Goldpreis-Turbulenzen schlagen durch: Spreads und Aufgeld bleiben hoch

Der Goldpreis und Silberpreis bleiben von hoher Volatilität geprägt. Spreads und Aufgelder im Edelmetall-Handel verharren auf erhöhtem Niveau.

Goldmünzen und Banknoten symbolisieren erhöhte Spreads und Marktvolatilität bei Gold und Silber
Hohe Volatilität bei Gold und Silber sorgt für steigende Spreads und Aufgelder im Edelmetall-Handel.

Turbulente Entwicklung bei Gold und Silber

Die hohe Volatilität bei Gold und Silber stellt Anleger und Händler gleichermaßen vor große Herausforderungen. In der vergangenen Woche ließ der starke Kurseinbruch, insbesondere bei Silber, Aufgelder und Spreads förmlich explodieren. In unserer Freitagsanalyse beleuchten wir die jüngsten Entwicklungen.

Goldpreis-Turbulenzen schlagen durch: Händlerpreise reagieren mit breiteren Spreads.

Zum Zeitpunkt der wöchentlichen Goldreporter-Preiserhebung (Freitag 12 Uhr) kostete die Feinunze Gold am Spotmarkt 4.962 US-Dollar beziehungsweise 4.185 Euro. Gegenüber der Vorwoche stieg der Euro-Goldpreis um 1 Prozent. Silber verteuerte sich im gleichen Zeitraum um 4 Prozent auf 65,70 EUR pro Unze.

Mehr dazu: Livecharts und tagesaktuelle Berichte finden Sie unter Goldpreis aktuell.

Hohe Nachfrage im Edelmetall-Handel

Die Situation im Edelmetall-Handel ist weiter angespannt. Dominik Lochmann, Geschäftsführer ESG Edelmetall Service, schildert die aktuelle Lage gegenüber Goldreporter. Er berichtet von einer sehr hohen Nachfrage in den letzten beiden Wochen, insbesondere bei Silberanlageprodukten. 

„Die Berichte über die potenziell zukünftige Silberknappheit in den Medien und die neue Ausfuhrpolitik Chinas und der USA für Silber, die das Metall inzwischen nicht mehr als normalen Rohstoff sondern als systemrelevant einstufen, hat bei vielen Kunden Kursfantasien geweckt“, so Lochmann.

Viele Lieferanten hätten inzwischen Lieferschwierigkeiten und müssten im Mehrschichtbetrieb nachproduzieren, um die Lager der Banken und Händler wieder auffüllen zu können. Allerdings komme auch viel Ware von Kunden zurück, so dass ein guter Teil der Nachfrage mit Resaleware gedeckt werden könne.

Ankaufgeschäft boomt weiter

„Die Verkaufwelle der letzten Wochen kam unerwartet und war sogar so hoch, dass die meisten Ankäufer bzw. Recyclingbetriebe noch damit zu tun haben, Einlieferungen des Vormonats abzuarbeiten“, so Lochmann. Auch im eigenen Betrieb würde derzeit Überstunden gemacht.

Allerdings verzeichnete ESG zuletzt kleinere Einzelverkäufe. Dominik Lochmann führt dies auf die große Verkaufswelle im vergangenen Jahr zurück: „Viele verkauften mit dem Gedanken, der Hochpunkt der Kurse sei bereits erreicht. Es wird auf jeden Fall ein spannendes und anspruchsvolles Jahr für die Branche und wir stellen uns weiterhin auf größere Kursbewegungen in beide Richtungen ein. Die Welt- und Wirtschaftspolitik ist momentan so unkalkulierbar wie seit Jahren nicht mehr“, so der Ausblick des Händlers.

