Goldpreis aktuell: Rückgang auf 4.447 USD am Donnerstag – technische Nachwirkungen des Kurseinbruchs und der Iran-Konflikt belasten die Kurse.
Goldpreis heute
Der Goldpreis startet schwächer in den Donnerstagshandel. Um 8:15 Uhr notiert die Feinunze bei 4.447 USD (3.847 EUR). Das entspricht einem Minus von 1,3 Prozent. Auch Silber gibt deutlich nach und fällt um 2,8 Prozent auf 69,25 USD. Hier prägen technische Nachwirkungen des jüngsten Kurseinbruchs weiterhin das Bild.
Die Märkte bleiben nervös – Gold reagiert empfindlich auf geopolitische Schlagzeilen und Zinssignale.
Vortag
Am Mittwoch konnte Gold zunächst deutlich zulegen, gab aber einenr Teil seiner Tagesgewinne wieder ab. Der Goldpreis schloss 0,7 Prozent fester bei 4.506 USD (3.898 EUR; +1,2 %). Silber beendete den Handelstag praktisch unverändert bei 71,24 USD (61,64 EUR; +0,5 %). Die Unsicherheiten über den Fortgang des Iran-Krieges hält an. Auch, weil es widersprüchliche Meldungen über tatsächliche Verhandlungen gibt und die USA Truppen in die Region schicken. Daneben stiegen die Importpreise (+1,5 %) und Exportpreise (+1,3 %) in den USA im Februar deutlich stärker als erwartet. Der Anstieg lag auf einem 4-Jahres-Hoch.
Ausblick
Heute rückt der Terminmarkt in den Fokus. Denn an der COMEX endet der Optionshandel für April. Der Futures-Verfall folgt am Freitag. Zudem stehen US-Arbeitsmarktdaten an.
Und am Abend äußern sich mehrere Fed-Vertreter. Damit bleiben die Impulse klar: Zinsen, Markttechnik und Geopolitik geben den Takt vor.
Mehr dazu: Goldpreis aktuell – Übersicht und Live-Daten


Klar, nachdem Trump wieder mal was geteittert hat. Darauf warten die Anleger nur und handeln panisch danach. Wer in diesen Zeiten Börsenanleger sein möchte, sollte sich schon jetzt von seinem Vermögen verabschieden oder damit zu den Hütchenspielern gehen.
Kommt aufs Gleiche raus
Wir sind in der Deflationären Phase wieder mal angelangt und diesmal kann daraus eine Wirtschafts-Depression entstehen, die sich gewaschen hat. Millionen und abermillionen Arbeitslose ohne soziale Unterstützung die anderen, monatelang ohne Lohn oder Rente.Keine Läden mehr, Tauschhandel auf den Strassen, Kampf ums tägliche Überleben. Wie man es in den Geschichtsbüchern lesen kann.
Dann, gute Nacht Marie. Der Nahe Osten war schon immer ein Pulverfass, aber wir müssen ja unbedingt auch da rein latschen.Nach alledem von bisher.
So nebenbei:
Es fällt immer mehr auf, dass etwa ntv die roten Zahlen schon lange vor Börsenbegin ausweist, grüne Zahlen jedoch erst lange danach.
Umgekehrt der DAX: Ist der heute morgen deutlich im Minus, lässt man die grünen Zahlen von gestern noch bis 10:30 stehen und schönt danach auch noch die roten Zahlen um einige Punkte herab.
Könnte ja sein, dass so ein ABR ler darauf reinfällt
Die Manipulation findet nicht nur bei den Nachrichten statt, mittlerweile schon überall, sogar beim Wetter womöglich..