Freitag,27.Februar 2026
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Milliardär aus China wettet gegen Silber: 450 Tonnen leerverkauft

Ein chinesischer Milliardär hat eine massive Short-Wette auf den Silberpreis aufgebaut. 450 Tonnen am Terminmarkt sorgen für neue Spannung.

Der chinesische Trader Bian Ximing hält laut Bloomberg-Meldung vom 5. Februar 2026 eine Short-Positionen im Umfang von rund 450 Tonnen Silber. Der starke Preisrückgang des Metalls in den vergangenen Tagen habe diese Wette an der Shanghai Futures Exchange bereits hochprofitabel gemacht. Auf dem Papier sollen Buchgewinne von umgerechnet rund 300 Millionen US-Dollar entstanden sein. Zuvor hatte Bian zeitweise auch auf steigende Silberpreise gesetzt, seine Positionen jedoch schrittweise gedreht, als die Volatilität zunahm und der Markt neue Rekordstände erreichte. Angeblich verdiente der Geschäftsmann in den vergangenen Jahren mit steigenden Goldpreis nahezu drei Milliarden US-Dollar.

Goldreporter-Kommentar: Gold und Silber befanden sich am heutigen Freitag auf Erholungskurs. Am Nachmittag stieg der Silberpreis um 7 Prozent auf Kurse über 76 USD pro Unze. Sollte Silber weiter anziehen, kann die Auflösung solche großer Short-Wetten den Wiederanstieg beschleunigen. Der Fall zeigt aber auch, die spekulative Komponente bei Silber weiterhin deutlich stärker ausgeprägt ist, als das zur finanziellen Absicherung bevorzugte Gold.

Mehr dazu: Goldpreis aktuell – Übersicht und Live-Daten

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57 Kommentare

  1. Man muss schon Milliardär sein, um short zu wetten.
    Dau noch ohne das Silber vorrätig zu haben.
    In China ist das dann so, wenn er nicht bezahlen kann, dann Harakiri oder wie das heisst. In USA heisst das mindestens Guantanamo oder die Spritze.

    • @ Peter Parker

      Der Markt sagt was anderes als $ 35 für Silber
      und der Dilettant aus China wird sich mit seinem Leerverkauf eine blutige Nase holen.

      • Der kann doch nur gewinnen wenn er das Silber hat.

        Verkauft, Kurs fällt kauft zurück, vielleicht…

        Kurs fällt nicht, liefert!

        Oder sehe ich das zu einfach?

        • @Großer Bär
          Es ist ein Leerverkauf, aber es steht nicht ob dieser gedeckt oder ungedeckt ist.
          Das heisst, er hat das Silber nicht sondern nur das Geld dafür hinterlegt, als Sicherheit. (sonst wäre es ein ungedeckter Leerverkauf). Ohne diese Hinterlegung und Sicherheiten geht ein Leerverkauf nicht, auch nicht in China. Es gibt aber Länder, da geht das, nur dann hinterlegen Sie als Sicherheit Ihren Kopf. Was Ihnen möglichgerweise lieber ist.(Besser Kopf ab, als arm dran).
          Fällt der Kurs, macht er Gewinne (Wie beim Heizöl auch, wenn Sie im Sommer bestellen und im Winter der Preis unerwartet fällt, macht der Händler Gewinne).
          Steigt jedoch der Preis unerwartet, macht der Hänler Verluste und er muss sehen, so schnell wie möglich Öl kaufen und bunkern, bevor es noch weiter steigt. Er hat ja die Lieferung zum Winter versprochen und bezahlt bekommen.
          Und da beide das Produkt nicht vorrätig haben, sondern erst am Markt kaufen müssen, ist ein Leeverkauf reine Spekulatiuon und kritisch. Das kann sehr schnell in die Hose gehen und der Lieferant zahlungsunfähig werden.
          Deshalb muss er ja diese Eventualität bar hinterlegen oder eben seinen Kopf.
          Da das mit dem Kopf in Deutschland leider noch nicht üblich ist, muss man bar hinterlegen. (Mist auch)
          Lange Rede kurzer Sinn, bei solchen Futures muss man accreditiert sein, einer von uns Normalsterblichen darf das nicht, aus eben erwähnten Gründen.
          Aber man kann sich beteiligen, in begrenztem Maße, mittels Put oder Call Optionen. Dann verliert man nur den Wetteinsatz und nicht den Kopf.
          Dumm gelaufen.
          wenn sie wissen wollen, wo ein Normal Sterblicher ungerdeckt Leer verkaufen kann, kann ich nur Saudi Arabien empfehlen, an der dortigen Börse.Ein Flug dahin ist nicht so teuer.
          Allerdings findet dort die Kopf ab Prozedur immer vor Sonnen Aufgang statt und zwar öffentlich. Ich war mehrmals bei solchen dabei. Ich kann Ihnen ein Hotel dort empfehlen und auch den Broker, welcher die Formalitäten für Sie übernimmt.
          den Pass aber müssen sie auf alle Fälle hinterlegen.
          Also, wollen Sie es versuchen ?

