise: Je höher der Wert der verwahrten Gegenstände, desto höher muss die Sicherheitsstufe des Tresors sein, will man einen adäquaten Versicherungsschutz genießen.

Normen
In Deutschland werden die Sicherheitsstufen nach den Normen von zwei Institutionen bestimmt: VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.) und VdS (Verband der Schadenversicherer Schadenverhütung GmbH). Außerdem gibt es die europäische Norm nach EN 1143-1 und EN 14450.

Hinweis: Per 31. Dezember 2003 wurde das Einheitsblatt VDMA 24992 vom VDMA ersatzlos zurückgezogen. Man erkannte damit an, dass die Anforderungen der Sicherheitsstufen A und B (VDMA 24992, vom Mai 1995) nicht mehr dem Stand der Technik entsprechen.

Versicherungsgrenzen
Die folgenden Zeichnungsgrenzen (Höchstgrenzen für die Entschädigung beim Schadensfall) gelten als Richtlinie. Einzelheiten müssen Sie jeweils mit Ihrem Versicherer absprechen.
Anmerkung: Bei der Verwendung einer Alarmanlage (EMA = Einbruchmeldeanlage) verdoppeln sich die jeweiligen Versicherungssummen.

Sicherheitsstufen nach VDMA

AusführungSicherheitsstufe (VDMA)Richtlinie*
Einwandiger StahlschrankA (alte Norm von 1995)bis 2.500 Euro
Mehrwandiger StahlschrankB (alte Norm von 1995)bis 2.500 Euro**
WertschutzschrankC1 F RAL-627bis 20.000 Euro
WertschutzschrankC2 F RAL-RGbis 50.000 Euro
PanzergeldschrankD 10 RAL-RG 626/10bis 100.000 Euro
PanzergeldschrankD 20 RAL-RG 621/20bis 150.000 Euro
*für Versicherungssumme bei privater Verwendung
** bis 40.000 Euro ab 200 kg Schrankgewicht

Sicherheitsstufen nach VdS

VdS-Norm (auch EN-1143-1) / EN 14450Richtlinie*
S1 (EN 14450)bis ca. 5.000 Euro
S2 (EN 14450)bis ca. 20.000 Euro
Klasse 0/Nbis ca. 40.000 Euro
Klasse Ibis ca. 65.000 Euro
Klasse IIbis ca. 100.000 Euro
Klasse IIIbis ca. 200.000 Euro
Klasse IVbis ca. 400.000 Euro
Klasse Vnach Absprache
*für Versicherungssumme bei privater Verwendung

Darüber hinaus gibt es weitere Sicherheitsstufen für noch größere Werte. Diese höheren Versicherungssummen müssen Sie dann jeweils individuell mit Ihrem Sachversicherer abklären.

3. Widerstandsgrad (Feuersicherheit)

Alle mehrwandigen Tresore weisen einen gewissen Feuerschutz auf, dennoch sollte man auch hier beim Kauf auf anerkannte Normen achten. Die Prüfung auf Brandfestigkeit erfolgt unabhängig von der Sicherheitsprüfung und wird auch durch eine separate Prüfplakette dokumentiert. Dabei geht es im Wesentlichen um die Frage, wie lange Papier (Dokumente, Geldscheine) und andere Sachwerte (Disketten, CDs, Film-Negative etc.) bei einem Brand im Tresor unbeschädigt bleiben.

Prüfverfahren
Nach VDMA-Norm 24991 wird bei Temperaturen von 1000 Grad Celsius für die Dauer von 60 Minuten (S60) oder 120 Minuten (S120) getestet. Gegenstand der Prüfung ist auch der Sturz des heißen Tresors aus einer Höhe von zirka 9 Metern.

TresorbezeichnungGüteklasseDokumenten-Art
DokumentenschrankS 60 Pfür Papier
DokumentenschrankS 120 Pfür Papier
DatenschrankS 60 Disfür Datenträger u.ä.
DatenschrankS 120 Disfür Datenträger u.ä.

Erklärung: Güteklasse S 120 P bedeutet z.B., dass Papier in diesem Tresor im Brandfall für eine Dauer von 120 Minuten geschützt ist.

Kaufentscheidung

Nach der Fülle an Informationen und Normen hier nun eine kleine Praxis-Übung.

