Sonntag,11.April 2021
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US-Minen fördern weniger Gold

Die US-Goldproduktion lag im Juli 12 Prozent unter Vorjahr. Für die ersten sieben Monaten des Jahres ergibt sich laut USGS noch ein Plus von 5 Prozent.

Laut den Informationen des U.S. Geological Survey (USGS) haben US-amerikanische Minen im vergangenen Juli insgesamt 17,5 Tonnen Gold gefördert.

Gegenüber dem Vormonat wurde 7 Prozent weniger Gold produziert. Im Vergleich zum Juli 2015 ging die Goldproduktion um 12 Prozent zurück.

In den ersten sieben Monaten des laufenden Jahres betrug die Gold-Ausbeute insgesamt 121 Tonnen. Zum gleichen Zeitpunkt des vergangenen Jahres waren es lau USGS 115 Tonnen.

us-goldproduktion-07-2016

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31 KOMMENTARE

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      • Hi. Das hab ich auch gelesen, aber nicht begriffen. Er meint, dass es bullish für Gold ist, und eher nicht für Silber, weil man für Silberproduktion sehr viel weniger Energie braucht…korrekt?

        • @Hombre

          Wenn ich das richtig verstehe, ist die Logik:

          Sprit wird sehr teuer, also wird weniger Gold gefördert und der Preis für Gold steigt.

          Da für Silber weniger Sprit benötigt wird, fällt der Preisanstieg nicht so stark aus.

          • @Hombre @Hoschi

            Weil Sprit teurer wird, so auch die Förderung von jeweilig Gold und Silber. Im Verhältnis muss (angeblich) erheblich mehr Sprit für eine t Gold als für eine t Silber aufgewendet werden. Ob das so stimmt kann man tatsächlich anzweifeln.

            Aber von der Erklärung her läuft es auf das hinaus was Hoschi bereits als Antwort gegeben hat.

        • @Hombre
          Wenn man für Silber weniger Energie braucht, ist dies gut für die Unternehmensgewinne – und steigen die, steigen auch die Minenkurse.

    • Es gibt keinen „Goldpeak“. Ebenso wenig wie einen Ölpeak.

      Steve St. Angelo? Nicht mal Eichelburg schreibt so viel Quark. Erst vor ein paar Tagen habe ich einen Artikel von ihm gelesen, dass Gold deshalb seit ewigen Zeiten so wertvoll ist, weil es aggregierte Energie ist – eine vollkommen richtige Aussage. Und gestern lese ich, dass er sich beschwert, dass der Goldpreis an den Förderkosten hängt. WTF?

      Ach so, Goldpeak: Sollte das Gold tatsächlich jemals zur Neige gehen, also die konventionelle Förderung ein Ende finden, wird man ganz, ganz sicher Wege finden, das im Meerwasser gelöste Gold zu fördern – in allerkürzester Zeit. Um was für Mengen es sich dabei handelt, kann man mit der Suchmaschine seiner Wahl leicht herausfinden.

      • @Randnotiz
        Weshalb sollte man derart teure Fördermethoden beim Gold anwenden ?
        Wo es doch niemand braucht und es nur traditionell und archaisch ist ?
        Wozu überhaupt Gold fördern ?
        Gold geht zur Neige,wie vieles andere auch, und damit ist es gut.
        Man entwickelt eben Ersatzstoffe.
        Man baut ja auch nicht den Eiffelturm oder die Pyramiden nochmals.
        Diese bleiben selten und wertvoll und damit hat es sich.

      • @Randnotiz

        Ob Malthus oder Meadows mag eine Glaubensfrage sein. Für die These von Meadows, der endliche Ressourcen der Welt postuliert und vom Club of Rome vertreten wird, spricht einiges mehr als für ersten.

        Wenn Gold durch eine Supernova entsteht ist nur eine bestimmte Menge Teil der Erde und die ist nun einmal endlich. Jeder Mathematiker wird das bestätigen können.

