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Fed-Protokoll: Erneuter Angriff auf den Goldpreis?

Schach Gold König

In Schach gehalten: Kommt der Goldpreis nach der kurzen Neujahrserholung wieder unter Druck?

Eigentlich dürfte nach der Veröffentlichung des jüngsten Fed-Protokolls am heutigen Mittwoch nichts anbrennen. Die Fronten sind nach der letzten Fed-Entscheidung geklärt. Dennoch könnte der Goldpreis erneut deutlich unter Druck geraten.

Am heutigen Mittwoch veröffentlicht die U.S. Federal Reserve das Protokoll ihrer letzten Ausschusssitzung. Am 18. Dezember hatte der mittlerweile durch Janet Yellen ersetzte Fed-Präsident Ben Bernanke eine Rückführung der Wertpapierkäufe um monatlich 10 Milliarden US-Dollar auf nunmehr 75 Milliarden US-Dollar angekündigt.

Marktbewegende Erkenntnisse dürften die für 20 Uhr MEZ erwarteten „Fed Minutes“ nicht enthalten. Die US-Notenbank hat mit ihrer Entscheidung vor allem auf Zweifel an der eigenen Glaubwürdigkeit geantwortet. Die Fronten sind geklärt. Ob die amerikanische Geldpolitik in den kommenden Monaten weiter gestrafft wird, oder ob die Fed sogar gezwungen sein wird, ihr permanentes QE3 wieder heraufzufahren, wird von der tatsächlichen wirtschaftlichen Entwicklung in den USA abhängen.

In den vergangenen Monaten wurde die Stimmung an den Märkten vor allem von Spekulationen über einen möglichen Ausstieg der Fed aus ihrer exzessiven Billiggeldpolitik beherrscht. Das Signal dazu hat die Fed gegeben. Doch eine Ende der geldpolitischen Stützungskäufe ist nicht abzusehen.US-Wirtschaft und Finanzmärkte sind wie nie zuvor abhängig von niedrigen Zinsen und unbegrenzter Liquidität. Mit Janet Yellen wurde eine Fed-Präsidentin eingesetzt, der flinke Finger und wenig Zurückhaltung an der Notenpresse nachgesagt werden. Doch was bedeutet das alles für Gold?

Nicht zuletzt der „Flash-Crash“ vom vergangenen Montag, bei dem der Goldhandel an der COMEX erneut kurzzeitig  ausgesetzt wurde, zeigt, dass nach wie vor manipulative Kräfte auf dem Goldmarkt tätig sind. Genau wie Wetten auf einen steigenden Goldpreis im Zeitraum von 2010 bis 2011 geradezu als sichere Wette galt, hat sich offensichtlich herumgesprochen, dass sich mit Einsätzen auf einen fallenden Goldpreis wunderbar Geld machen lässt.

Und wo es Möglichkeiten zur Manipulation gibt, werden diese auch ausgenutzt. Der kleine Goldmarkt eröffnet kapitalstarken Entitäten immer wieder Gelegenheit, die Märkte kurzfristig nach ihren Interessen zu lenken. Insbesondere dann, wenn auf dem Markt ohnehin eine gewisse Verunsicherung herrscht. Feststehende Termine, wie das Fed-Protokoll am heutigen Mittwoch, wurden in der Vergangenheit immer wieder zu konzertierten Aktionen genutzt (Beispiel: Fed-Protokoll: Viel Wirbel um nichts?)

Am Ende des Handelstages finden Analysten dann stets die vermeintlich passende Antwort auf Fragen zu seltsamen Kursbewegungen, die schon lange niemand mehr schlüssig erklären kann, ohne das Wörtchen Manipulation in den Mund zu nehmen.

Erkenntnis für Goldanleger: Physisches Gold ist nach wie vor eine Versicherung gegen die Risiken unseres korrupten Geldsystems. Wer mit Gold spekuliert, braucht mehr denn je gute Nerven.

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Eingetragen von am 8. Jan. 2014. gespeichert unter Fed, Gold, Goldpreis, Marktkommentare, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

22 Kommentare für “Fed-Protokoll: Erneuter Angriff auf den Goldpreis?”

  1. Umlandt Gerhard


    Die haben kein physisches Gold mehr (so gut wie)
    und irgendwie müssen sie sich da rausmoglen.