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Gold kaufen: Spreads weiter hoch

Die aktuelle Goldreporter-Preisabfrage bei sechs deutschen Edelmetallhändlern (Vergleich zum 6. Februar 2026) ergibt folgendes Bild:

  • Krügerrand (neu): Ø 4.389 Euro (+55 Euro), Aufgeld 4,86 Prozent nach zuvor 4,64 Prozent. Ältere Jahrgänge sind teils bis zu 100 Euro günstiger.
  • 100-g-Goldbarren: Ø 13.937 Euro (+121 Euro), Aufgeld sinkt auf 3,56 Prozent nach zuvor 3,7 Prozent.

Die Spreads entwickelten sich zuletzt uneinheitlich, allerdings auf deutlich erhöhtem Niveau. Während sich der Abstand zwischen Verkaufs- und Ankaufspreis bei den Goldbarren auf 6,4 Prozent verringerte, blieb das Verhältnis bei Krügerrand-Münzen konstant bei 7,6 Prozent.

Preisdaten vom 13. Februar 2026 – Durchschnittswerte deutscher Edelmetallhändler für Krügerrand, Maple Leaf, Silberbarren und Goldbarren.
Preisdaten vom 13. Februar 2026 – Durchschnittswerte deutscher Edelmetallhändler für Krügerrand, Maple Leaf, Silberbarren und Goldbarren.

Silber kaufen: Aufgeld und Spreads hoch

Im Silberhandel zeigt sich die angespannte Lage deutlich in anhaltendem hohen Aufgeld und erheblichen Spreads.

  • Maple Leaf (neu): Ø 100,32 Euro (+3,50 Euro), Aufgeld konstant hoch bei 52 Prozent. Ältere Jahrgänge bis zu 4 Euro günstiger.
  • 1-kg-Silberbarren: Ø 3.073 Euro (+41 Euro), Aufgeld 45 Prozent nach zuvor 49 Prozent – damit nur leicht gesunken.

Fazit

Die anhaltenden Kursschwankungen schlagen direkt auf den Edelmetall-Handel durch. Anbieter reagieren mit angepassten Aufgeldern und teils deutlich erweiterten Spreads, um die gestiegenen Preisrisiken zu kompensieren. Gleichzeitig bleiben die Lieferketten angespannt. Bei zahlreichen Produkten müssen Käufer weiterhin mit verlängerten Lieferzeiten rechnen.

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24 Kommentare

  1. Der Ankaufspreis der Unze ist über 200 unter dem Spotpreis und der Verkaufspreis in etwa eben so viel darüber.
    Wer da verkauft, erlebt sein blaues Wunder. Um diesen Verlust herein zu holen, müsste der Goldpreis mindestens
    400 Euro fallen um wenigstens bei Null zu stehen.
    Rechnet man das Risiko hinzu, sollten es mindestens 500 Euro sein. Denn, wegen 50 Euro Gewinn renne ich nicht zum Händler, oute mich und verkaufe und kaufe Krügerrands, welche ich bisher anonym gekauft habe.
    Bei Silber sieht es noch schlimmer aus.
    Jeder muss sich fragen, was habe ich für die Unze bezahlt, was bekomme ich jetzt dafür und wie lange und wie weit muss ich warten, bis sich ein Neukauf lohnt.
    Und nicht nur wegen 2 Euro.
    Denn, in der Zwischenzeit steht man ja nackt da, sollte etwas mit der Eurowährung passieren.
    Aber, was soll schon passieren, ist doch weit und breit keine Gefahr zu sehen.

  2. @Maruti
    Jeder kann sehen, wie es den „Schlaumeiern“ ergangen ist, die ihr Gold vor 1,5 Jahren zum Zweck der „Gewinnmitnahme“ verkauft haben:
    Die haben mehr als die Hälfte ihres Sparschweins / Erbes schlicht verschenkt/verloren/verdummt.

    Sollte man sowas unbedingt nachmachen ?
    Ich meine ja nur…..

    • @Blackwood
      Buchungstechnisch ist ein Verkauf zur Zeit ( seit 2-3 Jahren also), ein Verlust von 400 bis 500 Euro pro Unze, wenn man an einen späteren Wiedereinstieg auch nur ansatzweise denkt.
      Einzig und alleine wenn man Verkonsumieren vorhat, ist der Verlust erträglicher, obwohl die Weiss Wurst Preise auch schon deftig sind.

