Donnerstag,30.Mai 2024
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Gold kaufen: Aktuelle Preise und Lage im Handel

Mit der zuletzt wieder etwas geringeren Risikoaversion bei Anleger, hat sich auch die Lage im deutschen Edelmetall-Handel entspannt.

Gold kaufen, Edelmetall-Handel, Goldmünzen (Bild: Goldreporter @midjourney)
Jetzt Gold kaufen? Der Edelmetall-Handel hat eine große Palette an Goldanlageprodukten vorrätig. Lediglich kleinere Nominale von klassischen Goldmünzen sind mitunter Mangelware (Bild: Goldreporter @midjourney).

Silber- und Goldpreis

Am Freitagvormittag um 11 Uhr kostete eine Feinunze Gold am Spotmarkt umgerechnet 1.816 Euro. Damit ist der Goldpreis gegenüber Vorwoche um 44 Euro oder 2,4 Prozent gefallen. Dagegen sehen wir bei Silber nun den dritten Wochenanstieg in Folge auf zuletzt 21,87 Euro. Damit gab es gegenüber vergangenem Freitag noch einmal einen Aufschlag von knapp einem Prozent.

Gold kaufen

Wie haben sich die Preise im Edelmetallhandel entwickelt? Krügerrand-Goldmünzen zu einer Unze kosteten auf Basis unserer wöchentlichen Erhebung durchschnittlich 1.898 Euro. Damit ist das Aufgeld gegenüber Vorwoche (4,50 %) nur minimal angestiegen.

Auf die gleiche Entwicklung treffen Anleger, die in Form von 100-Gramm-Barren Gold kaufen möchten. Denn hier kostete ein Stück gemäß unseren Zahlen im Schnitt 5.968 Euro. Somit lagen die Kosten für diese beliebten Goldeinheiten 2,21 Prozent über dem reinen Goldwert und das entspricht dem Wert vom vergangenen Freitag.

Silber kaufen

Auch das Aufgeld für Maple-Leaf-Silbermünzen zu einer Unze zeigt keine Ausreißer. So waren die Münzen des 2023er-Jahrgangs (sofern verfügbar) für durchschnittlich 30,51 Euro zu haben. Damit lag der Ausschlag auf den Silberpreis bei 39,51 Prozent (Vorwoche: 38,64 %). Demgegenüber sind andere Jahrgänge und Sorten sogar deutlich günstiger zu haben. So wurden Silber-Philharmoniker zum gleichen Zeitpunkt teilweise zu Kursen um 29 Euro angeboten.

Gold kaufen, Silber, Goldmünzen, Preise, Krügerrand, Goldbarren, Aufgeld

Lage im Handel

Wer noch günstiger physisches Silber kaufen möchte, muss zu Silberbarren ab einem Kilogramm greifen. Diese Stück wiesen in unserer aktuellen Preiserhebung ein durchschnittliches Aufgeld von 30,29 Prozent auf.

Somit hat sich die Lage im Edelmetall-Handel gegenüber Vorwoche nicht verändert. Es herrscht große Verfügbarkeit in allen Produktkategorien. Aber kleine Nominale der klassischen Goldanlagemünzen und Silber-Maple-Leafs des aktuellen Jahrgangs sind vielerorts weiter Mangelware.

Silber und Gold kaufen

Hinweis: Mit den von uns erhobenen Daten beobachten wir die allgemeine Marktpreis-Entwicklung und sondieren Hinweise auf die Veränderung von Angebot und Nachfrage in deutschen Edelmetall-Handel. Allerdings können die Preisangaben bei einzelnen Händlern deutlich variieren. Unsere wöchentlichen Durchschnittspreise ermitteln wir bereits seit dem Jahr 2010.

Wer Silber oder Gold kaufen möchte, sollte beachten: Kleinere Veränderungen beim Aufgeld sind nicht als Beurteilungsgrundlage für kurzfristige Kaufentscheidungen gedacht, da Silber- und Goldpreis ohnehin ständigen Schwankungen unterworfen sind. Aber das von uns errechnete durchschnittliche Aufgeld gibt einen Anhaltspunkt über das Preisniveau bei verschiedenen Anbietern.