      • @Der Schrauber
        Es herrscht Krieg und in einem solchen ist Desinformation der Hebel zu gewinnen oder zu verlieren.
        Wenn einer hier glaubt, das was auf diversen Plattformen ausgerufen wird oder vorhergsagt ist, der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten.
        Ich rate allen hier, bildet Euch Euer eigenes Urteil und zwar ohne Internet, Youtube oder ZDF.
        Das Internet ist ein Werbeplakat, eine Litfass Säule, sonst nichts

        • @ Maruti

          Von meiner Seite bin ich durchaus in der Lage, mir ein eigenständig ein Urteil zu bilden.
          Da wird nichts von diversen Plattformen abgekupfert oder ausgerufen.

          Ihr Posting sagt mir allerdings auch, dass sie nicht imstande sind, den Markt korrekt zu „lesen“ und daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen, ansonsten
          würden sie wissen, das der Silberpreis nächste Woche vor einem Ausbruch
          nach oben steht, Gold geht auch nach oben, allerdings erst ein paar Tage später.

          Das und nichts anderes sagt der Markt und darauf können sie einen heben.

          Mit freundlichen Grüßen

        • @Jung und naiv
          Weil er sonst keines mehr bekommt, auch nicht im Internet, und dort bekommt er ohnehin nur Papiersilber.
          Wenn Sie es auch nicht glauben, wir werden sehr schnell Silberpreise um 1.000 Dollar sehen und Gold über 10.000.
          Der richtige Zeitpunkt zum Kauf ist immer dann, wenn die sog. grossen Plattformen abraten zu kaufen.
          Als ich und andere auch, Silbermünzen zu einer Unze um 12 Euro in zig Masterboxen zu 500 Stück im Passat Kombi nach Hause verfrachtete, schrieben genau jene: „Silber wird bald weniger wert sein, als Dreck.“
          Das ist noch nicht so lange her.
          Und nicht nur ich, auch andere sagen, der Euro und der Dollar wird bald nur noch Dreck sein. Fast ist er es schon jetzt.

          • Wie viele Unzen Silber hast du denn jetzt? Kann mich erinnern, dass du meintest du hast nur ein Masterbox, weil du das ja nicht beim Tauchen verstecken kannst, wie beim Gold.

            Wie dem auch sei, der Peter schreibt hier auch schon einige Jahre, ich bin mir sicher er hat schon was und jetzt hier zu Notkäufen zu raten, ich weiss ja nicht.

    • @Rookie
      Nur meine ganz persönliche Meinung:
      1.) Ich glaube in der aktuellen Lage GAR NICHTS mehr. Die Manipulation auch in den Medien ist auf Turbo.
      2.) Ich habe mich für Metall als Anlage entschieden, weil ich keine Lust mehr hatte, meine Lebenszeit mit Gezocke zu verbringen.

      Also:
      1.) Wer hat, behält und wartet.
      2.) Wer noch braucht, wartet geduldig auf Chancen.
      3.) FOMO war schon immer einer der Top-Ansätze viel Geld zu verlieren.

      Alte Regel von Kostolany:
      – Kaufen, wenn keiner kauft
      – Finger weg, wenn alle kaufen

      Wenn auf allen Websites der großen Händler schon ganz oben der Warnhinweis steht zu Wartezeiten in den Filialen und längeren Lieferzeiten im Onlineshop: Finger weg und warten.
      Mit FOMO verbrennt man Geld.

      Die Händler sind komplett irre.
      Eine Silbermünze liegt bei Pro Aurum (die waren bisher m.E. eher normal gepreist) im Ankauf bei 62, im Verkauf bei 94.
      Das sind 52 % Spread und 42 % über Spot.
      Das kann kaufen wer will, ich ganz sicher nicht.

      In der Ruhe liegt die Kraft.

    • Was ich mir hier frage – und wir haben gesehen wie perfide die Comex in Kooperation mit US-Banken ist – was passiert an dem Tag des fehlenden Silbers?
      Wird der Lieferant sich legal am Markt das Silber (Angebot & Nachfrage) besorgen?
      Oder wird der nationale Notstand ausgerufen und sich bei den ETF’s bedient?
      Die „eligible“ in „registered“ umgewandelt? Der ETF-Fond wird pausiert, der Anspruchsberechtigte wird beliefert und dem ETF wird versprochen „später“ im Laufe der kommenden Jahre wieder aufgefüllt zu werden.

      Was mich auch interessiert – wir haben ja am 30. gesehen, daß es keine Handelspausen bei der -10% Marke von Silber gab. Gibt’s die auch NICHT bei +10%.
      Ich frage micht, warum die kleinen Trader diese ganzen „Unannehmlichkeiten“ überhaupt zulassen.
      Frisst da Gier das Hirn? Müssen die nicht bei den Margin-Erhöhungen Geld verloren haben?

      • @Wasabi

        warum sollte Silber fehlen?

        Aktuell wird der Markt bereinigt, im März zeigt sich dann, was los ist. Das muss sich erst mal zeigen, ob da was fehlt.

  2. @Rookie:
    Vermutlich wird er wieder gedrückt werden, so lange und so oft wie möglich.
    Langfristig sehe ich die Dorfbewohner auf der sicheren Seite.

