Gold kaufen nach Preissturz? Aufgelder und Spreads bleiben hoch

Gold- und Silberpreise brechen ein. Doch im Edelmetall-Handel steigen Aufgelder und Spreads weiter – Käufer nutzen den Rücksetzer.

Goldmünzen und Euro-Scheine im Edelmetall-Handel – Preise für Gold und Silber gefallen
Krügerrand-Goldmünzen neben Euro-Scheinen: Trotz fallender Kurse bleiben Aufgelder im Edelmetall-Handel erhöht.

Silber und Gold eingebrochen

Die Edelmetalle befinden sich in einer Korrektur. Am Freitagnachmittag um 14 Uhr kostete die Feinunze Gold am europäischen Spotmarkt 4.673 USD bzw. 4.041 EUR. Damit sank der Goldpreis innerhalb einer Woche um 9 Prozent. Der Silberpreis brach sogar um 15 Prozent ein auf 71,82 USD bzw. 62,25 EUR. Das war der Zeitpunkt der wöchentlichen Goldreporter-Analyse der Preisdaten aus dem deutschen Edelmetall-Handel.

Mehr dazu: Livecharts und tagesaktuelle Berichte finden Sie unter Goldpreis aktuell

Langsame Entspannung im Handel

„Die Lage auf der An- und Verkaufseite beruhigt sich nach Wochen langsam, wobei der deutliche Kursrückgang gestern natürlich wieder Käufer animiert hat, die auf sinkende Preise gewartet hatten, um jetzt Investmentkäufe zu tätigen“, erklärte Dominik Lochmann, Geschäftsführer ESG Edelmetall-Service, am Donnerstag gegenüber Goldreporter.

Dabei seien die Hersteller aufgrund einer normalisierten Nachfrage wieder fast komplett lieferfähig. Die Hersteller arbeiteten auch nach einer Marktnormalisierung immer noch etwas länger in Vollauslastung, da die leergekauften Lager erst einmal wieder auf den Sollbestand aufgefüllt werden müssen.

In den vergangenen Monaten war die Nachfrage nach Anlagemetallen stark gestiegen. So berichtet Walter Hell-Höflinger vom Wiener Edelmetall-Händler Gold & Co: „Besonders stark war der Andrang im Dezember 2025 und im Februar 2026 – in diesen Monaten verzeichneten wir teilweise doppelt so viele Kundenkontakte wie üblich.“ Im Silberbereich sei es aufgrund der stark gestiegenen Nachfrage relativ rasch zu Engpässen gekommen. Er berichtete zuletzt von Lieferzeiten, die noch bis in den April hineinreichen.




Gold kaufen: Aufgeld und Spreads gestiegen

Der Blick auf die aktuellen Daten offenbart einen weiteren Anstieg von Aufgeld und Spreads für die gängigsten Goldanlageprodukte. Hier die Übersicht der Datenauswertung mit Durchschnittspreisen, die aus den Angeboten von sechs Händlern zusammengeführt wurden (Vergleichswerte jeweils zum 13. März 2026):

  • Krügerrand (neu): Ø 4.198 Euro (-423 Euro), Aufgeld 3,89 Prozent nach zuvor 3,67 Prozent. Ältere Jahrgänge sind durchschnittlich 86 Euro günstiger.
  • 100-g-Goldbarren: Ø 13.314 Euro (-1.342 Euro), Aufgeld steigt auf 2,46 Prozent nach zuvor 2,26 Prozent.

In diesem Zuge stiegen die Spreads bei Krügerrand-Münzen auf ein 6-Wochen-Hoch – mit Ø 7,25 Prozent. Bei 100-g-Goldbarren ergibt sich ein Anstieg auf 6,1 Prozent beim Abstand zwischen Verkaufs- und Ankaufspreisen.

Mehr dazu: Die besten Goldmünzen zur Kapitalanlage

Preisdaten vom 20. März 2026: Durchschnittswerte deutscher Edelmetallhändler für Krügerrand, Maple Leaf, Silberbarren und Goldbarren.
Preisdaten vom 20. März 2026: Durchschnittswerte deutscher Edelmetallhändler für Krügerrand, Maple Leaf, Silberbarren und Goldbarren.

Silber kaufen: Aufgeld gestiegen und Münzen-Spreads gefallen

Auch im Silberhandel sind die Preise nicht in vollem Umfang mit dem Kursverfall zurückgekommen:

  • Maple Leaf (neu): Ø 85,90 Euro (-14,48 Euro), Aufgeld steigt auf 38 Prozent (Vorwoche: 37 Prozent). Ältere Jahrgänge durchschnittlich 6,13 Euro günstiger.
  • 1-kg-Silberbarren: Ø 2.659 Euro (-429 Euro), Aufgeld bei 33 Prozent, nach 31 Prozent in der Vorwoche.

