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So entwickelt sich der Goldpreis im Februar

Im vergangenen Jahr ging es für den Goldpreis abwärts, nachdem der Januar hinter uns lag. Wie wird sich Gold im Februar entwickeln? Wir werfen einen Blick auf die Euro-Goldpreis-Statistik seit 1970.

Gold hat das Jahr mit einem Kursgewinn von 4,7 Prozent begonnen. In Euro gerechnet betrug das Plus 5,3 Prozent. Damit hat sich der Januar einmal mehr als guter Goldmonat entpuppt. Wir empfehlen in diesem Zusammenhang unseren Ratgeber „Strategien für Goldbesitzer“, in dem wir unter anderem die optimale Goldverwendung sowie den besten Verkaufszeitpunkt in einer fortgeschrittenen Anlagehistorie erörtern.

Wie wird der Februar für Goldanleger hierzulande laufen? Werfen wir erneut einen Blick auf unsere Euro-Goldpreis-Statistik seit 1970.

Im Durchschnitt ergibt sich für den Februar ein kleines Plus von 0,79 Prozent. 24 von 46-mal endete der Monat mit positiven Vorzeichen.

Goldpreis in Euro Februar 2016

Im Vergangenen Jahr brachte der Februar einen Kursverlust von 2,59 Prozent. Zweistellige Kursbewegungen gab es in den vergangenen 46 Jahren eher selten und diese gehen auch auf die 70er- und 80er-Jahre zurück.

Die beste Februar-Performance seit 1970 (Top-5)

1974: +21,73 %
1973: +15,18 %
1997: +7,92 %
1979: +7,07 %
1977: +6,53 %

Die schlechteste Februar-Performance seit 1970 (Top-5)

1983: -16,52 %
1986:  -11,20 %
1988:  -7,95 %
2003:  -5,59 %
1989:  -3,92 %

Hinweis: Alle Angaben basieren auf dem Londoner Nachmittags-Fixing und dem Goldpreis am Monatsende laut Bundesbank-Statistik; bei einem Umrechnungskurs von 1,95583 DM / Euro.

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Eingetragen von am 2. Feb. 2016. gespeichert unter Gold, Goldpreis, Marktdaten, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

7 Kommentare für “So entwickelt sich der Goldpreis im Februar”

  1. Die Fundamentaldaten dutzender amerikanischer und multinationaler Konzerne sind im Arsch — Der BDI im Tiefststand ever (Nachlaufzeit desselben ca. 6-8 Monate)
    Wies aussieht sind wir Ende 2016 im ARSCH !!!!!!!!!!!!!!!!!

    7+
    • @monihil

      Die Frage ist nur wer ist „wir“? Ich sehe dem ganzen Geschehen aktuell eher mit Freude, als mit Sorge/Angst oder was auch immer, entgegen.

      Endlich, endlich passiert hier mal ordentlich was, und je eher das ganze Finanz- und Politiksystem in die Luft geht, desto kürzer wird die „unschöne, harte“ Zeit. Lasst es endlich laut knallen und wieder einen Goldstandard einführen, damit dieses Sozialismus-Experiment endlich ein Ende findet! Oder wollen wir lieber schleichend noch Jahre oder Jahrzehnte so weitermachen? Uns geht’s es ja so gut, nein nicht aufhören mit dem Irrsinn, ich will noch meine Rente..?

      Jedes Ende ist eine Chance auf einen Neuanfang, wie der auch immer aussehen mag. Und wenn das Ganze, wie aktuell extrem forciert wird, weil die Zentralbanken und die sonstigen Bankster und Politikergesindel alle mit dem Rücken an der Wand stehen, desto mehr Menschen fangen an zu begreifen, was hier abläuft, desto eher wird es Aufstände geben, was ich als positiv bewerte.

      Und sollen Sie doch alles Bargeld verbieten und alle EM’s verbieten und alle noch denken Menschen Rechtspopulisten, Rechtskonservative, Rechtsextremisten, Nazis nennen, je mehr davon desto unglaubwürdiger, desto schneller wird sich ein Schwarzmarkt etablieren, desto schneller werden Alternativwährungen „erfunden“, desto schneller steigt das Misstrauen, desto..