    Bloß beim Chinesen, da funktioniert die Mogelei
    nicht, wenn man dem kein Gold mehr gibt, geht
    der Westen ganz schnell unter. Der Chinese hat
    jetzt gelernt wie Kapitalismus geht. Bloß der
    Westen hat davon KEINE Ahnung mehr. Da gelten
    Bankster und Juden-Banken und das eigene Volk
    kann verrecken! Bloß, – und das haben sich die
    Hochverräter in der Politik zu spät überlegt bzw.
    noch gar nicht und müssen es sich vom
    Internetkritiker erklären lassen – wenn das Volk
    untergeht, dann du auch, Politiker!

    0
  2. Das FED Protokoll kann man auch umschreiben mit Tarnen,Täuschen, Nebelkerzen werfen. Bisher hieß es immer noch:Never fight the FED, demnächst wird es heißen: Dont trust the FED.Irgendwann müssen die Großinvestoren doch erkennen,dass man sie über den Tisch zieht.So zieht man denen erst das Gold aus der Tasche und dann läßt man sie am ausgestreckten Arm verhungern.Mal sehen, was -noch- Bernanke heute für Bluffs in die Welt stellt.Viele Tricks dürfte auch der nicht mehr am Lager haben.Vielleicht schmeissen auch seine Vasallen ein paar nicht vorhandene Unzen Gold auf den Markt und er zwingt ein paar Hörige dieses Luftgebilde auch zu kaufen.Oder wie sonst sollte man sich die Luftbuchungen an der Comex erklären.Ich fürchte, dieser Trick hält nicht mal mehr einen Monat.
    Ist noch Zeit,die Papierwerte umzuschichten ? Hoffentlich.

    0
  3. 08.01.2014

    Der Tag heiß und FEDisch:

    Im Gegensatz zu fast allen anderen Indexen und Werten sind die US-Staatsanleihen heute (08.01.14) zum Teil deutlich gestiegen. Insbesondere die 5-Jährigen Staatsanleihen haben mit einem Plus von 5,18% kräftig zugelegt.

    Und dass, obwohl für diese der aktuelle Zinssatz zum 06.01.2014 von der FED mit 1,7% und nach offiziellem Realzins mit -0.05% angegeben wird.

    Lieber ein leichter Verlust, aber dafür (scheinbar) weniger Risiko, lautete da wohl die Devise.

    Zudem ist erneut der Dollar gestiegen. Allein dieser Umstand, ist schon Gift fürs EM.

    Gold steht zum Tagesabschluss bei 1225,90 $ und Silber bei 19,25 $ (Angaben von KITCO).

    Und weil’s gerade mal wieder spannend werden dürfte, hier noch eine aktuelle Kurzzeitprognose zur Preisentwicklung beim Gold für die nächsten Tage:
    http://www.goldseiten.de/artikel/193134–Aktuelle-Markteinschaetzung-zu-Gold.html

    Aber Vorsicht damit! Analysten sind Analysten bleiben selbst Lohnsklaven. Auch für diese gilt also: Wes Brot ich ess‘, des Lied ich sing! Will sagen, interessant sind hier nur die jeweils genannten Grenzmarken. Über das, „wohin die Reise geht“, sollte jeder selbst nachdenken!

    COMEX

    COMEX – Aktuelle Bestände (07.01.2014):
    Gold, registered: 480.439,929; nach rasanter Talfahrt stagniert der Wert seit 03.01.14
    Gold, eligible: 7.294.682,018; tendenziell steigend
    Gold, gesamt: 7.775.121,947
    Silber, registered: 50.505.366,059; nach Anstieg, seit 11.12.13 tendenziell fallend
    Silber, eligible: 126.374.477,449; tendenziell steigend
    Silber, gesamt: 176.879.843,508

    COMEX – Tendenzielles Verhältnis Ist-Stand => mittl. Verlauf von 2008 bis 2014:
    Gold, registered: Tief
    Gold, eligible: Mittel
    Silber, registered: Mittel
    Silber, eligible: Hoch

    COMEX Tagesdetails (07.01.2014):
    BRINK’S, INC. hat ihren COMEX-Gold-Bestand (eligible) um 96,450 von 277.061,030 auf 277.157,480 Unzen aufgestockt. Für Silber ergab sich eine Erhöhung des COMEX-Bestandes (eligible) um 601.047,960 von 24.689.313,730 auf 25.290.361,690 Unzen.

