Goldpreis erholt sich – Warum die Korrektur das Chartbild sogar stärkt

Der Goldpreis stabilisiert sich nach der Korrektur. Technische Signale deuten auf Bodenbildung, zentrale Unterstützungen bleiben entscheidend.

Goldpreis in USD – charttechnische Betrachtung per 10. Februar 2026
Goldchart in US-Dollar; Basis: CME Spot, Tagesschlusskurse vom 10 Februar 2026, 6-Monats-Betrachtung.

Goldpreis stabilisiert sich nach Korrektur

Der Goldpreis hat sich nach dem deutlichen Rücksetzer zu Jahresbeginn gefangen. Anfang Januar war der Kurs bis auf 4.659 US-Dollar gefallen. Ausgehend vom Rekordhoch bei 5.419 US-Dollar entsprach dies einer Korrektur von rund 14 Prozent. Inzwischen mehren sich die Anzeichen einer Bodenbildung.

Der Goldpreis arbeitet sich aus der Korrektur heraus, doch die Verteidigung zentraler Unterstützungen bleibt die entscheidende charttechnische Voraussetzung.

Aktuelle Spotpreise finden Sie wie gewohnt unter „Goldpreis aktuell“.

Zentrale Kursmarken im Blick

Am gestrigen Dienstag schloss der Goldpreis bei 5.033 US-Dollar pro Feinunze. Auf Wochensicht ergibt sich damit ein Plus von 1,7 Prozent. Trotz anhaltender Schwankungen zeigt der kurzfristige Trend wieder nach oben.

Charttechnisch wichtige Unterstützungen verlaufen im Bereich von 5.000 US-Dollar und 4.800 US-Dollar. Als kritischer Support gilt die Zone um 4.600 US-Dollar. Dort treffen der im November etablierte Aufwärtstrend und die 50-Tage-Linie aufeinander.

Auf der Oberseite sind nach dem steilen Kursrückgang nur wenige ausgeprägte Widerstände erkennbar. Die Bereiche um 5.050 US-Dollar und 5.100 US-Dollar dürften jedoch als erste Hürden fungieren.

Marktstimmung normalisiert

Der nahezu unveränderte RSI-Wert (Relative-Stärke-Index) von 57 signalisiert ein neutrales Marktumfeld. Gleichzeitig unterstreicht der Abstand von 11 Prozent zur 50-Tage-Linie sowie die Differenz von 31 Prozent zum 200-Tage-Durchschnitt das übergeordnete bullische Chartbild.

Euro-Goldpreis arbeitet sich höher

Auch auf Eurobasis setzte sich die Stabilisierung fort. Der Schlusskurs lag zuletzt bei 4.234 Euro und damit 1,1 Prozent über dem Niveau der Vorwoche. Nach der zwischenzeitlichen Korrektur von rund 13 Prozent entsteht damit schrittweise eine neue Kursbasis.

Kurzfristige Unterstützungen zeigen sich bei 4.200 Euro, 4.050 Euro und 3.950 Euro. Erst unterhalb der Zone um den 50-Tage-Durchschnitt würde sich das technische Bild deutlich eintrüben.

Goldpreis-Chart in EUR, 6 Monate per 10. Februar 2026.
Goldpreis in Euro, CME Spot, 6 Monate, Schlusskurse per 10. Februar 2026.

Ausblick: Konsolidierung als Fundament

Die erhöhte Volatilität ging zuletzt in einen moderaten Wiederanstieg über. Nach der vorangegangenen Kursübertreibung könnte sich damit eine tragfähige Basis für die nächste größere Aufwärtsbewegung ausbilden. Voraussetzung bleibt jedoch die Verteidigung der Schlüsselmarken bei 4.600 US-Dollar beziehungsweise 3.950 Euro.

