Das Volumen der von Ausländern gehaltenen US-Schuldscheine ist im Oktober auf den niedrigsten Stand seit Juli 2014 gefallen.
Ausländische Investoren hielten im vergangenen Oktober US-Staatsanleihen im Volumen von 6.046,3 Milliarden US-Dollar. Es war der niedrigste Stand seit Juli 2014.
Das geht aus den aktuellen Zahlen hervor, die das US-Finanzministerium am gestrigen Dienstag veröffentlicht hat.
Gegenüber Vormonat sank die Zahl um 0,9 Prozent. Seit Jahresbeginn ist das von Ausländern gehaltene Volumen an US-Staatsanleihen um 2,7 Prozent oder 170 Milliarden US-Dollar zurückgegangen.
Größter Auslandsgläubiger der USA bleibt China mit 1.254,8 Milliarden US-Dollar, gefolgt von Japan ($ 1.149,2 Mrd), die im Oktober mit 27,9 Milliarden US-Dollar weniger als im Vormonat in den USA engagiert waren.

Der mit Abstand größte Halter von US-Staatsanleihen ist die U.S. Federal Reserve. Seit Oktober 2014 belaufen sich deren offizielle Bestände an US-Staatsanleihen auf rund 2.461 Milliarden US-Dollar.
Goldreporter
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Ursache
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/michael-snyder/wir-erleben-gerade-den-beginn-einer-neuen-finanzkrise.html
und Wirkung
http://www.goldseiten.de/artikel/268078–Fundamentaldaten-werden-Edelmetallpreise-explodieren-lassen.html
Wir haben eine Papier-Blase historischen Ausmaßes…
Fluchtpunkt war, ist und bleibt Gold!
Der dreifache Hexensabbat folgt der US-Zinswende…
Viermal jährlich kommt es an den Finanzmärkten zum so genannten dreifachen Hexensabbat. Der korrekte Ausdruck lautet „großer Verfallstag“. An diesen Tagen laufen an den Terminbörsen Terminkontrakte (Futures und Optionen) aus, d.h. sie verfallen. Professionelle Marktteilnehmer versuchen an Verfallstagen die Kurse durch geschickte Wertpapierkäufe und -verkäufe so zu „manipulieren“, dass sie mit ihren Terminkontrakten Gewinn machen. Folglich kommt es an diesen Tagen zu einem hohen Handelsvolumen und stark schwankenden Kursen.
Da der Hexensabbat an allen Finanzmärkten weltweit auf denselben Tag fällt, laufen auch Kontrakte auf andere Indizes, internationale Aktien, Rohstoffe und Währungen aus. Der Hexensabbat findet immer am 3. Freitag des 3. Monats eines Quartals statt: also am 18.12.2015!
Die heutige Zinsentscheidung der Fed dürfte daher auf die Futures und Optionen auf den DAX, TecDAX und MDAX eine große Auswirkung und daher „Volatilität“ haben.
Viel „brisanter“ sind aber die Jahres-Endwetten in den USA auf den Aktien-Index S&P 500:
Dieser Optionen-Verfalls-Termin hat es dieses Jahr in sich:
mit 1.1 Billionen US-Dollar wetten Spekulanten und Großbanken auf einen steigenden (CALL-Option) oder fallenden (PUT-Option) Aktien-Index S&P 500.
Bekannt ist bereits heute, daß von den $1.1 Billionen Wetten $670 Milliarden in „PUTS“ investiert sind, während der Rest von läppischen $215 Milliarden auf einen Indexwert bis 2050 wettet.
Da die 12 Fed-Gouverneure überwiegend aus ehemaligen G&S-Bankern rekrutiert werden, darf man raten, welche Bank mit ihren Millionen-schweren Wetten richtig liegt?
Madame et Monsieur: Es ist angerichtet; „Windows Dressing“ vom Feinsten!
Global Whatchdog
Exakt ins Schwarze getroffen !!
http://www.goldseiten.de/artikel/268641–Kalender-des-Grauens.html
Sehr gut von Vartian beschrieben – steigende Zinsen sind Gift für Anleihen (und Immos) … also wohin soll das Kapital dann fliehen ausser ins Gold ?!?
@Watchdog der SP500-Optionsmarkt war doch gekippt seit Juli also Specs short u Coms long … ansonst natuerlich volle Unterstuetzung was Du schreibst ;))
@Nugget
Korrekt, siehe Positionierung der Commercials & Spekulanten:
https://www.wellenreiter-invest.de/cot-daten/s-und-p-500-index
Ich hatte oben im Kommentar geschrieben, „“wetten Spekulanten und Großbanken auf einen steigenden (CALL-Option) oder fallenden (PUT-Option) Aktien-Index S&P 500.“
Mit dem Wissen der aktuellen COT-Daten hätte ich besser schreiben sollen: die Commercials (also auch die Großbanken) wetten mit $670 Milliarden auf fallende Aktienkurse, während die Spekulanten mit $215 Milliarden auf einen steigenden Aktien-Index wetten.
Danke für Deinen Hinweis, @Nugget!
Das heißt zusammengefaßt: die Hedgefonds/Großbanken rechnen mit einer Zins-Wende, auch wenn sie die letzten Dezembertage ihre Positionen zurückgefahren haben.
Man hofft nur noch, dass es mit dem Finanzzusammenbruch bald kommt.
Möglichst bevor die Vlad soweit bringen den Nuke auszuprobieren.
Soweit isses schon.
na ja Schnapps kann man zur Nor auch alleine saufen ;-)
na ja Schnapps kann man zur Not auch alleine saufen ;-)
Kanadas drittgrößte Bank ‚Nova Scotia‘ mußte gestern offenbar JP.Morgan mit 18.400 Goldunzen „aushelfen“, weil deren Comex-Lagerbestand seit Wochen bei 9757 Unzen eingefroren war.
Dieses „Verschieben“ von Goldunzen geschieht diskret und ohne Wirbel.
Es gibt schon seit längerer Zeit Gerüchte, daß die kanadische Bank Nova Scotia (=Bullionbank ‚Scotia Mocatta‘) von den Wallstreet-Banken gezwungen wird, ihr Gold an der Wallstreet abzuliefern.
Na ja,- ‚geben‘ ist eben seliger, als ’nehmen‘!
“ There is something in the air like a gigantic static charge, longing for release.“
Spürt Ihr es auch?
Dann geht das Gold weg,so oder so.. :D
Das ist gut
@KuntaKinte
Mit derselben Methode, wie z.B. der französische Total-Chef bei einem Flugzeug-Unglück in Moskau um’s Leben kam.
Der Konzern „spurt“ jetzt wieder, wie von den USA gewünscht.
Dasselbe passierte (2003) dem damaligen CEO von Scotia Mocatta, nachdem sich die Bank geweigert hatte, ihr Gold an die Wallstreet-Banken zu liefern.
Der Nachfolger zeigte …wesentlich mehr Verständnis für diesen Wallstreet-Wunsch.
Modern geführten „Inkasso-Büros“ ist dieses Geschäftsmodell nicht fremd.
Huch, ist das heute aufregend, wie bei der Ziehung der Lottozahlen.
Was im Ausland (z.B. Syrien/Irak) immer mehr gefragt ist, sind Kleintransporter mit Ladefläche, also diese Pick-Ups.
Die USA betreiben regen Auto-Handel (Pick-Ups) mit I$I$.
http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/60836-usa-auto-isis
Dabei wurde doch bisher immer berichtet, „ISIS“ steht für „Israel Secret Intelligence Service“.
Ist das Logo denn nicht „Copyright-Protected“?