  3. Tja, wir leben irgendwie in Zeiten großer Desinformation – oder in Trumpdeutsch „Fake-News“.
    Hieß es nicht mal vor einem Monat, die US-Banken benötigten FED-Gelder, weil die Silbertechnisch landunter sind. Zu sehr short? Besonders JP-Morgan? Dann plötzlich seien die US-Banken alle netto-long? Und dann am 30.01. hieß es, JP-Morgan hätte seine ganzen Shorts eingedeckt?
    Was nun?
    Nun heißt es, ein chinesischer Milliardär wäre exrtem short. Ich glaube, ohne Gnade der Partei wird man kein Milliardär in China. Also könnte vielleicht der chin. Staat auf diese Weise seine „gamblenden“ Bürger vor Spekulationen bewahren wollen? Weil er selber das Silber zu recht günstigen Preisen abgreifen möchte? Und seine Bürger vor den ganzen Fälschungs-Barren bewahren möchte, die dort im Umlauf sind?
    Also „cui bono“? Habt Ihr nicht selber beim Lesen dieser ganzen Nachrichten ein flaues Gefühl im Bauch? Die dumme Schafherde muss gelenkt werden?

  4. @BlackWood
    Die jenigen die genug Silber haben warten einfach auf günstige Preise und stocken auf. Die Frage ist nur was ist genug und was ist günstig? Sind 200 oz. Silber genug oder eher 20 Masterboxen? Ist ein Preis von 30,00$ pro oz. günstig oder nicht?
    Das gleiche Gedankenspiel kann man beim Gold anwenden, ist nun ein Goldunze Lunar zu 5000,00$ günstig? Im Vergleich zb. Gold Lunar Tiger kauf zu 1800,00$ ist schon die Differenz bemerkenswert!
    Aktuell konzentriere ich mich eher auf Sovereigns & Vrenelis, warte noch auf besseren Einstieg. Korrekturen werden genutzt um nachzukaufen, ob nun Gold oder Aktien. Caterpillar immer noch meine beste Investition bei 250,00$ gekauft, genauso Monolithic power systems zu 550,00$ gekauft, und viele andere auch! Long term!

    • @Big Driver
      Tja, das ist DIE Frage, was ist günstig ?
      Aus Sicht 2030 wohl ALLES.

      Wie viel ist genug ?
      Das ist rein individuell:
      1.) Wieviel Altpapier muß weg.
      2.) Wieviel Vertrauen hat man in die regierenden Politiker (ich : Null, ach was: minus 100)
      3.) Wie schätzt man die wirtschaftliche Zukunft des Landes ein (ich: rabenschwarz)
      4.) Wie ist man psychologisch drauf (ich: paranoider Angsthase)

      Aber m.E. ganz wichtig ist eine Strategie, die man auch durchhält wenn es richtig stürmisch wird.
      Ich bin sehr gut mit Kostolany gefahren: ich habe noch nie eingekauft, wenn die Massen in der Schlange stehen.
      Bisher war es immer richtig.

      https://www.youtube.com/watch?v=oUKPkjirLmI&t=13s

      2026 wird ein verdammt spannendes Jahr.

      • @BlackDriver
        Ja, der Kostolany, der fehlt heutzutage.
        Ich habe ihn immer bewundert, auch, weil er die Wahrheit sagte.
        Auch ich habe alle Fehler gemacht, die es gibt.
        einmal, zweimal, dreimal . Aber spätestens beim 3. mal habe ich umgelernt.
        Durch Fehler lernt man mehr als durch Bildung.
        „ Es ist nicht das Unwissen oder die mangelnde Bildung, welches für einen gefährlich ist,
        es ist das absolute Wissen, welches einer hat und dieses ein Irrtum ist“
        Kostolany

  5. Ach der macht die Ausschläge in beide Richtungen.

    Ich schau jetzt nur noch den GD 20, sollte dann ja genau passen.

    Viel Erfolg!

  6. 450 Tonnen Silber sind bei 100€/Unze etwa 1,5 Milliarden Euro. Das ist schon ein Wetteinsatz. So jemand muss sich nicht wie ich über einen Heizölpreis von 1€ für einen warmen Hintern ärgern.

  7. Die Korrektur ist noch nicht vorbei. Egal, ich kaufe seit 2008 ,für meine günstigsten Unzen habe ich €12,95 und für die teuersten €55.- bezahlt. Sollte es auf Null fallen oder gar wie Öl am 20.04.2020 sogar ins Minus bleibt mir das Metall. Habe eine Woche vor dem Peak erstmals ein wenig Silber und Gold verkauft und mir einen nagelneuen 3 Liter Diesel BMW gekauft zum Preis . Aus €19.000 also €74.000 gemacht. Sollte der Silberpreis nochmal Richtung 40 bzw. Gold Richtung 3000 (GSR um die 80) gehen hole ich mir das Metall zurück.

    • @Mitleser
      Jetzt im ernst, glauben Sie das was Sie hier schreiben selbst ? Und das mit dem Diesel auch ?
      Wenn jemand behauptet, er habe zum Peak verkauft und zum Tief gekauft, sage ich Ihnen, er hat entweder gar nichts verkauft gekauft oder es war genau anders rum.
      Ich bin nämlich schon zu lange im Geschäft.
      Niemals können Sie zum Peak verkaufen und wenn, müssten Sie fast 40 Kg zu einem Händler geschleppt haben, welcher das Zeug auch ankauft, in die Scheideanstalt versendet und nach durchschnittlich 6 Wochen dann das Geld überweist.
      Die sind noch nicht rum mein Lieber.
      Sie hätten mit dem Schreiben warten sollen.
      Ich bitte alle in diesem Forum, mit Ausnahme der Trolle, mit solchen Geschichten aufzuhören.

