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Perth Mint: Silber-Absatz im Dezember verdoppelt

Silber-Känguru

Silber-Känguru: Top-Anlagemünze mit hohem Silbergehalt (Foto: Perth Mint)

Die Absatzzahlen der australischen Prägeanstalt haben sich im vergangenen Monat erholt. Das Gesamtergebnis für 2017 liegt bei Gold und Silber aber mehr als 20 Prozent unter Vorjahr.

Die Perth Mint hat im vergangenen Monat 874.437 Unzen Silber verkauft. Das entspricht einer Verdoppelung des Silberabsatzes gegenüber Vorjahr.

Im Vergleich zum Vormonat hat die australische Prägeanstalt immerhin 60 Prozent mehr Silber verkauft.

Gegenüber Vormonat hat sich auch der Goldabsatz etwas erholt. Laut Unternehmensangaben wurden im Dezember 27.009 Unzen Gold ausgeliefert. Das waren 13 Prozent mehr als im November aber 57 Prozent weniger als im gleichen Monat des Vorjahres.

Perth Mint, Gold, Silber

Gold- und Silber-Absatzd er Perth Mint sit Januar 2016 in Unzen (Quell: Perthmintbullion.com)

Nun stehen auch die Absatzzahlen für das Gesamtjahr 2017 fest. Mit 9.636.408 Unzen lagen die Silber-Absatzzahlen 21 Prozent unter Vorjahr. Die Goldverkäufe fielen mit insgesamt 368.410 29 Prozent schwächer aus als 2016.

Die Perth Mint ist Hersteller bekannter Gold- und Silbermünzen wie Känguru, Koala und Kookaburra sowie zahlreicher weiterer Anlage- und Sammlermünzen mit Motiven aus dem australischen Tierreich.

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Eingetragen von am 8. Jan. 2018. gespeichert unter Australien, Gold, Goldmünzen, Marktdaten, News, Silber, Silbermünzen. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

62 Kommentare für “Perth Mint: Silber-Absatz im Dezember verdoppelt”

  1. Investorenlegende warnt vor Börsencrash. Als legendärer „Starinvestor“ kann man sich so einiges erlauben. Das dachte sich wohl Jeremy Grantham, dessen Vorhersagen der Dotcom-Krise und des Börsencrashs 2008 ihn zur sagenumwobenen Figur machten. Seinen Anlegern offenbarte er nun seine ganz persönlichen Überzeugungen: Mit 50%er Sicherheit käme es kurzfristig zu einer Stagnation an den „Märkten“. Tritt diese Situation an, käme es mit großer Sicherheit zu einem Zusammenbruch an den Börsen:

    https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/bitcoinhype-und-aktienrally-investorenlegende-grantham-warnt-anleger-vor-dem-unmittelbaren-boersencrash-5898230

    Indikatoren für sein Szenario seien auch die pathologischen Entwicklungen bei den Krypto“währungen“. Sie basierten auf reiner Spekulation ohne Ausrichtung auf eine kontinuierliche Wertausrichtung, so schimpft er. Beispiel gefällig:

    Der Krypto-Spaß-Coin „Dogecoin“, einst als Parodie auf den Bitcoin gegründet, ist inzwischen 2 Milliarden Dollar wert. Noch Fragen, Kienzle?
    https://t3n.de/news/krypto-hype-dogecoin-milliarden-902160/

    • 0177translator

      @Thanatos
      Ich zitiere Dich: „Der Krypto-Spaß-Coin „Dogecoin“, einst als Parodie auf den Bitcoin gegründet, ist inzwischen 2 Milliarden Dollar wert.“
      Hast Du noch immer nicht den Unterschied von Wert (value) und Tauschwert verstanden, so wie Karl Marx es in „Das Kapital“ beschrieben hatte? Also dieses Coin-Dingsbums ist keine 2 Mia. Dollar wert, sein Preis ist nur so hoch. Der Wert (oder Gebrauchswert) ist bei Null.

      • @translator

        Na, da haste aber lang drauf gewartet, dass Du mir einen auswischen kannst, nicht wahr? Das sei Dir aber von Herzen gegönnt, mein Lieber.

        Schwerer wiegt der Verstoß gegen die marxsche Diktion. Das ist unverzeihlich! Dabei bin ich doch durch die Hölle so mancher Schulung gegangen. Deinen Tadel habe ich insofern mehr als verdient! Danke dafür!

        Ein Zyniker ist ein Mensch, der von jedem Ding den Preis und von keinem den Wert kennt.
        Oscar Wilde

        • 0177translator

          Jetzt brauche ich das zweite Taschentuch. Um die gelachten Tränen abzuwischen!

        • @Thanatos

          Ich kann dich beruhigen. Der Translator hat Dir nichts ausgewischt, denn er liegt falsch. Der Unterschied zwischen Wert und Preis ist – mitnichten – identisch mit dem Unterschied von Gebrauchswert und Tauschwert. Da sollte der Übersetzer noch mal nachlesen. Wenn Marx von Wert schreibt, dann ist in aller Regel der ökonomische Wert also der Tauschwert gemeint, der keineswegs identisch mit dem Preis ist. Der Krypto der einen Preis von 2 Mill. Dollar hat, hat durchaus einen Tauschwert- Wert, nämlich jenen Tausch-Wert den man für 2 Mill. Dollar eintauschen kann.

