Der Goldpreis stabilisiert sich am Dienstag über 4.400 USD. Nahost-Spannungen und Öl über 100 USD halten die Märkte in Alarmbereitschaft.
Goldpreis heute
Der Goldpreis zeigt sich am Dienstagmorgen leicht stabilisiert. Um 8:15 Uhr notiert die Feinunze bei 4.422 USD (3.809 EUR) und damit 0,4 Prozent über Vortag. Auch Silber legt zu und steigt um 0,9 Prozent auf 69,76 USD (60,08 EUR). Gleichzeitig bleibt der Ölpreis mit rund 101 USD je Barrel Brent erhöht.
Die Märkte bleiben nervös – Gold stabilisiert sich, während geopolitische Risiken weiter hochkochen.
Saudi-Arabien und die VAE rücken laut WSJ näher an eine Beteiligung im Iran-Konflikt heran. Riad gewährt offenbar US-Zugang zu einer Militärbasis, die Emirate schließen iranische Einrichtungen. Zudem sollen Angriffe teils von Bahrain aus erfolgt sein. Ölpreise steigen leicht, Aktienfutures geben nach. Trump setzt vorerst auf Gespräche statt weiterer Eskalation. Die Lage bleibt angespannt.
Vortag
Der Handel verlief am Montag extrem volatil. Zunächst rutschte der Goldpreis deutlich unter 4.200 USD, nachdem ein US-Ultimatum an den Iran die Märkte belastete. Danach folgte eine kräftige Gegenbewegung.
Am Ende schloss Gold bei 4.406 USD (-2,0 Prozent) beziehungsweise 3.795 EUR (-2,4 Prozent). Silber drehte sogar ins Plus und beendete den Handel bei 69,12 USD (+1,8 Prozent) respektive 59,53 EUR (+1,4 Prozent).
Ausblick
Die Lage bleibt auch bei den Edelmetallen fragil. Die weiteren Entwicklungen in Nahost sind unklar. Schwankende Zinserwartungen und die angeschlagene technische Situation sorgen für Unsicherheit bei Investoren.
Heute richten sich die Blicke der Anleger zudem auf neue US-Konjunkturdaten. Dabei stehen unter anderem der S&P Global Einkaufsmanager-Index sowie regionale Fed-Indikatoren im Fokus.
Mehr dazu: Goldpreis aktuell – Übersicht und Live-Daten


Bevor Gold wieder steigt,ich meine nicht nur 100€,sondern richtig ,über 4000€ muss der Irankrieg enden und dann muss abgewartet werden,ob die Zentralbanken die Märkte stützen und was der Ölpreis macht…Aber Fakt ist,dass Trump zuviele eigene Interessen hat und Insider informiert, sich rechtzeitig zu positionieren.Gestern wurden ja auch vor Trumps Bekanntgabe zu Irangesprächen ,laut n-vt, über 500 MillionenDollar auf fallende Ölkurse gesetzt.Und da das von obligatere Stelle kommt,ist das kriminell ,aber wird nicht geprüft.Daher kann ich mir vorstellen,dass Trump beim hohen Goldpreis mitmischt,da er ja mehr bei wertlosen Kryptos verdient..und Gold nervt ihn einfach.
Warten wir ab,aber Gold nun zu verkaufen,halte ich für falsch,aber jeder ist ja hier alt genug.
@Bastei
Kleiner Widerspruch: es ist nicht Politiker XY, der die Insider vorher informiert, was er zu tun gedenkt.
Merke: die Marionette spielt nicht mit dem Marionettenspieler.
Anders herum.
Die Eigentümer des Marionettentheaters legen einen Spielplan fest, positionieren sich entsprechend und dann bekommt die Marionette die Fäden gezogen.
Einige sehr ausgewählte Marionetten erfahren den Spielplan auch rechtzeitig vorher, um selbst noch Milliardär zu werden.
