Trump schließt Gewalt in Grönland aus – geopolitische Risiken stützen Gold

Donald Trump fordert Europa zu Verhandlungen über Grönland auf. Die Eskalation erhöht geopolitische Risiken – Gold bleibt gefragt.

US-Präsident Donald Trump hat Europa offen aufgefordert, Gespräche über eine Abtretung Grönlands aufzunehmen. In Davos erklärte er, die Kontrolle über die Insel sei aus Gründen der nationalen Sicherheit notwendig. Militärische Gewalt schloss Trump aus, deutete jedoch an, dass die Haltung Europas Einfluss auf das künftige US-Engagement in der North Atlantic Treaty Organization haben könne. Die Zuspitzung verstärkt geopolitische Unsicherheit – ein Umfeld, das strukturell den Goldpreis stützt. Trump erhöht Druck auf Europa wegen Grönland, schließt Gewalt aus – via Bloomberg

Goldreporter-Kommentar: Die Rede von Donald Trump anlässlich des Weltwirtschaftsforums in Davos hatte an den Märkten für Nervosität gesorgt. Dass Trump Gewalt bei seinen Grönland-Ambitionen ausschloss, besänftigte die Aktienmärkte. Der Goldpreis kam leicht von seinen Tageshochs zurück, blieb aber über 4.800 USD. Denn die geopolitische Unsicherheit bleibt bestehen. Die Machtspiele stärken Gold als strategische Absicherung gegen politische Risiken und Vertrauensverluste.

Mehr dazu: Goldpreis aktuell – Übersicht und Live-Daten

Goldreporter-Ratgeber

 Gold vergraben, aber richtig! Genial einfach, sicher und günstig!

Notfallplan für Goldanleger Was tun bei Goldverbot oder Goldengpass?

Anzeige

Abonnieren Sie den kostenlosen Goldreporter-Newsletter und erhalten Sie den Spezial-Report "Vermögenssicherung mit Gold" (PDF) kostenlos! Weitere Informationen?

Schreiben Sie einen Kommentar

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie Ihren Namen ein

Anzeige

Letzte Beiträge

 

Unsere Spezialreports und Ratgeber sind erhältlich im Goldreporter-Shop!

Anzeige