Weitere Einordnungen und Detailanalysen finden sich im Bereich Gold Chartechnik

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30 Kommentare

  1. Trotzalledem zeigen sich immer noch Markteingriffe. Heute stieg der Preis kontinuierlich, wie es sich für einen Markt gehört, auf 5.112 Dollar und wurde kurz danach binnen Minuten auf 5.047 Dollar abgesenkt um sich danach wieder langsam zu erholen.
    Das sind klassische Preismanipulationen, wie wir sie seit Jahrzehnten sehen und seit einigen Jahren wissen, wer da dahinter steckt. Die Hausfrauen jedenfalls sind das nicht. Alle,aber wirklich alle Indizien deuten auf das Konsortium der Großbanken hin und diese Indizien sind so belastbar, dass sie problemlos in jedem Gerichtsaal dieser Erde zu einer Verurteilung wegen bandenmäßigen Betrug reichen würden.

    • @Maruti
      Es ist beruhigend zu sehen, daß der Trend unaufhaltsam seinen Weg geht.
      Egal, was „DIE“ machen.
      Deren Spielchen schütteln ein paar schwache Zocker raus, aber es reicht gerade noch für eine Woche
      Preisturbulenzen. Letztlich aber völlig ohne nachhaltigen Effekt.
      Immer noch 200 Euro Aufgeld beim Krüger (Degussa) oder über 300 bei Kettner.

      Jetzt kommt die Erntezeit.
      Seit Jahren haben wir uns sehr gut begründet auf das vorbereitet, was nun kommt.
      Und sind oft belächelt worden (keine Zinsen, keine Dividenden…….) oder in eine Prepper-Ecke gestellt worden (ok, das stimmt, wir sind die schlauen Eichhörnchen).
      Auf keinen Fall mehr als 5 % der Ersparnisse in Metall, viel zu gefährlich wegen Volatilität (was für Idioten !)

      Fazit:
      1.) Wir lagen „goldrichtig“.
      2.) Die richtige Strategie und das Durchalten zahlen sich nun brutal aus.
      Fast 600 Plus in 6 Wochen, + 1.800 oder +71 % in 13 Monaten, das habe ich noch nicht erlebt.
      3.) Und das ist erst die Aufwärmrunde.
      4.) Kein Gramm verkaufen, wenn möglich aufstocken.
      5.) Einfach beruhigt hinsetzen und mit breitem GRINSEN zugucken.

      Schade nur, daß um unser Dorf herum das Land vor die Hunde geht.
      Aber das können wir nicht ändern.
      Wir können uns nur um uns und die Family kümmern.
      Und das machen wir recht erfolgreich.

      Stellt Euch mal vor, wie besch…. die Situation wäre, wenn wir kein Metall hätten.
      Familie, Kinder, Haus mit dicker Hypothek und der Job bei VW, ZF, BASF, Bayer oder beim Daimler.
      Oder bei einem der zigtausend Unternehmen, die die nächsten 3 Jahre nicht überleben werden.
      Oder den Bankern gefolgt wären und z.B. Microsoft Aktien im Keller hätten (-25 % in den letzten 6 Monaten).

      Wir sind auf der richtigen Seite der Geschichte.
      Den Spaß dabei nicht vergessen !

        • @Goldene Taube
          Verkaufen, wie denn und vor allem gegen was ? Sie meinen doch nicht im Ernst gegen
          Bunte Baumwoll Lappen genannt die „Kunstwährung EURO“, von keinem letztlich akzeptiert oder den zu 99.9 % bereits wertlos gewordenen Dollar ?
          Goldanleger halten es mit Napoleon Bonaparte:
          Wir kaufen und bezahlen mit Gold oder mit der Muskete.
          Gold ist das Geld der Könige, Silber das Geld der Adeligen, Tausch ist das Geld der Bauern und Schulden sind das Geld der Armen und Bettler.
          Und EURO oder Dollar sind nichts weiter als Schulden Scheine oder steht auf dem EURO irgendwo „Geld“ drauf ? Es ist ein Schuldenschein der EZB und nur die hat auch Gold.
          Und für diese Schulden Lappen soll @Blackwood sein echtes Geld, das Gold hergeben ?
          Sagen sie mal, gehts noch ?