Beispiel
Angenommen, Sie besitzen physisches Gold im Wert von 45.000 Euro und haben vor, einen Tresor zu kaufen, in dem Sie auch Verträge, Daten-DVDs, Policen und andere Dokumenten in Aktenordnern sicher verstauen möchten. In diesem Fall sollten Sie sich nach einem Wertschutzschrank umschauen, der die Norm C2 F RAL-RG oder VdS/EN Klasse I erfüllt (Einbruchsicherheit) und einen Widerstandsgrad der Güteklasse S 120 Dis (oder S 60 Dis, wenn Sie Geld sparen möchten) aufweist.

Es bleibt Ihnen dann selbst überlassen, ob Sie einen Tresor zum Einbau in eine Betonwand oder als alleinstehenden Tresor bevorzugen.

Verschluss-System

Mechanische Schlüsselschließung oder elektronisches Zahlenschloss? Sollten Sie sich für ein Schlüsselsystem entscheiden, dann müssen Sie sich Gedanken um dessen Verwahrung machen. Denn den Zahlencode könnten Einbrecher Ihnen im schlimmsten Fall mit Gewalt entlocken.

Lesen Sie auch: Tresor kaufen: Tipps von professionellen „Panzerknackern“

Gewicht
Außerdem: je höher das Eigengewicht des Tresors, desto schwerer haben es Diebe, den Schrank aus der Wohnung zu schleppen. Auch die Versicherer honorieren die Unbeweglichkeit von Geldschränken. Aber trägt Ihre Betondecke auch das Gewicht eines 400-Kilo-Monstrums?

Ratgeber Tresorkauf

Unabhängige Tipps zum Thema Tresorkauf von Top-Experten für Tresor-Technik in Deutschland.

Vergessen Sie alles, was Sie bisher über Tresore zu wissen glaubten. Leser erfahren unter anderem, welche Mängel modernen Tresore anhaften, welche Schutzschränke und Schlösser überhaupt etwas taugen und was Sie beim Kauf beachten müssen. Sie erhalten wertvolle Informationen und konkrete Produkt-Empfehlungen, die Geld und Ärger ersparen. Pflichtlektüre für Tresorkäufer! Hier erhältlich!

Extern Gold lagern

Allerdings gibt es für viele Goldbesitzer möglicherweise gar keine Alternative zum Schließfach oder zur Verwahrung der Bestände in den Tresoren eines professioneller Wertelogistikers. Denn auch aus Gründen der Risikominimierung ist es sinnvoll, alternative Lagerstätten einzurichten. So könnten Sie überfallen und/oder erpresst werden. Damit wären Sie gegebenenfalls gezwungen, den Zugang zu den häuslichen Lagerstätten preiszugeben. Und generell ist das Verlustrisiko natürlich umso größer, je mehr Edelmetall Sie angehäuft haben. Somit könnte es fahrlässig sein, ein Millionen-Vermögen zu Hause aufzubewahren. Insbesondere dann, wenn der Anteil des Edelmetallwertes einen erheblichen Prozentsatz des Gesamtvermögens ausmacht.
Doch auch wenn Sie in dieser Form Gold lagern, gibt es viele wichtige Dinge zu beachten. Von besonderer Bedeutung ist Lagerung von Edelmetall außerhalb des Bankensektors. Private Dienstleister mit langjähriger Erfahrung im Edelmetallgeschäft sind zu bevorzugen. Auch eine Auslandslagerung kann man zur Diversifizierung der Goldlagerbestände und in unsicheren politischen Zeiten ins Auge fassen.

Goldlagerung international


Swiss Gold Safe

Goldvorsorge
Zu diesem Themenkomplex hat Goldreporter eine umfangreiche Sonderpublikation veröffentlicht. Der Titel des Ratgebers lautet „Schließfach- und Depotlagerung“. Darin werden verschiedene Lösungen präsentiert, wie man extern Gold lagern kann. Wir erklären, für welchen Zweck die jeweiligen Angebote geeignet sind, was die Lösungen kosten, worauf man bei der Auswahl eines geeigneten Anbieters achten sollten und wie man seine Bestände richtig versichert.

Genial einfach, sicher und günstig: Gold vergraben, aber richtig!

