
Der Hersteller der beliebten Maple-Leaf-Anlagemünzen hat im dritten Quartal einen Umsatz von 928,5 Millionen Dollar erzielt. 90 Prozent davon entfiel auf Gold- und Silber-Produkte.
Die starke Nachfrage nach physischem Gold und Silber hat der Royal Canadian Mint im dritten Quartal ein sattes Umsatzplus beschert.
Im aktuellen Geschäftsbericht des Unternehmens wird ein Umsatz von 928,5 Millionen Dollar ausgewiesen. Gegenüber Vorjahr stiegen die Erlöse damit um 85,5 Prozent. Der Vorsteuergewinn wird mit 20,2 Millionen US-Dollar beziffert (+146,3 %). Der Bereich Anlageprodukte steuerte mit 840,4 Millionen Dollar oder 90,5 Prozent den Hauptteil zum Firmenumsatz bei. Diese Erlöse verdoppelten sich gegenüber Q3 2014.
Die Nachfrage nach Anlagegold stieg in Unzen gemessen um 135,5 Prozent, jene nach Anlagesilber um 75,9 Prozent. Man habe im Jahr 2015 bislang fast 10 Millionen Unzen Silber abgesetzt, die meisten davon in Form von Silber-Maple-Leafs.
Neben Anlagemünzen besteht die Aufgabe der Royal Canadian Mint auch in der Herstellung von Umlaufmünzen und entsprechenden Rohlingen. In den ersten neun Monaten des laufenden Jahres wurden 246 Millionen Münzen dieser Art produziert.
Goldreporter
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Ganz komme ich da nicht mit – Edelmetallabsatz verdoppelt.
Was war dann im letzten Jahr?
Ist da die Ware übrig geblieben?
Wo doch der Silberabbau in Nordamerika jährlich fällt.
Wo ist das Metall letztes Jahr hingekommen?
Kaufen das Banken – Staaten inoffiziell?
@Bauernbua, ich verstehe das nicht mit dem Preis- Angebot-Nachfrage-Prinzip ?Weniger Silber = weniger Angebot bei gleicher Nachfrage = niedriger Preis? Krisenmetall Gold kann nur in Krisen glänzen ! Das heißt dann, das gerade das Weltgefüge militärisch sowie ökonomisch im Tele Tubbie Land schwebt! Alles prima!
@Bauernbua
Die „Erlöse“ im 3. Quartal 2015 „verdoppelten“ sich gegenüber 3. Quartal 2014.
Das ist umso erstaunlicher, als im August 2014 der Goldkurs bei 1415,-USD lag,
im August 2015 bei 1160,- USD.
Demnach können die höheren Gewinne nur durch höhere Stückzahlen oder günstigere Energie-/Förderkosten erreicht worden sein.
@watchdog
Ich muss Sie da leider korrigieren: Erlöse sind quasi Umsatz, Ertrag kann man auch als Gewinn bezeichnen.
Daher ist meine Auslegung, dass wesentlich mehr Münzen verkauft werden konnten.
Rechnet man zu den 10 Mio. MapleLeaf noch die 43 Mio. Silver Eagles, die bis dato verkauft wurden, kommt man bereits Ende November auf fast 1650 tonnen Silber, die NUR für die Herstellung dieser BEIDEN Münzmotive verbraucht wurden. Das ist bei einer Jahresproduktion von ca. 25000 tonnen schon eine Menge.
Ich bin mir sicher, dass JeyPieEm und die anderen Verdächtigen den selbst bestimmten Silberpreis dazu nutzen, günstig SilverEagles zu horten, denn die Nachfrager in den USA sind ebenso frustriert gemacht worden wie hierzulande.
Ob in politischer, sozialer oder wirtschaftlicher Hinsicht: Die Leute sind noch nie so verarscht worden wie heute; und nur diejenigen, die sich nicht beirren lassen und ihren gesunden Menschenverstand benutzen, werden den entscheidenden Vorteil haben, wenn dieses Schneeballsystem implodiert.
@Alter Schwede
Ich wanke nach 3 Flaschen Sauvignon Blanc.
Jetzt muss ich in die Spätschicht.
Gerne würde ich hier mitlesen und Wein trinken.
Physisches Gold ist der Todfeind des Schuldgeldsystem der Finanzmafia . Einfach Physisches Gold und/oder Silber kaufen und die Finanzmafia bleibt auf ihre wertlosen Schuldscheine (=Dollar ,Euro,Yen usw) sitzen das sorgt automatisch für die Vernichtung ihres Systems .