        • @Goldene Taube
          NEIN, um Gottes Willen !!!!!!.
          Kein Gramm darf weg.

          Erntezeit heißt, daß man sich die Scheune voll macht.
          Alles vom Feld holen (= aus dem Risiko retten) und das Zeug bis unter die Dachbalken stapeln.
          Genug in der Scheune haben, um auch einen harten langen Winter zu überleben.

          Denken Sie mal an die Hirnis, die vor weniger als 2 Jahren den Krüger für 1700 zur „Gewinnmitnahme“ verkauft haben.
          Ein Jahrhundertfehler.
          Verkauft wird nix.

    • Swiss Auroro:
      Die Gerichte sind überwiegend in linksgrüner Hand. Ebenso die Behörden, die Schulen, usw.. Die Verantwortlichen haben mit Weitblick gehandelt. Sobald sie imstande dazu waren, haben sie die Schlüsselpositionen mit den eigenen Leuten besetzt und diese nach Möglichkeit verbeamtet. Es kommt nicht von ungefähr, dass eine Minderheit in der Lage ist, die Mehrheit zu malträtieren.

      • @Racew
        Man muß den Linken da wirklich ein großes Kompliment machen: „der 68er Marsch durch die Instanzen“ ist mustergültig gelungen, bis rauf nach Karlsruhe und sogar in die tiefste bayerische Provinz (Bamberg etc. mit dem „Schwachkopf“-Justizskandal).

        Es ist in Justiz und Verwaltung möglicherweise genauso wie im Finanzsystem: eine harmlose gemütliche Reform wird den Untergang nicht stoppen.
        Das Finanzsystem wird (und muß) in der bisherigen Form untergehen.
        Justiz und Verwaltung brauchen auch einen Javier Milei-Neustart.

        Aber dazu muß erst das Wahlvolk die Lage erkennen und für die nötigen richtigen Mehrheiten sorgen, insbesondere die Zerstörer des Landes aus den Parlamenten wählen.
        Aber das wird die Masse nicht rechtzeitig, da bin ich überzeugt.
        -> genau deswegen ist Metall unverzichtbar.

        Mit den richtigen Mehrheiten wird es dann eine Herkulesaufgabe (wobei ich nicht daran glaube, daß der Untergang noch reversibel ist).
        1.) Zuerst werden die Gesetze neu gemacht.
        2.) Dann gibt es eine grundlegende Neuausrichtung des Verfassungsgerichtes: gewählt werden dürfen nur Richter, die mind. 5 Jahre in obersten Bundesgerichten gewirkt haben. Profis statt von der Politik handverlesene Parteisoldaten/Ideologen.
        Dann ist man Kaufhold, Müller, Harbarth etc. sofort los.
        3.) Grundlegende Überarbeitung der Gesetze (70 % weg, für den Anfang).
        4.) Wenn sich die linksgrünen Beamten nicht an die neuen Gesetze halten, kann man sie loswerden.
        5.) Notfalls ist eine Suspendierung oder Abschiebung in den Ruhestand immer noch
        volkswirtschaftlich billiger. Man kann auch eine neue Behörde an einem besonders schönen Ort (Gelsenkirchen ? ) gründen, in die man die Leutchen dann versetzt, Zahnstocher zählen , egal was.
        Man kann auch gezielt nach Kündigungsgründen suchen (Betrug bei Spesen- Reisekostenabrechnungen etc., wer gut genug sucht, kann finden).

        Ist alles nur ein Märchen.
        Das Wahlvolk pennt, bis der Insolvenzverwalter an die Türe klopft und die Tür samt Haus mitnimmt.
        Gut, daß zumindest unser Sparschwein im Dorf wohnt.
        Sonst könnte man verzweifeln.
        Wir erleben gerade Geschichte.
        Leider.

