US-Konjunktur: Empire-State-Index trübt sich stark ein

Der Empire-State-Index misst die industrielle Tätigkeit im US-Bundesstaat New York. Der viel beachtete Frühindikator ist im August auf den Wert von -14,92 gefallen. Dieser Rückgang kam für Analysten überraschend. Diese hatten mit Werten von +4 gerechnet. Der aktuelle Indexwert liegt so niedrig wie zuletzt in der Rezessionsphase im Jahr 2009. Im Rahmen des Empire State Manufacturing Index werden 200 Führungskräfte aus dem verarbeiteten Gewerbe zu ihren Geschäftsaussichten befragt. Mehr

New York Empire State Index August

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43 Kommentare

    • @Force majeure
      Aber dann im Dezember voraussichtlich,wenn nicht,dann im März und wenn auch nicht, im Juni usw.Aber ganz sicher am sogenannten St.Nimmerleinstag.
      Da aber heutzutage die Finanzpapiere (Schuldscheine) ohnedies nur noch von den Banken untereinander gekauft und verkauft werden,spielt das kaum eine Rolle.Nur dann, wenn jemand als Privatkunde so dumm ist, sich am Papiermarkt zu „selbstverwirklichen“. Zum Glück gibt es für solch hoffnungslose Fälle noch die Privatinsolvenz. Übrigens,die gibt es auch für Casinobesucher. Desweiteren gibt es dann noch einen Zuschuss von den Kassenfür eine Therapie gegen Spielsucht.Herr Hoeness kommt gerade in den Genuss einer solchen.

      • @ Trigger
        Die Eingrenzung des Datums der Zinsanhebung des Weltlei(d)wolfes ist Ihnen gut gelungen.(lach) Ich glaube es gibt eine „brutalste“ Leitzinsanhebung um 0,05 % als ersten Schritt.Ob dieser im Sept.,Dez. oder in der weiteren Zukunft liegt ist für uns gleichgültig ( Goldbug )

  1. Die Meldung dürfte dann etwa folgende sein:
    „Da nirgends Inflation droht, gibt es auch keinen Grund, AUSGERECHNET JETZT
    die Zinsen anzuheben“
    ;-)

    Grüsse, NOtrader

  2. Ich kann es immer wieder nur wiederholen.
    Wie doof sind die Anleger und glauben den Scheiß von einer Zinserhöhung.
    Alle großen (auch kleine natürlich) Länder sind so was von pleite.
    Eine weltweite Schuldenorgie seinesgleichen. Wer soll da steigende Zinsen bezahlen.

  3. Soeben „schmieren“ die Börsen in Asien ab – in China der HANG SENG um -1,47% und schlechte Wirtschaftszahlen aus Japan lassen den NIKKEI um -0,32% absacken.
    Das wird auch Auswirkungen auf die anderen Börsenpätze haben.

    Der Ölpreis (Brent Crude) rutscht unter die $48,55-Marke pro Barrel, und der Silber-Kurs wird mehr geprügelt als der Gold-Kurs?
    Gold-Silber-Ratio = 1 : 73,6.
    „Normal“ wäre 1 : 17, schon rein optisch/rechnerisch ist der Silberpreis in einer künstlichen Zwangsjacke…(aus Papier-Silber)

    • @watchdog,

      ich denke, Silber sind ein wirklich guter Kauf, SCHON JETZT,
      gut denkbar, dass es weiter sinkt, darauf verlassen würde ich
      mich aber nicht.
      Kann doch sein, dass die Sache plötzlich in Kaufpanik umschlägt.

      Diverse Hinweise auf Goldseiten, Silberjunge etc. würden
      mich AKTUELL eher dazu veranlassen etwas zu früh als zu spät
      zu kaufen.

      Gruss NOtrader

      • @NOtrader /Watchdog

        Das Gold-Silber-Preisverhältnis von derzeit 1:73 beruht ja nicht nur auf dem aktuellen Goldpreis : Silberpreis pro Unze, sondern ergibt sich (ohne Preis-Manipulation) auch aus dem tatsächlichen Vorkommen der beiden Edelmetalle in der Erdkruste. Würde man dazu als Grundlage die geschätzten weltweiten Vorkommen heranziehen, so dürfte Gold eigentlich nur 17-mal teurer sein als Silber.

        Ja, und?