      Wie sagt der odin oder der resi oder war es doch der alte schussel(?) hier so schön ?

      „lecks mi doch alle am Oarsch!“, die Menschen sind in der Not sehr einfallsreich, vergesst das bitte nicht.

      1+
  2. Heute in der Wirtschaftswoche : Bargeld: Bundesregierung plant Obergrenze fürs Barzahlen bis 5000 € ….
    Die Enteignung der EU-Bürger schreitet als 10 Stufen-Plan schneller voran als geglaubt :
    1. Erste Enteignung Einführung des Euro
    2. Zweite Enteingung : Die Gründung der EZB u. der EBA (Europäische Bankenaufsicht, weil nun IBAN Plficht sind kann jeder Buchungsvorgang Europaweit zurückverfolgt werden ! Dadurch haben Aussenstehende Einblick in alle Details des europäische Bankensystems.Banken werden nach Belieben liqudiert.
    3. Enteignung :Targetkontensystem der EZB , kein EU.Staat mit Euro kann mehr Handelsüberschüsse erwirtschaften, alles wird auf den Target 1-u. 2 Konten verrechnet. Geht die EU-Pleite ist alles flöten .So kasrtriert man dauerhaft fürrimmer Volkswirtschaften ..
    4. Enteignung : Einführung der Kapitalverkehrskontrollen, Bargeldbeschränkungen vielleicht bis in 10 Jahren zum Bargeldverbot ,dadurch kein Entkommen vor Minuszinsen möglich, jeder Zahlungstransfer ist rückverfolgbar, entweder gibts einen Stempel am Arm oder eine biometrische Überlebenskarte ….
    5. Enteignung : Einführung von bail-ins u. bail-outs, jede Zyperung ist möglich …
    6. Enteignung Das seit dem 1.11. 15 gültige Bundesmeldegesetz wird auf alle Bürger erweitert ….Bereits jetzt schon haben ca. 100 Behörden Tag u. Nacht auf alle persönlichen Daten .
    7. Enteignung : Schäuble vollendet seine Superzollbehörde die alle Befugnisse aller Dafür relevanten Behörden in einer vereinigt. ( Polizei, Zoll,Grenzschutz, Europol,Bundeswehr, Zivilschutz, MAD,BKA,LKA; BND; Finanzämter, etc.)
    An der Behördenstruktur wird bereits gearbeitet.
    8. Enteignung Bilaterale u. Internationale Handelsverträge wie TTIP;CETA,TISA; etc.
    9. Enteignung Die Privatisierung aller wichtigen Grundbedürfnisse muß von allen bezahlt werden.( Wasser, Land,Luft, Sonne, Bildung, Nahrungsmittel, ) jeder bekommt ein Plätzchen im System zugewiesen
    10.etc.

    2+
    • @hasenmeier
      Keiner arbeitet umsonst.Kann er nicht sparen,arbeitet er weniger.
      Ich bin in einer gehobenen Position und viele der jüngeren Kollegen sagen mir glatt ins Gesicht :Es interressiert sie weniger das Geld sondern viel mehr die Lebensqualität.Halbtagsjob, mehr Urlaub,mehr Freizeit.Dafür nehmen die weniger Gehalt in Kauf. Das war vor 20 Jahren noch glatt undenkbar.Sagte mir doch glatt einer unserer Betriebsleiter: Er plane auch halbtags zu arbeiten.
      Er wäre auch mit weniger als die Hälfte zufrieden.
      Das wird kommen.Man wird in der Sonne am See sitzen und Schäuble soll sehen,woher er die Steuern bekommt.
      Was,wenn der Trend zur minimalistischen Lebensweise zunimmt ?
      Konsumverweigerung als Lebensphilosophie ?
      Ah, die Flüchtlinge werden dann schuften und Steuer zahlen und für unsere Renten arbeiten.Wurden die nicht als Rentensicherer eingeladen ?
      Ich werde mal einen von denen fragen,was er davon hält.
      Ich glaube, ich werde auch mal über den Halbtagsjob nachdenken.

      5+
  3. toto : Less is more …

    0

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  • Force Majeure: @Resl Recht hast Du.:-)
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