        • @black wood,
          wie bitte? abschieben in den ruhestand? die können bis 75+ auch als beamte von sonnenaufgang bis sonnenuntergang steine auf den ackerflächen bis in stecknadelkopfgrösse sammeln und der abendliche kalorienerhalt wird nach der menge des erreichten plansoll zugeteilt …..

          • @1150
            Genau dafür hatte ich die neue Behörde (in Gelsenkirchen ?) oder auch gerne an anderen freundlichen Orten (Außenstellen, wo Arbeit anliegt) gedacht.
            Alternative volkswirtschaftlich nutzbare Gemeinwohlarbeit.
            Ihr Incentivemodell habe ich schon mal vermerkt. Das hätte glatt so von der Eu-Kommission erfunden worden sein können.

        • Blackwood:
          In Bezug auf die Justiz habe ich die Erfahrung gemacht, dass Erklärungsversuche nichts bringen. Wenige haben verstanden, wie der Hase läuft. Denen muss man nichts erklären. Der überwiegende Teil kann oder will es nicht begreifen. Diese Leute haben eine Vorstellung aus einer längst vergangenen Welt, die mit der Realität nicht übereinstimmt.
          Sollten wir wider Erwarten eine Wende hinbekommen, wird es ähnlich wie nach 1945 laufen. Man wird auf die Leute nicht verzichten können, weil man schlichtweg kein anderes Personal hat. Diese Leute werden abermals jede Verantwortung von sich weisen. Bis dahin geht es munter weiter im freien Fall. Sie haben recht, wenn Sie schreiben, dass man nur Vorsorge für die eigene Familie und sich selbst betreiben kann und soll. Die breite Bevölkerung ist noch nicht erkenntnisfähig, weil die Trümmer noch nicht rauchen.

          • @RACEW
            Doch, 2029 (oder wann auch immer) kann sich von 1945 massiv unterscheiden.
            Da man aus 1945ff Lehren ziehen kann.
            1.) Wenn man 70 % der Gesetze/Bürokratie annuliert, braucht es auch 70 % weniger Verwaltungsbeamte. Von der Kommunalverwaltung bis rauf in die 5 übrigen Ministerien.
            Man kann dann sehr sehr selektiv auswählen.
            2.) Dank der wunderbaren Bürokratie ist alles haarklein dokumentiert (Beispiel RKI-Files). Die KI hilft gerne bei der Auswertung, wer sich wann besonders „hervorgetan“ hat. „Vergessen“ ist nicht mehr.
            3.) Es wird auch wieder eine ausreichende Zahl von Wendehälsen geben, die brav den neuen Regeln folgen werden, um ihr Häuschen/Existenz nicht zu verlieren. Die können -für eine Übergangszeit- helfen.

            Im Prinzip also nix anderes als eine harte Unternehmenssanierung.
            So eine Art Insolvenz in Eigenverwaltung in XXL.
            Da gibt es genug Erfahrungen.
            Die Unternehmen stellen sicher für einen gewissen Zeitraum eigene Sanierungsexperten zur Verfügung, wenn sie die Chance auf einen Neustart sehen. Und es lassen sich dafür auch sicher fachlich qualifizierte Rentner gewinnen: dafür würde sogar ich noch mal 2-3 Jahre nach Debilistan ziehen, um das Land wieder in die Situation zu bringen, als ich studieren konnte.
            Gnade Euch……. ach ne, der hilft da dann auch nicht.
            Bei mir gibt es zwar die Beichte, aber danach leider keine Vergebung (die wurde leider eingespart).

            Alles nur ein Märchen.
            Das wird Venezuela, nur ohne Öl und mit schlechtem Wetter (und ohne Gas) .

            Disclaimer: alles nur Satire / Verschwörunsgtheorie.
            Man muß nur WOLLEN.

        • Wäre es zu viel verlangt, zwischen grün und links zu unterscheiden?