      • @Maruti
        Es geht auch clever.
        Angenommen, ich hätte vor 2 Jahren 10.000 gebraucht, Grund erst mal egal.
        1.) Ich hätte 6 Krüger verkaufen müssen.
        2.) Stattdessen hätte ich einen Kredit aufgenommen und würde den z.B. diesen Sommer tilgen : mit 2 Krügern.
        Die anderen 4 im Wert von dann ca. 20.000 hätte ich noch.
        3.) Ich warte mit der Tilgung noch 3 Jahre und tilge den Kredit dann mit einem Krüger.
        5 Münzen habe ich noch, dann wohl über 40.000 wert.

        Alles nur ein Intelligenztest.

      • @Maruti
        Auch wenn man mal Geld braucht, ist Verkauf Blödsinn.

        Beispielrechnung:
        Ich hätte vor 2 Jahren 10.000 Euros gebraucht.
        Es hat 2 Möglichkeiten gegeben:

        1.) Man hätte 6 Krüger verkaufen müssen.
        Oder
        2.) Man hätte einen Kredit aufnehmen können und könnte den nun mit 2 Krüger fast ganz tilgen.
        Dann hätte man noch 4 Krüger im Wert von 16.000 übrig.
        Oder man wartet noch 2-3 Jahre und tilgt den Kredit mit einem Krüger.

        Kredite in einer sterbenden Währung aufnehmen und mit entwertetem Geld zurückzahlen, das ist der Trick der Cleverles.
        Der alte Meister spricht aus eigener Erfahrung.
        Wir haben vor ein paar Jahren Geld in eine Immo gesteckt (erheblich), 100 % auf Kredit.
        Nicht einmal ein Vreneli hat die Berge verlassen.
        In Metall gerechnet hat der Spaß aus heutiger Sicht nicht mal 25 % des damaligen Rechnungsbetrages gekostet.
        G R I N S
        Geld verdienen mit 2 Schritten:
        1.) Nachdenken
        2.) Herumsitzen und warten, bis sich der Spaß von alleine bezahlt.

        • @Blackwood
          Man kann es so machen. Man machte es ja auch so mit einer Lebensversicherung, indem man diese belieh. Aber nur mit dem Kapitalanteil war das erlaubt, nicht mit dem Risiko Anteil. Das machten nur die Amerikaner.
          Gold aber ist grössten Teils eine Risikoversicherung und nur gering eine Kapital Lebensversicherung.
          Das zeigt schon, dass Sie nur einen Teil verkauft hätten, für einen Kredit.
          Trotzalledem, es ist und bleibt ein Spiel mit dem Feuer.
          Gold ist ein Schatzmittel und Schätze verkauft oder beleiht man nicht. Man verkauft ja auch nicht seine Seele und wer das tut, der weiss hoffentlich was er tut.

          • @Maruti
            Vielleicht zur Klarstellung, das Spiel war von mir etwas kurz beschrieben.
            1.) Kein Gramm Metall wurde verkauft. Das bleibt alles bei den 7 Zwergen hinter/unter den 7 Bergen.
            2.) Nur die Immo war die Sicherheit für den Kredit. Sonst nix. Läuft auf eine sterbende Währung, die jeden Monat weniger wert ist.
            3.) Da wo das ist, kann man die Kreditzinsen für die eigene Immo von der Steuer absetzen. In Dummland beklagt die Politik den Wohnungsmangel, aber auf diese simple Idee kommt man natürlich nicht. Wäre ja FÜR die Leute. Geht also ideologisch nicht.
            4.) Die vorhandene Menge Metall bei den 7 Zwergen überdeckt als unsichtbare Sicherheit den Kredit um ein Vielfaches. Sollte ich also unerwartet einen Termin in Valhalla bekommen, ist die Family egal in welchem Szenario super abgesichert.
            Also eine Versicherung ohne Beiträge, die nebenbei noch 50 % Rendite pro Jahr macht. Geht so.
            Fazit: Die Immo zahlt sich alleine durch etwas Nachdenken und danach gemütliches Rumsitzen ab.
            Einzige Nebenwirkung : chronischer Muskelkrampf in den Grinsemuskeln.

