US-Dollar fällt nach Bericht über Iran-Gesprächsangebot

Der US-Dollar gerät unter Druck. Ein Bericht über mögliche Gespräche zur Beendigung des Iran-Konflikts belastet den Dollar-Index.

Der US-Dollar hat am Mittwoch deutlich nachgegeben. Auslöser war ein Bericht der New York Times, wonach iranische Vertreter Gespräche über ein mögliches Ende des aktuellen Krieges angeboten hätten. Der Bloomberg Dollar Spot Index verlor zeitweise bis zu 0,4 Prozent und verzeichnete damit den stärksten Rückgang seit rund einem Monat. Zuvor war der Index innerhalb von zwei Handelstagen um 1,4 Prozent gestiegen, weil die Eskalation im Nahen Osten Inflationsängste geschürt und die Nachfrage nach sicheren Anlagen erhöht hatte. Marktstrategen mahnten jedoch zur Vorsicht bei der Interpretation der Meldung.

Goldreporter-Kommentar: Aufgrund der jüngsten Dollar-Stärke erreichte der Euro-Goldpreis zu Wochenbeginn ein neues Rekordhoch. Nun wirkt ein schwächerer US-Dollar generell unterstützend für den Goldpreis. Sollten sich es tatsächlich zu einer Verhandlungslösung im Iran-Krieg kommen, dann dürfte der stark gestiegene Ölpreis zurückkommen und Inflationsängste dämpfen. Die hohe Volatilität bei Gold udn Silber dürfte aber bleiben.

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