Goldpreis am Donnerstag: Gold startet bei 4.718 USD seitwärts. Märkte warten auf Iran-Signale, während Öl wieder anzieht.
Goldpreis aktuell
Der Goldpreis startet am Donnerstag nahezu unverändert in den Handel. Um 8:15 Uhr kostete die Feinunze am europäischen Spotmarkt 4.718 US-Dollar beziehungsweise 4.047 Euro. Auch Silber hielt sich mit 74,01 US-Dollar und 63,48 Euro je Unze in etwa auf dem Niveau des Vortages.
Damit hat sich die Lage an den Märkten nach der starken Erholungsrally vom Mittwoch zunächst beruhigt. Zwar gaben die Aktienfutures leicht nach. Gleichzeitig zog der Ölpreis aber wieder an. Brent notierte zuletzt bei 99 US-Dollar pro Barrel. Das spricht dafür, dass die Unsicherheit rund um den Nahost-Konflikt trotz Waffenruhe noch nicht verschwunden ist.
Der Goldpreis hält sein Niveau, aber die geopolitische Entspannung ist am Markt noch nicht voll eingepreist.
Vortag
Am Vortag hatte die Nachricht über einen Waffenstillstand im Nahen Osten für kräftige Kursbewegungen gesorgt. Die Aktienmärkte legten deutlich zu, der DAX gewann 4,6 Prozent. Der Goldpreis konnte seine frühen Gewinne jedoch nicht behaupten und schloss lediglich 0,3 Prozent höher bei 4.719 US-Dollar. Auf Euro-Basis ergab sich sogar ein Minus von 0,3 Prozent auf 4.046 Euro. Außerdem bleibt der Bereich um 4.800 US-Dollar kurzfristig ein technischer Widerstand. Auch die am Abend veröffentlichten Fed Minutes lieferten keine neuen positiven Impulse für den Goldmarkt.
Ausblick
Nun bleibt der Blick auf die geopolitische Lage gerichtet. Trotz der erklärten Feuerpause war die Straße von Hormus bis zuletzt weiterhin blockiert und es wurden von Israel und dem Iran Raketen abgefeuert. Deshalb warten Investoren auf belastbare Hinweise, ob sich die Entspannung im Iran-Krieg tatsächlich verfestigt. Außerdem rücken wichtige Konjunkturdaten aus den USA in den Fokus. Dazu zählen der PCE-Preisindex, die finalen BIP-Daten für das vierte Quartal, die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sowie Zahlen zu den privaten Einkommen und Ausgaben.


Auch bei den Papieren wurden Gewinne eingefahren.
Der DAX gestern zu 24050 Punkten gekauft und heute zu 23500 verkauft, das macht 550 Punkte Gewinn Mitnahme.
Bei Gold auch so, gestern zu 4800 gekauft, heute zu 4723 verkauft, die Unze, auch das macht 77 Euro die Unze Gewinn Mitnahme.
Aber bei diesen satten Gewinnen wird auch noch über den Spritpreis gemeckert. Ich bin darüber empört.
Ich muss beim Tresore knacken zu viel Schneidbrennergas eingeatmet haben,ich verstehe die Welt nicht mehr.
Egal,ich lese Goldreporter und hocke auf mein Metall.
Abwarten,keine Medien konsumieren und früh schlafen gehen.
Alle gewinnen ständig.Win-Win-Win. Weil ja das Geld immer mehr werden tuht. Und auch jedes Jahr das Auto größer werden tuht So geht Logik.
Wollen wir mal die Späßle in diesen Zeiten wieder weglassen.:)
Wie ich vor 2 Tagen schon schrieb, glaubten die Anleger wohl an den Osterhasen mit Frieden im Iran und freier Schiffahrt im Persischen Golf. Und verechseltn Aufatmen mit Schappatmung. Das war so zu erwarten.
Währendessen Trump und sein America First volle Fahrt macht.
Nicht umsonst ist unser Bundeskanzler gerade so empört (Was Trump ja wohl kaum jucken wird, was der „Kraut“ so meint).
Anstelle sich die Frage zu stellen, wer profitiert an der Schließung von Hormuz, wer an dem Wirtschaftsdesaster. Es ist die USA, die haben genug Öl und Gas um es den Europäern, welche Trump so schmählich im Stich ließen, nun so teuer wie möglich zu verkaufen werden und schon tun. Er und Putin fahren mittlerweile horrende, ich sage horrende, Gewinne ein. (Manche unserer Wirtschaftsweisen meinen immer noch, Putin wäre in 3 Wochen pleite und dieses Narrativ erzählen diese auch noch schon seit 4 Jahren).
Zudem sich nun zunehemend Investoren aus dem deutschen Aktienmarkt verabschieden und Richtung USA steuern.
Der größte Verlierer, das sage ich ganz ernst, ist Deutschland, seine Industrie und sein Mittelstand und damit auch sein Wohlstand.
Mal sehen, woher Herr Klinbeil nun die Kohle her nehmen will, bzw bei wem er sie wegnehmen will.
Ich kann nur raten, sichert euer Erspartes. Zur Zeit geht das nur mit Gold.
Ich werde abwarten, wie sich der Bitcoin so macht, denn das wird seine Feuertaufe, ganz ohne Spekulation muss er nun seinen Wert zeigen können..
Dann könnt es sein, dass ich einen Teil des bereitgestellten Kapitals für den Bitcoin nehmen werde.
Denn an Gold oder Bitcoin kommt auch ein Herr Klingbeil und seine Coleur nicht dran und wird es auch nicht.
Ceterum censeo, ich halte nichts, aber auch gar nichts, von Metallen, welche fremdgelagert werden, das so nebenbei.