          • @Translator

            Der Preis ist der Geldname des Werts, ist der Ausdruck des Tauschwertes, aber nicht der Tauschwert an sich.
            Letzterer ergibt sich den im volkswirtschaftlichen Durchschnitt erzielten Preisen. So ist es möglich einen Preis unter oder auch über den eigentlichen Wert zu erzielen. Steigende oder fallende Preise bewirken noch lange nicht, steigende oder fallende Werte. Das sieht nur so aus.
            Mit Preisen unterhalb des Wertes, plündert die erste Welt die dritte aus.
            Das Resultat sind Flüchtlinge, die in afrikanischen Dörfern im TV sehen, wie arm Sie selbst und wie reich wir sind. Die Afrikaner könnten täglich 24 Stunden arbeiten, Sie werden deshalb noch lange nicht den hiesigen Wohlstand erreichen. Selbst Vietnam ist trotz allen Fleißes seiner Bewohner nach wie vor ein bettelarmes Driite-Welt-Land.

          • @Krösus

            Vollkommen richtig. „Der Wert (der reale Tauschwert) aller Waren … ist durch ihre Produktionskosten bestimmt, in anderen Worten durch die Arbeitszeit, die zu ihrer Hervorbringung nötig wird.“ Der Preis der Ware dagegen ist „ihr Tauschwert in Geld ausgedrückt.“ (Marx, Grundrisse der Kritik der politischen Ökonomie.)
            Und der kann sich erheblich vom realen Tauschwert (Wert) unterscheiden.

            Ok, nun zum Kryptoshit (danke Falco): Wenn der Wert einer normalen Ware also „gleich dem Wert des in ihr enthaltenen konstanten Kapitals plus dem Wert des in ihr reproduzierten variablen Kapitals, plus dem Zuwachs dieses variablen Kapitals, dem produzierten Mehrwert“ ist (Kapital Band 3) – sprich: „W = c + v + m“ -, dann könnte sich für den Coin ein abweichendes Bild ergeben: C = nur v + s (spekulativer Mehrwert).

            Da die wertschöpfende Arbeit entfällt, könnte der Coin also sämtliche marxschen Annahmen sprengen. Oder: Es gibt vielleicht einen Preis, der hat aber mit einem Wert nichts mehr zu tun!

            • @Thanatos

              Der Coin kann nicht marxschen Annahmen nicht sprengen, bzw. nur dann, wenn man das von Dir hier hinein gestelltes Marx Zitat verkürzt und dogmatisch als Absolutes setzt und dabei unterschlägt, dass Marx sich sehr wohl zum Gebraucht und Tauschwert der Geldware geäußert hat. Und zwar im dritten posthum von Engels herausgebrachten Band des Kapitals.

              Ich habe dies gestern Abend noch in nachfolgend genanntem Buch recherchiert.

              http://www.exit-online.org/link.php?tabelle=aktuelles&posnr=173

              Mir fehlt jetzt leider die Zeit dies hier ausführlich darzulegen. Darum nur ganz kurz in eigenen Worten. Der Coin hat einen Preis, weil er einen Wert hat. Wäre dem nicht so, dann müsste man nicht für den Coin zahlen.Preis und Wert sind nicht dasselbe, dennoch beziehen Sie sich aufeinander.

              • @Krösus

                Ja, sicher. Der letzte Teil meiner etwas kreativen Herleitung war auch nur ein kleiner Scherz. Hätte ich vielleicht besser als solchen kenntlich machen sollen. Sorry.

                • @Thanatos
                  Jetzt schlägts aber 13! Mit Marx treibt man keine Scherze! Wo kommen wir denn da hin?!

                • Mea culpa, mea maxima culpa.
                  Критика и самокритика !

              • FranzJosefGrafvonPflunzenhausen

                Es sei erlaubt die Frage:
                Hat man Karl Marx, den Erfinder der kommunistischen Idee mit all ihren Folgen wie Entrechtung, Verfolgung Unschuldiger, Denunziantentum und schließlich mehreren Millionen ermordeten Bürgern und der Verelendung ganzer Völkerscharen schuldig, eigentlich geteert und gefedert und danach aufgehängt oder wurde er nur erschossen?

                • @Plunz
                  Sie sind wohl so ein Junker, dem man bei der letzten Landreform seine Ländereien weggenommen hat. Verarmter Landadel. Und jetzt fehlt Ihnen das Leben als parasitärer Ausbeuter Ihrer Leibeigenen.
                  Mir kommen die Tränen.