So rum läuft es , natürlich nur in der Märchenwelt der böööhsen Verschwörungstheoretiker.
Man müßte in das Orderbook von Larry, Jamie etc. gucken können…..
Ich wäre aktuell noch vorsichtig.
Wer deutlich zu wenig Material hat, kann ja schon mal ganz vorsichtig kleine runde Schweizerinnen o.ä. nach Hause bringen.
Mit Großeinkäufen wäre ich noch vorsichtig.
Ich traue der scheinbaren Ruhe überhaupt nicht.
Und wirtschaftlich/finanziell ist ja schon ein riesen Schaden angerichtet, der an den Börsen noch gar nicht im Ansatz abgebildet ist.
Heute Nacht und bis jetzt rührte sich der Goldpreis nicht vom Fleck. Man hat wohl den Zielwert erreicht.
Bzw. die Hausfrauen sind jetzt beim Oster Shopping nach dem Verkauf vom Hochzeits Schmuck.
Das zeigt wiederum, dass nicht der Markt agiert, sondern wenige Akteure der Grossbanken.
Die werden nun wohl gaaanz langsam wieder long gehen um daneben wieder ihre Shortpositionen aufbauen zu können, für den nächsten überraschenden Balkonwurf.
Um die Schuld den Hausfrauen oder Cuba zuzuschieben.
Doch sorry, Freunde, wir haben das Spiel lange durchschaut und agieren auch danach.
Zumindest @ukunda tut das.:)
Wie eine gute alte Schallplatte mit Sprung. Oder im „Westen
nichts Neues“.
Zur Zeit sind wir doch bald wieder bei 4000 Euro.
Was für einen Mehrwert haben solche Kommentare daher.
@ Materialist
Schade das Du verkauft hast, denn bei Silber sehe ich die Umkehr bei 54-58.- $
Es werden nur die Papierkontrakte Die am Freitag den 27.03.26 auslaufen, abgeschüttelt mehr nicht !!!!
Manche Gold und Silberpreise was hier oft angegeben werden, kann ich mich oft nur wundern, einfach ruhig bleiben auf der Lauer liegen, und bei Rücksetzern einfach weiter kaufen.
@ Maruti denke ich sieht das anders und doch richtig.
Denn wir sind in der Welle 4 (Korrekturwelle ) Der 5 ( Aufwärtswelle) und erst nach der Welle 5 kommt der Absturz zu 1600-2000.- Tja und dann beginnt wieder der Aufstieg
So meine bescheidene Sichtweise
@Ukunda:
Hmm, ich weiß nicht. Abgesehen davon, daß ich die Elliott-Wellen als Hokus-Pokus betrachte …
… Warum soll es nach Welle 5 wieder runtergehen? Ich gehe doch mal davon aus, daß wir Dorfbewohner so etwas wie eine ganz starke Geldentwertung (Hyperinflation) des Dollars erwarten. Also ist Welle 5 sowas wie Gold bei 20.000 USD / oz (o.ä.).
Und dann soll es runtergehen? Auf einen Wert, der den aktuellen Förderkosten von Gold entspricht? Wird Gold dann in der Zukunft mit billiger Kernfusionsenergie gefördert? Die Kosten in USD werden doch auch inflationieren.
Wenn die hyperinflationäre Welle 5 ihr Top erreicht hat, dann ist in USD das US-Ende erreicht worden.
@Wasabi-San
Ich halte diese ganzen Spekulationen für Unsinn.
Ich halte es auch heute schon für absoluten Unsinn, Gold in der aktuell aufgerufenen Anzahl wertloser bunter Zettelchen zu bewerten.
Wenn, dann müsste man Gold im Vergleich zu Sachwerten bewerten, z.B. Unze zu qm Wohnfläche bei Kauf-Eigentumswohnungen, OZ zu Mittelklasse-PKW oder auch wieviele KG Nudeln oder Laib Brot bekomme ich pro Gramm.
