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U.S. Federal Reserve: Lagerkunden ziehen 99 Tonnen Gold ab

Fed NY Stop

Federal Reserve Bank of New York: Einige nationale Zentralbanken wollen ihr Gold nicht mehr dort lagern. (Foto: Goldreporter)

Von Januar bis September sind die Goldbestände, die die Fed im Auftrag anderer Nationen lagert, um 99 Tonnen gesunken.

Per Ende September 2015 waren 5.919 Tonnen Gold (Wert: 8,035 Mio. USD) im U.S. Federal Reserve System gelagert, das ausländischen Kunden zugeordnet ist.

Gegenüber Vormonat nahmen diese Bestände um 20 Tonnen ab. Seit Jahresbeginn ist die Lagermenge um 99 Tonnen zurückgegangen und seit 2012 schrumpften die Goldkonten um 281 Tonnen.

Das geht aus Zahlen hervor, die die Fed vergangene Woche veröffentlicht hat. Bei dem Gold handelt es sich laut offizieller Bezeichnung um „zweckgebundenes Gold“ („earmarked“), gehalten auf Fremdkonten oder internationalen Konten, bewertet mit $ 42,22 pro Feinunze. Nicht enthalten in den Zahlen sind die Goldbestände der Vereinigten Staaten.

 

 

Hintergrund: Seit 2013 laufen forcierte Repatriierungs-Bemühungen diverser Nationen, die ihr Währungsgold aus den USA nach Hause holen oder es bereits liefern ließen. Dazu gehörten neben Venezuela und den Niederlanden auch Deutschland.

Tipp: Ausführliche Reportage über den Besuch der Goldreporter-Redaktion im Goldkeller der Federal Reserve Bank of New York:

Der Fed-Report!

 

Laut den Angaben der Bundesbank hat Deutschland im vergangenen Jahr 90 Tonnen Gold aus den USA anliefern lassen (Goldreporter berichtete). Bis 2020 sollen insgesamt 300 Tonnen aus New York nach Frankfurt überführt werden, so dass die Hälfte des deutschen Währungsgoldes im Inland lagert.

Goldreporter

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Short URL: http://www.goldreporter.de/?p=54058

Eingetragen von am 3. Nov. 2015. gespeichert unter Deutschland, Fed, Gold, Goldbarren, Marktdaten, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

31 Kommentare für “U.S. Federal Reserve: Lagerkunden ziehen 99 Tonnen Gold ab”

  1. Helmut Josef Weber

    Wenn ich richtig informiert bin, dann wird jedes Jahr eine Menge Gold gehortet; sei es von den Zentralbanken oder von Privatleuten.
    Und da beschweren sich die Leute, weil der Goldpreis gedrückt wird?
    Das verstehe ich nicht ganz.
    Beschwert sich auch Jemand, weil der Ölpreis, Zuckerpreis oder der Preis für Mineralwasser gedrückt wird?
    Gut, wenn der Knall, auf den alle warten, bereits stattgefunden hätte, dann wäre es in der Tat ärgerlich, wenn wir mit einem gedrückten Goldpreis eine neue Währung kaufen müssten, damit wir wieder unsere Brötchen kaufen können.
    Aber so bekommen wir das ultimativen/universale Zahlungsmittel der Welt zu einem Schnäppchenpreis.
    2018 kann meine Ehefrau in Spanien ihre Immobilie verkaufen, denn dann ist sie 65 und muss von dem Gewinn/Kapitalertrag keine Steuern mehr zahlen.
    Ich wage es kaum zu hoffen, aber vielleicht wurschteln sich die Politiker Europas noch bis dahin weiter durch und drücken den Goldpreis was das Zeug hält, denn dann können wir diese hunderttausende auch noch recht günstig in Unkaputtbares umtauschen.
    Vielleicht auch in Silber, mal sehen.
    Toi. Toi, Toi.
    Ich halte uns die Daumen.