                • FranzJosefGrafvonPflunzenhausen

                  Potzblitz!
                  Sie führen eine scharfe Zunge.
                  Jedoch hatten meine Mitarbeiter jeden Tag zumindest eine warme Mahlzeit, was man von den Unterdrückten im kommunistischen Sowjetreich und den Hungernden unter Mao, dem ganz bekloppten, nicht gerade sagen kann.
                  Wieviele waren es noch gleich, die in den Stollen ihr Leben ließen, ausgemergel, ausgehungert und zu Tode geschuftet?
                  Die Kommunisten hätte man 1989 alle einfach erschlagen müssen!

                • 0177translator

                  @Falco
                  https://www.youtube.com/watch?v=xh3-9R7Q0OE
                  Gib es endlich zu. Du bist von Deinem Sklavenhalter-Gutsherrn nach Berlin weggelaufen – Stadtluft macht frei – und nach Jahr und Tag warst Du ein freier Bürger. Und jetzt hast Du zu viel im Netz beim Goldreporter gepostet, dein ehem. Besitzer hat Dich aufgespürt und verlangt Deine Rückgabe. @Falco, welche Hautfarbe hast Du?

                • FranzJosefGrafvonPflunzenhausen

                  Verehrter Herr 0177Translator

                  Wie ich Ihrem Bericht entnehme, wissen Sie um den entlaufenen Land -und Hilfsarbeiter, der unter dem Gesinde auf unserem Gut mit dem Rufnamen „Falco“ sich als Aufrüher und Taugennichts einen Namen gemacht hat.
                  Dieser Tagdieb hat eine unserer Mägde geschwängert, sich ihrer Spargroschen bemächtigt und sich nun zudem auch noch der künftigen väterlichen Zahlungsverpflichtungen durch Flucht entzogen!
                  Deshalb haben wir ihn ausgeschrieben zur Fahndung und setzen eine Belohnung, die zu seiner Ergreifung führen, tot oder lebendig, in Höhe von 3 feinen Goldunzen aus.

                • @Plunz
                  Ihre Niedertracht, kennen Sie die Moritat des Michael Kohlhaas? Vielleicht endet es auch mit mir tragisch. Vorher aber werde ich Ihren dekadenten Hof schleifen und sie eigenhändig der Guillotine überantworten. Als Fanal gegen die verfaulte Herrschaft der Reaktionäre und für den Sieg der Erniedrigten.
                  Meine Unbotmäßigkeit ist Ihr Schicksal!

                • FranzJosefGrafvonPflunzenhausen

                  Verzeihen Sie, mein Lieber, aber eine Wiederholung von 1789 wird es nicht mehr geben!
                  Ganz im Gegenteil führt künftig allein der Gedanke schon an solche Taten in das Verliess, wo es kein Entrinnen gibt.

    • @Thanatos
      Wert kann er es vielleicht sein,aber kaufen,bzw.2 Milliarden dafür hinblättern wird wohl kaum einer.Allerhöchstens Simbawe Dollars.Der Mensch ist im allgemeinen dumm,wie Einstein schon sagte,aber so saudumm nun auch wieder nicht.
      Obwohl,eine gemeine Sau hat immerhin einen IQ von etwa 40.Also,müsste der Erwerber dieses Coins schon darunter liegen

  2. Wenn Gold grossen Schwankungen ausgesetzt ist, was ist dann mit Bitcoin? Ohne Herzschrittmacher geht da nichts!

  3. „Marionette Draghi „ hat mit dem schwer erarbeiteten Geld der EU-Bürger „gezockt“ und Anfang dieses Jahres „Steinhoff-Aktien“ mit erheblichen Verlust abgestoßen.
    https://de.reuters.com/article/ezb-steinhoff-idDEKBN1EX1QL?il=0

    „Mario-EZB-Banker-Sprech“:
    “Gemessen am Wert bei der Ausgabe der Anleihe könnte die EZB bis zu 55 Prozent ihres Investments eingebüßt haben. EZB-Präsident Mario Draghi hatte im Dezember Verluste mit den Papieren eingeräumt. Es sei aber nun ein kleines Minus-Geschäft gewesen. „

    Rechnen wir nach: 55% Verlust von 131,9 Mrd. Euro = 72,545 Mrd. Euro,

    “So sieht also ein kleines Minus-Geschäft für einen EX-G&S-Banker aus.

    Die Verluste der Target2-Salden für die Bundesbank (mittlerweile schlappe 907 Mrd. Euro, https://www.bundesbank.de/Navigation/DE/Aufgaben/Unbarer_Zahlungsverkehr/TARGET2/TARGET2_Saldo/target2_saldo.html)

    laufen demnach unter einem „mittleren Minusgeschäft“?

    • 0177translator

      @Watchdog
      Was heißt Peanuts auf Englisch, würde Oettinger jetzt fragen.
      Doof aber jerissen, Tucholsky (und @Krösus) haben Recht.

    • @Watchdog

      Teuer kaufen, billig abstoßen – Das war schon immer das Geschäftsmodell wenn man Vermögen umschichten will (rauben) und keiner es merken soll. Ron Sommer hat das bei der Telekom perfekt hinbekommen (z.B. Voice Stream). Auch beim Daimler hat man damit Erfahrungen, Stichwort Chrysler.