Was tun bei Goldverbot oder Goldengpass? Notfallplan für Goldanleger

32 KOMMENTARE

  1. Ein Tresor zu Hause, noch dazu der Versicherung samt
    Inhalt und Wert zu melden, heisst, sein Vermögen offen sichtbar zu machen. Denn Versicherungen melden alles dem Finanzamt.
    Somit kommt eigentlich nur Vergraben oder in ein Schliessfach ausserhalb des Bankensektors in Frage.
    Wie schon oben beschrieben, soll man sich den Vermieter genau ansehen. Ausserdem wäre es von Vorteil, dieses im nahen Ausland zu halten. Einerseits hat das deutsche Finanzamt kaum Einsichtsmöglichkeiten, anderseits ist man dann dort als Ausländer auch von den dortigen Finanzämtern geschützt.
    Das US Goldverbot beispielsweise betraf eben nicht den Goldbesitz der US Bürger, welche ihr Gold im Ausland gelagert hatten.
    Für deutsche Staatsbürger empfehle ich derartige Lagerung in der Schweiz, Liechtenstein, Österreich, aber auch Italien. UK wäre auch zu überlegen.
    UK und Schweiz sind ausserhalb der EU.
    Abraten tue ich von Sammellagern oder Zollfrei Lagern.
    Ein Fach mit eigenem Schlüssel und persönlicher Zutritts Berechtigung, ausserhalb des Bankensektors, ist schon sehr sicher.
    Ich habe ein solches seit nunmehr 45 Jahren und noch nie Probleme gehabt. Die Gebühr bezahle ich dort bar, für 3-5 Jahre im voraus. Niemals per Überweisung.
    Verzichten Sie auf Anbieter, welche solchiges ablehnen.
    Man kann das Fach dort sogar versichern, da es sich nach aussen hin um eine Sammelversicherung aller Fächer handelt und der Name des Fachinhabers beim Versicherungsträger nicht erscheint.
    Nur intern besteht der Vertrag über die versicherte Summe.

    • @Maruti und @Markus Hilbmann
      Ich hab mal gehört, daß unter Eisenhower und Kennedy das von Roosevelt eingeführte Goldverbot noch verschärft wurde, und dann mußten US-Bürger auch das Gold deklarieren, das irgendwo im Ausland gelagert wurde. Angesichts der Ruchlosigkeit, mit der Mutti und Flinten-Uschi vorgehen, muß man befürchten, daß auch Zollfreilager in Liechtenstein und der Schweiz nicht mehr sicher sein werden. Man schaue sich nur an, wie auf die Regierungen in Warschau und Budapest eingeprügelt wird. Denkt an die CDs mit geklauten Daten von Schweizer Banken – das ging von NRW-Finanzminister Walter-Borjans aus. Kurzum, die Nordrhein-Wandalen haben Schweizer Bürger zu Straftaten angestiftet, nämlich Datendiebstahl. Welcher Polit-Halunke wurde von der deutschen Justiz dafür zur Rechenschaft gezogen oder trat wenigstens zurück? Typen wie Olaf Scholz haben keine Skrupel, der Warburg-Bank zig Mio. deutsches Steuergeld zu Unrecht zuzuschanzen. Wir sollten uns keinerlei Illusionen hingeben, wem diese Polit-Banditen in Wirklichkeit verpflichtet sind. Zu Unabhängigkeit von Presse und Justiz fand @Krösus bereits passende Worte. Honeckers DDR – und das meine ich in vollem Ernst – war ein Kindergarten gewesen im Vergleich zu dem Sumpf, in den man uns 1990 geschubst hat. Wir Ossis haben Tripper gegen Syphilis eingetauscht. Geb’s Gott, daß den Lumpen nicht noch Krieg als Ausweg einfällt wie dem Adolf 1939, als Hjalmar Schacht ihm mitteilte, daß das 3. Reich pleite ist.

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  3. banken haben einen miserablen ruf – jeder möge seine eigene meinung dazu haben…
    aber schliessfächer bei ebendiesen zu mieten, finde ich für ok, mache das auch seit jahrzehnten ohne probleme – meine paar kilo passen in die beiden fächer, die ich habe, bei verschiedenen banken, unter verschiedenen namen, ganz prima rein…

    • @kafri
      Manche Banken haben sehr gute Tresoranlagen.
      Gesichert gegen Tunnelbohrer und Gas Aufsprenger.
      Das Problem bei Banken ist, dass diese den Inhaber bei dem Finanzamt melden und dass diese Fächer bei behördlichem Bedarf versiegelt und auch geöffnet werden können und dürfen.
      Bei Goldbesitzverbot ohnehin, aber auch im Rahmen von Pfändungsmassnahmen, Vollstreckungen, Vermögenssteuer oder einfach im Todesfall des Inhabers durch den Nachlassverwalter.
      Wen das alles nicht stört, der ist bei der Bank gut aufgehoben.