          Ich bin selbst ein bekennender Verfechter der sozialen Marktwirtschaft und die hat mit bestimmten politischen Richtungen, die hier zusammen gewürfelt werden, rein gar nichts zu tun. Ich verstehe nicht im geringsten warum diese immer über einen Kamm gezogen werden.

          In der sozialen Marktwirtschaft geht es im Wesentlichen um Systeme, die die Arbeitnehmer vor Ausbeutung und Jobverlust in einem gewissen Rahmen schützen.

          Zumal möchte ich darauf hinweisen, dass – bis auf den Ampelunfall – stets schwarz die Hoheit hatte. Es mag sein, dass gewisse Akteure besonders intensiv wahrgenommen werden, da sich diese auch gerne in den Vordergrund drängen.

          Aber wenn man den Zustand im Land beklagt, wäre es deutlich richtiger bis zur Ära Merkel zurück zu gehen, da wurde ja viel versäumt und verschleppt und anders gemacht. In der Ampel wurde nicht mehr viel gewuppt, nur das Erbe noch etwas verwaltet.

          Insbesondere finde ich es beängstigend und erschreckend, dass man versucht ein gemeinsames Feindbild zu schaffen. Ich behaupte mal, dass die meisten Arbeitnehmer von der Idee der sozialen Marktwirtschaft profitieren und dass, wenn man die Systeme Rente, AG I, Krankenkassen, mal sachlich betrachtet durchaus Sinn ergeben und die Meisten von uns die haben wollen. Auch will keiner 50-60 Stunden schuften…

          Worum gehts? Es geht um das Erbe von der CDU unter Merkel, das die Sozialsysteme kostenintensiver gemacht hat und bis heute ist keine Idee da, wie man das lösen kann oder will. Auch beim Wohnungsbau passiert nichts das hilft. Insbesondere finde ich kritisch, dass deswegen Beitragszahler auf Sozialschutz verzichten sollen, die Kosten sind in anderen Bereichen hoch gegangen, das System hat sich bisher immer getragen.

          • Arbeitnehmerrechte:
            Falsa demonstratio non nocet im umgekehrten Sinne. Sie können nehmen, wen Sie wollen. Schwarz, gelb, grün, rot oder dunkelrot: es steht was anderes drauf, aber der Inhalt ist überall derselbe. Im Ergebnis führt es dazu, dass der Arbeitnehmer der Dumme ist. Er wird geplündert und hat effektiv nichts zu melden. Und wenn Sie glauben, dass die nächste aus den Altparteien gebildete Regierung es besser machen wird, oder dass sie sich um das Wohl ihrer Wähler bemühen wird, dann trifft mein obiger Beitrag leider auch auf Sie zu.

          • @Arbeitnehmerrechte
            Die „Soziale Marktwirtschaft“ hat aus einem Trümmerhaufen ein erfolgreiches Land gemacht uns sehr viele Menschen in Wohlstand gebracht.
            Ein besseres Konzept gibt es m.E. nicht.
            Und es waren die besten Jahre der BRD.
            Ich konnte viele davon geniessen (als armes Arbeiterkind relativ weit nach oben in gediegenen Wohlstand).

            Man hat es nur konsequent kaputt gemacht.
            Von da aus sind wir spätestens am ersten Amtstag von Merkel in Richtung DDR abgebogen.
            Zur Farbenlehre:
            Links (also SPD und Linke) : völlig ahnungslose Ideologen (Küchenhilfen, Straßenmusiker, Call-Center-Aushilfen in der Führungsebene….) , die alle Rezepte perfekt beherrschen, ein Land zu ruinieren. Die Arbeitsministerin (Bildung Volksschule) redet davon „die Arbeitgeber bekämpfen zu müssen“.
            Aha, wer gibt dann Arbeit ?