        Ein Blick in die Geschichte des Gold-Silber-Ratio zeigt, dass dieses Preisverhältnis in den letzten 300 Jahren überwiegend zwischen 1:10 und 1:20 pendelte. Der Mittelwert davon entsprach also tatsächlich immer in etwa dem Verhältnis der weltweiten Vorkommen von Gold und Silber. Das heißt, Silber war die meiste Zeit über im Vergleich zu Gold deutlich teurer als heutzutage. Wirft man einen weiteren Blick auf das historische Gold-Silber-Ratio, sieht man, dass zu Beginn des 20. Jahrhunderts dieses Verhältnis zugunsten von Gold auf einmal aufgegeben wurde und stark zu schwanken begann. In der Spitze erreichte das Ratio Werte von mehr als 1:100. Eine Unze Gold war also 100-mal teurer als eine Unze Silber. Im Durchschnitt der letzten zwanzig Jahre betrug das Ratio immer noch 1:60 bis 1:80.

        Ab 2010 begann das Gold-Silber-Ratio aber deutlich zu fallen, ab Mitte 2010 auf einen Wert unter 1:50. Würde dieser Trend anhalten und sich auf den historischen Mittelwert von rund 1:17 zubewegen, würde dies bedeuten, dass der Silberpreis in den kommenden Monaten und Jahren dreimal so schnell steigen müsste wie der Goldpreis. Welche Gründe sprechen für eine Verschiebung des Gold-Silber-Ratio hin zu den historischen Verhältnissen früherer Jahrhunderte, also zu deutlichen höheren Silberpreisen?

        – Von der jemals geförderten Goldmenge sind noch 90 Prozent erhalten, bei Silber sind es nur zehn Prozent.
        – Silber bietet wesentlich mehr Möglichkeiten für den industriellen Einsatz als Gold.

        Also: „Quo vadis“, Silberpreis?

        • @Goldminer,
          Vielen Dank für Deine Ausführung;
          Es scheint mir also aktuell bei Silber ein wenig der monetäre
          Aspekt (ähnlich wie bei Gold) verloren gegangen zu sein;
          für mich jedoch hat auch Silber (wie Gold) klar monetären
          Charakter (trotz der vielen Verwendungszwecke in der Industrie…)
          Ich nehme das Sprichwort „Silber ist das Gold des kleinen Mannes“ eigentlich immer noch als WAHR. Wie es andere sehen, weiss ich nicht.

          Meine Ueberlegung ist halt immer auch die, dass ein Goldhandelsverbot
          „eintreffen“ könnte, auch deshalb diversifieziere ich STARK in Silber.
          Grüsse NOtrader

          • @NoTrader
            Völlig richtig.
            Gold ist für Könige, Silber für Edelleute,Tausch für Bettler und Schulden
            sind für Sklaven.

        • @Goldminer

          Interessanter Überblick. Adam Smith hat bereits vermutet, dass der Silberpreis zukünftig sinken könnte. Wir können dies hiermit bestätigen, 300 Jahre später.

          Da wir von endlichen Fördermengen und steigendem Bedarf sowohl industrieller als auch privater Nutzung bei wachsender Weltbevölkerung ausgehen können wird sich die Ratio beider Metalle wieder annähern.

          Derzeit besteht bei zittriger Konjunkturlage jedoch keine Möglichkeit die Waren zu verteuern, die sich kaum einer leisten kann. Also werden die Rohstoffpreise auf ein Minimum gedrückt um überhaupt noch Gewinne zu erzielen.

          Silber, das zu 70% in die Industrie fließt, muss daher für z.B. die Autobauer günstig bleiben. Die haben ein Interesse daran, dass sie es günstig kaufen können und haben garantiert eine politische Lobby, die Zugriff über die Konten des Finanzamtes und damit der Banken auf die Beeinflussung der Kurse nehmen.

          Es wird bei einem weiteren erhöhten Industriebedarf bei endlichen Fördermengen bei Silber jedoch zu einer unvermeidlichen Erhöhung des Silberkurses auch hinsichtlich der Korrektur der Ratio kommen, indem der Silberwert im Verhältnis zum Gold stärker steigen wird.

          Auch wenn sich ein Goldstandard derzeitig eher schwierig abzeichnet, so scheint der Silberstandard als ein interessanter und früher bekannter Wertmesser so gar nicht in Sicht.

          • @Force majeure,ich glaube daseine Silbermanipulation nicht von der Wirtschaft ausgeht,max. 2oz Silber werden pro Auto verarbeitet,im Handy ca.6-8g.E in Kurs von 150€/oz würde keinem wehtun.Die Manipulation besteht nur auf Bankersfüssen, um damit zu spekulieren.Selbst die Staatshure begreift nicht das ein höherer Silberpreis gut für die Steuereinnahmen wäre!Ich kann mich noch erinnern das BMW 10to Silber einlagerte,aufgrund Knappheitsprognosen im Jahr 2012. Wie knapp sind wir wirklich?

