Montag,29.November 2021
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Bank of China darf beim Londoner Goldpreis mitmischen

Goldmüzen Goldplättchen (NathalieVanBergen - Fotolia.com)
Zweimal am Tag wird in London ein Gold-Referenzpreis ermittelt. Acht Banken sind an der Auktion beteiligt.

Die London Bullion Market Association hat nun erstmals eine chinesische Bank bei der Ermittlung des Londoner Referenzpreises zugelassen.

Mit der Bank of China Ltd. wird nun erstmals eine chinesische Bank bei der Ermittlung des Londoner Goldpreises beteiligt. Das hat die London Bullion Market Association (LBMA) heute mitgeteilt, in deren Auftrag zweimal am Tag ein Referenzpreis für die Goldunze festgelegt wird.

Am 20. März 2015 wurde das traditionelle Londoner Goldfixing durch eine neue Kursreferenz abgelöst. Im Gegensatz zu den früheren, weitgehend intransparenten Preiskonferenzen unter einer Hand voll Bankenvertretern, wird der neue LBMA-Kurs nun über eine elektronische Handelsplattform ermittelt.

Insgesamt sind nun acht Banken an dem Preisbildungsmechanismus beteiligt. Neben der Bank of China sind das Barclays PLC, HSBC Holdings PLC, Bank of Nova Scotia, Société Générale SA, UBS AG, Goldman Sachs und JP Morgan.

Goldreporter

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3 KOMMENTARE

  1. Und wie ist diese Info zu bewerten?

    Also keine „Meinung“ darüber, dass eine chin.bank beim goldpreis, unter 7 anderen banken,mitmischt, sondern, eine begründete Bewertung.

    ??

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  4. Zeitweise billiger…denk ich auch…aber DIESES „zeitweise billiger“, ist ein zweischneidiges Schwert.

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