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EZB lässt Zinsniveau unverändert und bekräftigt Anleihenkäufe

Das Ergebnis der jüngsten EZB-Sitzung blieb ohne Überraschungen. Der europäische Leitzins bleibt unangetastet bei 0,00 Prozent. Auch der zuvor noch einmal gesenkte Einlagenzinssatz verharrt bei -0,5 Prozent. Bekräftigt wurde noch einmal die Wiederaufnahme der Anleihenkäufe. Am dem 1. November will die EZB auf diese Weise monatlich wieder 20 Milliarden Euro an Liquidität auf die Märkte spülen – und zwar solange sie es erforderlich halte, aber mindestens bis kurz vor der nächsten Leitzinserhöhung. Die letzte EZB-Pressekonferenz von Mario Draghi wird live übertragen (siehe unten). Mehr

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Eingetragen von am 24. Okt. 2019. gespeichert unter Euro, Europa, Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

12 Kommentare für “EZB lässt Zinsniveau unverändert und bekräftigt Anleihenkäufe”

  1. Klapperschlange

    Auch die Federal Reserve „bekräftigt“ ihre Anleihenkäufe; nicht nur durch Worte, sondern auch durch Taten:

    Repo-Nachschlag, bitte:

    Heute mußte die FED doch tatsächlich größere Finanzspritzen aufziehen, damit
    die US-Banken „stabil“ bleiben –
    $134 Mrd. wurden in die Wallstreet-Banken gepumpt;

    $89.154 Mrd. für die Repo-Nacht-Party,
    und $45 Mrd. für die 14-Tage-Show.

    https://apps.newyorkfed.org/markets/autorates/tomo-results-display?SHOWMORE=TRUE&startDate=01/01/2000&enddate=01/01/2000

    Fragen über Fragen:
    Irgendetwas stimmt seit 5 Wochen im Finanzsystem nicht, wenn
    derartige Summen nahezu täglich von der Wallstreet aufgesaugt werden.

    Wieso leihen sich die Banken untereinander plötzlich lein Geld
    mehr (wie schon 2008 zur „Lehmann-Pleite“), obwohl der „Repo-Markt“
    ein Risiko-armer Übernacht-Geldverleiher-Betrieb ist ?

    Warum verhalten sich die großen US-Banken aktuell so „anormal“,
    sodaß die Notenbank täglich „Notfall-Geldspritzen“ bereitstellen muß ?

    Wahrscheinlich werden wir den Grund erst dann erfahren, wenn sich
    der Staub der Wallstreet nach dem großen Crash verzogen hat und
    die Banker in den fernen Wäldern von ihren „Survival“-Kits leben müssen.

    • @Klapperschlange

      Fragen über Fragen – und noch keine hinreichenden Antworten. Vielleicht sind es die „weichen“ Faktoren – die Dreifaltigkeit aus Vertrauen, Glaube und Erwartungen -, die dahinschmelzen wie der Schnee am Fujiyama in der Frühlingssonne. Und ohne diese Zutaten sieht es im Finanzsektor zappenduster aus.

      Was bleibt, ist die teilnehmende Beobachtung eines Crashs in Realtime.

      – Goldman Sachs, JPMorgan und die Bank of America haben inzwischen explizite Warnungen vor den Risiken an den Repo- und Refinanzierungsmärkten an ihre Kunden verschickt.
      – Die Kapitalquelle Pensionsfonds, große Vermögensverwalter und „passive“ Investoren droht auszutrocknen. Nutznießer sei die Private-Equity-Branche, während die Aktienmärkte unter Liebesentzug leiden.
      – Der Schattenbankensektor gerate zunehmend in Schieflage. Hedgefonds und sogenannte Nichtbanken-Kreditgeber seien toxisch und ein
      virulentes Risiko für das Finanzsystem.

      https://www.cashkurs.com/wirtschaftsfacts/beitrag/trotz-direkter-fed-interventionen-stress-an-repo-maerkten-baut-sich-nicht-ab/

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  3. Nachdem Zinssenkungen wirkungslos verpufft und eher das Gegenteil bewirkten, kauft man nun wieder alle möglichen Schrottanleihen und umgeht mit diversen Tricks die gesetzlichen Vorgaben der maximalen Menge solcher Anleihenkäufe.
    Ich hätte ein rostiges Fahrrad, einen alten Fiat und 2 Bohrmaschinen.
    Draghi, meine Firmen Anleihe steht zum Kauf an.
    1,6 Mio, ein Schnäppchen.

  4. Wolfgang Schneider

    https://www.manager-magazin.de/finanzen/boerse/90-jahre-nach-black-friday-wie-nah-sind-die-boersen-am-abgrund-a-1293094.html
    We shall eliminate poverty forever from this country, sagte Präsident Calvin Coolidge 1928. Wir werden die Armut ein- für allemal aus diesem Land verbannen.

  5. Die Bundeswehr bekommt 18 neue Airbus Helikopter.
    Der Stückpreis 41 Mio Euro. Nicht schlecht, man hats ja jetzt.
    Gesamtkosten 750 Mio Euro.
    N-tv schreibt, davon können die nächsten 3 Jahre 500 Arbeitsplätze gesichert werden. Klasse.
    Ich nehme an, dass si ein Arbeiter 100.000 Euro im Jahr verdient
    ( Durchschnittlicher Arbeiterlohn). Macht 300.000 in den 3 Jahren.
    mal 500 Arbeiter sind das 150 Mio Euro.
    Wäre, wenn ich richtig rechne, bitte nachrechnen, billiger, die Leute nach Malle zu schicken und die 100.000 aufs Konto jährlich überweisen.
    Diese Hubschrauber braucht keine Sau.
    Besonders nicht die BW, welche schon reissaus nimmt, wenn 2 Piraten zu sehen sind.