      Joseph Fischer hat das mal sehr konkret geäußert:

      „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

      Der Mann war Außenminister (und damit Vertreter des Bundeskanzlers) für die Bundesrepublik Deutschland.

      • @christof – des woar für mi einer der größten Volks& Hochverräta . Sowos ghört gechaucescud od. vom Vlad a bisserle bearbeitet .

        • FranzJosefGrafvonPflunzenhausen

          Meine sehr verehrte Strichlaus!

          Mit großem Vergnügen lese ich Ihre Worte und bin schon bildlich bei der Umsetztung Ihrer Wünsche durch meinen Urahnen Fürst Vlad der III. Draculea zu Transsylvanien, der ja, wie alle wissen als Untoter in seinem Schloss dort immer noch wohnt und in Ermangelung goldener Dukaten ohne weiteres aus seiner Gruft entweicht, um entsprechende Aufträge zur Zufriedenheit seiner Auftraggber ausführt!
          Gerne übermittle ich für Sie die notwendigen Auftragsdaten.
          Darauf wollen wir einen trinken?
          Vielleicht einen 1874er Cabernet Sauvignon aus einem meinen Kellereien?

      • @Christoff

        Der Fischer hat Dummheiten von sich gegeben und das nicht zum erstenmal.
        Die Deutschen mögen fleissiger und diziplinierter sein, begabter sind Sie ganz sicher nicht. Das deutsche Kapital hat den europäischen Wettbewerb gewonnen, weil die Deutschen unterwürfiger, autoritätsgläubiger, obrgigkeitshöriger sind als der Rest Europas. Nirgendwo in Europa konnte ein Massenverarmungs und Plünderungspogramm, eine Politik des sozialen Terrors, wie die sogenannte AGENDA 2010 dermaßen widerstandslos durchgesetzt werden wie in Deutschland. Denn der deutsche Michel hält still, er lässt alles aber auch absolut alles mit sich machen und er liebt seine Plünderer. Mit dieser sogenannten AGENDA 2010 hat man die deutschen Lohnstückkosten ins Bodenlose versenkt und mit diesem Wettbewerbsvorteil den europäischen Markt aufgerollt.

        Entgegen Deiner Annahme geht kein Geld aus Deutschland raus, sondern fließen Milliarden und aber Milliarden hinein. Dies weil die Schock und Krisenzustände in anderen Ländern immer bedrohlicher werden und damit für die Kapitalströme immer unsicherer. Derzeit kaufen Chinesen deutsche Firmen auf, ausländische Anleger erwerben Immobilien in deutschen Großstädten, weil Deutschland immer noch als sicher und als eines der wenigen noch prosperierenden Ökonomien gilt. Das scheue Reh kommt nach Deutschland weil es nur noch hier etwas zum knabbern gibt.

        Aber auch dies wird sich ändern, weil die hohen Mieten in deutschen Ballungsgebieten unbezahlbar werden und weil der Exportboom – und von dem lebt Deutschland – mangels Zahlungsfähigkeit der Kunden irgendwann
        zum Stehen kommen wird. Was widerrum das reißen der internationalen Kreditketten zur Folge haben wird usw. usw. usw.

        Das arme Deutschland umringt von Feinden, das ist einfach Unsinn.
        Es ist ganz genau umgekehrt wenn man schon die nationale Karte – was im Grunde albern ist, denn darum geht es nicht – ziehen will, dann hat keine Nation vom Euro mehr profitiert als Deutschland.

        • @Krösus
          eine kleine Anmerkung zum letzten Absatz: Nicht die Nation hat profitiert!!! Lediglich das vereinigte Wirtschaftsgebiet oder etwas pauschaler die Firmen. Man kann sich an der Stelle fragen, was ist die BR(i)D.

          • @Krösus

            Wenn sicher nicht begabter, dann zumindest erfinderischer (was sich auch an der weiterhin hohen Zahl von Patentanmeldungen zeigt) und dann wahrscheinlich geschäftstüchtiger.

            Es ist erwiesen, das die deutsche Bevölkerung generell (EU) ganz unten steht was das Vermögen angeht. Die Chinesen und andere Investoren kaufen sicher nicht nur um zu knabbern. Wie andere auch, wollen sie übernehmen. Z.B u.a. Patente.

            Hoffen wir auf zukünftig politisch interessiertere Bürger, es würde sicher allen gut tun.

            • FranzJosefGrafvonPflunzenhausen

              Force Majeure,

              ich darf bemerken, dass ein erfinderisches Volk eine große Begabung voraussetzt!
              Nur, weil das dem Herren Krösus nicht passt, kann man nicht solange an den Fakten herumbiegen, bis ein bischen vielleicht, aber keinesfalls begabter als andere dabei herauskommt.
              Wo sind sie denn, die segensreichen Erfindungen aus anderen Kulturen?
              Ohne die Erfindungen des weissen Mannes wüsste man anderenorts nichts von seinen Bodenschätzen und wenn, dann würden diese mit dem Ziehbrunneprinzip gehoben!

