Gold kaufen – Krügerrand-Spreads steigen im Edelmetall-Handel

Jetzt Gold kaufen? Der Goldpreis behauptet sich im Umfeld des Iran-Krieges. Während Krügerrand-Spreads steigen, zeigen Silber-Aufgelder im Edelmetall-Handel rückläufige Tendenzen.

Gold kaufen: Krügerrand-Goldmünzen im Edelmetall-Handel bei stabilem Goldpreis
Gold kaufen oder verkaufen? Das Ankaufpreisniveau für Krügerrand-Goldmünzen im Edelmetall-Handel ist gefallen.

Goldpreis stabil

Der Goldpreis behauptet sich im Umfeld des andauernden Iran-Krieges. Am Freitagnachmittag um 13:30 Uhr kostete die Feinunze Gold am europäischen Spotmarkt 5.188 USD, was 4.457 EUR entsprach. Damit kam die Dollar-Notierung um 1 Prozent voran, während sich der Kurs auf Eurobasis mit einem Plus von 1,4 Prozent stärker zeigte. Dies ist das Ergebnis der anhaltenden Dollar-Aufwertung.

Der Silberpreis legte innerhalb einer Woche um 2,1 Prozent zu auf 92,07 USD bzw. 73,29 EUR (+2,5 %). 

Mehr dazu: Livecharts und tagesaktuelle Berichte finden Sie unter Goldpreis aktuell.




Gold kaufen: Krügerrand-Spreads gestiegen

Der Blick auf unsere wöchentliche Preisanalyse im deutschen Edelmetall-Handel zeigt weiter einen bewegten Markt. Dabei ist die Produktauswahl weiter eingeschränkt, und die längeren Lieferzeiten aufgrund begrenzter Kapazitäten bei den Prägeanstalten setzen sich fort.  

Hier die Auswertung der aktuellen Durchschnittspreise, zusammengeführt aus den Daten von sechs deutschen Edelmetall-Händlern (jeweils Vergleich zum 6. März 2026):

  • Krügerrand (neu): Ø 4.621 Euro (+58 Euro), Aufgeld 3,67 Prozent nach zuvor 3,83 Prozent. Ältere Jahrgänge sind durchschnittlich 113 Euro günstiger.
  • 100-g-Goldbarren: Ø 14.656 Euro (+162 Euro), Aufgeld sinkt auf 2,26 Prozent nach zuvor 2,56 Prozent.

Dabei sind die Spreads bei Krügerrand-Münzen weiter gestiegen – mit Ø 6,85 Prozent auf ein 5-Wochen-Hoch. Grund: Ein rückläufiges Ankaufspreisniveau. Dagegen ist bei 100-g-Goldbarren mit 5,76 Prozent ein leichter Rückgang beim Abstand zwischen Verkaufs- und Ankaufspreis zu verzeichnen.

Preisdaten vom 13. März 2026: Durchschnittswerte deutscher Edelmetallhändler für Krügerrand, Maple Leaf, Silberbarren und Goldbarren.
Preisdaten vom 13. März 2026: Durchschnittswerte deutscher Edelmetallhändler für Krügerrand, Maple Leaf, Silberbarren und Goldbarren.

Silber kaufen: Aufgeld und Spreads gefallen

Im Silberhandel ergeben sich rückläufige Tendenzen bei den Preisindikatoren:

  • Maple Leaf (neu): Ø 100,38 Euro (+1,03 Euro), Aufgeld sinkt auf 37 Prozent (Vorwoche: 39 Prozent). Ältere Jahrgänge durchschnittlich 8,30 Euro günstiger.
  • 1-kg-Silberbarren: Ø 3.088 Euro (+63 Euro), Aufgeld bei 31 Prozent konstant.

Die Spreads bei Silbermünzen (38 %) und Silberbarren (40 %) sind jeweils rückläufig. Bei den Silberbarren ist das Preisniveau beim Ankauf gestiegen.

Mehr dazu: Gold kaufen – Wie man sicher und günstig Edelmetall erwirbt

Fazit

Unveränderte Versorgungslage im Edelmetall-Handel. Sinkende Ankaufpreise deuten auf ein anhaltend starkes Ankaufgeschäft hin. Dagegen weisen die gesunkenen Aufgelder auf eine eher gedämpfte Nachfrage hin. In jedem Fall gibt es weiterhin große preisliche Unterschiede zwischen Anbietern und Produktgattungen. Genaue Angebotsvergleiche zahlen sich aus.