Der einzige wirklich entscheidende Punkt in der Zukunft (egal ob man das in Elliott, Turnings oder was auch immer abbildet) ist: Der Krüger wird noch DA SEIN.
Egal was passieren wird.
Und der ganze bunte Rest wird wertlos sein.
In einfacher Sprache für evtl. mitlesende ARD/ZDF-Opfer:
DU hast die Wahl:
Du haben Gold haben oder Du gehen Pfandflaschen sammeln mit anderen Verarmt*Innen Depp*Innen.
Möglicherweise wird Gold wieder irgendwann bei 1.000 stehen.
Aber dann in goldgedeckten Schweizer Franken, Gold-Singapore-Dollars oder Gold-Saudi-Rial.
USD, Euro etc. werden in den Geschichtsbüchern neben französischen Assignaten und Reichsmark stehen.
Noch ne Anekdote zu Ihrem Pseudonym (wirklich passiert):
Vor Jahrzehnten hat uns unser damaliger Chef nach einem stressigen Projekt zum Japaner eingeladen. Wir hatten natürlich keine Ahnung von echter japanischer Küche. Das war nicht im Studenten-Budget gewesen.
Irgendwann stand da ein Tablett mit bunten Schälchen.
Ein Kollege dachte, die grüne Masse in einem der Schälchen wäre Avocadocreme und hat kräftig ….
Es war keine Avocadocreme.
Er hat überlebt (einige Zeit relativ sprachlos…).
またね
@BlackWood:
Lustig und nochmal lustig.
Erstens die Geschichte mit dem Kollegen (, der ab dem Zeitpunkt vielleicht von Ihnen Wasabi-san genannt wurde – nein ich bin dieser nicht)
Und zweitens, ich wollte noch weiterschreiben. Und zwar in etwas dieses, was Sie erwähnten.
Nämlich, daß der Kurs nur dann auf 1600-2000 geht, wenn er dann in Yuan oder was auch immer Goldgedecktem gehandelt wird.
Was mich auf die weiteren Gedanken brachte, weil ich kein tauchender Sammler bin, sondern ein Rentenaufstocker, sprich ein zukünftiger Verkäufer:
Sollte der Kurs bei 20.000 USD oder mehr liegen, dann kann ich weiterhin nicht in Saus&Braus leben bei Produkten, die von den Ländern mit goldgedeckten Währungen verkauft werden.
Also ein Porsche wird man dann zwar vielleicht für vier Talerchen kaufen können, aber die Saudis werden dann nur noch Yuan haben wollen und damit weiterhin ca. 1g Gold das Barrel. Und mit den dann den Staatsbankrott abzuwendenden Steuern kann man in der EU keinen Verbrenner mehr unterhalten.
Man kann sich vielleicht in Zukunft einen Handyvertrag trotz der eingeführten 8G Frequenz Steuer leisten, aber das Handy, weil dieses im Osten produziert wird, kostet eine halbe Unze.
Richtig angestellte Überlegungen? Oder unberechtigte Dystopie?
@Wasabi-San
Antwort: Sie stellen völlig richtige Überlegungen an.
Mal -plakativ- in meiner Denke:
1.) Europa ist wirtschaftlich erledigt, es wird zur Verarmung breiter Massen kommen.
Schon heute haben 50 % : NICHTS.
Weitere 20 % können sich eine neue Waschmaschine leisten, danach ist Ende.
Keine VT, eine Sparkassenstudie. Vor 3 Jahren.
Man sieht diese 70 % nur nicht, weder am Tegernsee noch in Kitzbühel, noch beim Edel-Italiener. Die hocken klimaschonend mit einer Plastikflasche Billigbier vor ihrem Ratenzahlungs-Flachbildschirm und lassen sich vom ÖRR noch weiter verblöden.
Mein Mitgefühl haben nur die extrem unterbezahlten echt hart arbeitenden Menschen z.B. im Gesundheitswesen, der Pflege etc.