        • @alle, zudem resultiert der Silberkurs auch ,aufgrund des Ölpreises so niedrig.Da Öl aber ganz sicher wieder ansteigt ,wird dies Silber auch tun.Man denke jetzt aber an die Industriemetalle,in welchem Silber als Sekundärertrag gefördert wird,wer möchte gutes Öl denn dann für billiges Kupfer/Blei/Zink ausgeben?Kaum einer,die Knappheit an Silber ist schon da,nur der Preis noch nicht!Fazit; Sibar koofen gähn!

  4. Moody’s warnt vor Finanz-Crash in China

    Die Ratingagentur Moody’s hat vor einem Absturz der Aktien- und Immobilienmärkte in China gewarnt.

    Eine „scharfe und lang anhaltende Korrektur der Vermögenspreise“ im bevölkerungsreichsten Land sei eine der größten Gefahren für die Weltwirtschaft, heißt es im vierteljährlichen Wachstumsausblick, den die Bonitätswächter in London veröffentlichten.

    Auch sonst zeigt sich Moody’s wenig zuversichtlich. Neben der Lage in China seien steigende Zinsen in den USA und ein mögliches Ausscheiden Griechenlands aus dem Euro derzeit die größten Risiken für die Weltwirtschaft.
    In den nächsten fünf Jahren dürfte demnach die G20-Gruppe der führenden Industrie- und Schwellenländer das Wachstumstempo aus der Zeit vor der Finanzkrise nicht wieder erreichen.

    Moody’s rechnet bei den G20 für dieses und kommendes Jahr mit Wachstum von 2,7 Prozent und 3,0 Prozent. Der Euroraum wächst demnach mit jeweils 1,5 Prozent nur schwach, für die USA sagt die Ratingagentur 2,4 Prozent Wachstum für dieses Jahr und 2,8 Prozent für 2016 voraus.

    • @hasenmaier
      Und auch diese Wachstumszahlen nur mit allen bilanztechnischen Tricks.Wie Drogenhandel und Prostitution ebenso in die Wachstumsprognose einfließen wie die noch nicht komponierten und gesungenen Lieder von Lady Gaga.
      Will die Menschheit überleben, muss das das Wachstum aufhören un die Wirtschaft schrumpfen,und zwar gewaltig.Es gibt viel zu viel unnötige Dinge auf dieser Welt.

      • Die USA und das Netzwerk der Fed

        Wer sagt heutzutage noch die Wahrheit? Niemand. Und zwar, weil die Elite – Ökonomen… Geschäftsleute… Akademiker… politische Entscheidungsträger – bezahlt werden, um sie nicht zu sehen. Und wenn sie durch einen Fehler doch mal ein Stückchen davon erfassen, werden sie schön den Mund geschlossen halten…
        .
        Alan Greenspan hat gezeigt, dass man sehr wohl dahinter kommen kann, wie die Dinge wirklich laufen. Aber die wenigsten wollen dafür ihr Geld, ihre Macht oder ihren Status aufgeben.

        Die Huffington Post erklärte, wie die Cronies den Berufsstand der Ökonomen gekauft haben. Sinngemäß hieß es dort:

        „Die Federal Reserve dominiert durch ihr teures Netzwerk aus Beratern, Gastprofessoren, Ehemaligen und angestellten Volkwirten, so durch und durch das Feld der Volkswirtschaft, dass die Kritik an den Zentralbanken für die Mitglieder des Berufsstandes, zu einer Verpflichtung in der Karriere geworden ist. Einer der kritischen Wege, wie die Fed auf professionelle Ökonomen Kontrolle ausübt, passiert durch ihre Beziehung mit den Torwächtern dieser Fachrichtung. Um ein Beispiel anzuführen, steht mehr als die Hälfte der aktuellen Redaktionsleitung des ‚Journal of Monetary Economics’, ein entscheidender Publikationstreffpunkt für aufsteigende Ökonomen, auf der Gehaltsliste der Fed – und der Rest hat in der Vergangenheit darauf gestanden.

        Eine Sprecherin der Fed sagte, dass eine genaue Anzahl der Ökonomen, die unter Vertrag stehen, nicht verfügbar sei. Doch, wie sie sagte, gab die Federal Reserve im Jahr 2008 etwa 389 Millionen Dollar für „Währungs- und Wirtschaftspolitik“ ausgegeben habe. Das sind Ausgaben für Analysen, Forschung, Datenerfassung und Studien der Marktstrukturen. Das Budget für 2009 lag bei 433 Millionen Dollar. Das ist eine Menge Geld für eine relativ kleine Anzahl an Ökonomen.“

        Doch die Huffington Post hat die wirklich große Story übersehen… Die Feds haben das komplette intellektuelle, finanzielle, akademische und Unternehmensestablishment lediglich mittels Krediten aufgekauft.
        Wer die Schulden kontrolliert beherrscht die Welt ….

