Goldpreis aktuell: Stabil über 4.200 USD – Fokus auf US-Inflation am Freitag

Aktualisiert: 5. Dezember 2025, 22:34 Uhr – Erneuter Test der 4.000 USD-Marke

Der Goldpreis bleibt am Freitag stabil über 4.200 USD. US-Inflationsdaten und Verbrauchervertrauen setzen die Akzente vor der Fed-Sitzung.

Gold heute – 4.200 USD gehalten

Gold startete am Freitag mit leichten Gewinnen in den Handel. Um 8:30 Uhr kostete die Unze 4.228 USD bzw. 3.623 EUR. Damit lag Gold 0,4 Prozent (USD) bzw. 0,3 Prozent (EUR) über dem Vortag. Auch die Aktienmärkte eröffneten freundlich.

Händler warten auf US-Daten – Gold behauptet die 4.200-USD-Zone.


Update, 05.12.205, 22:00 Uhr: Gewinnmitnahmen zum Wochenende
Die Kurse der Edelmetalle kamen am Nachmittag mit den Aktienindizes zurück. Der Handel war geprägt von leichten Gewinnmitnahmen vor dem Wochenende und der Fed-Sitzungswoche. Gold schloss an der Schwelle von 4.200 USD / 3.600 EUR (-0,2 %).

Nadaq, Euro/USD, Gold und Bitcoin im Tagesverlauf am 05.12.2025
Kursentwicklung von Nasdaq, Euro/USD, Gold und Bitcoin im Tagesverlauf am 05.12.2025

Rückblick – Wenig Bewegung

Am Donnerstag pendelte der Goldpreis eng um die Marke von 4.200 USD. Neue Impulse aus den USA blieben aus, sodass die Erwartung einer Zinssenkung in der kommenden Woche stabil blieb. Die Fed-Watch-Wahrscheinlichkeit lag wenig verändert bei 87 Prozent.

Ausblick – Inflationsdaten aus den USA

Heute stehen die PCE-Inflationsdaten, Konsumausgaben und Einkommen aus dem September auf der Agenda – dazu das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan. Die Märkte richten den Blick jedoch bereits klar auf die Fed-Sitzung in der kommenden Woche.

Mehr dazu: Livecharts & Gold-News – Goldpreis aktuell

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10 Kommentare

  1. Man wird sehen, was heute 14:30 passiert.
    Mit viel Kraft wird man versuchen die Indizes über die kritischen Marken zu heben, damit man schreiben kann: Anleger frohlocken zum WE.
    Mit noch mehr Kraft wird man Tonnen von Gold und Silber auf den Balkon schieben.
    Das immer gleiche, bewährte Spiel.
    Man vergrössert die Schulden, um das Papier zu retten und bezahlen sollen das dann andere. Die jungen Generationen nämlich.Die Klimazeche, die Schuldenzeche, die Rentenzeche, die Migrations Zeche.
    So dann diese Generation nicht abgehauen ist.
    Wer zahlt dann ? Wir werden schon jemanden finden.

    • @ Maruti
      Letztendlich wird man mittels Lastenausgleichsgesetz die Immobilienbesitzer für die Rettung der Welt zur Kasse bitten ,was soll sonst noch passieren in diesem notorischen Pflegefall hier

    • @Maruti
      Seit 2020 kann man Live und in 3D sehen, wer das zahlt:
      1.) Die ganze Gesellschaft wird planmäßig verarmt (Inflation, steigende Arbeitslosigkeit), nur die oberen 10 % bekommen das noch nicht alle mit.
      2.) Fast alle unter heute 55 werden in die Altersarmut geschickt, Die zahlen ihr Leben lang Rekordsummen in die Sozialversicherungssysteme ein und bekommen danach (wenn sie mit 75 in Vorruhestand gehen dürfen) einen Plan der Mülleimer in ihrer Wohngegend zum Flaschensammeln.
      Auch die Beamten, die glauben ihre Pension sei sicher , werden erleben: kostet der Liter Milch 10 Euro und der Laib Brot 20, ist die Pension auch nicht mehr so dolle.
      3.) Alle, die ihre Ersparnisse in Papier investieren werden erleben, daß Papier fast rückstandslos verbrennt.
      4.) Betongoldfans werden indirekt geschröpft: Sanierungspflichten, Mietendeckel…. Wie damals in der DDR.
      So wird es in 20 Jahren auch in Debilistan aussehen. In den heutigen Industriestansorten wird es schneller gehen: Wolfsburg und Stuttgart (etc.) sind das neue Detroit.