Aber die müssen sich die Frage gefallen lassen, was sie die letzten 16 Jahre so gewählt haben. Wahrscheinlich den eigenen Untergang.
2.) Die Staaten sind komplett pleite, neuerdings bekommt sogar Dummland seine Staatsanleihen nicht mehr verkauft. Daher wird es super Reformen durch die Endzeit-Marionettentruppen geben: Mehrwertsteuer rauf, Ehegattensplitting weg, Mitversicherung von Kindern in der GKV weg, noch mehr Luftbesteuerung….
Hauptsache für Kiev und die Rüstungslobby ist genug Geld da. Logisch, die Kohle kommt ja wieder zurück. Gerne palettenweise Bargeld und Goldbarren in Ducatos, außer Orban läßt den Schwarzgeldexpress hochgehen. Schon aufgefallen, daß das Thema völlig unter den Tisch gekehrt wird ?
3.) Endzustand bis 2030 wird die übliche Sozialstruktur eines kaputten sozialistischen Entwicklungslandes sein: 5 % geht es gut, der Rest wartet auf Sonderangebote bei Lidl. CO2-freundlich kein Urlaub, kein Auto, kein…..
Wie in der DDR 1.: Entweder man fährt im Volvo nach Wandlitz (Villa mit Personal) oder man fährt mit dem Bus in die Platte oder den abbruchreifen Vorkriegsaltbau und wartet 1 x pro Jahr 3 Stunden auf 2 Bananen.
4.) In der Welt gibt es faktisch nur noch 3 „Klassen“
4.1.) Politbonzen, korrupte Waffenlobbyisten etc. und „Normalbürger mit Tauchausrüstung“ und einer befreundeten Muräne.
Die können sich locker Porsches leisten.
Die Frage wird aber sein, ob man sich damit noch auf die Straße trauen sollte.
Ich steige schon in „Normalzeiten“ nicht freiwilliig in so eine Immobilienmakler/Prosti…-Kiste ein.
4.2.) Normalbürger, die clever rechtzeitig einen Teil ihrer Spargroschen vergoldet haben.
Die werden ihren 2020-er Lebensstandard mit etwas Glück halten können und für einen Silberling auch noch das eine oder andere Leckerli/Extra kaufen können.
4.3.) Die ARD/ZDF-Opfer*Innen. Mit gekürzter Rente, Arbeitslosengeld auf Minimalniveau und Nebenjob bis 75 bei Lidl im Lager.
Normalerweise dauert so ein Untergang länger, aber die 3 Effekte Plandemie, Ukrainekrieg und nun Iran mit allen Folgen wirken als Zeitraffer auf dem Weg in den Untergang.
Fazit: Metallhart Weitermachen und TTV.
Und bei grüner Paste immer schön vorsichtig…..
Nur ein kurzer Blick in die Vergangenheit:
2008 bei der Lehman-Pleite und dem Beginn der damaligen Finanzkrise wurde Gold auch um 25 % mit nach unten gerissen, von 1000 auf 713.
Liquiditäts-Notverkäufe etc.
Danach ging es aber wieder leicht bergauf, aber nur so +270 % auf 1.900.
Falls das künftig auch wieder passieren sollte, gibt es nicht mal mehr einen Krüger in Österreich anonym, weil der dann fröhlich 5-stellig ist.
Kleiner Unterschied zu 2008: heute sind alle Staaten bis über die Scheitelspitze im Schuldensumpf.
Könnte also besser laufen als damals.
(Disclaimer: Prognose direkt aus der Kostolany-Pause im Weinkeller, also ohne Haftung).
@ Blackwood Von dem Elliotzauber halte ich auch nichts ganz einfach weil die Verschuldungslage von 2026 in keinster Weise mit der Finanzwelt zur Zeit des Herrn Elliot kompatibel ist.