Goldpreis aktuell: Stabilisierung über 5.000 USD vor US-Daten

Goldpreis aktuell: Gold notiert wieder über 5.000 USD. Dollar-Schwäche und hohe Volatilität prägen das Marktbild vor US-Arbeitsmarktdaten.

Goldpreis heute (8:15 Uhr)

Der Goldpreis startet am Mittwoch mit moderaten Gewinnen. Um 8:15 Uhr kostete die Feinunze Gold am europäischen Spotmarkt 5.067 USD. Das entsprach einem Anstieg von 0,9 Prozent gegenüber Vortag. Allerdings dämpfte der erneut schwächere US-Dollar die Entwicklung auf Eurobasis. Der Kurs lag bei 4.249 EUR, ein Plus von 0,5 Prozent.

Der Goldpreis bleibt im Spannungsfeld zwischen Dollar-Bewegungen, hoher Volatilität und der Suche nach neuen fundamentalen Impulsen.

Auch Silber zeigte sich fester. Die Silberunze verteuerte sich um 3,7 Prozent auf 83,76 USD beziehungsweise 70,30 EUR (+3,3 Prozent). Klare Marktimpulse waren am Morgen jedoch nicht erkennbar. Die Preisimpulse aus China haben sich zuletzt abgeschwächt.

Vortag – Gold und Silber volatil

Einmal mehr verlief der Handel bei Gold und Silber schwankungsreich. Der Goldpreis hatte zwischenzeitlich ins Plus gedreht, schloss am Ende des Tages jedoch 0,7 Prozent tiefer bei 5.023 USD. Auf Eurobasis ergab sich ein Rückgang um 0,5 Prozent auf 4.222 EUR. Der Silberpreis gab um rund 3 Prozent nach auf 80,84 USD beziehungsweise 67,95 EUR.

Auch an den Aktienmärkten kehrte eine vorsichtigere Stimmung ein. Die Indizes tendierten leichter, belastet von schwächeren Konjunktursignalen.

Ausblick

Im Fokus stehen heute die US-Arbeitsmarktdaten für Januar (Non-farm Payrolls). Dabei richtet sich das Interesse besonders auf die Entwicklung der Löhne. Denn mögliche Hinweise auf anhaltenden Inflationsdruck könnten unmittelbare Auswirkungen auf Zinserwartungen haben.

Außerdem wird am Abend der US-Haushaltssaldo veröffentlicht.

Mehr dazu: Goldpreis aktuell – Übersicht und Live-Daten

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5 Kommentare

  1. Derweil der Bitcoin weiter talfahrt macht. Von 100.000 Euro Ende Januar 2026 bis Mitte Februar 2026 auf 58.000 EUR runter, 42% Verlust. Das zeigt die hohe spekulative Eigenschaft dieses Assets ohne inneren Wert.
    Das ist bei allen solcher Assets der Fall. Gewinne können groß sein, aber Verluste meist noch größer.
    Es ist ein Produkt für Zocker, Hasadeure und Unbedarfte

  2. @ Maruti

    Du hast natürlich Recht, zum Glück bin ich am 8. Jänner 2025 ausgestiegen, dadurch habe ich Die letzte Welle zu 126.371.- verpasst, macht nichts ich bin geduldig und kaufe wieder ab 49.260.- eine erste Tranche und bei 38.760.- die 2. Tranche.
    Also alles halb so wild, Gewinne wurden natürlich in Goldunzen gesteckt, da dann anschließend Die große Gold Aufwärtsbewegung kam
    Bei Gold sahen wir das 2011 bei 1924.- usd und dann ging es auch abwärts bis 1047.- usd
    Herzliche Grüße aus Wien

    • @Unkunda
      Danke. Es steht tatsächlich zu befürchten, dass der Bitcoin noch unter 50.000 rutscht. Was dann geschieht. weiss nut Gott alleine.
      Prinzipiell wäre es ja nicht so schlecht unfd gäbe einigen eine Chance damit Geld zu verdienen.
      Im Einkauf liegt ja bekanntlich der Gewinn. Aber ich habe Bedenken wegen seines innerlichen Wertes.
      Da unterscheidet er sich nicht all zu viel von den Banknoten. Diese werden zwar zum Bitcoin inflationiert, dafür aber weiss man, wer die Aufsicht hat und dahinter steht.
      Bei Gold 2013 war es möglicherweise gar nicht der Markt, welche die Rückfahrt einleitete, sondern die Notenbanken. Bernanke sagte mal,´in einer Pressekonferenz „wir hätten 2012 Gold gar nicht so stark steigen lassen dürfen. Das war teuerer als der Lehmann Verlust und die Bankenrettung.“ Er sagte aber nicht, wer „Wir“ sind und es fragte auch komischer weise keiner der Reporter danach. Ich allerdings hätte schon nachgefragt.
      Bei Gold nämlich stecken neben den Märkten auch noch andere Mächte dahinter, wie man es inzwischen es auch beweisen kann.
      Das gibt es beim Bitcoin (noch) nicht. Und schon gar nicht bei Mais, Kaffee oder Orangensaft.
      Ebenfalls schöne Grüße nach Wien, der Wimbergergasse, wo ich lange Zeit wohnte, den Graben und der Seilergasse,- meine Wege morgens zum Ring und der Uni und den Hörsälen des Audi max.- (Damals noch ohne U-bahn, alles zu Fuß).

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