      • Wie ist das Maruti, wenn ich direkt zur Scheideanstalt fahre? Welche Vorteile/Nachteile hat das? Bekomme ich da mehr, weil ich den Händler umgehe? Bekomme ich mein Geld umgehend?
        Danke der Antwort …

        • @Wasabi-san
          Die schicken Sie weg. Scheideanstalten kaufen nur bei bestimmten Großhändlern an.
          Bei EM Händler sicher auch, wie proaurum oder ähnlichen.
          Die Münze Österreich etwa schreibt ausdrücklich: Keinen Rückkauf, nur Verkauf.
          Wenn Sie ein Zahnlabor oder ähnliches haben, wo Altgold anfällt, dann gibt es Schmelzanstalten welche ankaufen, aber sicher nicht mit „umgehend Geld“ sondern Überweisung nach ein paar Wochen aufs Konto und gleichzeitig Meldung ans Finanzamt und Polizeibehörden.
          Ich habe alles durch, glauben Sie mir. Ich habe alles ausprobiert, zig mal auf die Nase gefallen. Aber wenn Sie was anderes kennen, dann bitte um Auskunft.

      • Deine Geschichten sind jetzt auch nicht immer glaubwürdig, ja ich würde sogar sagen sie widersprechen sich manchmal.

      • @Frenk
        Jeder , der rechnen und denken kann kauft Verbrenner.
        Nur ein paar Gründe:
        1.) Im Durchschnitt über 50 % Wertverlust in 2 Jahren bei E-Mobilen

        https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=446749938

        Der hat neu vor gut 3 Jahren über 50.000 gekostet und steht vermutlich 10 Monate beim Händler, wenn ihn überhaupt jemand kauft. Fast 70 % Verlust. Gratulation auch.
        Wenn Sie einen Porsche Taycan haben, nimmt den nicht mal das eigene Porschezentrum mehr in Zahlung. Gar nicht, egal zu welchem Preis.

        2.) Explodierende Versicherungskosten, da Reparaturen vielfach teurer als bei Verbrennern sind.
        3.) Heutige e-Mobile sind aufgrund des technischen Fortschrittes i.d.R. nach 2 Jahren so veraltet wie eine Pferdekutsche.
        4.) Wenn man den ECHTEN Stromverbrauch nimmt (ADAC-Tests) und nicht die dreisten Lügen in den Prospekten und die in Deutschland exorbitanten Stromkosten an der öffentlichen Ladesäulen, fährt man deutlich teurer als mit Benzin und Diesel.
        Laut ADAc beim ID4 22,8 kwh/100 km x 0,8 € (Normalpreis an Ladesäule ) ergibt 18,2 € je 100 km.
        Vergleich: ich fahre einen 500 PS-Lexus-Hybrid mit 7 Litern = 12,2 Eur je 100 km.
        Aktuell 20 Jahre alt, Wertverlust die letzten 10 Jahre gleich Null.
        Der RAV4 Diesel von Pumuckl fährt für unter 10 Euro je 100 km.

        Realität versus Ideologie, wie immer.

      • Das sind vermutlich solche, die nach 2 bis 3 Jahren
        keine Abschreibung von 50 % erleben wollen, die bei
        500 km nicht 2 bis 3 mal nachladen möchten und für
        die Kälte und Gegenwind bei längeren Fahrstrecken ein
        Faktor sind. Und die, die sich wundern, warum 2025
        dann nur 20% der Neuzulassungen Batterieautos waren.
        .

      • @frank,
        ich habe mir am wochenende auch ein e – auto gekauft.
        neuwertig, mit origalen schucokarton aus den 60igern und drahtfernsteuerung

  8. Ich kaufe noch Verbrennerautos, was soll ich mit so einem scheiß Elektroauto?
    Der Kurs von Gold und Silber interessiert mich nicht, ich gucke zwar wo der Kurs steht aber im Grunde ist es mir egal. Es ist ein Wertspeicher und wer was wo gegen spekuliert ist doch egal. Während ich mein Haus Euro (DM) für Euro dreimal abbezahlt habe, hat der Staat trotz steigernder Steuereinnahmen immer Schulden gemacht. Es macht auch den Eindruck, das wer die meisten Schulden macht gewinnt.

    • das hat was…paradebeispiel schweiz…je mehr schulden man hat, desto weniger steuern zahlt man…darum kein interesse, eine hypo mal zu tilgen…solange man nen guten job hat, geht das noch auf…..

      • @Chirgu
        Frage an einen „echten“ Eidgenossen: wird die Eigenmietwertversteuerung und dann folglich die Zinsabzugsfähigkeit nicht in 2028 abgeschafft ?
        Gabs da nicht im Herbst einen Volksentscheid ?