      • @Maruti Auch auf die Gefahr hin dass ich mich wiederhole,:In heutigen Zeiten sind Schliessfächer grober Leichtsinn weil es zu viele Zugriffsmöglichkeiten durch Unbefugte oder selbst ernannte Befugte gibt. Das mag damals bei Kaiser Willy dem II.sicher noch anders gewesen sein.

  4. Der Translator macht wohl alles richtig.
    1 Meter tief eingraben im eigenen Grundstück
    und dann ordentlich rostige Nägel darüber
    streuen macht den Sucher wahnsinnig.
    Mit den Silberfüchse geht man dann lustig
    shoppen im Polenland.
    Mein preussisches Herz würde gerne noch
    dieses Abenteuer erleben.

    • @Donaustreuner
      Zur Zeit sammle ich Fallobst (Äpfel) wie ein Besengter. Bringe morgen 2 Fuhren zur Mosterei mit meinem kleinen Mazda-Ziegenbock von Pkw. Dafür bekomme ich 5-Liter-Gebinde mit Saft. Den verschenke ich, wenn kein 3. Weltkrieg kommt, wieder an irgendwen, der es verdient und nötig hat, Den evang. Kindergarten in Frankfurt (Oder) zum Bleistift. Hab heute gepflückte Mirabellen zur Caritas nach Frankfurt gebracht. Ist auch Straßenobst. Kein Aas pflückt hier, ich bin wohl der einzige Dämlack. Ich denke nicht nur an mich selber. Wenn ich Leuten was erzähle von Schulden und Gelddrucken, und daß wir überall im Westen kaputtes Geld haben, schauen mich manche an, als ob ich aus der Psychiatrie entwichen sei. Ich mag mir nicht mal im schlimmsten Traum ausmalen, was los sein wird, wenn die Sozialämter kein Geld mehr ausreichen. Egal ob die Klientel deutsch-asozial oder migrantisch ist. Der Saft in den 5-Liter-Gebinden ist erhitzt, was die Keime abtötet. Bei Milch nennt man das Pasteurisieren. Den Saft kann ich mehrere Jahre im Keller bei mir lagern. Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott. Muß das sein, daß man sich eine Knarre zulegt? Als erstes wird natürlich „Vater“ Staat versuchen zuzugreifen. Her mit dem Edelmetall. Was, du Fickfratze hat dem Tenhagen und der BILD nicht geglaubt und lieber edles Metall angeschafft – allein dafür schon müssen wir dich bestrafen und fleddern! Also her mit deinem Ag und Au! Könnt ihr das nachvollziehen, daß ich Katzen lieber mag als Menschen? Der Chef der Mosterei sagte am Telefon, daß er z.Zt. Birnen reichlich braucht. Die wachsen hier auch zur Genüge. Hab eine kleine Leiter, die in meinen Mazda paßt. Werde als nächstes also Birnen pflücken. Und überhaupt ist das für mich die schönste Zeit im Jahr – Spätsommer und Frühherbst, wenn man erntet. „Sehet die Vögel dort unter dem Himmel,“ sprach Jesus in der Bergpredigt. „Sie säen nicht, sie ernten nicht, und Gott ernährt sie trotzdem.“ Da fällt mir ein, ich war lange nicht in der Grundschule in Dolgelin gewesen. Habe letztes Jahr gar kein Obst geerntet, keinen Saft dafür eingeheimst, nichts verteilt. Schlaganfall im Juli und Bandscheiben-Op Ende Oktober. Ging nicht. Lieber Gott – laß mich der sein, der ich sein will – gib mir meine Kraft und meine Gesundheit wieder! Dieses Land ist so voller Deppen – irgendwer muß doch für glückliche Kinderaugen sorgen. Und für glückliche Katzen.

  5. @ Kafri
    Das mit dem Schließfach bei meinem Arbeitgeber
    fand ich auch so lange o.k. , bis meine Alte das
    Schließfach 1989 geplündert hat .
    70000 DM weg!

    • @donaustreuner
      eben. Kafri schreibt, auch unter “ verschiedenen Namen“
      gemietet. Das ist schon ein Risiko für sich.
      Denn, damit ist er nicht mehr der Inhaber, sondern lediglich der Zutrittsberechtigte.
      Und damit kann der „andere“ das Fach leeren oder dessen
      Angehörige im Todesfall das Fach versiegeln lassen.
      Denn er hat ja die Wertgegenstände dem anderen Namen
      übertragen.
      Ich halte dieses Vorgehen für schlicht unbedacht.