    Viele Grüße
    H. J. Weber

    0
    • Klapperschlange

      @Helmut Josef Weber
      Mein persönliches „Toi toi toi“ und meinen Daumen haben sie auch, was die Immobilie in Spanien anbetrifft.
      In Frankreich sind die Überlegungen, im Falle einer zunehmenden EU-Finanzkrise ausländische Immobilien zu konfiszieren, allerdings sehr weit vorangetrieben worden.
      http://www.pi-news.net/2012/08/wann-ist-ihr-ferienhaus-im-eu-ausland-weg/

      Das muß nicht zwangsläufig für Spanien gelten, aber die Euro-Finanzkrise nimmt ja nicht ab, sondern steigert sich eher noch mit den zunehmenden Staatsschulden und Reibereien wegen der Flüchtlings-Invasion.
      Sobald die EU-Kommission den Friedensnobelpreis (dotiert mit 924.500 Euro) zurückgeben muß, weil der Euro die Nationen „spaltet“ und nicht „eint“, sollte sich ihre Frau Gedanken zur Veräußerung der spanischen Immobilie machen.

      0
    • @Josef
      Warscheinlich glauben viele, Ihr Gold mal zu einem niedrigen Preis verkaufen zu müssen, wie das was bezahlt wurde. Wer will schon Geld in Gold anlegen und Verlust machen ? Ich auch nicht. Nur, täte ich bei € 1900 verkaufen, wohl auch nicht,es sei denn ich hätte eine bessere Anlagemöglichkeit. Bis dahin warten wir mal.
      Vielen Dank und schöne Grüße Josef

      Pinocchio

      0
      • Pinocchio,
        Gold ist für mich eine Versicherung.
        Auf die greife ich erst dann zurück, wenn ich keine Alternativen mehr habe.
        Der aktuelle Preis ist dann zweitrangig, weil ja sonst das Überleben in Frage steht.
        Ich kann eben nur hoffen und daran glauben, dass es später immernoch den gleichen Gegenwert an realen Gütern bringt, wie heute.

        Solange der Notfall nicht eintritt, werde ich niemandem offenbaren, dass etwas und wieviel davon da ist.

        0
        • @Lucutus,
          Gebe Dir vollkommen Recht. Das Auf und Ab zeigt ja nur, das da richtig Bewegung im Markt ist.

          Grüße

          Pinocchio

          0
    • Hallo Herr Weber,

      da Sie in Sachen Silber hier nie Widerspruch ernten werden, lesen Sie besser hier:
      http://fofoa.blogspot.de/2015/06/silver-dollar.html
      Sollte Gold seine Neubewertung im Jahr 2018 nicht sowieso schon längst hinter sich haben, würden Sie ein heutiges Invest in Silber nur bereuen.
      Silber ist nur noch chemisch ein Edelmetall. Ansonsten ist es, sofern es nicht um seltene Numismatik geht, einfach nur noch ein Industrierohstoff – wie Kaffee, Getreide und Öl.

      Viele Grüße
      ea

      0
  2. 135 Tonnen Gold in 9 Monaten ist nicht viel – im Vergleich zu fast 57 Tonnen Gold, die in der letzten Woche über die Shanghai Gold Exchange in „Sicherheit gebracht wurden“.
    Es ist plötzlich so ruhig hier im Forum? Rennen die alle zum nächsten EM-Händler, weil es Anfang des Monats „„leicht brennbares, ungedecktes Papiergeld gab?“

    Heute blicke ich wieder einmal zur SGE (Shanghai Gold Exchange) und mache mich schlau, was die Chinesen so treiben…(im Goldmarkt).
    Nach den offiziellen Zahlen wurden seit 2009 in Summe 10.033 Tonnen Gold (siehe hier:) über die SGE im Reich der Mitte „verteilt“; das sind 1900 Tonnen Gold mehr, als die USA vorgeben, in ihrem Besitz als Goldreserven zu bunkern (ich weiß: das sind nur Gold-Zertifikate).

    China stockt also immer noch seine Goldreserven auf (allein in der letzten Woche 56,980 Tonnen); in ein paar Tagen erfahren wir auch ( „offiziell“), um wieviel Tonnen China seine Goldreserven im Oktober erhöht hat.