      Ganz Gallien ist von dummen und verarmenden Römern besetzt, nur ein kleines Dorf…….

      • @BlackWood Leider muss ich Ihnen umfänglich zustimmen. Ich sehe das auch so. Nur die dummen Schafe rennen ihrem Schlachter hinterher. Und davon gibt es viele in Deutschland. Das ganze System in Deutschland funktioniert nur so lange, wie umverteilt werden kann. Wenn es dann keine Leistungsträger mir in Deutschland gibt, weil sie aufgegeben haben oder ins Ausland gezogen sind, ist das System am Ende und wir können uns auf einen harte Zeit einstellen.

      • @BlackWood
        Was hier in 20 Jahren los sein wird, werde ich
        mir mitleidlos aus einer entfernten Galaxie ansehen.
        Ich befürchte nur, leider, es geht bedeutend schneller

  2. Man muss sich heute den Tageschart mal ansehen:
    Punkt 17:00 wurde der Goldpreis senkrecht. mittels Balkonwurf um 50 Dollar gesenkt
    Dazu mussten mindestens 25 Tonnen reines Gold neben dem Papier geschmissen werden.
    Dieses Gold lieferte die FED und dieses Gold muss der FED wieder zurückgegeben werden, da es sich um geliehenes Gold handelte.
    Derartige Markteingriffe mittels ungedeckten Positionen
    ist ein krimineller Akt und jeder Kaufmann würde dafür in den Knast kommen, wegen Anlagebetrug und Steuerbetrug.

      • @GR
        Natürlich, auch alle anderen.
        Aber der synchrone Zeittakt ist doch eigenartig.
        Wenn Menschen am Werk waren, muss man sich abgesprochen haben, waren es Maschinen, Cpmputer mit oder ohne AI, muss die jemand programmiert oder eingerichtet haben.
        Ich habe nichts gegen Maschinen, AI oder Computer, aber dann bei allem anderen auch so, auch bei Regierungen und politischen Entscheidungen und nicht nur einseitig beim kaufmännischen.

  3. Snowflake:
    So lange wird es nicht dauern. Wohlstandsmotor hierzulande war / ist die Industrieproduktion in Verbindung mit dem weltweiten Export. Hier wurde das Geld verdient.
    Der Bäckermeister, der Klempner, der Bauarbeiter usw. gehört zu den Leistungsträgern und übt eine wichtige Funktion aus. Aber die Industrieproduktion kann keiner von ihnen ersetzen. Und dieses entscheidende Standbein hat uns unsere eigene Politik mit Anlauf weggetreten. Ein Fest für die ausländische Konkurrenz, die dieses Feld nun übernimmt und sich über unsere Dummheit amüsiert. Ist die Industrie weg, können wir uns gegenseitig die Haare schneiden, um uns als Leistungsträger zu fühlen. Wohlstand erhalten oder generieren werden wir damit allerdings nicht.

  4. @Racew
    ….Ein Fest für die Konkurrenz, die sich über unsere Dummheit amüsiert….

    Wenn ich mit Freunden /Bekannten im Ausland spreche, ist es schon einen Schritt weiter.
    Es waren 3 Stufen
    1.) Verwunderung ( das ist so doof, ne, das machen die bestimmt nicht, die merken schon noch, daß das nicht geht……).
    2.) Dummland als Lachnummer ( .. Mein Gott, wie blöd sind die eigentlich, die kapieren ja gar nichts…)
    3.) Verachtung, da sind wir seit der Ampel (die sind so doof, die haben es völlig verdient, wenn wir die jetzt plattmachen. Also machen wir die jetzt platt…..)

    Besonders gefährlich ist, daß seit der super Performance von Merz nun auch der Großteil der Wirtschaftsführer (still und leise hinter vorgehaltener Hand) so denkt und so handelt: wenn Regierung und Wahlvolk mehrheitlich so unendlich dumm sind, dann gibt es keine Hoffnung auf Besserung, sondern nur eine Handlungsalternative: weg von hier.
    2026 wird wirtschaftlich neue Rekorde bei Insolvenzen, Arbeitslosigkeit und Unternehmensverlagerungen bringen. Es wird eine Reise ohne Wiederkehr.

    Kleinkram: Horst Lüning ist vom Starnberger See an den Bodensee umgezogen, aber auf die Schweizer Seite.
    Formal erst mal zum Probewohnen bei den Eidgenossen, 6 Monate darf man das ja ohne Ausländerausweis..

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