            Grün: faktisch Kommunisten, die sich ein grünes Mäntelchen umgehängt haben, um ihre Politik „verkaufbarer“ zu machen.
            Sehen Sie sich mal die Vita des BaWü Ministerpräsidenten an: ein ehemals vom Verfassungsschutz beobachteter harter Kommunist.
            Aber geschickt gemacht: ein eigentlich positives Ziel (Ökologie) als Trojanisches Pferd benutzen, echt clever.
            Sieht man an der Politik: alles was nicht passt, wird verboten. Die Menschen werden mit Zwang statt Argumenten gegängelt und die Wirtschaft im Modus Planwirtschaft an die Wand gefahren. DDR-Methode in Reinform.

            Schwarz (?)
            Schwarz ist seit Merkel ein grün-rotes Chamäleon.
            Da fände heute kein einziger Politiker aus der Kohl-Ära noch seinen Platz.
            Frage: hätte ein Sozi wie Willi Brand (Ostpolitik) heute einen Platz in der „Kriegstüchtig-Aufrüstungs-CDU“ ? Sicher nicht.
            Einen Helmut Schmidt würde die CDU aus der Partei werfen, viel zu konservativ.

            Aus der Sozialen Marktwirtschaft wurde eine Sozialistische Planwirtschaft, in der ein ungebremst wachsendes Beamtenheer eine unkontrolliert wachsende Plandiktatur mit explodierenden Schulden bewirkt hat.
            Wer meckert bekommt die Justiz vor die Haustüre.
            M.E. haben wir etwa den Stand der DDR 1.0 im Jahre 1987 erreicht.

          • @Arbeitnehmerrechte
            Noch immer herrscht die verkorkste Idee von Jobs und Beschäftigung in den Hirnen. Beides aber ist sinnlos und gehört weg. Beschäftigen kann man auch einen Regenwurm ohne Hirn, der produziert aber kaum was dabei sondern frißt nur Brot anderer.
            Es geht um Arbeit und nur um Arbeit und nichts anderes. Denn Arbeit ist Energie und Energie ist Arbeit und die muss geschaffen werden.
            Was letztlich bedeutet, dass in einer Gesellschhaft jeder arbeiten muss, ohne Ausnahme und wer dabei noch mehr Leistung erbringt muss davon mehr profitieren, wer weniger Leistung erbringt, eben weniger Und dabei spielt es keine Rolle, welche Ausreden oder Umstände einer hervorbringt.
            Eine andere Möglichkeit gibt es nicht auf Erden, es sei denn der Allmächtige gibt uns wieder eine Chance ins Paradies zurück zu kehren

          • @RACEW

            Mit Sicherheit reden Sie hier mit keinem Naiven Menschen. Sie beziehen sich oben aber auf ein Feindbild. Darauf bezog sich mein Kommentar, vor allem auf die Mischung und auch auf das Wertvolle das wir verlieren können. Ich schätze, dass ist den meisten in den aufgeheizten Stimmungen nicht bewusst.

            Hier relativieren Sie das auf alle Farben, das finde ich gut. Ich stimme Ihnen da in einem gewissen Rahmen auch zu.

            Andererseits, wenn ich diese Angriffe aus den schwarzen Lagern höre, ist mir sofort klar, dass das hier deutlich gefährlicher wird als bei den rötlicheren Farben. Ich zitiere:

            -Zahnarzt selbst zahlen
            -Teilzeitrecht abschaffen
            -50+ nur noch 1 Jahr AGI

            Gehts noch?

            Und das ist nicht aus der links-grünen Ecke, sondern aus der schwarzen.

            Ich werde etwas konkreter:
            Fr. Merkel meinte, „Wir schaffen das“. Je nachdem welche Nachrichten man schaut, die sind ja polarisiert, findet man unter anderem täglich Nachrichten, dass u.a. die Bürgergeldkosten explodieren und von dort auch zu wenig in die Krankenkassen gezahlt wird, was hier wiederum die Kostenstruktur ungünstig verzerrt, außerdem ist der Wohnungsmarkt extrem angespannt, was vor allem die schwachen Menschen trifft.