Gesunken sind die Spreads bei Silbermünzen (37 %), aufgrund eines leicht erhöhten Ankaufspreisniveaus. Dagegen ergab sich bei Silberbarren ein Anstieg auf 41,5 Prozent.

Gold kaufen – Fazit

Für Edelmetall-Käufer lautet die Devise weiterhin: Preise und Angebote gut vergleichen. Denn die starken Kursschwankungen bei den Edelmetallen stellen Anleger und Händler weiter vor besondere Herausforderungen. Dabei spielt im Rahmen steigender Aufgelder und Spreads auch die Risikoabsicherung eine Rolle. 

Mehr dazu auch im Goldreporter-Experten-Interview zur Lage auf dem Silbermarkt: „Niemand will Risiken eingehen“

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23 Kommentare

  1. Ja, in kleinen Mengen kann man es probieren.
    Gold wird, nebst allen anderen Papier Assets weiter abwärts trudeln. Ob es den Bitcoin verschont, wird man sehen, aber wenn nicht wäre dieser zu überlegen.
    Nur ist vorerst alles unsicher.
    Der Krügerrand kostet immer noch 4.100 Euro und der Silber Eagle nicht zu bekommen oder knapp bei 100 Euro.
    Es ist seit 40 Jahren typisch für das Kartell, die Preise hochzutreiben, Käufer zu locken auf den Zug zu springen und derweil still und heimlich, auch an der Börsensufsicht vorbei, Short Positionen aufzubauen und diese dann bei entsprechender Gelegenheit vom Balkon zu kippen.
    Das geschah meist in Zusammenhang mit Krisen und Kriegen. ( 1980, 2013, Corona Krise und jetzt.)
    Dass auch immer wieder wer darauf reinfällt, ist mir schleierhaft.
    Bei EM gilt die Devise: Niemals im scheinbaren Bullenmarkt zu kaufen ( Das war und ist eine Falle).
    Niemals im Bärenmarkt aus Panik verkaufen, auch das ist eine Falle.
    Man kaufe EM, wenn alle Goldkäufer Panik bekommen und das Zeug am Flohmarkt verhökern. Dann und nur dann.

    • Du hast vor drei Tagen noch geschrieben Öl wird fallen, Lager sind vollund Gold wird dieses Jahr noch 6000 erreichen.

      • @Sanguiniker
        So wird es geschehen, aber nicht schon Dienstag um 14:25:10.
        Beim Öl mangelt es lediglich am Transportweg und den zahlreichen Soekulanten. Öl selbst ist mehr als genug da und verbraucht wird eher weniger.
        Gold ist Mangelware, Silber auch, also wird und muss es steigen wie die Inflation.
        Einfach, nicht ?
        Wieso eigentlich treten Sie immer mit neuem Pseudonym auf ?
        Das ist nachverfolgbar über Ihre IP Adresse.:).
        Aber mir ist das egal, von mir aus morgen als Donald Duck.

  2. Was hat sich auf der Welt zum Positivem entwickelt? Nichts,garnichts! Ist Chaos,Rüstung,Kriege, Ressoucenzerstörung der „ positive“ Grund , Gold so negativ mit Derivaten zu behandeln? Diese Geier von Spekulanten als Nestbeschmutzer der Realität einer zur Zeit zusammenbrechenenden Weltregelordnung müssten sich Schämen! Machen sie nicht,weil die Gier nach Reichtum,die Gier als Krankheit schon eine besessene und ohne etwas Scham deren Kreislauf befeuert!
    Das physische Gold ist diese Tage immer wertvoller geworden.Der Kurs ist nicht der wahre Wert,denn Fiatgeld ist druckbar und man kann getrost mit Hebeln jenseits von Vernunft alle Rohstoffe manipulieren,ob Öl ,ob Nickel usw… Ja, Gold ist wertvoller geworden,weil der zusätzliche Schaden ,neben dem Ukrainekrieg,nun im Nahen Osten ,sämtliche Preisstabilität über den Haufen wirft und man merkt es zuerst an den Tankstellen und am Gas…zeitverzögert dann im kompletten Warensortiment in den gesamten Alltagskosten…es wird wesentlich weniger in den Portmonees übrig bleiben.Aber Gold wird das lange, so wie jetzt von Derivatenmanipulatoren vorgeführt, nicht egal sein.
    Ich bin fest der Meinung,wenn die „Ergebnisse“ dieser Weltpolizisten dann ehrlich auf dem Tisch liegen,was ich bezweifle, werden Sachwerte enorm anziehen.Es werden Vermögenspreisanpassungsschübe der wieder stattfindenden Geldvermehrung geben.Und der Finanzspielraum der staatlichen Haushalte ,nicht nur in D, werden mehr und mehr Schulden finanziert werden.Eigentlich hat momentan die Menschheit verloren, die diesen Staatsoberhäuptern und Glaubensführern vertrauten.Das ist vorbei.Nur wie schlimm wird es noch?Ich will es nicht wissen.
    Gold bietet die Chancen momentan,für relativ weniger unwertigem Fiatgeld , etwas mehr Handhabe an Gold zu kaufen und das wird einem gut tun,wenn Game over ist , sollte es da noch Wasser, Lebensmittel geben….vielleicht machen wir in D wieder die Braunkohlenreserven attraktiv- da spielt doch diese Umweltbelastung keine Rolle im Vergleich ,was hier an Öl und Gas täglich zerschossen und zerbombt wird!!! Wenige Machtgeier bringen die Erde an die Existenznot für die gesamte Menschheit!

