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Analyse: Goldpreise unter 1.300 Dollar erzeugen Nachfrageschub

Gold in Renminbi (laufer - Fotolia.com)

Goldnachfrage: Unter der Marke von 1.300 US-Dollar steigt das Aufgeld in China.

Laut einer Analyse der Standard Bank ist die chinesische Goldnachfrage zuletzt wiederholt stark angestiegen, nachdem der Goldpreis die Marke von 1.300 US-Dollar unterschritt.

Die Marke von 1.300 US-Dollar scheint in vielerlei Hinsicht eine kritische Marke zu sein. Oft ist von einer physischen Barriere die Rede, wenn sich Kurse einer runden Kursmarke nähern. Auch charttechnisch hat das Niveau Relevanz. Die Analysten der südafrikanischen Standard Bank haben eine weitere Beobachtung gemacht.

Demnach gibt es Anzeichen für ein deutliches Anziehen der Goldnachfrage, sobald der Goldpreis 1.300 US-Dollar unterschreitet. „Wenn man nach China schaut, so erreichte das Aufgeld für physisches Gold an der Shanghai Gold Exchange vor zwei Tagen bei 26,25 Dollar sein Hoch. Gestern Morgen, als der Goldpreis unter 1.300 Dollar fiel, betrug das Hoch 26,25 Dollar“, stellt man in einem aktuellen Marktbericht fest, aus dem Kitco News zitiert. In der vergangenen Woche sei lediglich ein Aufgeld von 14,87 Dollar festgestellt worden, als der Goldpreis über die Marke von 1.330 Dollar geklettert war.

Man kommt zur Feststellung: „Das physische Aufgeld zeigt eine starke Nachfrage nach Goldbarren in China an“. Zudem sei der hauseigene Index, der den Nachfragetrend für physisches Gold in Asien abbilde, ebenfalls deutlich angestiegen, als der Goldpreis Anfang der Woche die 1.300 US-Dollar unterschritt.

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Eingetragen von am 8. Aug. 2013. gespeichert unter Afrika, Banken, China, Gold, Goldpreis, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

2 Kommentare für “Analyse: Goldpreise unter 1.300 Dollar erzeugen Nachfrageschub”

  1. Über den wahren Goldpreis ist schon viel spekuliert worden.Man kann den Goldpreis in Verhältnis zu den Weltschulden stellen (Weltschulden / Menge an verfügbarem Gold) Oder Weltbevölkerung / verfügbares Gold.) Da kommt man auf astronomische Werte oder Minimengen an Gold für jeden Erdbürger.Man kann Angebot und Nachfrage heranziehen.Fragt sich hier nur, unter welchem Umfeld ? In Guten oder in Schlechten Zeiten ?.Offenbar glauben die Menschen, dass wir in Guten Zeiten leben und die Krisen der Welt überwunden sind oder gerade werden.Was ich damit sagen will, das größte Kaufsignal wird generiert, wenn die Menschheit erkennt,dass das Finanzsystem zu Ede ist.Wir standen schon kurz davor, so 2008 in etwa.Trotzdem dauerte es auch da noch fast 2 Jahre, bis die Menschheit reagierte und der Goldpreis stieg.Das ist es eben:
    Die Krise wird nicht angekündigt,sie kommt schleichend und ist für die meisten dann da, wenn sie in der Bildzeitung steht. Doch dann ist es zu spät, viel zu spät.Tatsache ist, dass die Guthaben weg müssen und damit die Schulden.
    Und das Datum dafür kann durchaus schon feststehen, nur die Bildzeitung wird das nicht schon vorher mitteilen können.

    0
  2. So wie es aussieht, werden die Völker den Goldpreis und den Silberpreis zu bestimmen haben, die Politik hat einfach zu wenig Ahnung von Vorsorge, wenn etwas knapp ist, wird es automatisch teuer, da brauchen wir nicht erst zu warten bis die Banken den Preis bestimmen, wenn es ernst wird sind wir das Volk !!!

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  • 0177translator: @Nordlicht und Stillhalter Projektion für das lfd. „fiscal year“ bis zum Ende: 702 Mia. $...

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