    Weil die USA die Chinesen mit einem Zerstörer im chinesischen Hoheitsgewässer „geärgert“ haben (12-Meilenzone um eine kleine Inselgruppe), tippe ich auf 20 Tonnen Zuwachs…

    0
    • @Goldminer

      Man hat die Ruhe genutzt und nicht gekauft, sondern alles Gold verkauft. Die ganzen Nachrichten, Biometrie, Verbot der Bargeldzahlung, Goldbesitz gleich Kriminell, Goldverbot , ständiger Verlust usw usf haben dazu geführt, das all dies nutzlose gelbe Zeug weg ist. Kaufe dann vielleicht mal wieder wenn die Unze Gold nur noch ein Viertel wert ist von dem was zur Zeit. Also nochmal alles verkauft.

      0
  3. Ich denke,dass der EM Preis vor Weihnachten nicht mehr grossartig hochziehen wird.
    (Dachte er wird stagnieren… Wenn er fällt,dann günstig+gut)
    Preis scheint sich wieder an den Chart zu halten.
    Ebenfals soll man zu Weihnachten nichts „wertloses“ verschenken, was an „Wert“ verliert.
    Dezember dürfte gute Kaufmöglichkeit werden.

    0
  4. Eine kurze Frage..
    Wo lagern eigentlich offiziell die Goldbestände der UZ,wenn nicht bei der Fat??? :-/

    0
    • @copa
      Wie schon häufig im Forum verbreitet und per Befragung durch den US-Kongreß bestätigt: das US-Schatzamt (Treasury Department) hält keine physischen Goldbestände, sondern nur Gold-Zertifikate. (Papier-Lappen).

      Die Zertifikate könnte das US-Schatzamt in US-Dollar umtauschen und damit auf dem Goldmarkt „anfaßbares, physisches“ Gold kaufen.
      Interessant ist dabei, daß der Gegenwert einer Unze Gold immer noch mit 42,22 US-Dollar kalkuliert wird (seit 1973).

      Hier geht es zur offiziellen Seite der Federal Reserve; bereits der erste Satz bestätigt:
      The Federal Reserve does not own gold.„.

      http://www.federalreserve.gov/faqs/does-the-federal-reserve-own-or-hold-gold.htm

      0
      • @Goldminer
        Danke! Der Gegenwert ist echt lächerlich
        Schatzamt,ein weiteres Amt.. Amt hört sich wahrlich nach Papier an :D

        0
        • @copa
          Eigentlich wäre es Aufgabe des US-Schatzamtes, die US-Dollar-Noten zu drucken/verwalten, ohne von der Regierung dafür Zinsen zu verlangen (Rothschilds genialer Schachzug von 1913). Unter JF.Kennedy wurden tatsächlich vom US-Treasury Department neue US-Dollarnoten gedruckt und in Umlauf gebracht; nach Kennedy’s Ermordung war die erste Aufgabe von Lindon B.Johnson, seinem Nachfolger, diese Dollar-Noten wieder einzuziehen.

          Wenn die USA auf dem Papier 8133 Tonnen Goldreserven (in Zertifikaten) haben und eine Tonne Gold 32150 Unzen entspricht, sind das (buchungsmäßig) 261.475.950 Unzen Gold, die bei $42,22,-/Unze einem Kurs-Wert von 11,039 Mrd. US-Dollar entsprechen.
          Bei $19,6 BILLIONEN SCHULDEN…nur ein „FLIEGENSCHISS“, nicht wahr?

          0
      • @golminer,
        Was wir eigentlich in Fort Knox dann gelagert, wenn die kein pH. EM haben ?

        0
        • @Pinocchio
          Mitgliedern des US-Kongresses wurde der Zutritt …verweigert.
          „Goldfinger“ könnte es gewußt haben, was dort lagert.
          „google“ einfach mal mit „was liegt wirklich in fort knox“, dann bist Du schlauer als zuvor?