        • @blackwood…das stimmt…voraussichtlich ab 2028….bei volksentscheiden zugunsten der bevölkerung wo der staat steuereinnahmen verliert, lassen sie sich sehr viel zeit mit der umsetzung…wobei profitieren tun nur die häuslebesitzer….mieter schauen in die röhre und dass sind nicht wenige.
          auf diese “ volksentscheide“ geb ich aber gar nix…das ist gesteuert…und wenn aus brüssel ein nein kommt, werden volksentscheide auch mal gar nicht umgesetzt wie 2014 die masseneinwanderungsinitiative…auswirkungen sehen wir jeden tag.
          wer glaubt wir leben in einer demokratie ist blind.

          • @Chirgu : Danke.
            Als geborener Germane steht man natürlich fassungslos dabei, wenn man sieht , daß das Volk die Politiker zu Steuersenkungen zwingen kann.
            In der DDR 2.0 wählen die Bürger Parteien, die ihnen irre Steuererhöhungen versprechen, so wie die CO2-Steuer.

            Nur meine Meinung: Demokratie ist reine Definitionssache.
            Der Laden von Mieke und Honecker hieß ja auch Deutsche Demokratische Republik.
            Apropos: die Blockparteien in Debilistan tun derzeit ja ALLES, um „Unsere Demokratie“ zu verteidigen.

            Kurzer Klugsch…-Ausflug:
            Wer hat dieses schönen Slogan „Unsere Demokratie“ erfunden ?

            Mielke und seine Staatssicherheit 1987. Bekommen die eigentlich Tantiemen für die Benutzung ?
            Hintergrund: damals gab es in der DDR 1.0 ja die Bürgerrechtsbewegung die letztlich zum Ende der DDR 1.0 geführt hat.
            Daher gab die Stasi ab 1987 den Begriff „UNSERE“ Demokratie verteidigen aus: Die Demokratie der SED, der Stasi, der Mauermörder, von Bautzen etc.
            Als Abgrenzung zur angeblichen klassenfeinde-„Demokratie “ der Störenfriede im wunderbaren sozialistischen System.

            Der „Majestätsbeleidigungsparagraph“ 188 StGB, nach dem in der DDR 2.0 Politiker so gerne Bürger anzeigen ist auch von Mielke abgeschrieben:
            war dort der “ 220 DDR-STGB und meinte „Staatsverleumdung“.

            Klasse, oder ?

            Warum schreib ich das:
            Es geht nur um Geldanlage:
            Vertraue ich auf Geldanlagen (Staatsanleihen, Papiergeld…..) von einem Staat, der komplett ungeniert Gesetze von Miekes Stasi abschreibt und dann auch noch deutlich flotter als bei Erich anwendet ?

            Fazit: Metall ist alternativlos.
            Begründung heute: eine Regierung die sowas macht, macht vielleicht noch ganz andere Sachen.

            Disclaimer: je nach Geschmack alles Satire, Verschwörungstheorie etc. und damit abzulehnen (auch von mir !), logisch.
            Oder doch nicht ?
            Guckt mal bei § 220
            https://www.verfassungen.de/ddr/strafgesetzbuch68.htm

    • Dann aber nicht über die Preise des Kraftstoffs jammern, wenn nächstes Jahr der Co2-Preis frei an der Börse gehandelt wird. Die Kfz-Steuer für ein 3l Diesel ist ohnehin haplig und wird auch erhöht.

      • @Frenk
        Der CO2-Handel wurde gerade das 2. mal ein Jahr nach hinten verschoben (frühestens 2028) , weil den Bürokraten in Brüssel langsam dämmert, daß das der absolute wirtschaftliche Selbstmord werden würde.
        Und: lieber zahle ich im Jahr 100 Euro mehr an der Tankstelle, wenn ich mir dadurch 15.000 oder 20.000 Euro Wertverlust pro Jahr erspare und am Ende ein unverkäufliches und unreparierbares Auto habe.
        Wir haben in Oberbayern gerade den Fall. daß ein e-Mobil beim Ausparken über einen Schneehaufen gefahren ist (vom Schneepflug der Stadt) . Ergebnis: 1,5 cm Delle im Unterboden, der leider direkt und ungeschützt das Akkugehäuse ist. Totalschaden, die Kiste ist irreparabel, da das Akku beschädigt ist. Verschrottung nach 1,5 Jahren.
        Die Versicherung geht wohl auf grobe Fahrlässigkeit und zahlt nicht.

        Da das hier ein Goldforum (und Denkerforum) ist, ein passender Vergleich:
        Wenn ich die Preisersparnis (Verbrenner günstiger als Elektromüll) in Gold investiere, kann ich mit der Rendite jedes Jahr 2 x um den Globus dieseln….
        Das ist ja der Grund, warum man nun in Niedersachsen in der Schule Mathe abschaffen will.
        Mathe zerstört immer Ideologie.
        So ein Mist.

        Ganz böse Satire:
        Ich kann bei einem Menschen den IQ auf 10 Meter Entfernung erkennen, ohne mit ihm sprechen zu müssen:
        Am Auto und am Handy.