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18 Kommentare

  1. Der Unterschied beim Krügerrand etwa beträgt fast 300 EURO. Soviel bekomme ich beim Händler weniger, wenn ich einen bei ihm verkaufe.
    Da könnte ein Inserat etc helfen. Oder eine „Ich AG“ Altgoldhandel Ladengeschäft in der Garage oder so oder einfach einmieten. Einen Gewerbeschein bekommt einer problemlos und dann kann er Altgold, Altmetall, Altsilber, Altplatin, Altblech, Altporzellan und Altbaumwolle verkaufen. Und für die Steuer muss man ja in den ersten 3 Jahren gar keine Gewinne vorweisen, so habe ich das gelernt. Immerhin kann man einen Lagerbestand
    mit günstig erworbenen Krügerrand (Bares für Wahres) aufbauen und selbigen dann nach Geschäftsasuflösung in das Privateigentum überführen oder noch besser, gleich Insolvenz anmelden, da die Dinger ganz plötzlich aus der Garage verschwunden sind, womöglich geklaut vom pösen Putin.
    Nur das Altblech ist geblieben. Auch wenn es keiner glauben mag, so Krügerrand bekommen sehr schnell Beine und kullern dann weg.

    • Wie kommt man nur auf so wirre Ideen? Wer kauft oder
      verkauft in einer Garage und wenn Sie das mal im
      Selbstversuch machen möchten, garantiere ich Ihnen:
      Sie überleben dort keine Woche und Ihre Kommentare
      enden abrupt.

        • Na, ein paar Sicherheitsvorrichtungen bei seriösen
          deutschen Händlern sollte es schon geben:
          Sicherheitsglas am Bezahlschalter, Tür mit Fernverriegelung,
          Tresor und Kasse sind räumlich getrennt.
          Aber vielleicht irre ich mich auch und Goldverkäufe im
          Container war oder wird der neue Trend.

          • @Digger
            Wie ich schon schrieb. das war als Witz gedacht, wie immer mit ein paar Körnchen zum Nachdenken.
            Übrigens, Garagen Läden gibts innerhalb der EU in Italien, Griechenland, Zypern, Malta und zwar ganz legal. Sogar Goldschmiede und Schmuck. Man kennt sich und geht gerne dort hin.
            Nicht überall in der EU wird alles und Jedes bis ins Kleinste reguliert und gleich mit Geldwäsche, Drogenhandel oder Terrorfinanzierung herumgewedelt.
            Schon mal beobachtet, dass in vielen EU Ländern die Polizei keine Schusswaffen trägt ? Bis auf die sog. Armed Forces, also das Militär.
            Armes, sehr armes Deutschland, muss ich sagen. Überreguliert, Denunzierungs Gehabe und Oberlehrer-haftes Getue samt Bedenken Anmeldertum statt endlich mal Nägel mit Köpfen zu machen, Anstelle Bretter bohren.

        • @Druschba
          Bei Degussa und Pro Aurum in München z.B. wird man von FREUNDLICHEN Herrn in dunklen Anzügen begrüßt und zum Wartebereich gebracht.
          Kleiner Hinweis: respektvoller Umgang und keine plötzlichen Bewegungen, die Jungs haben eine Spezialausbildung.

          • @Blackwood
            Noch zwei kleine Anmerkungen, die man
            ja nicht teilen muss. Ich glaube nicht, daß
            das FA so naiv ist, wie hier angenommen.
            Dieser Bereich des Staates funktioniert und die
            Mitarbeiter sind schon ganz gut.
            Zum anderen, Maruti hat ja recht, die Spanne
            zwischen An- und Verkauf ist schon hart.
            Aber das war sie schon bei 2000 Euro.
            Jedes Produkt ist nun mal das wert, was der
            Käufer bereit ist, zu bezahlen. Und bei EM funktioniert
            Marktwirtschaft ja noch einigermaßen. Da gibt es keine
            über 50 % Staatsabgaben wie beim Diesel und Benzin.
            Vielleicht bezahlt man diese Differenz auch als Spekulation
            auf zukünftige Preissteigerungen.

    • @Maruti, @all
      Über die Unternehmung „Ladengeschäft“ denke ich auch schon länger aus 2 Gründen nach:
      1.: Ein gewisses Kontingent EM habe ich nicht anonym erworben.
      Ich könnte besagtes EM aus Privatbestand (Stückelung: Lateinische Münzunion, Sovereign ect. überwiegend unter aktuell 2000,- €) an mein Unternehmen (ggf. GmbH?) verkaufen. Verkauf von mir an mich erfolgt mit Ausweiskopie. Verkauf jeweils (an mich) anonym.
      2.: Im Falle einer Goldgewinnbesteuerung wäre der Kursgewinn bis An-/Verkauf nicht mehr vorhanden/für Behörden nachvollziehbar.

      Kein Geschäft mit anderen Personen, daher kein Panzerglas oder Security. (Alles unter dem Radar).
      Nach ein paar Monaten „Verlust / ohne auskömmlichen Gewinn“ wird der Laden wieder „dicht gemacht“.