              • @Franz-Josef usw.

                Wer nichts von der Tatsache weiss, dass Karl Marx so Einiges über Gold als Geld und deren diesbezüglichen Zusammenhänge
                geschrieben hat, der kann freilich auch nicht wissen was die Marxschen Theorien im Goldforum verloren haben.

                Wer noch weniger weiss, der weiss freilich auch nichts von anderen Kulturen, deren Leistungen und Erfindungen.

                Wovon er vermutlich überhaupt nichts weiss, ist die Tatsache,dass die glorreichen Erfindungen des weissen Mannes um hier einmal in diesen simplen Vorstellungen zu verbleiben, aus dem blauen Planeten eine flächendeckende Kloake gemacht haben.

                • FranzJosefGrafvonPflunzenhausen

                  Widerspruch, Euer Ehren!

                  Die flächendeckenden Kloaken sind ausnahmslos dort zu verorten, wo die Begabung gerade einmal zur Handarbeit reicht.
                  Ich habe nichts gegen Handarbeit.
                  Jedoch kann man diese Hände auch dazu benutzen, den achtlos weggeworfenen Müll auch wieder einzusammeln und der Wiederverwertung zufzuführen.
                  Zur Errichtung einer solchen Aufbereitungsanlage allerdings ist wiederum das Ingeneurswissen des weissen Mannes gefragt, sonst reicht es halt nur für ein Lagerfeuer.

                • @Fränzchen Ahnungslos

                  Ohne den Dreck den die alternativlose Marktwirtschaft seit Jahrhunderten produziert, brauchte es keine Aufberatungsanlagen. Der größte Teil des hochgiftigen industriellen Drecks der im reichen Westen produziert wird, der landet in den notorisch devisenhungrigen armen und ärmsten Ländern dieser Welt. Die sind so arm, die müssen dass so billig anbieten, dass die Verschiffung dorthin immer noch billiger als
                  hiesige Aufbereitungsanlagen sind. Von Nichts eine Ahnung aber zu allem eine Meinung.

                  Das hier ist nur ein klitzekleines Beispiel.

                  https://www.planet-wissen.de/kultur/afrika/ghana/pwiegiftigerelektromuell100.html

                • FranzJosefGrafvonPflunzenhausen

                  @Moralapostel-Krösus

                  Ich persönlich habe nicht viel übrig für notorische Strauch -und Tagdiebe, für Hungerleider und nichtstuende Nichtsnutze.
                  Nach dem ehrenwerten und hochintelligenten Darwin, (dem ein Marx das Wasser nicht reichen kann) und eben seiner Evolutionslehre, überlebt auf dieser Welt halt mal das Starke, das Kluge, das Intelligentere.
                  So ist das halt.
                  Wer nun meint, das schwache, faule, dumme schützen zu müssen, bitte, nur zu.
                  Aber nicht auf meine Kosten!
                  Der weisse Mann wird nicht aussterben, er wird sich zur gegebener Zeit zu wehren wissen.
                  Da hülft auch kein Gutmenschtum.

                • FranzJosefGrafvonPflunzenhausen

                  Trotzallem habe ich den Artikel zur Kenntnis genommen.
                  Da sieht man es doch wieder…
                  Sie sind ja froh, aus dem E-Schrott wertvolle Metalle zu gewinnen, um dringend benötigtes Geld zu verdienen!
                  Aber warum verbrennen diese Tölpel das Ausgangsmaterial?
                  Weil sie sich um die Umwelt keinerlei Gedanken machen und es einfacher ist, an die begehrten Rohstoffe zu kommen, als diese händisch sauber auszuschlachten, wie ich das machen würde.
                  Kippt den Müll auf mein Anwesen, ich würde reich werden damit ohne die Umwelt zu belasten, weil ich eben weiter denken kann als diese Leute dort und eben die Materialien trennen und einer erneuten Verwendung zuführen würde, anstatt diese in Afrikas Natur zu schmeissen wie es das Ne….lein da macht.
                  Aber ja, das Gutmenschtum möchte ja Geld und Spenden sammeln für diese Armen, wovon für die eigenen Gehälter dann erstmal 90% vom Spendenaufkommen abgezogen werden.
                  Heuchler allesamt!
                  Der arme Panda ist da so ein Beispiel.
                  Der WWF ist eine Geburt des englischen Königshauses.
                  Sie sammeln das Geld der Dummen für den Tiger, für den Panda.
                  Wer schoss nochmal in Indiens Dschungel den Tiger, als Indien britische Kronkolonie war?
                  Und mit ihren Palmölplantagen zerstören genau diese Leute den Lebensraum des armen Panda, den sie hinterrücks so sehr bemitleiden und Geld für ihn sammeln, wovon wiederum neue Plantagen angelegt werden.
                  Ich habe nichts übrig für das heuchlerische Gutmenschentum und ihren vielen vielen verblödeten Anhängern und Geldspendern.
                  Wenn ich helfen will, helfe ich meinem Nachbarn!

