Robuste US-Witschaft dämpft Zinssenkungshoffnungen. Goldpreis und Silber bauen nach Veröffentlichung der Arbeitsmarkt- und Industrieindikatoren ihre Verluste aus.
Die US-Wirtschaft liefert ein gemischtes, aber insgesamt robusteres Bild. Die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe fielen überraschend um 9.000 auf 198.000 – der zweittiefste Wert seit zwei Jahren und deutlich unter den Erwartungen. Auch die fortgesetzten Anträge sanken leicht auf 1,884 Mio. Bundesbedienstete meldeten dagegen etwas mehr Anträge, was weiter auf mögliche Shutdown-Effekte hindeutet.
Robuste US-Daten nehmen kurzfristig Druck von der Fed – und könnten einen Abwärtsimpuls bei Goldpreis und Silber stärken.
Gleichzeitig hellten sich die Industrieindikatoren auf: Der Philadelphia-Fed-Index sprang kräftig auf 12,6, getragen von höheren Aufträgen und stärkeren Auslieferungen. Auch der Empire-State-Index drehte mit 7,7 deutlich in den positiven Bereich. Die Preisindikatoren blieben erhöht, während Beschäftigung und Arbeitsstunden leicht rückläufig waren.


Robust scheint nur Goldman Sachs und Stanly Morgan zu sein. Das Investment banking soll denen Millionen Gewinne bescheren. Die kommen von denen, welche so blöd sind, dort zu investieren und haben es nicht besser verdient.
Robust auch Tesla, Tübingens Grüne kaufen wieder vermehrt Tesla.
Das Image eines Grünen.
Wohl bekomms.
Derweil entfleucht die Gold und Silber Rakete in den Orbit Richtung Saturn und Sirius.