            OK, Problem verstanden. Aber was hat das jetzt zu tun mit AG I, Renten, Zahnarzt oder Arbeitszeit??? Nichts! Rein gar nichts! Es ist einfach nur der Versuch die Menschen zu schröpfen. die Prozentpunkte sind ja auch prompt gefallen.

            Ich kann verstehen, dass man jener Naivität auch mit aufgeheizter Stimmung entgegentritt, weil, wie unklug kann man denn schon sein, das nervt extrem.

            Ich will an der Stelle keinen Ideologen in Schutz nehmen, ich bin Realist und halte nicht funktionierende Idealpolitik für brandgefährlich, insofern bin ich garantiert kein Fan dieser Idealisten. Aber ich kann einfach nicht verstehen, warum man denen die Schuld gibt. Die Kostenexplosionen, der Wohnraummangel, das Verschleppen der Nato-Beiträge, Eurorettung (statt Reform), Atom-Ausstieg. Das war alles aus schwarzer Hand!

            Und jetzt zur aufgeheizten Stimmung im Land: Die mag berechtigt sein aber wenn die Gesellschaft die falschen Schlüsse zieht und das nicht durchschaut, könnten sie einen Großteil ihrer Absicherung verlieren. Und das grundlegende Strukturproblem ist damit aber immer noch nicht gelöst, denn diese Punkte, wo man sparen will, sind nicht die Ursache.

  2. Während China Neujahr feiert, könnte in das verringerte Handelsvolumen nochmals ein Abverkauf inszeniert werden. Schau mer mal…..

    Huh

    • @Alter Uhu
      Versuchen wird man es wohl, daber danach ist der Ankauf und damit der Preisanstieg umso größer. War bisher immer so.

      • @Maruti
        Ja, Einstiegspreise voraus…..falls es noch was zu kaufen gibt, oder die Spreads das auch abbilden werden……..
        Grüsse von der Bergtanne, Huh