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14 Kommentare

  1. Das Ende ist nah – und das ist erst der Anfang.

    Nouriel Roubini, seines Zeichens ‚Dr. Doom“ hat wieder zugeschlagen. Zur Zeit auf Konferenzen omnipräsent, gibt er sich als Handelsreisender in Sachen des Thanatosschen Dilemmas.

    Kongenial erweitert zu einem ‚Trilemma‘: Die ökonomischen Inkonsistenzen – die Gleichzeitigkeit der Zielsetzungen Preisstabilität, Wirtschaftswachstum und finanzielle Stabilität – sei eine Unmöglichkeit vor dem Herrn.

    Eine Aporie, die unweigerlich im totalen Crash münden werde.

    https://www.cash-online.de/a/dr-doom-ein-grossteil-der-vermoegen-weltweit-wird-ausgeloescht-werden-646248/

    Soweit, so apokalyptisch.

    Sehr zu denken gibt aber, dass Dr. Doom zu diesem Szenario nun gleich auch die passenden ‚krisensicheren Finanzprodukte‘ präsentiert. Seine Investmentfirma ‚Atlas Capital Team‘ kooperiert dazu ausgerechnet mit Goldman Sachs.

    Die „Lose-Lose-Situation“ der Zentralbanken führe den geneigten Anleger quasi ganz naturwüchsig zu seinem GoldmanSachs-Börsenfonds. Claro, wenn das mal keine typische Win-Win-Situation ist.

    https://www.finanzen.net/amp/34-weltweite-schuldenfalle-34-stagflation-und-instabilitaet-34-dr-doom-34-nouriel-roubini-lanciert-krisensichere-finanzprodukte-12278178

    Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
    Aber derlei Geschäftsmodelle soll es ja öfters geben, nicht wahr?

    • @Thanatos
      Nachrangdarlehen der Deutschen Bank sollen derzeit 22 % bringen und trotzdem soll sie niemand kaufen wollen, habe ich ohne Möglichkeit der Nachprüfung irgendwo gehört (Rentnerschicksal).
      Wenn das stimmt, könnte der Laden über das Osterwochenende seinen Karfreitag erleben.
      Verdient hätte er es.

      Wäre auch ganz praktisch: wenn am Donnerstag vor Karfreitag die Banken schließen hat man 4 Tage Zeit.

      Ach wie beruhigend doch dieses kleine schwere gelbe Zeug ist.

      • @Meister Eder

        In der Tat, die Nachranganleihen der Skandalnudel Deutsche Bank [DB] sind auch nicht mehr das, was sie mal waren.

        Noch vor 2 Wochen wurde ein 1,5 Mrd. Euro-Coupon von 4,075 Prozent und 5-jähriger Laufzeit 4,3-fach überzeichnet, vulgo die Anleger standen Schlange. Bekanntlich wurden aber – zum Leidwesen der Couponschneider – im Kontext des Debakels um die Credit Suisse Nachranganleihen in Höhe von über 16 Milliarden Schweizer Fränkli einfach so der Konfiskation überführt – was, by the way, für den Fall der Fälle ganz genauso vorgesehen war [immer das Kleingedruckte lesen!, Anm. d. Red.].

        An ihrem ganz persönlichem Schwarzen Freitag hatte die DB dann versucht, die ‚Märkte‘ irgendwie wieder einzufangen, indem sie ankündigte, die obigen „Fixed to Fixed Reset Rate Subordinated Tier 2 Notes“ wieder zurückkaufen zu wollen. Zu 100 Prozent des Nennwerts, zuzüglich der Zinsen gleich bis zum Ablaufzeitpunkt in 5 Jahren. Was aber wohl gründlich schief ging – jedenfalls was die Vertrauensbildung anging, denn der Abverkauf ging weiter. Sie wissen schon, ist der Ruf erst ruiniert…

        Ok, nach dem Crash ist die DB wieder im Rebound-Modus [allerdings immer noch auf Junk-Niveau, versteht sich], aber es gibt ja immer noch die Self-fulfilling Prophecy, die die DB selber zu verantworten hat.