      • „Probleme beim Nachdenken?“
        Solche Kommentare von jemandem der stündlich seine Meinung ändert. Schön langsam glaube ich wirklich den Leuten, die deine Kommentare als Satire sehen.

    • @Sanguiniker
      Klare Antwort: JA
      Warum ?
      1.) Irre Übertreibungen führen immer zu einer Korrektur. Und 20 % Plus in 2 Monaten war IRRE.
      Es war erwartbar.
      2.) Wir hier warnen immer davor, einer Blase hinterherzulaufen. Man kauft Gold, wenn kein anderer Mensch daran denkt und hält die Füße still, wenn die Masse zum Händler rennt.
      Hier fast wöchentlich gepostet und ein uralter Rat von Kostolany.
      3.) Die Korrektur ist „liquiditätsgetrieben“ (wie es Herr Fröhlich so dezent freundlich beschrieben hat).
      Viele andere Quellen stützen das.
      Im Klartext: da draußen gibt es eine Menge Spekulanten und Zocker, die auf Kredit jede Menge Papier gekauft haben (Nasdaq, Papiergold..) und bei denen jetzt die Hütte brennt. Konjunktureinbruch, Zinssenkungsphantasie weg, Aktienmärkte im Fall).
      Die müssen alles verkaufen, was Geld bringt.
      Marktbereinigung. Und das ist langfristig immer gut.
      Das war auch historisch bei allen Einbrüchen so: Gold wurde kurzfristig mitgerissen (Notverkäufe) und kam dann mit Power zurück.
      4.) Wir sind noch 180 über Jahresanfang, der Dax 9 % im Minus,, Microsoft minus 18 %.
      Wir sind also sowohl absolut wie relativ sehr gut unterwegs.
      Mal sehen was los ist, wenn Nasdaq und Dax bei 15.000 durchschlagen.
      5.) Ich kaufe die Unze lieber zu 3.800 oder 3.500 nach als bei 4.500.
      Es kommen Nachkaufgelegenheiten.
      Einfach geduldig warten.

      6) Alte Regel: das Geld wandert von den Doofen zu den Cleveren.

      Ich hab es hier oft geschrieben: 2026 wird spannend und auch brutal.
      P.S.: Wohl dem, der einen sicheren Job umd eine abbezahlte Immo (nicht in Wolfsburg, Kaputtgart etc) hat.
      Glück Auf !

  3. Mittlerweile ist das Unzerl Gold in Form vom Krügerrand um über 800 Euro, bei manchen Händlern schon um über 1.000 Euro günstiger. Hat vor 2 Monaten also jemand nur 10 Unzen gekauft und das müssen einige gewesen sein, nach Aussage der Händler, wurden fast 10.000 Euro zu viel bezahlt.
    Und sollte sich 2013 wiederholen, dann, wenn die Notenbanken erneut fluten und die Konflikte beendet sind und sich die Konjunktur wieder mal scheinbar erholt, ja dann könnten es durchaus 48% vom ATH sein und der Krügerrand sich somit auf 2.500 Euro und darunter verbilligen. Diese Händlermarke sollte man sich merken.
    Wenn das geschieht, keinesfalls auf noch billiger warten, sondern kaufen, was das Zeug hält. So wie ich das 2013 bis 2016 tat, derweil viele auf Harry Dent und co hörten und auf Preise um 660,40 Dollar warten wollten.
    Welche natürlich nie kamen und Harry Dent und co danach abtauchten.
    Keine Sorge, die tauchen bald wieder auf.

