Ein US-Richter stoppt Ermittlungen gegen Fed-Chef Jerome Powell. Das Justizministerium will jedoch Berufung einlegen – mit politischen Folgen.
Ein US-Bundesrichter hat Vorladungen des Justizministeriums gegen die US-Notenbank im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen Fed-Chef Jerome Powell zurückgewiesen. Laut Gericht fehlten Beweise für strafbares Verhalten, zudem deuteten die Maßnahmen auf politische Motive hin. Hintergrund ist ein Streit über Renovierungskosten der Fed-Zentrale sowie Powells Aussagen dazu im Senat. Die zuständige Staatsanwältin kündigte jedoch an, gegen das Urteil Berufung einzulegen. Der Konflikt könnte die geplante Ernennung von Kevin Warsh zum neuen Fed-Chef verzögern. Mehr dazu: Streit um Fed-Unabhängigkeit und Zinspolitik in den USA – via Bloomberg
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