Samstag,16.Oktober 2021
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Deutsche Inflationsrate steigt auf 4,1 %

Laut der ersten Schätzung des Statistischen Bundesamtes ist die Inflationsrate in Deutschland im September auf 4,1 Prozent angestiegen. Dabei handelt es sich um den höchsten Wert seit Dezember 1993. Im Vormonat hatte man 3,9 Prozent jährliche Inflation gemeldet. Das aktuelle Ergebnis liegt im Rahmen der Analysten-Schätzungen. Mehr

Inflation, Inflationsrate, Deutschland, September 2021

Genial einfach, sicher und günstig: Gold vergraben, aber richtig!

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4 KOMMENTARE

  1. Die Mehrheit der Bundesbürger sieht sich als
    monetäre Analphabeten.
    Manche merken zwar, dass mit den Preisen
    etwas nicht stimmt.
    Schuld sind aber immer die boesen Händler.
    Dass das Ganze auf das hemmungslose Gelddrucken zurückzuführen ist, kommt ihnen
    nicht in den Sinn.

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  3. @Donaustreuner
    Wenn ich Tankstellenbetreiber wäre, würde ich in Grossziffern den Nettopreis von 50 Cent ausweisen, Sternchen „Plus Steuern“.
    Der Stromanbieter müsste auch andere Rechnungen schreiben: Strom 5 Euro plus Steuern/Abgaben 30 Euro.

    Aber ich glaube auch daran, dass die Mehrheit so verdummt ist, dass sogar das nix nutzt.
    Zumindest aus Frankreich kommt eine gute Nachricht: der Gaspreis ist staatlich gedeckelt , die Steuern auf den Strompreis werden reduziert, um da einen Anstieg zu begrenzen.
    Man macht sich Sorgen um die Bürger, ein Konzept auf das diese Bundesregierung nie kommen würde. An die Menschen denken statt an die Lobbyisten. UNDENKBAR in Dummland. Wir zahlen ohnehin schon 50 % mehr für Strom als die Franzosen.
    Der Januar wird spannend: kein Gas und wg. 3 zum Jahreswechsel abgeschalteten Atomkraftwerken wohl auch zu wenig Strom.

    Fazit: Nein, kein Gold kaufen, sondern nächste Woche auch mal an Notstrom und Vorräte denken.
    Solange es noch genug gibt.
    Danach wieder das kleine schwere Gelbe.

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  5. @Pumuckl
    Sehe ich auch so.
    Die Energiewende der Klimakanzlerin ist voll
    in die Hose gegangen.
    Unsere Industrie braucht dringend niedrigere
    Strompreise um wettbewerbsfähig zu bleiben.
    Die EEG Umlage wird sicherlich gesenkt werden.
    Mit Blackouts im Winter ist allerdings zu rechnen.
    Mein 3. Heizungsstandbein ist ein Spiritusvorrat von 1 Woche. Stinkt zwar etwas, macht aber schön warm und ist ökologischer als ihre Braunkohle.
    Wir werden alle die nächsten Monate deutlich
    mehr Cash benötigen.
    Für Goldkauf ist es noch zu früh.

    • @Donaustreuner
      Das mit der Braunkohle war nur ergänzend gemeint, für wen auch immer, der hier still mitliest.
      Wir selbst verheizen diese Pressholzwürfel, die gibt es momentan für 1,99 je 10 kg.
      Wenn man eine ganze Palette nimmt 1,80.
      Auch so kann man sein Auto „tieferlegen“.
      Man muss nur öfter nachlegen, da der Brennwert je kg geringer ist. Dafür praktisch keine Asche.
      Dazu ein High-Tech-Ofen von Hark, der den Brennstoff 30 bis 40 % besser ausnutzt als die Baumarktöfchen.
      Der Wirkungsgrad ist unerreicht, auch im Vergleich zu einer modernen Zentralheizung.

      Widerspruch: für EM ist es nie zu früh, sondern immer nur zu spät, zumindest für 95 % der Leute.
      Wer schon genug hat, kann noch etwas warten, da liegt Maruti richtig.

      Wenn wir morgen 10 Mio. Im Lotto gewinnen würden, wüssten wir auch nicht, welchen Teil wird sofort in EM drehen würden. Aber 50 % sicher.
      Da wir nicht Lotto spielen, ergibt sich dieses „Problem“ aber nicht.

      Ja, man muss sich selbst vorbereiten, wenn die Regierung sich nur um sich selbst und die Lobbyisten kümmert.

      Die Industrie sucht sich schon die billigeren Strompreise und insbesondere die sichere Energieversorgung und ist schon z.T. beim Umzug.
      Mein Mann hat hier schon Beispiele aus der Autoindustrie genannt.

      Der Tip für heute: Hopfengold !

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