Indiens Goldnachfrage zieht vor einem wichtigen Fest leicht an. Hohe Preise bremsen jedoch die Kauflust vieler Privatanleger.
Die Goldnachfrage in Indien belebt sich vor dem wichtigen Fest Akshaya Tritiya leicht, bleibt aber gedämpft. Händler berichten laut Reuters von verhaltenen Käufen, da viele Kunden die hohen Preise scheuen. Während Vorbestellungen zunehmen, liegen die Ladenbesuche deutlich unter Normalniveau. Kunden reservieren Goldschmuck oder Barren oft im Voraus und kaufen dann oft zum Fest. Inländische Preise erreichten zuletzt ein Dreiwochenhoch. Gleichzeitig zeigen sich Händler zurückhaltend beim Aufbau neuer Bestände. Der Goldpreis hat sich nach dem Abverkauf im März wieder erholt, blieb zuletzt aber unter 4.800 USD pro Unze gedeckelt.
Mehr dazu: Goldmarkt international – Nachfrage, Förderung, Marktanalyse


Diese Preise bremsen auch bei mir. Klar, wenn man all sein Gold um Preisen zu 500 bis 1000 Dollar physisch gekauft hat ! Physisch, nicht zum Tafelpreis der Comex. Dafür kann man nirgendwo Gold kaufen, da das Aufgeld nicht ausgewiesen wird und aufgeschlagen werden muss.
Ich hoffe, das wissen alle hier und schreiben nicht mehr, ich habe Gold zu so und soviel Dollar gekauft und nehmen einfach den Chartpreis dafür.
Jedoch ist es so, dass Autokäufe auch nicht gebremst werden, wenn VW die Preise erhöht und auch nicht die Vermietungen.Und wie man sieht, wird auch das Tanken nicht gebremst. Also, wird es auch in Indien mit dem Bremsen der Goldkäufe nicht soweit her sein. Die kaufen schon genug und werden es weiter tun. Ind ich wohl auch, wenn ich mich an diese, dann hoffentlich stabilen Preise gewöhnt habe. Alles wird eben teurer, Gold genau so wie Diesel und Salatgurken.
Nur der Geldschein wird billiger.
„Nichts ist ewig, selbst der beste Geldschein wird schäbig, nur der Euro und Dollar ist auserkoren, da er schäbig schon geboren.“