          Aber: stell‘ Dir einmal vor, das US-Schatzamt würde einem „neutralen“ Inspektions-Team erlauben, Fort Knox zu besuchen und die Goldreserven zu filmen?
          Schlagartig würden die Spekulationen über die Goldreserven aufhören, und – noch viel wichtiger – das Vertrauen in die „Welt-Leitwährung“ würde einen Sprung nach oben machen.
          Warum öffnet man dann nicht die Tore in Fort Knox?

          Oder, – anders nachgefragt: wie würde die amerikanische Öffentlichkeit reagieren. wenn sich herausstellt, daß in Fort Knox nur einige OSram-Barren liegen, welche die Chinesen „zurückgeschickt“ haben?

          0
          • @Goldminer,
            Danke für die Antwort. Ich glaube das ist seit sehr langer Zeit leer. Wem gehört das bzw. wer beansprucht FortKnox samt ?.. Inhalt ?

            Grüße

            Pinocchio

            0
            • @Pinocchio
              Lt. Wikipedia:
              „Das Fort Knox ist ein Stützpunkt der US Army im US-Bundesstaat Kentucky. Es ist vor allem als Lager für die Goldreserve des Schatzamtes der Vereinigten Staaten bekannt, dem sogenannten United States Bullion Depository. „

              Gehen wir zurück auf die offizielle FED-Seite, wissen wir bereits: „Die Federal Reserve verwahrt kein physisches Gold.“
              Denn: die „sichere Verwahrung, Registrierung, Buchführung,…“ kostet nur Geld, Gold bringt keine Zinsen (Ausnahme, seit einigen Tagen: in Indien), und essen kann man es auch nicht.

              Falls Dir Englisch nicht schwerfällt, genieße doch einmal den folgenden Artikel…
              http://www.zenzoneforum.com/threads/19050-Clinton-Linked-to-Fake-Ft-Knox-Gold

              0
              • @Goldminer,
                Danke für den Link, bin halb Kanadier, engl. und Franz. kein Problem.

                Grüße

                Pinocchio

                0
              • Klapperschlange

                @Goldminer
                Danke für den interessanten Artikel!
                Der „Tungsten/Osram“-Kern der Fort Knox-Goldbarren dürfte damit auch erklären, warum die Bundesbank darauf bestanden hat, daß die Goldbarren der dt. Goldreserven in New York „eingeschmolzen“ und neu gegossen wurden.
                Und: der Artikel erklärt, was seit „Goldfinger“ noch in Fort Knox lagert: 640.000 Osram-Goldbarren…

                0
                • …..und das würde erklären, warum der Gebrauch von Glühlampen mit Wolframfaden durch die Brüsseler „Wohltäter“ eingeschränkt/verboten wurde

                  0
                • Klapperschlange

                  @RH+
                  …würde demnach also erklären, daß die Federal Reserve-Banken, die zwischen 1.3 bis 1.5 Millionen 400 oz Wolfram-Barren in Umlauf gebracht haben, einen erhöhten Tungsten-Bedarf angemeldet haben?
                  Ich möchte nicht wissen, in wievielen Schließfächern/Safes etc. diese „Glühfäden-Barren“ ungeprüft schlummern und „goldenen Wohlstand“ vorgaukeln.

                  0
  5. Die Drittstaaten wern sich aber freun wenn die verunreinigten&verunreinigenden staaten die Goldforderungen letzendlich zum gebuchten nominalwert von 42 Dollar auszahlen werden! Und dann werden sie sich noch bedanken für die 42 Dollar und dafür dass die fed so lang auf das sinnlose Zeug aufgepasst hat…. Wahnsinn!

    0
  6. … mal naiv gefragt, wieviel Gold in
    Tonnen (falls tatsaechlich da) hat Ketchup insgesamt auf Lager.??
    Ich meine einmal mit dem „Zeug“ welches fuer andere Laender gehalten wird, und wieviel eigenes?
    Bin da nun irritiert, sind bei den etwas über 8000t Fremdanspruexhe mir dabei?!

