Der US-Arbeitsmarkt schwächt sich ab. Im Februar gingen 92.000 Stellen verloren. Gleichzeitig steigen die Löhne weiter um 3,8 Prozent.
Der US-Arbeitsmarkt hat im Februar überraschend 92.000 Stellen verloren. Damit fiel der Beschäftigungsaufbau deutlich schwächer aus als erwartet. Ökonomen hatten im Schnitt einen Zuwachs von 59.000 Jobs prognostiziert. Besonders stark gingen die Beschäftigtenzahlen im Gesundheitswesen, in der Industrie sowie im Transportsektor zurück. Zugleich wurden die Jobdaten für Dezember und Januar um insgesamt 69.000 Stellen nach unten revidiert. Während sich der Arbeitsmarkt damit abschwächt, legten die durchschnittlichen Stundenlöhne im Jahresvergleich um 3,8 Prozent zu. Quelle: U.S. Bureau of Labor Statistics
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