      Mit einem etablierten Händler würde ich das wegen der hohen Händlerspanne nicht machen wollen und ich zudem ja täglich nur 2000,- € „tauschen“ könnte

      Hab ich etwas nicht bedacht, oder einen „Denkfehler“ bei der Sache? Wäre doch auch alles legal, oder?

      Schönes Wochenende!

      • Die 2000,-€-Grenze gilt pro Transaktion und nicht pro Tag … ab wann das FA mehrere Käufe innerhalb einen gewissen Zeitraums als „einen zusammenhängenden Geschäftsvorfall“ wertet, darüber gibt es keine verwertbaren Aussagen … dazwischen können auch schon mal Wochen liegen ….

        • @Soylent Green
          Die Entscheidung, was ein zusammenhängender Geschäftsvorfall ist, trifft allein der Händler. Der hat ja das Problem mit möglichen Staatsdienern als verdeckten Testkunden.
          Man kann sich ja so verhalten, daß der Händler keine Probleme bekommen kann. Ist nur fair.
          Rechtlich greift auch die Argumentation mit geänderter Geschäftsgrundlage.
          Wenn z.B. das Kartell den Krüger am Freitag 200 tiefergelegt hat, kann man mit einem neuen Kaufmotiv (Schnäppchen bevor es wieder teurer wird) argumentieren und am Montag schon wieder einkaufen.

          Für den Händler optimal ist es, wenn er gar nichts erkennen KANN.
          Wer als Paar mit Oma und Opa und volljährigen Kindern zu einem Händler geht (bitte einzeln in 10 Minuten Abstand und nicht als Gruppe) KANN der Händler nur Einzelkunden erkennen.
          Woher soll der Händler wissen, daß man 10 Minuten vorher gemeinsam angereist ist ?
          Man darf nur nicht gemeinsam in den Laden.
          Frauen sind klar im Vorteil:
          Vormittags im Businessoutfit mit hochgesteckten Haaren, nachmittags mit Ray-Ban und offener Mähne als Shopping-Tussi – unerkennbar.
          Männer vormittags ebenso mit Anzug und Aktenkoffer nachmittags als Biker in Leder mit Basecap.

          Aber warum der Streẞ: 9.999 frei in Austria, 14.999 in Ch.
          Und die Tierchen gleich dort lassen.

      • @Rookie
        Grundregel: die Jungs und Mädels beim FA NIE unterschätzen, die sind echt clever.
        Die einzige Behörde in Dummland die wirklich gut funktioniert.
        Die haben Schwerpunktabteilungen für ALLES.
        Es gibt keinen „Trick“ und keine Ausrede, die die noch nicht 10000 Mal gesehen oder gehört haben.

        Alles was Sie irgendwo als Superidee im Netz lesen oder hören ist sowieso schon komplett verbrannt.
        Beispiel: der ganze Bullshit, wie man seine Immos vor dem Lastenausgleich absichern kann.
        Alles Müll.
        Sicher ist nur: verkaufen, Erlös ins EU-Ausland und selber hinterher.

        Checken Sie mal, welche Spur Sie z.B . mit der GmbH legen: Handelsregistereintrag (Amtsgericht) mit Name und Anschrift, dito für den Geschäftsführer, Abfrage des Firmennamens bei der IHK, Beantragung Steuernummern …..
        Und das alles dann wieder rückwärts. Wenn man der Steuerfahndung unbedingt auffallen will…..

        • @Blackwood, @RACEW.
          Nein, mit dem FA würde ich mich nie anlegen. Die bekommen immer, was ihnen rechtlich zusteht. Ewas illegales beabsichtige ich auch nicht machen, daher ja meine Frage.
          Ich hatte mir überlegt wie man das eine oder andere „Problem“ aus der Welt schaffen kann, bevor es eventuell zu einem „echten“ Problem wird.
          Ja, das „öffentliche“ Haifischbecken hatte ich tatsächlich nicht auf dem Schirm. Danke für die Hinweise!

          • @Rookie
            Nur als kleine Ergänzung auch zum richtigen Hinweis von @Racew.
            – Allein die Gründung der GmbH kostet gerne 5.000 Euro.
            – Es müssen 25.000 Eigenkapital eingebracht werden.
            – Jährliche Kosten 3.000 bis 4000 (Jahresabschluß, Steuererklärungen).
            – Bei Geschäftszweck „Edelmetallhandel“: prüfen, on man da nicht in irre Dokumentationspflichten reinläuft. Mehr auffallen kann man nicht.
            – „Einfach zumachen“ geht auch nicht. Die GmbH muß in einem aufwändigen Verfahren durch einen formal bestellten Liquidator formal liquidiert werden. Das dauert mindestens 3 Jahre. Kostet.
            – Aufbewahrungspflicht für alle Unterlagen 10 Jahre.
            – Spätestens wenn man die Steuernummern abmeldet, geht irgendwo ein rotes Lämpchen an. I.d.R. aber schon bei der öffentlichen Anmeldung der Liquidation.

