Montag,27.Mai 2024
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Bundesbankpräsident Nagel fordert digitalen Euro

Bundesbankpräsident Joachim Nagel sprach am Mittwoch im Rahmen des „geldpolitischen Dialog“ vor dem Finanzausschuss des Deutschen Bundestages. Dabei forderte der die Einführung eines digitalen Euro, um Europa „unabhängiger von außereuropäischen Zahlungsanbietern zu machen“. Er betonte die Wichtigkeit einer europäischen Cloudinfrastruktur und versicherte, dass der digitale Euro die Privatsphäre schützen werde. Bürger könnten ihn über Bank-Apps oder physische Karten nutzen. Aber Nagel bekräftigte auch die Bedeutung von Bargeld. Außerdem erklärte Nagel, dass die Bilanz der Bundesbank solide sei, trotz Verlusten durch höhere Zinsen. Er unterstütze die Schuldenbremse des Grundgesetzes, schlägt aber Reformen vor, falls die Staatsschuldenquote unter 60 Prozent sinkt. Der geldpolitische Dialog findet dreimal jährlich statt. Er soll den Austausch zwischen verschiedenen Bundestagsausschüssen und der Bundesbank ermöglichen. Mehr

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6 Kommentare

  1. Heute scheint auch ein drückertag zu sein zweimal hat der Goldpreis in den letzten paar stunden die $2330 geknackt und jedesmal wurde nur in wenigen minuten der Goldpreis zurück auf ca $2320 geprügelt . Ich beobachte gerne den Goldpreis und da kriegt man mit der Zeit ein Auge für die ungewöhnlichen bewegungen wie es heute der fall ist , man versucht heute definitiv den Goldpreis am steigen zu hindern .

    • Selbes Spiel wie gestern sobald die $2330 überschritten wird kommt die plötzliche drückung auf unter $2320 in wenigen minuten . Ich weiß nicht was heute oder morgen an wichtigen Daten anstehen oder vielleicht wegen Verfallstag aber der Goldpreis bewegt sich so wie mit angezogner Handbremse .

      • @Blockbuster
        Jetzt sagen Sie bloss nicht, Gold wäre bei 2.300 gedeckelt.
        Das ist es nicht. Der nächste Deckel liegt bei 2.500 und dann bei 3.000.
        Auch diese Deckel fliegen weg, wie alle anderen davor.
        Was wir jetzt sehen, ist nur eine Verzögerungstaktik um Zeit zu gewinnen. Nach dem Motto von Maynhard Keynes:
        Langfristig sind wir ohnehin alle tot.
        Und die steuernden Banken sind allesamt Keynesianer, obwohl diese sich aus Keynes Theorie nur die Rosinen rauspicken.

  2. Der digitale Euro wird die Privatsphäre schützen…. sagt Herr Nagel von der Bundesbank.
    Aha.
    Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten…. sagte Ulbricht.
    Aha.
    Beide haben bei mir die gleiche Glaubwürdigkeit.

    Was können wir daraus lernen ?
    Das System bereitet sich flott flott auf seinen eigenen Untergang vor.
    Und der Restart wird mit einer Erich-Mielke/Orwell-Vollüberwachungswährung erfolgen.
    Natürlich nur zu unserer Sicherheit.

    Wer glaubt daran, daß Papiervermögen bei der Umstellung von Papiereuro auf Digitaleuro 1: 1 umgestellt werden ?
    Börsianerspruch: immer schön aufpassen, wann die Indianer anfangen Brennholz zu sammeln.
    Dann wird es bald Winter.
    Und was machen die „Indianer“?
    Die Insider verkaufen Aktien.
    Profianleger legen riesige Cashreserven als Kriegskasse an.
    Notenbanken kaufen Gold als gäbe es kein Morgen.
    Riecht nach Winter.

    • Das Digitalgeld muss her, sonst ist das System am Ende . Es gibt es besseres für neoliberal unterwanderte Regierungen als cashless. Du bekommst dann dein Gehalt/Rente/Pension als Verfallgeld. Elektronisch gelöscht nach einem vorgegebenen Zeitraum. Dann kannst du nichts mehr sparen und bist zum Konsum gezwungen. Niemand würde sein Geld verfallen lassen. Besser geht’s nicht für dieses Pack. Das wird kommen wenn wir unsere Restfreiheit aus Bequemlichkeit opfern. Nur Cash und Gold ist real.
      Seid aufmerksam.

      • @Dschungelgold
        Genauso werden die es machen.
        Das Verfallsdatum des Digitalgeldes wird neben dem Konsumzwang noch einen riesen Vorteil haben:
        Wer nicht sparen kann, ist vollständig und zu jeder Zeit abhängig.
        Immer schön brav sein, der Regierung aufs Wort hören und keine blöden Fragen stellen, dann gibt es die nächste Monatsration.
        Spätestens dann sind die Bürger in derselben Position wie die Mastschweinchen bei Toennis.
        Orwell in 3D.
        Noch max 1,5 Jahre, um das demokratisch zu verhindern.
        Ich bin aber pessimistisch, zumindest für Westeuropa.
        Edward Bernays hat schon vor über 100 Jahren die Gesellschaft als einen Haufen dummer Schafe beschrieben, mit der man alles machen kann, wenn man einen entschlossenen Schäfer und 3 gute Schäferhunde hat.

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