Das ist der wahre Grund warum die EM so brutal bekämpft werden wie z.b. mit heftiger Propaganda und Preis Manipulation .
Fazit :
Gold und Silber = Unterstützt Freiheit ,Unabhängigkeit und Frieden
Bedrucktes Papier = Tod ,Zerstörung und Untergang *
*Nur wegen des Falschgeldes und dessen unendliche vermehrung ist es möglich die Menschen auszubeuten und zu unterdrücken und auch Kriege führen . Das wäre mit den stark begrenzten Edelmetalle UNMÖGLICH deshalb hat die US Mafia auch die Goldbindung 1971 aufgegeben . Man muss endlich umdenken und das bedruckte Papier meiden nur so ist es möglich die Finanzmafia zu zerstören .
Die Aktienmärkte steigen wieder; die Einstichstellen der Notenbanken
mit $-schweren „Push-Up-Injektionsspritzen“ am linken und rechten
DOW-/DAX-/S&P500-Arm sind unübersehbar.
Ganz im Gegensatz zu diesem Fake-Barometer, daß es der Weltwirtschaft so
gut geht, zeigt ein Blick nach Australien, daß die Investitionskosten
gerade den tiefsten Absturz in seiner Geschichte verzeichnen:
Die Rohstoff-Krise zeigt tiefrote Warnsignale.
Anmerkung:
Investitionskosten (auch Capex, englisch für „Capital expenditure“) werden die bei einer Anschaffung getätigten Ausgaben für längerfristige Anlagegüter genannt, beispielsweise neue Geräte und Maschinen oder Immobilien.
Langsam drehen die Zahnräder im großen Wirtschaftsgetriebe immer langsamer (auch der „Baltische Container-Fracht-Index, Baltic Dry Index“) ist auf einem 30-Jahrestief angelangt; nur die Aktienmärkte folgen noch dem Masseträgheitsprinzip, weil die Notenbanken sich bis zum letzten „
Furz“ Atemzug weigern werden, das Handtuch in den Ring zu werfen.Das macht dann die Wallstreet-Putzkolonne.
So ist es wenn man nicht wie die USA Kriege auf Pump führen könnte wäre die Welt viel friedlicher und wir hätten weniger Flüchtlinge in Europa.
Die Rußland-Sanktionen zeigen in Frankreich verheerende Wirkung:
In Frankreich ist die Arbeitslosenzahl im Oktober „überraschend“ auf einen neuen Rekordstand gestiegen: hat sich dort noch nicht herumgesprochen, daß man die mehrfachen Halbtagsjobs als Fulltime-Jobs zählen muß, damit die Wirtschaft in der Eurozone weiter brummt?
Oder daß man „saisonale Einflüsse“ (Kälte-Einbruch, Schneefall) wie in den USA ersatzweise als „Vollzeitjobs“ einrechnet, weil viele Arbeitnehmer wegen des schlechten Wetters nicht am Arbeitsplatz erscheinen konnten?
http://www.faz.net/agenturmeldungen/unternehmensnachrichten/frankreich-arbeitslosenzahl-steigt-ueberraschend-auf-neuen-rekordstand-13934517.html
@Bernstein
Das Szenario ist aber auch mit Gold möglich, wenn es in wenigen Händen konzentriert ist.
Mit Gold als Zahlungsmittel kann sich keiner ein Krieg leisten deshalb wurde eine Golddeckung in der vergangenheit immer temporär oder ganz aufgegeben um Kriege führen zu können .
Das meiste Gold war doch nach dem 2 WK in USA gelagert und trotzdem musste die US Mafia wegen des Vietnamkriegs die Goldbindug aufgeben . Kurz zuvor kam Frankreich mit seinem Kriegsschiff um sein Gold abzuholen .Mit Gold als offizielles Zahlungsmittel sind Kriege nicht möglich sonst droht nach kürzester Zeit der Bankrott .