    JP MORGAN CHASE BANK NA hat ihren COMEX-Gold-Bestand (eligible) um 52.539,844 von 1.343.828,56 auf 1.291.288,716 Unzen verringert.

    SCOTIA MOCATTA hat ihren COMEX-Gold-Bestand (eligible) um 546,550 von 2.676.963,864 auf jetzt 2.676.417,314 Unzen verringert.

    Am 07.01.2014 wurde der COMEX-Goldbestand also um 52.989,944 Unzen reduziert. Der Silberbestand ist dagegen um 601.047,960 Unzen gestiegen. Alle Änderungen fanden unter „eligible“ statt.

    Auf ein Neues!

    Grüße
    AE-35

    0
    • @AE-35
      Danke füer die Daten.
      Dazu paßt eigentlich die Meldung zu Griechenland.“ …will an den Kapitalmarkt zurückkheren und braucht keinen Schuldenschnitt……lediglich eine Schuldenerleichterung.“Ach so nennt man das nun, Schuldenerleichterung.Ein neues Wort zur Zahlungsunfähigkeit, Bankrott, Insolvenz.Klingt halt besser.So wie Wertpapiere statt Schuldverschreibungen.

      0
  4. bernd pflueger

    J P Morgan =genauso Verbrecher wie bernie Madow der 160 Jahre absitzt
    Morgen half J P Morgan wuensche ich genauso zu verrecken wie lehman Brothers dann Goldman sachs die verfluchte judenbank Blankfeyn= Jyde Gehallt 150 mio $pa
    das schwein

    0
  5. erhard langegger

    Gold wird steigen und zwar in unvorstellbare Höhen, Wenn man es mit den riesigen Schuldenberg der Welt vergleicht. Diesen riesigen Geldumlauf steht schon lange keine Ware mehr gegenüber. Es wird halt so lange dahingewurschtelt bis alles zusammenbricht. Eine Neubewertung des Geldes kommt unausweichlich und damit eine Neubewertung der realen Werte. Das Gold steht an erster Stelle.

    0
  6. Tja, die Leitzinsen bleiben und schon gibt der Dax nach.Ist eben so bei einem Strohfeuer,da muss man nämlich ständig nachlegen sonst ist es aus.Und nebenbei muss man auch den Goldpreis drücken,damit ja niemand von den Aktien ins Edelmetall abwandert.Denn dass jemand von den Aktien in die Staatsanleihen wandert,daran glaubt nicht mal das Handelsblatt und das will was heißen.

    0
  7. Immer wieder lustig zu sehen,wie man zum Börsenschluss noch versucht,einen fallenden Leitindex hochzuziehen und den Goldpreis zu drücken.Niemand soll doch am Börsenschluss auf die Idee kommen,die Aktien zu vertickern und dafür Gold kaufen.Aber genau das sollte man tun und zwar baldigst.

    0
  8. Und Obligationen sowie Staatsanleihen etc. gleich hintendrein !
    Wenn nächstes Mal „Blasenplatzzeit“ ist, wird es gleich mehrfach knallen, und zwar heftigst. Und dieser Tag rückt unerbittlich näher.
    Ich habe zwar keine Ahnung, wie lange die, die hinter den Reihen stehen und diese ganze Katastrophe orchestrieren, dieses „Spiel“ noch weiterspielen können / wollen, aber mein Bauch sagt mir irgendwie immer lauter dass wir uns für dieses Jahr auf einen gewaltigen Sturm einstellen müssen.
    Was leider immer leicht vergessen wird – es geht hier nicht (nur) um unser Geld, sondern um unser aller Freiheit, und das gilt auch für uns Schweizer, auch wenn die meisten von uns das nicht glauben (können oder wollen), wir sind ja nicht in der EU (zumindest offiziell nicht).