        • @BlackWood
          Solange der inflationäre Euro weiter besteht, ist es tatsächlich sinnvoll diesen zu nutzen, anstatt echtes Geld zu verwenden, da haben Sie vollkommen recht. Was man aber immer auch bedenken sollte: Alles kann sich mit einem Schlag ändern, und dann können Schulden, die nicht spontan getilgt werden können, zu einer echten Belastung werden.

          „Kredit ist was für Leute, die ihn eigentlich nicht bräuchten“
          (unbekannt)

    • @rookie
      Nochmal,

      https://www.gold-analytix.de/goldscreensensor
      Das testet alle Münzen mit hoher Sicherheit
      (Leitfähigkeit) und ist klein und tragbar.
      Das Smartphone testet die Schallgeschwindigkeit ( App)
      ind eine Briefwaage zu 25 Euro das Gewicht und ein Calipper die Abmessungen.
      Damit haben Sie 100% Sicherheit. 100 Prozent.
      Eine Nummer ist fälschbar, das Auge und der Verstand nicht.
      Ein einziger verhinderter Fehlkauf, egal wo, auch beim Händler, wiegt die Anschaffungskoten dieser Dinge 10 mal auf.
      Die sind einfach ein Muss für jeden ernsthaften Goldanleger.

  3. Wer jetzt erst kauft, hat wohl zu lange geschlafen. Schlafschaf? Nur physisch in der Hand, hat Edelmetall einen Besitzwert. Und man beachte: eine Unze Gold ist immer eine Unze Gold wert, dito für Silber u.a. Edelmetalle. Nur wer den Wert in Fiat mißt, mißt Mist.

    • @Zeus
      Ja, bekanntes Problem.
      1.) Es kommt auf die möglichen Sicherheiten an.
      Wenn ich 70 bin, kann die Bank aus Rente und erwartbarer Restlebenszeit eben oft keine sichere Tilgung aus überschüssigem Einkommen mehr rechnen.
      2.) Eine Immo in guter Lage wird auch mit 75 noch als Sicherheit akzeptiert (bis zu einem gewissen Wert mit Sicherheitsabschlag).
      3.) Man könnte (nur theoretisch) auch seinen Metallbestand der Bank offenbaren und als Sicherheit stellen.
      Würde ich NIE machen, sonst ist das in den Büchern des Systems.

      4.) Topalternative: die Kohle gepflegt auf den Kopf hauen, bevor der Friedhofsgärtner die erste Rechnung stellt.
      Wenn es schon den Pharaonen nicht gelungen ist, ihr Vermögen mit ins nächste Leben zu retten: dann schaffen wir das wohl auch nicht.
      Der Rest dann an die Kids oder für einen vernünftigen sozialen Zweck.
      Das letzte Hemd hat keine Taschen.

      • @Bastei
        Es kommt immer und nur auf die Sicherheiten an.
        1.) Wenn ich 35 bin und bei VW, Mercedes, BASF oder Audi arbeite, kriege ich wahrscheinlich auch mit 35 nur ein Beileidsschreiben und keinen Kredit.