  6. @ws
    @racew
    Wenn man niemandem mehr vertraut und an nichts mehr glaubt, wird man furchtbar einsam sein.
    Ein schönes Beispiel ist der Dagobert Duck.
    Der glaubte nur noch an sein Geld und an sein Gold.

  7. @Alle
    https://www.news.de/politik/855935981/meldeplattform-fuer-steuer-suender-in-baden-wuerttemberg-gestartet-gruenen-finanzminister-bayaz-stellt-petz-portal-vor-massive-kritik/1/
    Sagt mal, was ist das für ein Land geworden, in dem wir leben? Liebe Grünen, hier sieht man, was Kiffen anrichtet. Ihr seid unfähig, aus Fehlern der deutschen Vergangenheit zu lernen.
    https://juedischerundschau.de/article.2021-01.wie-anetta-kahane-in-der-ddr-juden-denunzierte.html
    Hab heute wieder Mirabellen (2 Stiegen) an die Polin gegeben, die hier einen Imbiß am Badesee führt. Sie macht Saft daraus und verteilt den kostenlos an die Kinder, die dort baden. Lieber Gott, mach, daß ich zu einem Knecht von Dir werde, wegen dem Du Dich nicht schämen mußt. Morgen erhalten die Diakonissen im Lutherstift-Krankenhaus in Frankfurt (Oder) Pflaumen, Pfirsiche und dicke, rote Äpfel von mir.
    https://www.youtube.com/watch?v=ymjT4EZoDPQ
    Muß ich das sagen, daß SA-Studenten 1933 die Bücher von Heinrich Mann verbrannt haben?

    • @WS
      Wird schon Gründe geben, warum solche Plattformen erst einmal im Westen erprobt werden. Entweder gibt es dort mehr angebliche Steuersünder oder
      die willigeren anonymen Bschuldiger.

    • WS:
      Es ist ein Qualtätsmerkmal jeder Diktatur, ein Spitzelsystem zu etablieren. Die Nazis hatten die Blockwarte und die DDR hatte ihre Stasispitzel. Spätestens jetzt müssten auch die schlecht Informierten, die Träumer und die Unbeweglichen aufwachen und merken, wohin die Reise geht.
      Allerdings ist die Meldung schon fast eine Woche alt und trotz Wahlkampf bleibt der Aufschrei aus. Aber hinter den Kulissen sind die Wahlen wohl schon gelaufen.

      • @ Racew
        Sie kennen ja sicher das schöne Zitat von Juncker, wie man grosse Schweinereien erledigt:
        Einen kleinen Schritt gehen, gucken ob es Widerstand gibt, wenn nicht, der nächste Schritt bis die Sache unumkehrbar ist.

      • @Klapperschlange
        Und wie viele Mio. € hat Olaf Scholz, als er noch in Hamburg war, der Warburg-Bank zu Unrecht zugeschanzt? Es ging um die Erstattung von Steuern, welche diese Herrschaften niemals entrichtet hatten. Wer sowas immer noch wählt, hat nichts anderes verdient. Wie bestellt, so geliefert. Ein Jürgen W. Möllemann trat vor 30 Jahren zurück, weil er – obschon Minister – Werbung gemacht hatte für Einkaufswagen-Chips, produziert von der Fa. seines Vetters. Was waren das noch für Zeiten!

        • @WS

          Auf den vielen, roten Wahlplakaten mit dem „roten Olaf“ hat
          doch tatsächlich jemand mit schwarzer Sprühfarbe
          „WIRECARD“ hinterlassen…

          Ex&Cum&Wirecard: dieses Urteil trifft ihn hart?
          Oder doch nicht?

          • Klapperschlange:
            So wie die Medien Olaf Scholz bzw. eine künftige rotrotgrüne Regierung hochschreiben, scheint das Ergebnis der Wahl schon festzustehen. Es geht möglicherweise nur noch darum, den Menschen etwas einzureden, damit diese sich am Wahlabend nicht mehr über das Ergebnis wundern.

