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„75 Prozent der großen Vermögensverwalter haben noch nie Gold besessen“

Die lebende Investment-Legende Jim Rogers berichtet in einem aktuellen Interview über persönliche Erfahrungen mit den Top-Money-Managern in Sachen Gold und vermittelt seine Anischten über eine mögliche „Goldblase“.

„Als ich vor einem Monat vor einer Runde von High-End-Money-Managern sprach, wurde die Frage gestellt, wie viele der Anwesenden Gold besitzen. 75 Prozent der Leute haben niemals Gold oder Silber besessen“, sagt der amerikanische Investor und Buchautor Jim Rogers in einem aktuellen Interview auf Nasdaq.com.

Diese Erkenntnis bestätigt nach der Ansicht Rogers die These, dass die große Mehrheit noch immer nicht in Gold investiert ist. Solange dies so sei, könne von einer Investmentblase bei Gold keine Rede sein. „Für die meisten Leute in der Welt ist Gold immer noch eine unbekannte Entität“, so Rogers. Er empfiehlt Investoren, die schon Gold besitzen, jetzt verstärkt Silber zu kaufen. „Gold befindet sich auf einem Allzeithoch, Silber notiert immer noch 60 Prozent darunter“, so seine Argumentation.

Und weiter: „Der Goldbulle hat noch einen weiten Weg zu gehen, alle Rohstoffe haben noch einen langen Weg vor sich. Am Ende werden wir eine hysterische Blase erleben, und ich werde hoffentlich schlau genug sein, an diesem Punkt zu verkaufen. Aber davon sind wir noch Jahre entfernt“.


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Eingetragen von am 23. Sep. 2010. gespeichert unter Gold, Hintergrund, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

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