Die globalen Goldreserven sind im November erneut gewachsen. Vor allem Brasilien und Polen setzen mit ihren Käufen strukturelle Impulse auf dem Goldmarkt.

Goldreserven: Zentralbanken bleiben auf Einkaufstour
Die weltweiten Goldreserven sind im November erneut gewachsen. Neue Zahlen des World Gold Council zeigen, dass zahlreiche Zentralbanken ihre Bestände weiter ausbauen. Auffällig bleibt dabei die hohe Aktivität in den Schwellenländern, die den Goldmarkt mit spürbaren Käufen prägen.
Zentralbanken aus Schwellenländern treten weiterhin als treibende Kraft am Goldmarkt auf und verstärken den strukturellen Nachfrageimpuls.
Schwellenländer setzen Akzente
Besonders deutlich fiel der Aufbau in mehreren großen und mittelgroßen Volkswirtschaften aus. Brasilien erhöhte seine Goldreserven im November um 11,3 Tonnen auf insgesamt 172,4 Tonnen. Seit September summieren sich die Zukäufe damit auf 42,8 Tonnen.
Auch Polen setzte seine expansive Strategie fort. Das Land stockte seine Bestände um weitere 12,4 Tonnen auf nun 543,3 Tonnen auf. Innerhalb der vergangenen zwei Monate belief sich der Zuwachs bereits auf 28 Tonnen.
In Zentralasien blieb das Kaufinteresse ebenfalls hoch. Usbekistan meldete einen Anstieg um 9,6 Tonnen, was seit Oktober einem Plus von 19 Tonnen entspricht. Kasachstan kaufte im November weitere 8 Tonnen und kommt damit auf rund 43 Tonnen Zuwachs innerhalb von zwölf Monaten.
Rangliste der größten Goldhalter bleibt stabil
An der Spitze der weltweiten Goldhalter gab es keine Verschiebungen. Die USA führen weiterhin mit 8.133,5 Tonnen vor Deutschland (3.350,3 t), Italien (2.451,8 t) und Frankreich (2.437 t). China erhöhte seine Reserven nur geringfügig um rund 1 Tonne auf nun 2.304,4 Tonnen.
Alle Daten: Die vollständige Tabelle der weltweiten Goldreserven per Dezember 2025
Globaler Bestand steigt weiter
Insgesamt summieren sich die gemeldeten staatlichen Goldreserven laut WGC aktuell auf 36.492,1 Tonnen. Gegenüber dem Vormonat entspricht das einem Anstieg von rund 35 Tonnen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass nicht alle Länder regelmäßig Daten veröffentlichen. Staaten wie Iran, Israel oder Nordkorea fehlen in der laufenden Berichterstattung. Die WGC-Daten basieren auf offiziellen Angaben der Zentralbanken sowie ergänzenden Informationen des International Monetary Fund.
Mehr dazu: Internationale Goldreserven – neueste Entwicklungen, aktuelle Übersicht nach Ländern.


Auch wenn die Papiere scheinbare Gewinne machen, bleibt mir dennoch ein viel zu hohes Risiko.
So gar nicht deutlich wurde erwähnt, dass die Schweiz
sämtliche Konten und Depots der Maduro Clique
( also auch Minister und Angehörige, wie Neffen etc) eingefroren hat.
Das ist das Risiko, ein Staat kann sich jedezeit der Konten, Depots und Portfolios bemächtigen. Und wenn die Gründe an den Haaren herbeigezogen werden.
In Deutschland macht das ganz einfach das Finanzamt, samt den Schliessfächern ( falls die nicht vorher schon ein anderer geleert hat).
Ich bleibe Bei Gold, Silber und Bargeld im Tresor.
Da kommen die nicht dran.Auch nicht mit einfrieren.