                • 0177translator

                  @Graf Franz Joseph
                  Hör bloß auf, ich habe im Dezember 200 € an die Christoffel-Blindenmission gespendet und 200 € an die Seenotretter. (Die fischen damit noch ein paar mehr Kulturbereicherer aus dem Mare Mediterraneum.) Das mit den ersteren ist so, daß ich seit dem Alter von 5 Jahren eine Brille trage und ein Leben lang bei Optikern und Augenärzten war. Die Spenden sind zweckgebunden für Grauer-Star-OPs, und ich gönne den Kindern dort auch eine gute medizinische Behandlung so wie ich sie hatte. Bei Kindern lasse ich fünfe grade sein und meine braune Gesinnung außen vor. Versetzt doch eine erfolgreiche Katarakt-OP einen Menschen in die Lage, sich selbst seinen Lebensunterhalt verdienen zu können. Hat was mit Würde zu tun. Für die bildungs-resistenten Naturtalent-Gynäkologen, die uns Angie ins Land ruft, und die nie Deutsch lernen und daher nie arbeiten werden, habe ich nicht so viel Sympathie übrig. Noch weniger für die „Deutschen“, die jede Vernunft niederschreien. Diese Herrschaften sollten Muttis Gäste bei sich zu Hause aufnehmen, ernähren, kleiden und die AOK-Beiträge bezahlen.

              • @FranzJosefGrafvonPflunzenhausen

                Die Aufbereitungsanlagen im real existierenden Sozialismus haben wir gesehen und die Flüsse. Ja, geradezu lächerlich vom Herr Krösus. dies Bashing darauf, was ihn überhaupt sein lässt was er ist.

                • China will den Dreck ja nicht mehr abnehmen, mal sehen wo die Herren Sozialisten nun ihren persönlichen Müll abladen. Wahrscheinlich produzieren sie gar keinen, reisen auch nicht, um die Umwelt nicht zu verschmutzen und den Klimawandel nicht anzuheizen. Engelhaft müssen diese vorgestellt werden. Keine Sünde, die sie belastete. Alles nur der Kapitalismus, an dem, ja vieles zu kritisieren ist. Eine Alternative wird freilich nicht aufgezeigt. Man ergießt sich lediglich in der Kritik, an Allem, was die heutige freien Gesellschaft ausmacht. Und nur niederreissen. Aufgebaut wird nichts. Nichts besseres hat man zu bieten. Ein Schwätzertum hoch 3.

            • FranzJosefGrafvonPflunzenhausen

              Force Majeure,

              ich darf zur Untermauerung meiner These noch diesen Atlas über die Verteilung der Intelligenz anfügen.
              Ich denke, das sagt alles:

              https://en.wikipedia.org/wiki/File:National_IQ_Lynn_Vanhanen_2006_IQ_and_Global_Inequality.png

        • Eifel Partisan

          Hallo Krösus.
          Bis auf den Satz, der Sinngemäß lautete, „dass Deutschland insbesondere vom € profitierte“, muss – und das tue ich gerne- dir ansonsten in deinem Vortrag zustimmen.
          Gedanken, welche ich ansonsten teile und welche sich in der in Bälde zu erlebenden Konsequenz kaum von Ansichten anderer Forumsteilnehmer letztlich unterscheiden werden…..
          Warten wir es doch einfach ab, dauert ja sicher nicht mehr lange. ;-)

    • @watchdog
      Trump persönlich rief als nächstes Kursziel für den DOW
      die 30.000 aus.
      Also, wenn ihm die Kryptos nicht in die Quere kommen, dann sollte man einen Index auf den Dow kaufen, aber Dollargesichert.

    • Draghi druckt sich seinen Euro doch selber aus dem Nichts. Das Geld wurde verteilt und das wollte er ja so. Wird wohl noch öfter vorkommen.

      Bei der EZB ist es doch egal, wenn sie von dem aus dem Nichts geschaffenen Geld nichts mehr zurück bekommt. Als EZB-Bänker fühlt man sich sicher besser als ein Investmentbänker.

  4. Eifel Partisan

    „Gegenüber Vormonat hat sich auch der Goldabsatz etwas erholt. Laut Unternehmensangaben wurden im Dezember 27.009 Unzen Gold ausgeliefert.“

    Sollen sie doch nicht (bzw der GR) jammern. Immerhin reden wir hier von fast 28.000.000 Euro.

    In einer Zeit, wo die Herde fast Lemminggleich das Mantra von „steigenden Aktienkursen, explodierenden Blockchainchancen wie auch ‚alles läuft supi‘ “ vor sich hinmurmelnd sich euphorisch der eigenen Gier und Hemmungslosigkeit hingibt,… finde ich das gar nicht mal so schlecht trotz der beständigen Imponderabilien für den EM Sektor.

    Fazit. Die können mich alle mal. Habe ein paar Millionen (DM) die lezten 20 Jahre versenkt. Nun zählt für mich nur noch das Gewicht und nicht ein manipulativ festgelegter Wert.