          • @Klapperschlange
            Habe am 18. August 137 Euro nachträglich Eink.-Steuer an das Finanzamt überweisen müssen. Es war festgestellt worden, daß ein Fondsanteil von mir Erträge erwirtschaftet hatte. Ein Anteil an einem Fonds, der längst geplatzt ist. Mein Anteil ist futsch. Damals (1998) 31.500 DM da reingesteckt, das sollte die Alters-Absicherung sein. Lief über den AWD. Deswegen meine ganz spezielle Zuneigung zu Typen wie Maschmeyer und seinem Kumpel Gerhard Schröder, die sich gern mit solchen Gestalten ablichten lassen. Was man mit solchen Pinseln anstellen sollte, schreibe ich besser nicht, sonst zieht mir der GR die Ohren lang. Grad eben online die Rate (728 €) für die Eink.-St. 2021 überwiesen. Lief heute in Frankfurt (Oder) am Sozialamt vorbei und sah die Gestalten, die dort herumlungern. Alle Hautfarben, auch Kartoffel-Germanen. Von denen kommt keiner auf die Idee, sich mal zusammen zu tun – alle mit dem Fahrrad die 10km nach Hohenjesar, wo die Spillings-Bäume und die Mirabellen stehen, wo das meiste Obst schon auf der Erde liegt. Einer besorgt über einen Bekannten einen Klein-Transporter, die Kinder sammeln im ALDI die leeren Papp-Schachteln, wo mal 18 oder 24 Bierbüchsen drin standen, weil die ideal sind für Kleinobst (wie auch Kirschen), und dann wird gepflückt. Das Zeug wird verteilt an ihresgleichen. Die Pfläumchen kann man essen oder zu Marmelade verarbeiten. Oder Schnaps. Wozu haben Hitler und Ulbricht all die Obst-Bäume pflanzen lassen an den Rändern der Straßen und Wege? Für Idioten wie mich, die das Zeug dann zur Tafel fahren und zur Caritas? Ich bin der einzige Doofe hier in der Gegend, der das macht, der überhaupt erntet. Bei Wulkow hat die Straßenmeisterei 2 alte Apfelbäume zum Abholzen markiert, das Todesurteil steht sichtbar. Ich komme mir manchmal vor wie Don Quijote. Meine Windmühlen sind die Obstbäume, die sich „wehren“ und mir die Unterarme zerkratzen. Habe gestern 140kg Äpfel (Fallobst) aufgelesen. Die fahre ich morgen früh zur Mosterei, tausche sie gegen Saft, und den werde ich behalten. Der ist durch Erhitzen konserviert, und die 5-Liter-Gebinde halten sich 2-3 Jahre lang im Keller. Versteht ihr jetzt, warum ich ohne Weib bin? Neben mir schläft Mieze Tina, sie hat sich den weichen Sessel geschnappt. Ich bin dem lieben Gott dafür dankbar, daß die kleine weiße Muschi ihr Leben mit mir teilt. So langsam kommt auch die Gesundheit wieder nach dem Schlaganfall im Juli 2020. Was soll’s – ich bin Selbständiger. Auftragslage ist grad (wegen Corona) durchwachsen, geht aber vielen so. Bin der Meinung, daß frische Luft und Bewegung mir nicht schaden. Die wird Altmaier, Scholz & Co. auch nicht schaden, wenn sie (ohne Handschuhe) die Hacke schwingen und im Oderbruch Zuckerrüben-Reihen von Horizont zu Horizont hacken. Beschallt vom Gesang der Feldlerchen, wofür ich ihnen die GEZ vom kargen Lohn abziehen würde.

        • @ WS Mir kommt es langsam so vor als ob der Olaf jetzt den neuen Wundermartin gibt.Was hat er denn ausser dem Versagen bei Wirecard und Cum Ex in die Reihe bekommen in den letzten Jahren?Irgendwie kommt mir der ganze Zirkus unglaubwürdig vor.

  8. Lieber Wolfgang Schneider, (weiterhin) alles Gute, schnelle und vollkommene Gesundung. „Wer nun sich selbst erniedrigt wie dieses Kind, der ist der Größte im Reich der Himmel. Und wer ein solches Kind in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf-“ Matth. 18, 4+5. Schön, daß Du an andere, insbesondere an Kinder denkst und ihnen eine Freude machst. Themenwechsel: Sollte Au und Ag wirklich hilfreich sein, wenn digitales Zentralbankgeld über ein entsprechendes Konto abgewickelt wird und die Edelmetalle verboten sind? Wer wird dann an einem beiderseits befriedigenden Tausch (-handel) interessiert sein? Grüße an die FRÖHLICHe Community…

    • @Michael Krauß
      Nicht nur der GR, auch der liebe Gott möge mir mein freches Mundwerk verzeihen.
      Hier nun für uns alle eine Botschaft der Hoffnung. Wir sind gerettet. Guckt ihr.
      Precious metal
      https://www.youtube.com/watch?v=gM7gt_cSxjw

      Precious metal, left for me; let me hide my wealth in Thee.
      Let securities and bonds from portfolios abscond.
      FIAT money is the lure, save me from its guilt and power.

