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Inflationsrate im Euroraum sinkt wieder

Die jährliche Inflationsrate im Euroraum ist im vergangenen Juni auf 1,3 Prozent gesunken. Das hat die Statistikbehörde Eurostat am heutigen Montag bekanntgegeben. Im Vormonat hatte die offizielle Inflation bei 1,4 Prozent gelegen, im April sogar bei 1,9 Prozent. In Irland wird nun mit -0,6 Prozent sogar wieder eine negative Inflationsrate ausgewiesen. Deutschland liegt mit 1,5 Prozent über dem Durchschnitt der Eurozone. Für Österreich wurden im Juni 2,0 Prozent offizielle Inflation festgestellt. Mehr

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Eingetragen von am 17. Jul. 2017. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

11 Kommentare für “Inflationsrate im Euroraum sinkt wieder”

  1. Na sowas.
    Wo ws doch so boomt und performt.
    Wie kommts ?
    Draghis dicke Berta immer noch kaputt ?
    Und die Schulden werden immer mehr. Denn ohne Inflation werden Schulden aufgewertet. Was nun Draghi ?

  2. Jaja, die Inflationsrate!
    Heute habe ich ein Mischbrot 500g für 2,50€ gekauft, der Butterpreis ist um etwa 50% bis 100% gestiegen. Bei den Käsepreisen kann man sich die Augen reiben, bestimmte Gemüsesorten haben einen „angespannten“ Preis. Usw. etc….
    Und vor einiger Zeit hat man von 100g Lebensmittelverpackungen auf 80g umgestellt. Die Abgaben an die „Öffentliche Hand“, die elektrische Energie —- Ich habe kein Lust das alles aufzuzählen!
    Aber: Die Inflationsrate sinkt!
    Ist da diese Zeit vor den Wahlen dran schuld?
    Fragt MM

    • @MM
      Wenn die Teuerungsrate steigt, konsumieren die Leute anderswo weniger.
      Das macht sich dann bei Industriepreisen und langlebigen Konsumartikeln bemerkbar.Und da hat man Angst um die Arbeitsplätze und Gewerkschaften.
      Nicht etwa um die Milchbauern oder Landwirte. Die sollen gefälligst Top Biolebensmittwl für nen Apel und ein Ei herstellen.Auch Gesundheit darf nichts kosten. Dagegen kann der neue Beziner statt Diesel gut und gerne 10.000 mehr kosten.Auch wenn er vermehrt klappert.
      Dumm nur, wenn die Leute kein Geld haben, weil die Lebensmittel und Mieten so teuer sind.
      Und so wird VW und Daimler ein paar entlassen müssen. Oh Schreck und Graus und das vor der Wahl.
      Die Infla muss her, aber pronto. Und zwar bei den Autos und Kühlschränken und nicht bei den Bauern, den dummen. Wer wird schon Bauer, und das ohne Gewerkschaft, Selbstständig auch noch. Ausbeuter alles, oder ?

    • Ruhig Blut – wahrscheinlich hat nur das neue Eierphone 7 wieder mehr Rechenleistung, die Statistikämter korrigieren dann damit die Inflationsrate nach unten. Außerdem wer braucht schon Gemüse?

  3. @ Taipan
    Das sehe ich auch so!
    Aber hier noch ein Schmankerl, wie man in Bayern zu sagen pflegt:
    http://www.bild.de/politik/inland/bundestagswahl2017/welche-forderungen-sind-ihnen-wichtig-52575986.bild.html
    Da sieht man die Versäumnisse!!! Zeit genug hatten die „Verantwortlichen“ ja. Und die „Bio-Deutschen“, so wurden die Einheimischen von der Frau Künast im Fernsehen bezeichnet, werden überall hinten angestellt. Und meine Omma, stur wie sie ist, sagte zu mir: „Uns geht es doch gut, die Frau Merkel müssen wir wieder wählen!“ Ja, die Sorte, die Parteien der Mitte, was das auch immer ist, die müssen wir wieder wählen. Die helfen jetzt auch noch dem Mittelstand. Es erwarten uns großartige Zeiten, nach der Wahl, wo die Versprechen alle umgesetzt werden. Oha, jetzt frage ich mich, wer hat wem was versprochen? Bin ich vielleicht garnicht gemeint? So wie damals, 1982, als der Herr Kohl drankam und sagte: „Arbeit muß sich wieder lohnen!“ Und ich Trottel war der Meinung, er meinte mich……
    Gruß MM

