Fed-Protokoll zum Iran-Krieg: Zinsrisiken in beide Richtungen, Goldpreis reagiert

Fed-Protokoll zeigt Zwickmühle: Iran-Krieg erhöht Inflations- und Rezessionsrisiken zugleich – Zinspfad bleibt offen.

Die US-Notenbank sieht im Iran-Krieg ein doppeltes Risiko für die Wirtschaft. Laut Protokoll der Fed-Sitzung vom März sorgen steigende Energiepreise für Inflationsdruck, während gleichzeitig der Arbeitsmarkt unter Druck geraten könnte. Einige Mitglieder halten sogar Zinserhöhungen für möglich, andere sehen Spielraum für Senkungen. Ergebnis: Die Fed bleibt vorerst abwartend. Für Märkte bedeutet das erhöhte Unsicherheit – auch für Gold, das zwischen Zinsfantasie und Krisenprämie schwankt.

Goldreporter-Kommentar: Das Fed-Protokoll verdeutlicht die Dualität von Inflations- und Wachstumssorgen. Ein Stagflations-Umfeld, in dem Gold typischerweise profitiert. Allerdings ist die Goldpreis-Entwicklung von anderen Einflüssen überlagert. Zuletzt wurde kurzfristig immer wieder Kapital zwischen Sektoren umgeschichtet. Angst und Gier scheinen im Umfeld des Nahost-Konflikts den Takt an den Märkten vorzugeben.

Mehr dazu: Goldpreis aktuell – Übersicht und Live-Daten

 

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