  4. Diese Rücksetzer lassen mich völlig kalt und wenn es 2 Jahre dauert. Bevor ihre Agenda2030 das Jahr 2030 erreicht wird es gewaltig rappeln überall auf dem Planeten. Das ist leider so geplant und man kann im Moment wenig dagegen machen. Aber ich hatte am 1 Februar kurz nach dem Crash einen Traum,wo ich Gold bei etwas über 28.000 Dollar und Silber bei 1909 Dollar gesehen hatte. Wann das jetzt eintritt kann ich auch nicht sagen,Aber in der Regel bewahrheiten sich meine Träume früher oder später. Passt dann eigentlich auch vom historischen Gold Silber Ratio her,das dann bei ca. 14:1 liegt

    • @Dachhopser
      Das wird so kommen, weil es do kommen muss.
      Ob aber dann die Währung noch die selbe ist, will ich bezweifeln. Bisher sind noch alle Währungen auf diesem Planeten verschwunden, ausnahmslos.
      Und es waren mehr als 4.000 davon.
      Der Dollar, der Jen, das Pfund der Renmenbi, die sind als nächstes dran, da alle zu 1000% überschuldet. Nur Gold und Silber bleiben die nächsten 5.000 Jahre.Denn dieses hat keine Schulden.

      • @Maruti
        da gebe ich dir völlig Recht. mal sehen was dann der Dollar noch an Kaufkraft hat wenn Gold wirklich bei 28.000$ ind Silber bei 1909$ steht

    • @ Dachhopser
      Da hattest aber einen tollen Traum. Nur glaub ich dass die 28.000.- Dollar ohne Reinkarnation für uns nicht möglich sind.
      Ich persönlich gönne mir heute mal 1 Oz Philharmoniker zu € 4000.- (Wahnsinn – vor 4 Jahren hab ich 2 dafür bekommen) und dann warte ich wieder ab. Den Phili schreibe schreibe ich dann mit Dachhopser an. :-)
      Schönes Wochenende in die Dorfrunde. Hermann

      • @Hermann
        Ja es hört sich natürlich unglaublich an mit dieser Steigerung bei Gold und Silber. Aber warten wirs mal ab was so kommt?
        Oder wie Maruti sagt,ob der Dollar dann noch diese Kaufkraft von heute hat?
        Aber unmöglich kann es auch nicht sein,wenn man die Schulden überall sieht und man evtl Gold und Silber neu bewertet um dann seine Schulden größtenteils los zu sein.

  5. Ich denke man kann bereits anfangen die erste Position nach dieser Korrektur einzukaufen.
    Es tut mir leid für die Bevölkerung im nahen Osten. Denn diese Liquidierung war Ursache der Korrektur und wird sich wieder erholen.

    • @HansPeter

      Eine alte Börsenweisheit lautet: kaufen, wenn die Kanonen donnern (bzw. „die Drohnen dröhnen“) … und verkaufen, wenn die Violinen spielen.
      Dieser oft zitierte Börsenspruch stammt von Carl Mayer Freiherr von Rothschild, einflussreicher Bankier Anfang des 19. Jahrhunderts.

      Tatsächlich habe ich bei Silber zugeschlagen, denn auch die Nachrichten über die Silber-Vorräte der COMEX (Lagerbestände „eligible vs. registered“) signalisieren für Ende März, daß mehr als 40 Millionen Unzen Silber zur Auslieferung anstehen („last notice day“ der Silber Futures) und daher die Wahrscheinlichkeit steigt, daß die LME/Comex den Silber-/Rohstoffhandel aus dubiosen Gründen aussetzen werden …

      Um so mehr gilt die Wallstreet-Aufforderung : „BTFD“ – buy the fuc*ing dip !

  6. Doch Vorsicht auf der Autobahn in Bayern, bei der Rückfahrt vom Wirt:
    https://www.n-tv.de/regionales/bayern/Polizei-stoppt-Auto-mit-Gold-im-Wert-von-70-000-Euro-id30487949.html
    Zwar kann nicht alles und jeder kontrolliert werden, aber wenn es Mitwisser, Mithörer oder Mitseher gibt, gibt es auch Denunzianten und die haben gerade in der BRD einen hohen Stellenwert. Nicht nur beim falsch Parken oder dem Finanzamt, auch bei den Lebensgewohnheiten, wie Goldkauf und West Fernsehen.
    Maruti sieht nur RBB und hört nur Radio Neubrandenburg.
    Und selbstredend nur Eduard von Schnitzler.

  7. Ich lese gerne alle Kommentare und bilde mir dann eine Meinung. lch verlasse mich beim Kauf hauptsächlich auf mein Bauchgefühl und bin damit bisher sehr gut gefahren.Deshalb vielen Dank an alle Foristen

  8. 3.557 € – Die 3500 sind plötzlich in Sichtweite geraten. Die halbe Unze kann längst wieder anonym gekauft werden. Das alles, weil der Dollar ja so stark geworden ist und mit ihm der Euro. Anerkennung an die Goldpreisdrücker, die verstehen ihr Handwerk. Ich werde aber alles behalten, selbst bei 1.000 Euro. Und nachkaufen.

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