    • Klapperschlange

      @renegade

      Die US-Airline „Spirit“ bestellt 100 Airbus A320 Neo und „cancelt“ Boeing-737 Max-Bestellungen…

      https://www.bloomberg.com/news/articles/2019-10-23/airbus-wins-tentative-spirit-airlines-order-for-100-a320neo-jets

      Die von Trump erlassenen Strafzölle gegen Airbus „zeigen Wirkung!

    • @renegade So einfach geht das nun aber doch nicht.man muss die Dinger doch schließlich erst mal für teures Geld kaufen um dann festzustellen daß man sie bei Nacht, bei grosser Hitze oder schlechtem Wetter nicht benutzen kann.

    • @renegade
      Deine rechnung ist zu einfach. Rohstoffe müssen auch eingekauft werden…und scheissteure software….
      Aber mit deinem letzten satz bin ich einig…es bräuchte sie nicht…

      • @brunix
        schon richtig. Aber dieser Hubschrauber ist zu teuer und verdienen tun auf Kosten der Steuerzahler diverse Firmen, welche sonst bankrott wären.
        Die Bundeswehr gilt als sehr guter Kunde, zahlt immer auch die weit überhöhten Preise.
        Beispiel: Mein Flieger wurde in einer Werft gewartet, wo auch an Bundeswehrfliegern geschraubt wurde.
        Kam so ein Flieger angerollt, liess der Mechaniker meine Cessna stehen und widmete sich sofort der Bundeswehr. Ich konnte dann tagelang warten.
        Auf meine Beschwerde hin meinte der Werftleiter augenzwinkernd: Die zahlen glatt das dreifache und kontrolieren nichts nach. Im Gegensatz zu Ihnen, pingelig wie Sie sind.
        Ist ja auch mein Hintern, welcher drinnen sitzt und wenn mal die Klappen nicht richtig festgeschraubt wurden oder der Zündmagnet funktionslos war,
        darf man doch pingelig sein. Bei der Bundeswehr ist das wohl nur eine Lappalie.
        Diesen schlampigen, verfetteten Sauhaufen habe ich schon damals gefressen.

        • Wolfgang Schneider

          @renegade
          Mich deucht, ihr hättet jeden Krieg gegen uns verloren. War doch 3 Jahre lang Fahrer einer Selbstfahrlafette (westdeutsch: Panzerhaubitze) gewesen von 1985-88 in der NVA. Ausgebildet in erster Linie, die Dinger zu warten und selbst unter unmöglichen Bedingungen instand zu halten und zu reparieren. (Dabei kam mir auch die Ausbildung als Traktorfahrer im Anschluß ans Abitur 1985 zugute.) Der Wessi-Panzerfahrer war i.d.R. zu blöd, einen Liter Motorenöl nachzufüllen, das machte irgendein armer Heini in der Wartung. Wir haben uns auf eigene Kosten sogar Putzlappen u.a. Zeugs besorgt. Verschraubungs-Draht, Kolophonium-Zinn-Kraftstoff-Filter, Sicherungen; manche Volldeppen hatten anstelle der Sicherungen DDR-Alumünzen hineingesteckt. Und Gnade die Gott, die Karre lief nicht – kein Urlaub, kein Ausgang, und vor der Entlassung hatte sowieso alles hinzuhauen. Sonst durftest Du ein paar Tage länger „dienen“ und erst mal alles zusammen pfriemeln. Über die Bundeswehr kursierten bei uns Witze.

  6. Wolfgang Schneider

    Sowas …
    https://www.manager-magazin.de/finanzen/boerse/dax-aktueller-bericht-von-der-boerse-mit-aktien-und-euro-kurs-a-1293284.html
    … inspiriert mich zu sowas.
    Wozu sind Börsen da (Frei nach Udo Lindenberg)
    https://www.youtube.com/watch?v=tHHWV0FtFuI

    Kein Geld will sterben, das ist doch klar. Wozu sind denn dann Börsen da?
    Herr Karsten M., du bist doch einer von diesen Herr’n.
    Du mußt das doch wissen. Kannst du mir das mal erklären?
    Kein Sparer will seine Kröten verlier’n für Mickymaus-Schrott und Tand.
    Also warum müssen die Broker losmarschier’n,
    Vermögen zu ermorden, mach mir das mal klar!
    Wozu sind Börsen da?
    Herr Karsten M., mein Fonds war 10 Jahre alt,
    Und ich fürchte, das System ist jetzt völlig durchgeknallt.
    Sag mir die Wahrheit, sag mir das jetzt, wofür wird mein Zaster auf’s Spiel gesetzt?
    Und die Kohle all der andern, sag mir mal warum.
    Sie kaufen Derivate und bringen sich gegenseitig um.
    Sie stehn sich gegenüber und könnten Goldbugs sein,
    Doch bevor sie Gold kennenlernen, zocken sie sich tot.
    Ich find‘ das so bekloppt, warum muß das so sein?
    Habt ihr alle Millionen Sparer überall auf der Welt
    Gefragt, ob sie das so wollen? Oder klaut ihr nur das Geld?
    Viel Geld für die dämlichen Bonzen, die das Leben von uns nur versau’n.
    Und dann Gold und Brillanten kaufen, und bloß über’s Ohr uns hau’n?
    Oder geht’s da nebenbei auch um so monetären Zwist?
    Daß man sich nicht einig wird, welches Geld nun das wahre ist?
    Oder was gibt’s da noch für Gründe, die ich genauso bescheuert find‘.
    Na ja, vielleicht kann ich’s noch nicht verstehen, wozu Börsen nötig sind.
    Ich bin wohl doch kein Schwein. Wohl eher Schaf oder Rind.

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