    • @MM
      Das Volk will eben belogen werden.Da wird dem Volk was vorgegaukelt und man glaubt es. Nein, nicht richtig, man will es glauben. Das ist was anderes.
      Vielleicht muss man es ja auch glauben, aus Selbstbetrug nämlich.
      So wie die Ehefrau, welche es einfach nicht glauben will, schon wegen der Kinder und so, dass der Mann fremdgeht.Alle Ratschläge, alle Anzeichen werden ignoriert.Wie das ausgeht, ist bekannt. Der Fall ist um so tiefer.

      • Hier noch ein Beispiel, wie man die MPS
        rettete und diese Rettung als Investition in die Zukunft verkaufte:
        https://finanzmarktwelt.de/bankenrettungen-in-italien-eu-kommission-mit-abenteuerlichen-klarstellungen-von-medienberichten-63880/

        • Tapir
          Ja genau. Die EUrotanic ist auf den Eisberg aufgelaufen. Jetzt versucht der Kapitän (=EU Kommission) die „besorgten“(=in Panik verfallenen Passagiere) Akteure und beteiligten zu beschwichtigen. Wie die Posse und der inszenierte (=von den angelsächsischen großbanken) megakrach ausging,…weiß man ja.

          Got a Rettungsboot?

          LG

          • Mai-Crash

            Leider gibts immer weniger Retungsbotte als Haifische drumherum ….,
            Egon von Greyerz hat dies in seinem Wochenartikel ( Nachtwächter ) mit seinen 15 Tops gut rübergebracht ( Das versteht sogar ein GEZ-Volkspädagoge …)

            1. Nehmen wir die $ 18 Billionen an Schulden, welche von den insolventen Zentralbanken gedruckt wurden – ein Anstieg um 300 % seit 2006
            .
            2. Addieren wir die sonstigen öffentlichen und privaten Schulden hinzu, kommen wir auf $ 230 Billionen – ein Anstieg um 60 % seit 2006.

            3. Weiter addieren wir die weltweiten ungedeckten Verbindlichkeiten und sonstigen Zahlungsversprechen in Höhe von $ 270 Billionen hinzu, was zu einer Gesamtsumme von mindestens $ 500 Billionen führt.

            4. Eine weitere Kleinigkeit sind die Derivate in Höhe von $ 1,5 Billiarden, was uns insgesamt auf $ 2 Billiarden oder mehr bringt.

            5. Fortlaufende Budgetdefizite seit über 50 Jahren, wie in den USA.

            6. Stets mehr zu kaufen, als man verkauft, schafft seit über 40 Jahren Handelsdefizite, wie in den USA oder Großbritannien.

            7. Geldschöpfung zur Zahlung aller Regierungsausgaben, wie in Japan.

            8. Der Aufkauf der eigenen Schulden, wie in Japan, den USA, der EU, Großbritannien, usw..

            9. Misswirtschaft des eigenen Landes und der eigenen Währung, bis das Geld seinen innewohnenden Wert von Null erreicht. Bisher sind alle großen Währungen seit 1913 um 97 bis 99 % gefallen.

            10. Man gestattet dem Finanzsystem unbegrenzte Verschuldung zum Nutzen einer winzigen Minderheit und bürdet den Massen die Schulden auf.

            11. Man manipuliert alle Märkte, um die Preisfindung vollkommen undurchsichtig zu machen.

            12. Man setzt die Zinsen auf Null an oder im Negativbereich, damit die Regierungen unbegrenzte Gelder leihen können.

            13. Man unterdrückt den Wert von Gold, um die Misswirtschaft beim Geld und in der Wirtschaft zu verstecken.

            14. Man installiert ein System der Desinformation und Fake-News, um die Menschen in die Irre zu führen.

            15. Sobald 1 bis 14 erreicht wurde, beginnt man wieder bei 1 und macht einfach so weiter.

            • Eben, und u.u geht’s auch darum, dass ihr euch entschleunigt! Seid vorbereitet, auf alles, egal was kommt!
              Folgt der Katzenpfote…. ernst gemeint!

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