  2. Wie „Bloomberg“ am Dienstag schon so treffend formulierte, ist die Gold-Nachfrage aus Indien plötzlich stark zurückgegangen – höhere Import-Zölle dämpfen die Nachfrage.
    Da ist es logisch, daß „man“ das Angebot anpaßt, also die Förderung „drosselt“.

    BREXIT: √ abgehakt.
    FLÜCHTLINGSKRISE: √ abgehakt.
    DEUTSCHE BANK-Krise: √ abgehakt.
    MONTE DEI PASCHI-PLEITE: √ schon wieder abgehakt.
    SYRIEN-KONFLIKT: √ abgehakt.
    WELTWIRTSCHAFT: (boomt wieder), also √ abgehakt
    US-RECOVERY: „summt und brummt“ (Vollbeschäftigung, also negative Arbeitslosenrate) alles schon mehrfach √ abgehakt.
    HELLARY Clinton’s kleiner Herbst-Husten: wir ahnen es schon: √ abgehakt.

    Irgendetwas vergessen? => „Everything is awesome“√ (© by FED)

    WER braucht jetzt noch dieses barbarische Relikt? √√√√√√

    • @Meckerer
      Jeder bekommt das,was ihm zusteht…

      Eins verstehe ich nicht.
      Wie kann diese Frau mit diesem Gesundheitsrisiko zur Wahl antreten?
      Oder sind diese Erscheinungen erst vor kurzem aufgetaucht „worden“??

      Kann mir vorstellen,dass diese Dame nicht nur einen grossen Freundeskreis hat…

      • Ist wohl nicht die Frage, „warum“ Sie antritt, sondern eher, wer hat was davon dass man diese „tote Stute“ da hineindrängt, obwohl man weiss…..bla bla bla….

        Wer profitiert, dass im letzten Augenblick Hillary draufgeht/stirbt/abtritt und doch der Trump(el) Präsi wird?

        ….irgendwie ist mir das alles zuviel „offensichtliches“ Theaterschauspiel a la Hollywood….in ein paar Jahren werden wir wissen warum!

      • @copa
        Ach was, in den USA kann man auch einen dressierten Menschenaffen zum Präsidenten haben.Wenn es die Wallstreet und grünen Spinner so wollen.

    • Habs auch noch nicht gesehen aber ich hoffe das da nicht chemisch nachgeholfen wird vom Trump Imperium. Das alles ist mir eh zu viel aber bin ein schwaches Gemüt.

    • Muss es aber nicht.mann könnte mit Geld hilfsbedürftige Einrichtungen aushelfen.notfalls tierheime…..Das sind wir der Natur schuldig.tiere kann man mehr helfen Menschen gibt’s genug.

  3. @Toto
    nur nichts überstürzen, ist noch bissl Zeit bis zur nächsten FED-Sitzung.
    Das fällt schon noch, keine Angst…..

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    • @H.Gold
      Ja, zum Dienstag. Aber Wochen davor kaum Änderung.Der Euro volatiert meist mit dem Goldpreis.Ich sehe jedenfalls kaum noch die Chance meine Philis oder Maples wieder zu 1.000 Euro zu bekommen, wie Anfang 2016.
      50 Stück zu jeweils 1005 Euro und ich ärgere mich nicht noch mehr
      gekauft zu haben.Diese Chance habe ich verpasst. Alle glaubten, es geht noch weiter runter, auf 800. Nix,da, es ging 200 und mehr rauf.

      • Da bist Du nicht allein… :(
        Wir haben 30 Stück für 1.066 eingesackt. Hätten wir mal bloß…
        Aber am Ende gilt immer noch das Sprichwort vom Spatzen und der Taube.

      • @Toto

        Wenn es günstig ist, wie Anfang 2016, sollte man so viel kaufen, wie man kann. Würde man davon jetzt eine Münze verkaufen, so braucht man nur wenig drauf legen um den neuen Jahrgang erwerben zu können. Freilich kommt es darauf nicht an, sondern nur auf die Menge, aber so sind teurere Münzen der neueren Jahrgänge dennoch zu haben, wenn man darauf auch Wert legt.

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