    0
  7. Wäre doll wenn die fed der welt zu Weihnachten ein Geschenk machen würde. Eins von 0,25% oder zu 0,5%.
    Dann können alle besser schlafen.
    Sogar donald duck trump sagt, dass zinsanhebung schlecht wäre …

    https://youtu.be/B2BoTZKLpF0

    es ist wie ich sagte…es hat was mit der us Präsidentenwahl zu tun …und die ist in ungefähr 12 monaten

    0
  8. Die US Daten sind alles mehr wie positiv. Deshalb gab es ja keine Zinserhöhung und wird auch keine geben, um nicht auch das letzte Luftblässchen abzuwürgen. Goldpreis steigt oder fällt nach der Dez. Sitzung ? Ja, das ist schwierig zu evaluieren, ob der Preis dann steigt oder nicht !

    Grüße

    Pinocchio

    0
  9. schneider joachim

    Ich will mal was zu Gold sagen, Ich kenne keinen verarmten Goldbesitzer u. von Euch wird auch keiner einen kennen. Die Hochfinanz (Milliardäre u. Multimillionäre) besitzt in Deutschland ca 80% des physichen Goldes. Albrecht Brüder haben sich schon vor der Einführung des € tonnenweise Gold beschafft u sie hatten recht. Alles Steuerfrei u. ohne Zugriff der Banken. Meiner Meinung nach sind das die kleversten Kaufleute Deutschlands.

    0
  10. http://finanzmarktwelt.de/usa-hoppla-340-milliarden-dollar-mehr-staatsschulden-ueber-nacht-21652/

    IRRSINN:
    Geistesgestörtheit, Geistesstörung, Gemütskrankheit, Idiotie, Imbezillität, Irresein, Irrsinn, Schwachsinn, Seelenstörung, Umnachtung, Verblödung, Demenz, Phrenesie, Wahnsinn
    ——————–

    der NITZSCHE, der friedrich
    :
    http://www.herrenzimmer.de/wp-content/uploads/2012/09/irrsinn.jpg

    0
  11. Bitte mal lesen: http://www.mmnews.de/index.php/gold/56951-es-wird-staatsbankrotte-geben-auch-in-europa

    Kernsätze

    Staatsverschuldung: Die prinzipiell zur Verfügung stehenden Lösungen der Überschuldung lauten: Inflation, drastische Steuererhöhungen in Kombination mit Ausgabenkürzungen sowie Staatsbankrott … Es gibt aber auch die Variante des durch Inflation verschleierten Staatsbankrotts. In diesem Fall werden die Zahlungsverpflichtungen de jure erfüllt, aber mit mehr oder weniger wertlosem Geld. Wir glauben, dass die Welt insgesamt auf diese Variante zusteuert.

    Was kann der Bürger tun?
    Wir empfehlen bereits seit 2001 einen hohen Goldanteil. Der Kauf von Gold dient vor allem dem Schutz vor den Folgen einer unseriösen Geld- und Staatsschuldenpolitik.

    Möglichkeit Goldverbot:
    Spätestens bei einer umfassenden Vermögenssteuer oder einer Sondersteuer auf Vermögen wird sicherlich auch Gold erfasst werden … Wie soll ein solches Goldverbot konkret durchgesetzt und kontrolliert werden? (sehr schwaches Argument; es wird jedenfalls bei der Sondersteuer auf Vermögen darum gehen, dass jeder einen Teil seines Vermögens abzugeben hat)
    Eine wichtige Schlussfolgerung für den Anleger ist aber, die Goldbestände geographisch zu streuen.

    Wann?
    Letzten Endes glauben wir, dass die „Lösung“ sein wird, dass man langsam auch die Inflation wieder zulassen wird (Draghi ist bereits dabei, die Inflation zu generieren, das statistische Bundesaamt hat einen großen Verschleierungskasten gebastelt, der die wirkliche Inflation nicht ausweist; mein Rat: schaut Euch die Preisentwicklung der Burger an – The Big Mac index, der zeigt viel besser als alles andere die wahre Situation ).

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