        • Noch ein Versuch:
          – Model 3, 2021 gekauft, neu Preis nach Förderung damals 46000
          – Verbrauch laut anzeige 14kWh/100km (mit Verlusten bei Laden und Standheizung 18kwh/100km)
          – Versicherung 700 Euro (Haftpflicht)
          – Laden bei Langstrecke ale 300km, Meistens muss jemand anders im Auto schon vorher auf die Toilette, bis man fertig ist, ist das Auto schon wieder bei 80 Prozent
          – Gebrauchtpreis für mein Auto wäre so um 28000 euro laut mobile Anzeigen von Privatverkäufern (Kilometerstand um 100000km)
          – Servicekosten 0 Euro. Innenraumfilter selbst gewechselt. Keine Servicepflicht bei tesla
          – Jedes Jahr ca. 300 Euro Thg-pramie erhalten
          – Reparaturen: Querlenker vorne (auf Garantie von Tesla gewechselt)
          – Laden für 30 ct daheim (keine PV)
          – Langstrecke immer so um die 50-60ct an den Tesla superchargern
          – Handyapp mit Vorklimatisierung/Standgeizung ist umsonst
          – Akkugesundheit 95 prozent (LFP)
          – Fahrspaß ist bei 0-100 in 5s besser als alles was ich davor hatte
          Fazit: Noch nie günstiger Auto gefahren

          • @Frenk
            46 000 Euro für einen Neuwagen. Was für
            ein schlechter Witz.
            28 000 Euro für den Gebrauchten wollen
            und bekommen, das macht den Unterschied.

          • @Digger
            Auf mobile.de kannst du dir ein guten Überblick über die Preissituation verschaffen.
            Hier die Daten: EZ 12/2021, LongRange, 91000 km.

      • Es zahlen zum Glück nicht nur die zurückgebliebenen
        Verbrennerauto Käufer sondern auch jene, welche
        hier diese Co2 Abzocke bejubeln. Bei Miete,
        Dienstleistungen, eben indirekt bei Allem.
        Betroffene Rentner und Niedriglohnempfänger,
        die sich den PKW wegen der Kraftstoffpreise
        nicht mehr leisten, oder die Anschaffungspreisen
        des E Autos nicht bezahlen können, sind die am ärgsten
        betroffen.
        Den Gutverdiener, von denen es in D mehr als genug
        gibt, dürfte das alles relativ egal sein.
        Vermutlich wird auf dem Land das Klima zuerst
        gerettet, da Mobilität dort zum Luxusgut Privilegierter
        wird.

        • @digger,
          wie sagte einst sinngemäss alfred e tetzlaff, das ekel:
          es gibt keine dumme menschen, nur solche, die beim denken einfach nur pech haben ….

        • @Digger
          weil du schreibst, dass sich keiner mehr Autos leisten können wird, wegen den Eautos:
          Oben steht doch von Blackcock geschrieben, wie billig gebrauchte Eautos sind. Wer sich die nicht leistrn kann, konnte sich Autofahren generell nicht leisten.

          • @Frenk
            Frage mal liebe den Rentner mit 1300 Euro netto Rente
            oder eine Kassiererin im Supermarkt mit 2500 Euro brutto,
            ob sie Dir Deinen Gebrauchten für 28 T€ abkaufen oder noch
            besser den Neuwagen für 46 T€.

          • Frenk:
            Wenn es um gebrauchte E-Autos ginge, dann hätte sich die Politik sicher schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie man die Lebenszeit der Akkus maximal verlängert, wie man Akkus möglichst günstig macht und wie man sie im Sinne des Natur- und Umweltschutzes möglichst effektiv und schonend recyceln kann. Tatsächlich ist nichts dergleichen geschehen. Diese Themen werden nicht diskutiert. Grund: es geht nicht um Wirtschaftlichkeit oder um den Umweltschutz und um die Interessen des Verbrauchers geht es schon gar nicht.
            Wer ein E-Auto für 50.000,00 € kauft, zahlt nun einmal höhere Steuern und mittelbar höhere Beiträge in die Sozialversicherung als derjenige, der einen Verbrenner für die Hälfte des Preises kauft. Der Verbrenner kann 25 Jahre laufen und wird dann nach Afrika oder in den Nahen Osten verkauft.
            Das ist nicht gewollt. Gewollt ist, dass das E-Auto möglichst schnell durch ein neues E-Auto ersetzt wird. Auf diese Weise maximiert der Staat seine Einnahmen.
            Nicht anders verhält es sich mit den Wärmepumpen. Sie kosten das Vielfache einer Gastherme, jedoch erreichen sie nur etwa die Hälfte der Lebensdauer (bestenfalls). Vor etwa 10 Jahren wurden Gasthermen noch gefördert. Argument: Gas verbrennt rückstandsfrei. Jetzt sollen nach Möglichkeit Millionen von Gasthermen auf dem Müll landen, damit die Leute maximal teure Wärmepumpen einbauen. Auf hier wird das Thema Natur- und Umweltschutz in der öffentlichen Debatte nicht mit einem Wort erwähnt.
            Ich kann nicht ansatzweise verstehen, warum Menschen sich auf diese Weise freiwillig ausnehmen lassen. Darüberhinaus überzeugt die Technik nicht und der Umwelt tut man auch keinen Gefallen.

  9. @Jung und naiv
    Ich mache kein Geheimnis draus.
    Ich habe genau 3 Masterboxen an Silber zu je 500 Maple Leaf und American Eagle.
    Also 1.500 Silberuzen an Münzen.
    Dann noch 10x 1 Kilobarren.
    Und die sind oben gelagert, Dachboden.
    Alo, ein Dachboden Fund für Ebay.:) Allerdings verkaufe ich die nicht. Wozu auch.