    0
  9. Unlängst gab es noch eine Dikussion mit einem Forumsteilnehmer über das Fracking in den USA. Er meinte, dass das der USA einen Wirtschaftsvorteil bringen würde.Ich war der Ansicht,dass das reine Propaganda ist. Nun, hier pfeiffen es die Spatzen schon vom Dach. Fracking ist eine Totgeburt.Ein Verlustgeschäft.
    http://www.t-online.de/wirtschaft/energie/versorgerwechsel/id_67339102/platzt-die-fracking-blase-noch-2014-experte-warnt-vor-boom-ende.html
    Das wird die US Aktien gehörig durcheinander wirbeln und mancher Investor wird sich fragen,ob er nicht besser beim Gold geblieben wäre statt das Geld zu vergasen.

    0
    • @anaconda
      Wenn man
      http://www.chron.com/jobs/article/What-are-Texas-trends-for-energy-output-5132120.php
      liest, dann sind die deutschen Neidgefühle berechtigt.

      0
      • @federico
        Tja, die Berichte sind ambivalent.Ob die Deutschen Neidgefühle haben,weiß ich nicht,ich glaube hier würden die wenigsten ein Fracking haben wollen.Wenn man die Umfragen liest.Eines scheint sich aber langsam auch in den USA herauszukristallisieren: Das ganz schnelle Geld ist auch damit nicht zu machen.So oder so, die Schulden kann man auch mit Fracking nicht beherrschen.Da müßte die Wirtschaft schon Jährlich über 9 % wachsen, 2 mehr als im Superland China.
        So nebenbei: Billige Energie und billiges Geld allleine macht auch keine Wirtschaftssupermacht.Wäre ja auch für die ehemalige UDSSR die Chance gewesen.Energie hatten die genug (Gas) ,auch ohne fracking, und Geld hätten sie ja nur drucken müssen.

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        • 0177translator

          @anaconda
          Geld HABEN sie gedruckt in der UdSSR (so wie heute die FED), und zwar ab Herbst 1990 unter Finanzminister Pawlow, der nach dem Herzinfarkt von Ryshkow Premierminister wurde. Ergebnis: Rasende Geldentwertung, die Ersparnisse einer Nation von 240 Mio. Leuten wurden binnen Monaten ausgelöscht. Hat auch nix genutzt, ein Jahr darauf riß die UdSSR die Hufe hoch.
          Bei mir zu Hause – ich wohne an der Kante des Oderbruchs – hatten die vom Vattenfall-Konzern, sekundiert von unserer genauso unfähigen wie bösartigen SPD-Landesregierung in Potsdam, die glorreiche Idee, im großen Maßstab im Oderbruch Kohlendioxid unter die Erde zu pressen – heißt CCS (carbon caption storage). Ist in Kanada schon mal mächtig schiefgegangen, da brach das CO2-Gas einfach bis zur Erdoberfläche durch. Und die Leute hier gingen auf die Barrikaden – endlich !!! – was in Deutsch-Absurdistan und Brandenburgisch-Trottel-Kommunesien viel öfter passieren sollte. Die CCS-Geschichte ist erstmal auf Eis gelegt.

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          • @0177translator
            Danke für den Bericht.lesenswert.Der USA wird es genauso gehen.
            Geldentwertung, Leute die auf die Barkikaden gehen und aus die Maus.

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          • 0177translator

            @anaconda
            Unterschied zu damals: Die 08-15-Durchschnittsfamilie in der UdSSR 1990/91 hatte nicht 140 Tausend Dollar Schulden am Hals.
            http://www.usdebtclock.org – ob da wirklich wer glaubt, man sei im Falle eines Reset die Schulden los?

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    • @anaconda. Fracking ist das neue Schild der US-Hörigen,da die „Friedens“-Feldzüge nun dem Dümmsten spanisch vorkommen sollten.Ich nenn diese kriecherische Bewunderung Strassenköterintellekt!Hatten wir hier schon ein paarmal.Ich glaube aber kaum das ein Goldbug je einen Gedanken an Fracking-Investment vergeudet hat!Aber jeden Strassenköter seine Wurst!

      0
      • 0177translator

        Heiko, Du irrst. Ich werde mein Edelmetall verkaufen, eine Firma gründen, und mit dem Fracking genau über dem Yellowstone-Supervulkan beginnen.
        Rüttel, rüttel, rüttel. Knirsch.
        Rüttel, rüttel, rüttel – bumm !!!

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