            Und der Gesetzgeber kann immer herumbasteln.
            Solche GmbH-Lösungen lohnen sich bei vermieteten Immos (sog. VV-GmbH´s , wenn man mehrere hat) weil man statt Einkommensteuer (bis zu fast 50 %) nur die 15 % Körperschaftsteuer zahlt.
            Und schon denkt der Fiskus nach, die bisherige Befreiung von der Gewerbesteuer abzuschaffen. Dann ist das Modell (bis auf Ausnahmen) tot.

            Es gibt nur folgende saubere Lösungen:
            1.) Nur noch so viel arbeiten, wie man muß. Mehr leben.
            Mehr Freizeit, weniger Einkommen, deutlich weniger Steuern.
            2.) Weg vom dummen gesteuerten Konsumopfer hin zum echten Genuß des Lebens. Die schönsten Dinge sind nicht teuer.
            3.) Soviel wie möglich mit Freunden in Nachbarschaftshilfe erledigen.
            Das ist ja auch legal. Und kostet nicht die 100 Euro je Handwerkerstunde.
            4.) Statt in Supermärkten direkt beim Bauern oder auf den Wochenmärkten einkaufen. Dann ist alles frisch in hoher Qualität und lag nicht schon 2 Wochen im LKW vom Glyphosat-Gewächshaus in Spanien bis zum Lidl-Lagerhaus.

            5.) Altersvorsorge ohne Papier und außerhalb der EU.

            Wir leben super mit dieser Denke.
            Getippt auf einem 100-Euro Samsung-Handy (gekauft bei Aldi in Dummland) mit einem 5-Euro-Pro-Monat-Vertrag.

      • Rookie:
        Eine GmbH setzt einen notariellen Gesellschaftsvertrag und die Eintragung ins Handelsregister zwingend voraus. Das verursacht nicht nur erhebliche Kosten, sondern erzeugt zudem Publizität. Die bleibt auch bestehen, wenn es die Gmbh nicht mehr geben sollte. Jedermann kann also unproblematisch in Erfahrung bringen, dass Sie EM-Händler waren oder sind. Mit anderen Worten: Sie würden freiwillig und ohne Not ins Haifischbecken springen. Oder kürzer gesagt: Irrsinn hoch drei.

    • da hat sich steuerlich Einiges verändert….. ins Privateigentum überführen …… vlt ins Stattseigentum überführen .
      kleine Firma die mit Gold handelt da ist das FA gleich da….Geldwäsche Verdacht

  2. Finanzen.net schreibt zu den ETF
    Gold-ETFs sind in Deutschland nicht zugelassen
    Wichtig für Anleger in Deutschland ist jedoch, dass hier nur ETFs zugelassen sind, die auf breit gestreute Rohstoff-Körbe setzen. ETFs, die ausschließlich in eine Position investieren – wie in diesem Fall physisches Gold – sind in Deutschland also verboten.
    Hintergrund dieses Verbots sind die europäischen UCITS-Richtlinien (Undertakings for Collective Investments in Transferable Securities), die eine ausreichende Diversifikation der Anlagen vorschreiben. In Deutschland ist die Vorschrift jedoch unter dem Begriff OGAW-Richtlinie (Organismus für gemeinsame Anlage in Wertpapieren) geläufiger.
    Zugelassen allerdings in der Schweiz.
    Falls einer mit Gold ETF liebäugelt:
    Anleger in Deutschland können jedoch stattdessen auf Gold-ETCs (Exchange Traded Commodities) zurückgreifen. Hierbei handelt es sich um unbefristete Schuldverschreibungen, die oft durch physisches Gold besichert sind und somit den Goldpreis annähernd 1:1 abbilden.
    Gold-ETCs sind zwar in Deutschland zugelassen, stellen jedoch kein Sondervermögen dar, was bedeutet, dass im Falle einer Insolvenz des Emittenten das Risiko eines vollständigen Verlustes droht. Ein bekanntes Beispiel für einen unter deutschen Anlegern beliebten Gold-ETC ist etwa Xetra-Gold.
    Na, also, meine ich. Wenigstens Nicht gesichert in Germany.

  3. Man könnte auch den Finanzmedien folgen und sagen, in der Krise flüchten die Leute eben in sichere US Bondss, Dollars ind Bitcoins.:)
    Das will man zumindest vermitteln.
    Ob das alles so sicher ist, wird die Zeit nach der sog. neuen Weltordnung zeigen.
    Jedenfalls darf sich zumindest nun Deutschland am Konflikt militärisch beteiligen, auch wenn sie die Regierung noch ziert. Denn, der Friede und Wohlstand hierzulande wird nicht nur am Hindukusch verteidigt, nein, sondern überall in der Welt. Jawoll !
    Deutschland eben über alles…

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