    • Verkaufen würde ich derzeit auch nicht. Und schon gar nicht für unter 70 Euro die Unze. Aber auch nachkaufen für 100 Euro die Unze finde ich riskant.

  10. @BlackWood
    Zitat von meinem Alten Herrn: Es wird die Zeit kommen wo die (?) das Dieselauto schlecht reden. Er hatte das in einer Zeit gesagt wo fast alle Dieselautos kauften wie er auch Audi A6 cdti. Das Auto war top, viel Platz, guter Motor keine Probleme. Jetzt da er alt ist und sehr wenig fährt, hat er sich ein kleinen Fiesta gekauft.
    Auf meiner Frage hin warum sollte der Diesel in Zukunft unattraktiv sein, sagte er mir das dies nichts mit dem Diesel zu tun hat sondern nur um neue Einnahme Quellen!
    Das einzige was mein Vater im Leben leid getan hat, damals wo er jünger war nicht mehr Gold gekauft zu haben, ausser paar Sovereigns. Dafür habe ich oder wir diesen Fehler relativ früh korrigiert, Gold ist nicht Spekulation, Gold ist Absicherung!

    • @Big Driver

      Mir sowas von wurscht was die über Diesel plappern. Meinen habe ich zum Hochzeitpunkt des Dieselskandals gekauft. Dem Besitzer sind fast die Tränen gekommen, sein Autohändler wollte ihm für die Kiste noch weniger geben als er den für mich verkauft hat. Letztendlich war er froh einen Käufer gefunden zu haben und ich war froh so ein tolles Auto zu bekommen.

      Ein Riesendrama um den Diesel, Fahrverbot. Was ist gekommen? Ich wohne nicht in der Stadt und schon gar nicht in München. Nichts ist gekommen.

      Mein Vorgänger war ein Diesel Kombi mit 440.000 km. Der fuhr immer noch aber die Reparaturen häuften sich dann etwas und irgendwo ist eine Grenze wo es ökonomisch keinen Sinn mehr ergibt, die deutschen Werkstattkosten sind ja utopisch hoch. Nun, den habe ich mit 90.0000 km gekauft und der hat jetzt seine 220.000, also ungefähr in der Mitte zu meinem alten Modell.

      Diese sogenannten ökologischen Debatten über die Autos sind eher Fanclub-Debatten. Man muss am Ende alles rein rechnen:

      -Das Teil muss Produziert werden
      -Die E-Autos fahren mit Strom, also mit Strom-Mix (in meinem Falle). Da ist noch massig Kohle oder dann auch Gas drin
      -Wie lange halten die Dinger (kann ich vielleicht sogar einen kompletten Produktionszyklus überspringen?)

      Ich halte mein Vorgehen für umwelttechnisch am besten. In Städte fahre ich nicht und habe vollstes Verständnis für Luftreinhaltungspläne. Aber als Überlandfahrzeug ist der Diesel einfach unschlagbar, in meinen Augen. Einschränkung: Das gilt für die alten Modelle mit ordentlichem Hubraum und nicht allzu viel Abgasreinigungstechnik (die eigentlich ja nur in der Stadt Sinn macht).

    • @Big Driver
      Kluger Vater !
      Es ist überall so: verdient wird an Bewegung.
      Wenn der DAX 3 Jahre konstant bei 20.000 stehen würde, weinen die Banker bitterlich.
      Je wilder es hin und her geht, desto mehr Geld kann man verdienen.

      In den letzten Januartagen hat es für die Marketmaker bei Gold und Silber sicher palettenweise Kohle geregnet.
      Oder sehen wir uns die EM-Händler an: 50 % Spread bei Silber oder 300 Aufgeld für den Krüger.
      Da kann man ungeschickte Leute so richtig abziehen.
      Ich rühre gerade gar nichts an.
      Einfach abwarten.

      Mein Lieblingsbeispiel sind gemanagte Fonds: 5 % Ausgabeaufschlag und dann 2 % Jahresgebühr.
      Nach 20 Jahren sind 45 % der Kohle für Gebühren weg.
      Bei Gold zahle ich die 2 % Aufgeld (in normalen Zeiten) und das wars.

      Und das gleiche Modell wird in der Konsumindustrie gefahren.
      In immer kürzeren Abständen wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben.
      Leute kauft….. unbedingt.
      I-Phone 11, 12, 13, 14, 15, 16…….
      Weg vom Diesel, rein zu diesem 1-Liter Turbo-Downsize-Schrott, dann zu Elektro.
      In 2 Jahren kommt der Feststoffakku, dann ist das alte Zeug kompletter Schrott und Toyota kommt mit dem Ammoniak-Motor.
      Leute kauft……

      Ich ärgere mich heute noch, daß ich „damals“ nicht die Kohle hatte, mir einen gepflegten gebrauchten 240 D (W123) extra konserviert in die Garage zu stellen. Der fährt 1 Mio. Kilometer und notfalls tankt der Sonnenblumenöl von Lidl.
      Aber etliche Leute sind schlauer als die Politik.
      Beispiel:
      Ich suche gerade (als Vorbereitung für das Verbrennerverbot) mindestens einen Zwilling für meinen Lexus (als Reserve, falls mir mal jemand einen Unfall baut).
      Es gibt nur 2 Probleme:
      1.) Es wird kaum was angeboten, die Besitzer geben die Teile einfach nicht her.
      2.) Wenn was angeboten wird, dann sind die teurer als das was ich vor 12 Jahren für meinen Opa-gepflegten Gebrauchten bezahlt habe. Wahnsinn: 12 Jahre Nutzen und Wertgewinn. Jetzt kommt eben ein Japan-Reimport.