Zum Thema Anno nüme und bankfremde Zahlungsmittel…
http://www.gold.de/artikel,1706,bitcoin-gold-themen-bei-ministertreff-in-bruessel.html
Könnte man auch Volksfremde Politik sagen.. Gefällt mir :D
Aus dem Silber-Recycling-Markt in den USA kommen interessante Nachrichten: wurde bisher Silber aus dem Recycling-Markt
(Quellen für das Recycling von Altsilber sind das Einschmelzen und Recyceln von altem Silberbesteck, altem Silberschmuck, Gedenkmünzen / Medaillen, Silbermünzen , alten Silberbarren, Elektronikschrott (Leiterplatten, Relaiskontakten, Schaltern, Chips, usw.), Röntgenfilmen, Fixierbädern, Industrieabfällen (Silbertargets, Silberspäne, Silberchemikalien, silberhaltigen Stanzabfällen, usw.), Medizinischen Geräten (Silberkatheter) sowie alten Silber-Gebrauchsgegenständen (Silberleuchter, Silberschalen, Silberdosen, usw.))
zu 15-20% unter dem Silber-Spotpreis aufgekauft, hat sich die letzten Wochen der Preis für Recycling-Silber plötzlich gedreht: jetzt wird sogar 10-15% über dem Spotpreis angekauft.
Ob das auch für D/Europa gilt, kann ich nicht beurteilen -schade, daß der „echte Christian“ aus der Silberbranche nicht mehr aufgetaucht ist,- vielleicht hätte er dazu etwas berichten können.
Solche Nachrichten decken sich mit der hohen Silber-Nachfrage und Engpässen der Royal Canadian/US-Mint, daß der Silber-Nachschub an Rohlingen austrocknet, und nun auch das letzte Tafelsilber zu höheren Ankaufpreisen in den Raffinerien verschwindet.
Dazu paßt eine Grafik von SRSrocco (siehe hier:), wonach die Versorgung der beiden Präge-Münzanstalten in 2015 bei 48,8 Mill. Unzen Silber lag, obwohl bisher über 75 Mill. Unzen Silber verkauft wurden.
Woher stammt also das Silber für die Differenz von 26,2 Mill. Silberunzen?
goldminer, das passt doch dazu:
Silberdefizit von 1 Mrd. Unzen – Wann reagieren die Preise?
20.11.2015 | Steve St. Angelo
http://www.goldseiten.de/artikel/266175–Silberdefizit-von-1-Mrd.-Unzen–Wann-reagieren-die-Preise.html
@alter schussel
Ja, das passt wie die Faust auf’s Auge.
Es zeigt sehr deutlich, wie die US-Dollar-Verteidiger (Notenbanken) alle Hände voll zu tun haben, das sinkende Schiff (noch nicht) untergehen zu lassen.
Bei der nächsten, großen Welle, werden die Risse am Schiffsboden immer breiter.
Das Ende des Papier-Goldes naht…
Das haben wir eigentlich schon mehrere Monate lang gehört, aber vielleicht stimmt es ja dieses Mal; es war eben nur eine Frage der Zeit:
http://www.goldseiten.de/artikel/266804–Papier-Gold-und-Papier-Silber~-Das-Ende-naht.html?seite=1
Qui vult decipi, decipiatur
cui honorem, honorem.
Veritas vincit.
(wie die alten Lateiner sagen)
Nicht nur die Canadian Mint hat ihre Edelmetallverkäufe deutlich gesteigert, sondern auch die US Mint.
http://www.finanzen.net/nachricht/rohstoffe/Silber-und-Rohoel-Silber-Verkaeufe-der-US-Mint-auf-Rekordkurs-4630343
Bleibt nur die Frage, warum der Silberpreis nicht anzieht?
Entweder die Industrie verbraucht zu wenig oder der Preis wird künstlich unten gehalten.
Wo doch die Wirtschaft überall brummt?
Seit Anfang 2014 ist der Silberpreis in Euro fast immer gleich.
Sollte Öl teurer werden (60 – 70 Dollar) wo steht dann Silber?
@Bauernbua
Die OPEC hätte gerne höhere Ölpreise, weil ihre Staats-Einnahmen wegen des Ölpreis-Verfalls weiter sinken; die Saudis stehen sogar mit dem Rücken zur Wand, weil sie erstmals seit den 70er-Jahren gewaltige Staats-Defizite melden.
Rußland hätte auch nichts gegen höhere Öl-Preise.
Einen höheren Ölpreis könnte man innerhalb einer Woche durch Drosselung der Öl-Fördermengen erreichen, dann würden die Öl-exportierenden Staaten aber noch weniger Einnahmen melden.
Dazu kommt, daß der Iran – nach Aufhebung der Sanktionen – seine Öl-Fördermenge drastisch erhöht und langsam, aber sicher hunderte von Super-Öltankern Richtung China und Europa auf die Reise schickt.
