Die Edelmetalle reagieren auf die Verluste vom Donnerstag mit einer Gegenbewegung. Der Goldpreis startet leicht stabilisiert bei 4.963 USD in den Freitag.
Goldpreis heute (8:15 Uhr)
Der Goldpreis startet am Freitag leicht erholt in den Handel. Um 8:15 Uhr kostete die Feinunze am europäischen Spotmarkt 4.963 USD beziehungsweise 4.187 EUR. Das entspricht einem Anstieg von 0,8 Prozent beziehungsweise 1,0 Prozent in Euro. Auch Silber zeigt sich fester. Die Silberunze notierte bei 77,23 USD beziehungsweise 65,16 EUR. Damit ergibt sich ein Plus von 2,5 Prozent beziehungsweise 2,7 Prozent.
Die Edelmetalle reagieren auf den kräftigen Rücksetzer mit einer technischen Gegenbewegung.
Nach den deutlichen Kursverlusten vom Donnerstag deutet die aktuelle Bewegung auf eine kurzfristige Konsolidierung bei Gold und Silber hin.
Vortag – Kurseinbruch am Nachmittag
Der Goldpreis geriet am Donnerstagnachmittag stark unter Druck und fiel erneut unter die Marke von 5.000 USD. Das Minus belief sich auf 3,2 Prozent. Noch kräftiger traf es Silber. Der Kurs brach zeitweise um fast 11 Prozent ein. Ein klarer Auslöser für die Verkaufswelle gegen 17 Uhr war nicht erkennbar.
Auffällig blieb jedoch die parallele Aufwertung des US-Dollars. Diese erfolgte mit zeitlicher Verzögerung zu einer Bloomberg-Meldung über Russlands angebliche Offenheit für eine Rückkehr zum US-Dollar-System. Gleichzeitig gerieten Technologie-Aktien, insbesondere KI-nahe Titel, unter Druck.
Zusätzliche Verunsicherung brachte die Ankündigung der CME Group. Der Börsenbetreiber kündigte am Abend eine deutliche Margin-Erhöhung im institutionellen Goldhandel an.
Ausblick
Die Märkte müssen zunächst den Donnerstagsschock verarbeiten. Am Nachmittag rücken wichtige Konjunkturdaten in den Fokus. In den USA wird die Inflationsrate für Januar veröffentlicht. Aus der Eurozone wird die zweite Schätzung des BIP-Wachstums im vierten Quartal 2025 erwartet.
Mehr dazu: Goldpreis aktuell – Übersicht und Live-Daten


Liebe Dorfgemeinde: seht Euch einfach die Charts hier beim GR an.
Egal ob 1 Monat oder 3 Jahre.
Diese „100-Euro-runter-in 10-Minuten-Aktionen“ des Systems sind nur noch reine Verzweiflungstaten des untergehenden Systems, die rein gar nichts am stabilen Trend ausrichten/ausrichten können.
500 Plus seit Jahresanfang.
DAS ist die Lage.
Fazit: nicht beunruhigen lassen und ein paar schöne Pläne für das Wochenende machen.
Ich grüß euch Dörfler, Goldpuristen,
Ihr Schlepper von ganz schweren Kisten, Commander, Racew, Doc und Streuner,
Dich Blackwood, ihr Papiervergeuder.
Das gelbe Blech, ich sag’s euch gleich,
ist schwer zu finden, macht nicht reich.
Es riecht nach Arbeit – aller Ehren –
und lässt sich nicht als Schwarzgeld mehren.
Das Fiatgeld ist schön und leicht,
wird ständig mehr, so dass es reicht.
Du kannst es knicken, rollen, nutzen,
Den Hintern dir damit abputzen.
Es ist, wie man so gerne schnalzt,
ein Testament des Wertverfalls.
Maruti hilf mir! Bring den Zaster,
am besten mit des Drivers Laster
zum Mittelmeer in tiefe Fluten,
wo alle Dörfler nichts vermuten.
Denn Gold ist böse, macht nur Sorgen.
Das sagt ja auch der J.P. Morgan!
Zum Schluss grüß ich den Wolfgang gerne,
ein klein‘ Gedicht so aus der Ferne.
Er war ein heit’rer Inspirator
für Ponzifex, den I.M.Perator
Ich habe mal so ein wenig nachgerechnet, wie hoch der scheinbare Verlust dieser Manipulationen der letzten Tage waren. Es war nicht soviel wie man denkt, soviel billiger sind die Krügerränder nicht geworden. Ein paar Euro, ja, aber vieles wurde durch Rückläufer und sinkender Aufgelder wieder aufgefangen. Den günstigsten Preis bekommt man ohnehin nur im Privathandel, also vom Nachbarn, Angehörigen, Bekannten oder Freunden aller Coleur. Wie beim Autoverkauf und Ankauf ja auch, wenn es sich um einen Gebrauchten handelt.
Richtig blutige Nasen jedoch haben sich die „Klicker“ geholt, die mit dem schnellen Klick auf dem Touchi oder PAD wie das neuerdings heißt. Mit ETFs oder sonstigen Derivaten auf irgendeinem sogenannten Portal (weiss der Gilb, was das ist oder wozu man das braucht). Die wurden richtig abgezockt und ausgenommen, tatsächlich. Und nun klicken die womöglich noch auf Kupfer oder Platin für ein Depot im Nirgendwo. (irgend einer Wolke). Und werden weiter abgezockt. Nun gut, wer das mag, ausgenommen zu werden, no risk,no fun.
Mein Rat, nach wie vor, lasst das Klicken sein, geht zum Händler, Freund oder Vertrautem, verhandelt und kauft da eure Goldmünzen und nehmt die mit nach Hause. Orientiert euch an den Händlerpreisen, wie ihr es ja auch bei anderen Käufen langfristiger Anlagegüter macht. (Waschmaschine, Fernseher, Wärmepumpe, Solaranlage oder Auto), besorgt euch Vergleiche und geht dann erst einkaufen, wenn ihr ein oder zwei Nächte darüber geschlafen habt. Auch dann, wenn ihr den besten Preis womöglich verschläft.
Ein Fehlkauf ist immer teuerer als ein verschlafener Kauf.
All das sind Dinge, welche ich in meinem Leben gelernt habe, seitdem ich kaufe. Wer es wissen will, seit über
55 Jahren (eigenes Einkommen) kaufe ich aktiv Gold und Silber und andere Dinge natürlich auch.
Und falls mich irgendein Wahnsinniger fragen sollte, was ich mit all dem Metall eines Tages mache, hier meine Antwort: Das, was du mit all deinem angeschafften Krempel auch machst. (Vom Sperrmüll angefangen bis hin zum Versenken, Vererben, verschenken). Im meinem Fall kommt nur das Versenken in Frage, derweil es schon versenkt ist und somit am wenigsten Aufwand macht. (Ich meine Verträge, Testamente, Urkunden oder sonstigen Unfug).
@Ponzifex Massimus
Ave, großer Ponzifex (nicht etwa „Pontifex“?), die goldgeweihten Illuminati grüßen Dich!
Ein fürwahr zynisch-poetisches Meisterwerk zum WE – Dank sei Dir! Gerne weiter so; es sorgt wahrlich für ein wenig Kurzweil (der Dorf-Barde ist z. Zt. verkühlt).
Gruß vom Dorfalchimisten (Dokta)