      Fazit: die beste Vermögensperformance hat man, wenn man den ganzen Konsum-Mode-Mist nicht mitmacht.
      Und einfach die Nerven behält, wenn alle anderen wie die Hühner rumlaufen (so wie jetzt).
      Geschrieben auf einem 5 Jahre alten Dell-Rechner.

    • Tja, heute kostet würde der Mercedes ein vielfaches Kosten. Einfach mal beim Freundluchen umschauen. Der mit dem Model 3 vergleichbare CLA fängt bei 75000 an (relativ nackt und die App für Standheizung kostet monatlich) . Inflation macht auch bei Autos nicht halt. Die Verbrenner sind auch nicht billiger.

      • @Frenk
        Mal ein versöhnlicher Post von mir: im Kern sind wir einer Meinung:
        Sie kaufen Tesla, wir Japaner.
        Beides High-Tech Ingenieurleistungen, im Kern ist das eine Denke: cleverer sein.
        Die veralteten und qualitativ in die Minderwertigkeit abgerutschten „Blechbieger“ in BaWÜ etc. sind erledigt.
        Die Preispolitik ist nur noch krank, die „Qualität“ ebenso.
        Der künftige Wettbewerb spielt sich ohne die deutschen Hersteller ab.
        Und das sagt ein recht wohlhabender alter weisser Mann (ehemals der Zielkunde für die Sternverkäufer), der nach dem Studium „damals“ sogar ein paar Jahre „beim Daimler gschafft hat“. Es ist grauenhaft, da zusehen zu müssen.

        Was hat das mit Gold zu tun ?
        Wenn Dummlands ehemals wichtigste Industrie an die Wand gefahren wird, zerlegt das letztlich den Arbeitsmarkt (nicht nur Papa hat keinen Job mehr und kann den Kredit fürs Häusle nicht mehr zahlen, auch die Kinder bekommen keine Jobs mehr), die Staatsfinanzen und damit die Währung mit allen Geldanlagen in Papier.

        Fazit: je mieser das „Blech“ von Benz, VW etc. wird, desto wichtiger wird das Blech von Valcambi, Argor etc.

        Wer jetzt sagt: das kann gar nicht sein:
        Man sehe sich die Geschichte der deutschen Industrien bei Photografie (Kameras) , Unterhaltungselektronik (Telefunken, Grundig..), Telekomunikation (Siemens Bereich Telekom), Computertechnik (Nixdorf…) etc. an.
        Alles von Marktführern zu Pleitefällen ruiniert.
        Die Jobs, das Geld und die Steuereinnahmen sind jetzt woanders.

        Em ist alternativlos.

      • Frenk:
        Als mein Audi 80 2021 mit 29 Jahren nach Jordanien auswanderte, um dort seinen Lebensabend zu verbringen, hatte ich die An- und Verkaufspreise meiner Fahrzeuge bis zu diesem Zeitpunkt gegenübergestellt. Ich muss dazu sagen, dass ich seit jeher nur betagte Autos fahre, die möglichst über keine oder nur wenig Elektronik verfügen, für die man günstig Ersatzteile bekommt und die man in jeder beliebigen Werkstatt reparieren lassen kann.
        In den 31 Jahren von 1990 bis 2021 hatte ich insgesamt acht Fahrzeuge. Für diese Autos habe ich bei Berücksichtigung der Wiederverkaufspreise insgesamt ca. 4.600,00 € bezahlt. TüV-Gebühren, Reparaturen, etc. gingen natürlich extra. 31 Jahre Mobilität brachten mir also einen Wertverlust von ca. 4.600,00 € ein. Wie lange braucht es, um diesen Verlust mit einem E-Auto einzufahren? Einen Monat nach Auslieferung?
        Sie mögen jetzt einwenden, dass alte Autos ein Minus an Komfort bedeuten. Das ist vielleicht fühlbar, aber quantifizierbar ist es nicht. Und mir ist es schlichtweg nicht wichtig. Einzig auf eine Klimaanlage habe ich bei meinem jetzigen Fahrzeug geachtet. Bei einem alten Pkw wirkt sich dieses Ausstattungsmerkmal aber nicht erheblich auf den Preis aus.

        • @Racew
          Kostolany sagte vor fast, na, 40 Jahren:
          Es gibt keine armen Leute, es gibt nur Leute welche die falschen Dinge kaufen. Welche, die sie sich gar nicht leisten können und dazu gehören Neu Wagen. Die Abschreibung in den ersten 2 jahren ist gigantisch, weil der Markt eben nicht mehr hergibt.
          Es mag bei Firmen Autos samit Leasing einen Sinn machen, bei Privatpersonen jedoch ist das ein sehr teuerer Spass, welcher durchaus in die Privat Insolvenz führen kann.
          Zu teure Autos, zu teure Eigenheime zuviel Pech mit dem Arbeitsplatz.

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