        2.) In unserem Bekanntenkreis hat eine 84 Jahre junge Dame (vierundachtzig) über 300.000 Kredit bekommen, um sich in ein schönes Altenheim einzukaufen (quasi Eigentumswohnung mit Vollservice).
        Kreditlaufzeit im Vertrag: 40 Jahre, davon Festzins für 15 Jahre.
        Aus Sicht von OMA: die will die kommende Inflationswelle ausreiten.
        Aus Sicht der Bank: Sicherheit ist das derzeitige Wohnhaus, ca. 1,5 Mio., unbelastet, in einer Toplage ( nicht Stuttgart oder Wolfsburg).
        Selbst wenn Oma irgendwann auf 2qm umzieht, haben weder Bank noch Kinder ein Problem:
        Es ist genug liquides (auch „rundes)“ Vermögen da, den Kredit sofort zu tilgen.
        Alternativ zahlen die Mieteinnahmen aus dem Haus und der Wohnung im Altenheim den Kredit 3 x ab.

        Fazit: Die, die garantiert keinen Kredit benötigen, bekommen immer jeden Kredit, den sie haben wollen.

          • @Neu Florianer
            3,91 effektiv, macht ca. 12.000 p.a. oder 1.000 im Monat , das Häuschen bringt
            netto freundlich über 2.000 Miete.
            Da bleibt noch genügend für Sachertorte und ein Cognäcen im Heim übrig.

            Voll katholisches Prinzip: wer hat, dem wird gegeben.
            Spruch von meinem Vater: Der Teufel sch… immer auf den größten Haufen.

      • Du bekommst ja auch ab 70 keinen Hund aus dem Tierheim.
        Diese Todeskandidaten dürfen zwar länger arbeiten, sind
        aber dafür ungeeignet,

    • @Zeus
      Wenn Sie ein Darlehen wollen, waren die Banken noch nie freizügig. Das ist ein Irrtum und spielt mit dem Alter keine Rolle. Sie müssen immer Sicherheiten hinterlegen. Eine Immobilie, Aktien, Lebensversicherungen, Bürgschaften usw.
      Keine bekommt einen Kredit ohne Sicherheit. zuminderst beim Dispo müssen sie schon einen Arbeitsvertrag mit regelmäßigen Lohnzahlungen oder eine Rente als Beamter hinterlegen.
      Ein Bürgschaft tut es aber auch.
      Die Banken wissen sehr wohl, wenn einer vorhat, sich so mir nichts dir nichts abzuschleichen

      • @Neu Forianer
        1.) Die Quelle ist ein völlig unbekanntes BTC Werbeblättchen, Vertrauenswürdig ?
        Reines Clickbaiting ?
        2.) Eine Bank soll angeblich was planen. Schön.
        Mal sehen, ob das kommt. Oder reines Wunschdenken ist.
        3.) Abwarten wie die Bedingungen aussehen (Beleihung zu max. 30 %, nur zusammen mit privater Bürgschaft, 3x so hohe Zinsen wie bei Hypothek….

        Fazit: reicht verdammt nach Fake.

  4. @Zeus
    Wenn man genug (?) Edelmetall hat, tauschen!!!
    Ich gebe dir eine Vreneli mit 5,81g Gold im Tausch eines gleichwertigen Produkts/Dienstleistung, ganz einfach. Da der Goldpreis trotz Korrekturen auf lange Sicht weiterhin steigen wird, macht es Sinn nicht alles Gold in 500g, 250g Barren, Goldunzen zu halten sondern auch kleinere Einheiten.
    1/2 oz., 1/4 oz., Sovereigns, Vrenelis, o.ä. 1/10 oz., 2,5g, 5 g Barren.
    Das gleiche auch beim Silber, Silberunzen hauptsächlich für kurzfristige Liquidität und hier bekannte Anlagemünzen wie: American Eagle, Krugerrand, Maple Leaf, Kangaroo, Philharmoniker, Britannia.
    Wenn man dazu Spaß an schöne Motive oder Sonderprägungen hat zb. Kookaburas, China Panda, Lunar, Libertad, Queens Beasts, Chronos, u.a.
    Dazu gehören auch grossen von 10 oz. & 1 kg Silbermünzen, habe selbst jeweils eine 10oz. Kookabura & 10oz. Maple Leaf. Sehr schön anzusehen, am liebsten niemals verkaufen!

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