      All the labours of my hands not for government demands.
      Could the Fed no respite know, could their cash forever flow,
      All QE could not atone. Thou must save, and Thou alone.

      Nothing in my hand I bring, simply to my gold I cling.
      Silver coins and bars I chase; savers look to Thee for grace.
      ETFs I shall decline; give me bullion, or I die.

      Dollar draws its final breath, and the euro lies in death,
      Shares they soar to worlds unknown; money printing I bemoan.
      Gold and silver, left for me; let me hide my wealth in Thee.

    • @Michael Krauß
      Die weiße Mieze mag dieses Lied. Eben ist sie vom Sessel auf meinen Schoß herüber gekrabbelt; jetzt schnurrt sie und gleitet in den Schlaf hinüber. Das wird durch nachlassendes, sanftes Streicheln begleitet. Denk an die Regel von Prof. Bocker! Das eigene Körpergewicht in Silber halten plus das der zu versorgenden Haustiere! Frage an den GR: Was soll ich machen, wenn Autos verboten sind, und ich mir einen Esel zulegen muß? Wie kriege ich den auf meine Waage?
      Näher, mein Gold, zu mir
      https://www.youtube.com/watch?v=rwLl5nY5WPI

      Näher, mein Gold, zu mir, näher zu mir!
      Drückt man den Goldpreis hier, drohet man dir.
      Sollst doch, trotz Not und Pein, du meine Rettung sein.
      Näher, mein Gold, zu mir,
      Näher zu mir!

      Bricht kurz vor Wochenend Nacht stets herein,
      Mach ich als Goldbug mir darauf meinen Reim.
      Den kurzen Kursverlust nehm ich ganz selbstbewußt.
      Näher, mein Gold, zu mir,
      Näher zu mir!

      Geht auch der Aktienkurs aufwärts gar steil,
      Führt er doch nimmermehr zu meinem Heil.
      Maples so hell und schön, gar lieblich anzusehn.
      Näher, mein Gold, zu mir,
      Näher zu mir!

      Ist dann die Nacht vorbei, leuchtet dein Schein.
      Weih ich mich dir aufs Neu‘, kaufe weiter ein.
      Bau meinen Goldhort auf, pack reichlich Silber drauf.
      Näher, mein Gold, zu mir,
      Näher zu mir!

      Ist auch mein Weg zu End‘ auf Erden hier:
      Ward mir mein Wunsch erfüllt: Näher zu dir!
      Schließt dann mein Silberkauf, freut sich mein Erbe drauf.
      Näher, mein Gold, zu mir,
      Näher zu mir!

  9. @Michael Krauß
    Kann ich Ihnen beantworten: der kommende SCHWARZMARKT! Und der wird dann besonders heftig florieren… Und raten Sie mal, wen dann noch das „Goldverbot“ (ist eh eine Mär – niemand wird sich den Goldbesitz mehr verbieten lassen, bzw. Besitz zugeben – eher werden dann die Staatsschnüffler gelyncht…) oder das „digitale Geld“ interessiert? Oder besser gesagt: raten sie mal, wohin die Brüsseler Gangster sich das digitale Zeug dann schieben können…!? Das ist dann so interessant, wie der sprichwörtliche Reissack in China… Noch lustiger wird`s, wenn kein elektr. Strom mehr da ist, um das „Operetten-Geld“ zu verwalten / zu verteilen…
    Alles in allem: mal Oma fragen, wie das damals war – das könnte helfen! Ich hab`s gemacht…
    Dr. GoldenEye (alle Kassen)

  10. Und außerdem: wer sein EM nicht vor ungewolltem Zugriff lagert, bzw. nachhaltig „versteckt“ (Stichworte „Risikostreuung- /Verteilung“) ist eh selbst Schuld!
    Fragen Sie einfach mal MARUTI – der hat da sicher auch super Ideen… :-)
    Dr. GoldenEye

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