US-Arbeitsmarkt kühlt ab – Non-farm Payrolls enttäuschen

US-Arbeitsmarkt zeigt Schwäche: Payrolls nur +50.000, Arbeitslosenquote fällt auf 4,4 Prozent. Märkte erwarten stabile Fed-Zinsen. Der Goldpreis steigt.

Die US-Arbeitsmarkt-Daten für Dezember fielen schwächer aus als erwartet. Die Nonfarm-Payrolls stiegen lediglich um 50.000 Stellen, deutlich unter den Prognosen von 70.000. Gleichzeitig sank die Arbeitslosenquote auf 4,4 Prozent. Die Daten bestätigen ein weiter abkühlendes Beschäftigungsumfeld, das bereits die dreifache Zinssenkung der Federal Reserve zum Jahresende 2025 begünstigt hatte. Händler rechnen dennoch mit stabilen Zinsen im Januar, während die Märkte positiv reagierten. Goldpreis udn Silberpreis zogen am Nachmittag an.

Goldreporter-Kommentar: Die schwachen Arbeitsmarkt-Daten schüren Erwartungen an neuerliche Zinssenkungen in den USA. Ein Umfeld, das Gold begünstigt. Nachdem zuletzt andere Goldpreis-Faktoren dominierten, könnte der erneute Fokus auf die Geldpolitik die Edelmetallen zusätzlich antreiben.

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