    J e d e Unze ist eine Unze. Basta.
    Nicht mehr, aber auch keinen Jota weniger.
    Können Rothschild, JP Morgan, Yellen, Draghi, Merkel und weiteres Gesocks auch versuchen, was sie wollen.
    Es ficht mich nicht weiter an.
    Im Übrigen noch nen Grüss an die „Gemeinde“ hier. Ich lese a l l e eure Kommemtare hier beständig mit. Derzeit mit besonderem Genuss von Translator, Taipan, Stillhalter und noch 4-5 anderen.
    Ich danke euch für das Teilen eurer Gedanken.

  5. „Die Geschichte Deutschlands scheint zu einem Identitätsproblem geführt
    zu haben. Meiner Meinung nach darf man aber wieder selbstbewusster
    auftreten. Man muss ja nicht vergessen,aber sich distanzieren ist legitim.“
    (Marokko)

    Wenn es interessiert:

    https://www.giz.de/de/downloads/de-deutschland-in-den-augen-der-welt-2012.pdf

  6. FranzJosefGrafvonPflunzenhausen

    Ich hätte, sofern mir dies erlaubt ist, einmal eine ganz einfache, jedoch grundsätzliche Frage:

    Ist das hier ein Forum, wo Angelegenheiten des Goldes und anderer Edelmetalle besprochen werden, oder eher eine Plattform, um die Vorzüge des kommunistischen Manifestes zu Preisen?

    • @Plunz
      Na, Sie sind mir ja einer! Degenerierter Adel, aber immer noch die Peitsche schwingen wollen… Wir schweifen halt gerne ab. Die einen mehr, die anderen weiniger. Wie könnten SIE sich denn einbringen, Hochwürden? Ich glaube, Sie würden sich gut als Klabautermann machen!

      • FranzJosefGrafvonPflunzenhausen

        Oh, mein lieber Falco,

        Ich denke da eher an die Rolle des Folterknechtes.
        Ich weiss noch in den Kellern eine alte Fragstatt.
        Auf der Streckbank oder mit dem eisernen Schuh könnte man den kommunistischen Wirrköpfen schon das bunte Treiben einfür allemal aus den kranken Hirnen bringen.

    • FranzJosefGrafvonPflunzenhausen . Kommunismus ! Abschaum aus der Pfuhle der Sünde und der Gosse der Feigheit ! Niedrigste Rinnsteinkultur ! Warten wir geduldig auf die Ankunft des Kaisers . Ergebenst von Schlingengrund

      • FranzJosefGrafvonPflunzenhausen

        conny, ich danke Ihnen für Ihre wahrhaftigen Worte!

        Ergebenst
        Ihr
        FranzJosefGrafvonPflunzenhausen

    • @Fränzchen Ahnungslos

      Hättest du Marx gelesen, dann könntest Du Dir Deine Frage selbst beantworten, Du Intellektueller.

      ………

      Dies plötzliche Umschlagen des Kreditsystems (Papierwährung) in das Monetarsystem (Goldwährung) fügt den theoretischen Schrecken zur praktischen Panik, und die Geldleute und Bankiers schaudern vor dem undurchdringlichen Geheimnis ihrer eigenen Verhältnisse. K. Marx, Kritik der politischen Ökonomie, MEW 13, 122f.

      Der Austauschprozess gibt der Ware, die er in Geld verwandelt, nicht ihren Wert, sondern ihre spezifische Wertform. Die Verwechslung beider Bestimmungen verleitete dazu, den Wert von Gold und Silber für imaginär zu halten. K. Marx, Kapital I, MEW 23, 105.

      In der Zirkulation der Wertzeichen erscheinen alle Gesetze der wirklichen Geldzirkulation umgekehrt und auf den Kopf gestellt. Während das Gold zirkuliert, weil es Wert hat, hat das Papier Wert, weil es zirkuliert. Während bei gegebenem Tauschwert der Waren die Quantität des zirkulierenden Goldes von seinem eigenen Wert abhängt, hängt der Wert des Papiers von seiner zirkulierenden Quantität ab.K. Marx, Kritik der politischen Ökonomie, MEW 13, 100.

      ……..

      Statt von der überlegenheit Deiner Intelligenz zu schwadrnieren, solltest Du vielleicht einmal ein gutes Buch lesen. Am Besten Du fängst gleich damit an.