Man rechnet jetzt sogar mit Öl-Preisen von 30,-$/Barrel (warten wir es ab), das wäre dann der Zeitpunkt, an dem für die größten US-Banken, welche mit Milliarden US-Dollar „gegen“ fallende Öl-Preise „Hedging-Positionen“ bezogen haben, die Stunde der Wahrheit kommt.
Angeblich sind bis März 2016 die Öl-Preise per „Hedging“ gegen einen Preisverfall „abgesichert“, danach nicht mehr; denn…
wenn mein Haus bereits brennt, finde ich keinen Versicherer mehr, der bereit ist, den erkennbaren Gesamtschaden abzusichern…
Nachtrag: die Hedging-Kosten gegen fallende Öl-Preise zahlen natürlich die bekannten Öl-Multis – die Banken stellen „nur“ das Kapital dafür zur Verfügung. Gehen die US-(Fracking-) Firmen pleite, müssen die Banken ihre Kredite abschreiben.
Dieses Szenarion ist mehr als wahrscheinlich.
@Wächter
Einer unserer besten Firmen in Österreich, der Ölfeld Ausrüster Schöller- Bleckmann rutscht in die totale Krise.
Mineralölkonzerne kaufen nichts mehr.
http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/4875257/SBO-rutscht-in-die-roten-Zahlen?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do
Wann macht’s –––BUMMMMMMMM–––-?
@Bauernbua
Wenn ich die Kurve vom „schwarzen Gold“ zum „echten Gold“ und dann zum „weißen Gold“ (Silber) nehme, sehe ich deutlich, wie der Druck im Kessel immer mehr zunimmt.
Vor 2 Wochen noch völlig „entspannt“, sehe ich heute z.B. das Angebot von 10-Unzen Silbermünzen mit dem Aushängeschild „Nicht verfügbar“ auftauchen.
https://www.auragentum.de/de/silbermuenzen/10-oz-silbermuenzen/alle.html
Günstigstes Angebot bei Auragentum beginnt bei 210,-€.
Notenbanken halten kein Silber, der Silbermarkt ist „klein“ (im Vergleich zum Goldmarkt), die Nachfrage steigt seit Monaten, das Angebot bricht ein, die Silberpreise ebenso.
Wann macht’s –- BUMMMMMMM––?
@Wachhund / @Bauernjunge
„Laut Bloomberg: „
– allein in der texanischen Öl-Industrie gingen seit Ende der 80er-Jahre 240.000 Jobs verloren (US-Arbeitsamt: bitte mal mitlesen),
– die aufgenommenen Kredite (Hedging-Kosten?) belaufen sich auf über $100 Billion US-Dollar (liesmich: 100 Milliarden USD), weil die Fracking-Bohrlöcher im Leerlauf drehen und das Personal „gefeuert wurde“
– … und im Dezember gibt die US-Fed den Öl-Firmen und Wallstreet-Banken endlich mit einer Zinserhöhung…den Gnadenschuß?
– dann mal los! Ich kann es kaum erwarten.
@wächtet,
Man könnte auch sagen die Wurst fängt am Anfang an zu schimmeln. Wir erleben gerade den Anfang ( bzw. sind mitten drin im Anfangsstadium ). Das wurde hier in den letzten Wochen auch ausführlich diskutiert. Nächstes Jahr um die Zeit stecken wir dann mehr wie knietief drin.
Ich bin dann mal Weg auf den Weg ins Winterquatier
Grüsse
Pinocchio
@Pinocchio
Ohropax/Ohrenschützer nicht vergessen, Du weißt schon, wegen dem Sylvester-BUMMMMMM.
„Each time, the experts said, he was right, he was exactly wrong!“
Alzheimer-Dent nuschelt schon wieder auf der Kitko-Goldseite, daß Gold bald auf 700,-$/Unze fallen wird.
http://www.kitco.com/charts/livegold.html
Der Dow-Index fällt auf 3000 Punkte, säuselte die Harvard-Pflaume 2012; anschließend stieg der Dow-Jones auf über 12000 Punkte.
Die Kitko-Leute (sponsored by Bloomberg/WSJ) können zwar nichts dafür, daß solche Harvard-Analphabeten bei Kitko Reklame schalten, aber wenn die Pharma-Industrie eine Reklameseite für die „alternative Heilmedizin“ schalten würde, gingen die Apotheker schon längst mit der Heilpflanzen-Sense auf die grüne Wiese.