  3. Arbeiter:
    Wenn man im Mittelalter einen mißliebigen Menschen loswerden wollte, dann ging man zum Geistlichen und bezichtigte die Person der Hexerei. Das weitere Procedere ist bekannt.
    Heute sind wir weiter. Man muss nicht mehr das Haus verlassen. Es lässt sich bequem vom Sofa aus erledigen, indem man die Person bei einem der vielen mit öffentlichen Mitteln finanzierten Meldeportalen anschwärzt. Passt es, wird die Person zerlegt. Hausdurchsuchung, Kontokündigung, Exmatrikulation, Kündigung der Arbeit, usw.. Das Sahnehäubchen ist die Veröffentlichung von Name, Adresse und Foto auf einschlägigen Portalen. Hiernach bekommt man Besuch von der Antifa.
    Welche der Altparteien hat sich dagegen aufgelehnt und gegen diesen Rückfall in schlimmste Zeiten deutscher Geschichte gekämpft? Welche Politiker der von Ihnen genannten Parteien haben in diesem Zusammenhang zu Demos oder Lichterketten aufgerufen?
    Nichts dergleichen ist passiert. Ich könnte viele weitere Beispiele in diesem Sinne ansprechen. Mit Rücksicht auf den Goldreporter lasse ich es.
    Wir befinden uns in einer Demokratiesimulation. Dazu gehört, dass das Bild von einer funktionierenden Parteienlandschaft aufrechterhalten wird. Dieses Bild wird erhalten, indem ein schwieriges Thema angesprochen wird. Etwa die von Ihnen angesprochene Arbeitszeit, der Zahnersatz, Mietendeckel, o.ä.. Es wird zuerst eine These aufgestellt (Bs.: Rente mit 70). Jetzt sieht man, mit welchem Widerstand zu rechnen ist. Sodann positionieren sich die Parteien. Die SPD stellt sich vor die sozial schwachen Menschen, währenddessen die CDU z.B. wirtschaftliche Ansätze einnimmt. So bedient man das herkömmliche Bild, dass die Menschen von diesen Parteien haben. Das Hin und Her in diesen Diskussionen verfolgt keine Lösungsansätze, sondern man wirft sich gegenseitig die Bälle zu, um die Wähler zu beeindrucken. Schließlich befinden wir uns momentan schon im Wahlkampf (BaWü). Sind die Stimmen eingefahren, werden Koalitionen gebildet. Die Wahlversprechen sind dann vergessen und es wird eine Politik gemacht, die sich zuerst an der eigenen Macht orientiert. Und dazu gehört z.B., dass die SPD eine Wählerklientel bedient, die (vorsichtig ausgedrückt) eher aus den Antriebslosen, den Unwilligen, den in ihren Fähigkeiten eingeschränkten Menschen besteht, währenddessen die Interessen der eigentlichen Klientel, nämlich der rechtschaffenden Arbeitnehmer längst nicht mehr von Interesse sind. Vielmehr wird exakt diese Kernklientel von der SPD verraten und verkauft.
    Nicht anders ist es bei der CDU. Was hat diese Partei z.B. während der Coronakrise für ihre Kernklientel, also für die vielen Selbstständigen, getan? Wo genau haben die Grünen etwas für die Umwelt getan, als sie die Kernkraftwerke abschalteten, um sodann zur Verstromung von Kohle und Gas überzugehen?
    Wenn die Altparteien sich für den Schutz „unserer Demokratie“ einsetzen, dann ist damit nur der Schutz der eigenen Macht, der eigenen Stellung, der eigenen Entourage, usw. gemeint. Es gibt hierzulande leider nur eine Partei, die die wirklichen Mißstände anspricht. Und alle Altparteien setzen sich dafür ein, dass diese Partei verboten wird. Das sagt alles über „unsere Demokratie“ aus. Und es ist tatsächlich ein Lehrstück in Sachen Naivität, wenn weite Teile der Bevölkerung dieses Vorhaben unterstützen.

      • @,
        deine rente wirst du garantiert nicht bekommen
        die verprassen heute schon architekten, zahnärzte und pharmareferenten aus dem maghreb, der levante und den dahinterliegenden ländern.
        in ungarn wird auch schon kräftig daran gearbeitet, da ein plötzlich neuerdings ein eklatanter fachkräftemangel festgestellt wurde. bald werden sich die exilierten krauts in einem neuen debilistan wiederfinden, aus dem sie einst flüchteten …..

      • @Arbeiter
        Schon Norbert Blüm sagte: „Die Rente ist sicher“.
        Er hat aber nicht gesagt, wie viel das sein wird.

        Und: nicht verzagen: in Köln gibt es z.B. einen ausreisepflichtigen Kriminellen aus Albanien, der mit Family im Monat 7.500 Euro Steuerzahlergeld als Stütze bekommt.
        Ausweisung ist trotz gültigem Rechtstitel für die Stadt Köln irgendwie zu stressig.

        Frei nach Robert H. : Ihre Rente ist nicht weg, die hat nur ein anderer Erdenbürger.

        Die gute Nachricht: die Regierung tut schon was für die Rentner:
        1.) Man soll künftig bis 70 arbeiten: dann dauert die Rente wenigstens nur noch kurz.
        2.) Das Flaschenpfand soll erhöht werden, wg. Zusatzeinkommen, sog. Aktivrente 2.

  4. @ Racew Genau das habe ich live erlebt , eine Olle die sich unendlich darüber gefreut hat,dass sie auf so einem ekligen Meldeportal andere Leute aus dem Bett anschwärzen kann.Da heulen heut noch welche wegen der Stasi

  5. zahnarzt selber zahlen??…echt jetzt?….wie gut habens die deutschen…kommt mal in die schweiz…sehr viel teurer und wenn du nicht eine sündhaft teure zusatzversicherung hast, zahlst alles selber.

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