      http://www.exit-online.org/link.php?tabelle=aktuelles&posnr=173

      Totgesagte leben länger. Karl Marx wurde als kritischer und wirkmächtiger Theoretiker schon mehr als einmal totgesagt, und jedesmal ist er dem historischen und theoretischen Tod von der Schippe gesprungen. Das hat einen einfachen Grund: Die Marxsche Theorie kann in Frieden nur sterben zusammen mit ihrem Gegenstand, der kapitalistischen Produktionsweise. Dieses gesellschaftliche System ist „objektiv“ zynisch, strotzt geradezu von derart unverschämten Verhaltenszumutungen an die Menschen, erzeugt zusammen mit einem obszönen und geschmacklosen Reichtum derartige Massenarmut und ist in seiner blindwütigen Dynamik von solch unerhörten Katastrophenpotenzen gezeichnet, daß seine schiere Weiterexistenz unvermeidlich stets von neuem Motive und Gedanken radikaler Kritik hervortreiben muß. Und das A und O dieser Kritik ist nun einmal die kritische Theorie jenes Karl Marx, der schon vor fast 150 Jahren die destruktive Logik des kapitalistischen Akkumulationsprozesses in ihren Grundzügen unübertroffen analysiert hat. Aber wie für jedes theoretische Denken, das über das Verfallsdatum eines bestimmten Zeitgeistes hinausreicht, gilt auch für das Marxsche Werk: es bedarf immer einer jeweils neuen Annäherung, die neue Seiten entdeckt und alte Interpretationen verwirft. Und nicht nur Interpretationen, sondern auch bestimmte zeitgebundene Elemente dieser Theorie selbst. Jeder Theoretiker hat mehr gedacht, als er selber wußte, und eine widerspruchsfreie Theorie wäre nicht ernsthaft eine Theorie zu nennen. So haben nicht nur einzelne Bücher ihre Schicksale, sondern auch große Theorien. Es entwickelt sich immer ein Spannungsverhältnis zwischen einer Theorie und ihren Rezipienten, Anhängern wie Gegnern, in dem sich der innere Widerspruch der Theorie entfaltet und damit erst Erkenntnis befördert.

      • FranzJosefGrafvonPflunzenhausen

        Nun

        Karl Marx gilt als wirtschaftstheoretisches Denkmal, das die Weltgeschichte prägte, aber am Schluss gehörig wackelte. Zum einen sehr zu Recht, weil Marx trotz hoher Intelligenz unerhört naiv war, zum anderen, weil das Triumphdenken der Kapitalisten falsche Schlüsse gezogen hat. Nicht nur sein Kommunismus, geboren aus der Kritik der politischen Ökonomie, und sein Kapitalismus, geboren aus dem „Kapital“, tun im Nachhinein weh, nein, bei Lichte betrachtet auch die Heuchelei, die Menschenfreundlichkeit, die von seinen Thesen ausgeht. Konnte Karl Marx denn nicht vorausahnen, dass seine Lehren in die Hände eines Lenin, eines Mao oder gar eines Stalin geraten würden und schliesslich zu Leninismus, Maoismus, Stalinismus, Titoismus und anderen personifizierten Abarten des Sozialismus pervertieren mussten? Konnte er nicht wissen, dass mit seinen Lehren, mit der Idee der Verteilung von Geld zu Gunsten von allen so verfahren wird, wie wenn man Affen diktieren wollte, ihre Affenscheisse korrekt unter alle zu verteilen? Ich meine Folgendes: Es musste den Menschen doch schon sehr früh klar werden, dass Geld nicht nur ein Umverteilungsproblem darstellt, sondern auch die Gefahr in sich birgt, es zu verabsolutieren. Wo nur ist die Lehre vom Absoluten bei Marx?

        Stattdessen entstanden schwer verständliche Gedankengebäude mit Begriffen wie dialektischer Materialismus, historischer Materialismus, wissenschaftlicher Sozialismus, Kritik der politischen Ökonomie, es wurde hantiert mit Worten wie Profit, Mehrwert, Produktionsmittel, Fortschrittsglaube, Lohnabhängigkeit, Unternehmensziele usw. und es wurde eine Theorie der Wirtschaft entwickelt, wie mehr Gerechtigkeit in der Verteilung von Arbeit, Geld und Profit erwirkt werden könnte. Dieses Gedankenmodell geht von einer Illusion aus, der irrigen Vorstellung nämlich, dass mit Geld und Arbeit allein schon Glück und Lebensqualität erreichbar seien. Die Idee ist nicht falsch, doch in ihrer Ausschliesslichkeit einfach hanebüchen. Wer die Welt als solche, die Plattform, die Erde ausklammert aus all seinem Denken, muss gezwungen sein, Gesellschaftsmodelle anzuregen, bei deren Verwirklichung kein Stein mehr auf dem anderen bleibt und am Schluss doch nur wieder die Cleversten und die Machtgierigsten obenauf schwimmen.

        https://welt-des-geistes.blogspot.de/2011/10/kritik-karl-marx.html

        • @Fränzchen

          Dunnerwedder, da ist ja Jemand noch klüger als Du.
          Wer hätte das gedacht ?

          Der Autor schreibt von schwer verständlichen Gedankenbäuden, das heißt konkret, er versteht nicht die Bohne über Jenes über das er sich ein Urteil erlaubt. Es ist das alte Lied, je dümmer Jemand ist, desto unstillbarer ist sein Mitteilungsbedürfniss.

          • @Krösus
            Bin mal gespannt, mit was @Plunz uns heute überraschen wird. Gestern war es ja schon ein bunter Reigen aus vermeintlich minderintelligenten Schwarzafrikanern, Sozialdarwinismus und völkischen Untergangstheorien. Das kann ja noch heiter werden!

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