        • @Hasenmeier
          Volltreffer – die Melkmasse rennt den Cents hinterher währent die Elite sich die Taschen noch voller stopft und neues Unheil über die da unten hereinbrechen läßt … alle Märkte nur noch Spielball der Reichen ohne jeden Realitätsbezug !!!

    • @Goldminer
      Wenn die FED die Zinsen nicht mehr in diesem Jahr anheben kann (weil die US-Wirtschaft weiter einbricht) und ein 4. QE-Programm dann auch nichts mehr bringt, um die Wirtschaft anzukurbeln: welche Munition bleibt dann noch übrig?

      „Nur“ noch scharfe Munition, also ein Krieg, um die US-Kriegswirtschaft „anzukurbeln“?
      Aber bitte nicht mit Vietnam, China oder Rußland; denn das geht wieder in die Hose…
      Kleine Länder wie Grenada würden sich anbieten.

  5. Relation der Gold Bewertungen – und die Falsch-Meldungen der „Experten“

    Alle reden vom dramatischen Preisverfall bei Gold. M.E. ist das reine Ansichtssache.
    Es wird immer vom höchsten Stand um die 1.900 USD ausgegangen. Dabei liegt der allgegenwärtige Durchschnitt in Papiergeld bei etwa 1.100 USD.
    In Wirklichkeit wurde der Durchschnittspreis in den Jahren von 1981 bis 2005 nur
    wenige Male über 400 USD erreicht.
    Erst seit dem Krisenausbruch 2008 ging der Durchschnittspreis über 800 USD!!
    Und erst in den letzten 5 Jahren haben wir Durchschnittspreise von über 1.000 USD.
    Das bei dem ältesten Zahlungsmittel der Menschheit. Also auf einen Zeitraum
    bezogen von mehr als 5.000 Jahren wird hier von dramatischem Preisverfall bei einer Bewertung von über 1.000 USD von den ausgewiesenen Experten gesprochen.
    Wo bleibt da eigentlich die Relation?

    • @Safir

      Das ist eine richtige und gute Frage. Das Gold hält sich seit 2010 auf einem hohen Niveau und es sieht nicht so aus, das es tiefer zurückfällt.

  6. Zitat
    „Späte Erkenntnis: die Federal Reserve (Autor: D. Williamson, St. Louis) gesteht ein, daß die Programme QE#1 bis QE#3“

    Dann gibt es jetzt garantiert QE#4, QE#5, QE#6,……

    Wie schon Einstein den Wahnsinn definierte……

  7. Endlich jetzt auch bei uns :

    US-Botschaft sucht Netz-Trolle

    Unsere transatlantische Besatzungsmacht und „guter Freund“ bietet gerade toll vergütete Arbeitsplätze für Internet-Trolle an.

    Eingestellt wird im Konsulat in Leipzig und der US-Botschaft in Berlin.

    Stellenausschreibung US-Botschaft – germany.usembassy.gov

    Also, wer Lust und Laune hat – immer ran an die Tastatur. Übrigens liegt das Dokument zur Stellenausschreibung – Trommelwirbel – auf Google Drive. Da weiß man dann, dank Kooperationsvertrag zwischen NSA und Google gleich, wer, was, wo und wann im Netz vorher besucht und angeklickt hat. Eine feine Sache ist das.

    Quellen:
    Contract Opportunities
    Ausschreibung zur Unterstützung im Social Media Bereich / Request for Quotation for Social Media Support Services U.S. Embassy Berlin (last app date 31. August, 2015)

    Wollt ihr den digitalen Krieg ………….?

  8. Bei uns kommen bald Wahlen. Seien wir gespannt, ob die Gutmenschen weiter das Sagen haben werden in unserer Multikuliti -Bundeshauptstadt Wien, oder ob die „Weana-Bazi“ doch schon aus ihrem Dämmerschlaf erwacht sind.
    Mich deucht, sogar die Zuwanderer machen das Kreuzl schon beim Strache. Aus angst vor Neuankömmlingen, quasi Futterneid.

    Man meint immer, der Mensch sei intelligenter als die Tiere, aber sogar im Tierreich ist es das Normalste der Welt, das Revier abzustecken und abzugrenzen. Nur die Gutmenschen (grünangehauchte Tagträumer) wollen alle Welt retten und reinlassen (sie unterscheiden ja nichtmal zwischen echten in Not geratenen Menschen und Asylschwindler), so als wären nicht auch wir Menschen Teil der Natur, das zu leugnen ist ja politisch korrekt. Und wehe, Jemand sagt das, was er denkt. Willkommen in der DDR 2.

  9. @guguk, mir graut vor Dir.
    Du bist ein Epikureer.
    Hast Du denn gar keine Ideale?
    Willst Du mit 130 sterben?
    Wenn Deine Destille in die Luft fliegt?

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