        Roubini, ick hör dir trapsen.

        https://www.wallstreet-online.de/nachricht/16355918-duesterer-ausblick-deutsche-bank-warnt-mega-crash-2023-tief-aktien

        • @Thanatos
          Es ist echt vertrackt, ich war ich froh wie Bolle, als ich vor vielen Jahren getreu meines moralischen Anlagekodexes, keine Anteile an illegalen Spielcasinos, Wettbüros und sonstigen Glücksspielstätten zu halten, die DB Aktien verkauft hatte (und sogar noch mehr als 10 Briefmarken dafür erlösen konnte).
          Und nun bekomme ich den Laden als Steuerzahler wieder zwangsweise ins Depot versenkt.
          Oder noch blöder, zusammen mit einer zweiten Leiche wie der BNP Paribas.
          Clemenza speaking.

        • https://www.barrons.com/news/china-brazil-strike-deal-to-ditch-dollar-for-trade-8ed4e799
          Der Herr erkennt die Seinen. Frohe Feiertage!

          My hope is built on nothing less
          https://www.youtube.com/watch?v=JcUzHyOhIdw

          On gold the solid rock I stand,
          All other ground is sinking sand,
          All other ground is sinking sand.

          My hope is built on nothing less
          Than bullions‘ worth and righteousness.
          I dare not trust the sweetest frame,
          But wholly lean on bullion’s name.

          On gold the solid rock I stand,
          All other ground is sinking sand,
          All other ground is sinking sand.

          When darkness veils its lovely face
          I rest on its unchanging grace.
          In every high and stormy gale
          My anchor holds within the veil.

          On gold the solid rock I stand,
          All other ground is sinking sand,
          All other ground is sinking sand.

          When it shall come with trumpet sound,
          Oh may I then in it be found.
          Clad in its righteousness alone,
          Faultless to stand before the throne.
          On gold the solid rock I stand,
          All other ground is sinking sand,
          All other ground is sinking sand,
          All other ground is sinking sand.

  2. Der Kaufpreis zu hoch und der Ankaufspreis zu niedrig.
    Da sind knapp 80 Euro pro Unze Unterschied, beim Krügerrand etwa.( 78,88 genau).
    Um das zu egalisieren, müsste die Münze in kurzer Zeit
    ( sonst kommt die Inflation in die Rechnung, als Negativposten !) um mindestens 4% steigen, auf 1973 Euro. Halte ich wenig wahrscheinlich.
    Derweil ist der DAX nach Monats Wochen und Quartalsgewinn nur noch um 577 Punkte vom ATH bei 16205 Punkten entfernt.
    Übrigens sind die Zugewinne bei den Kryptos auch nicht ohne.
    Krise ?, Krieg ? war da was ? ist da was ?
    Muss ich verschlafen haben :)
    Auch wenn sich einer hier besonders ärgert, das System ist so erfolgreich wie nie und wird weiterbestehen und handlungsfähig bleiben.

    • 2015 bin ich immer am schönen Bodensee im Edelmetallläden gewesen und Silber gekauft, die Unze damals ca. 15-17 Euro. Ich kaufte immer wieder Unze um Unze. Meine Frau sagte darauf, eine Silbermünze mit Feingehalt 999 wie kann die so billig sein?????
      Ich kaufte darauf immer mehr und mehr…
      Wenn „Frau“ das sagt ist das wohl richtig;-€

  3. @Themac
    Wir waren das letzte Mal in Sommer 2014 am Bodensee, insgesamt 3 mal dort Urlaub verbracht. Ich kenne mich da einigermaßen gut aus. Haben wir ein Abstecher nach Füssen gemacht, Neuschwanstein. Dieses Jahr ist Greece dran, aber das nächste Jahr Bodensee. Vielleicht kaufe ich da auch die eine oder andere Goldunze.

  4. @Maruti
    Sehr geehrter Maruti,
    bin ja ehr der stille Mitleser hier im Club.
    Ich schätze auch ihre viele fundierte Kommentare, und natürlich auch die jenigen, die hier hilfreiche sachliche Informationen teilen!
    Mit ihrer grundsätzlichen Einstellung gehe ich weitgehenst dacore.
    Jetzt haben sie aber einen rausgehauen das ehr emotional klingt, als der Tatsache entspricht.
    80€ Speed zwischen Kauf und Verkauf je Unze stimmt so nicht wirklich, unabhängig davon ob man jetzt den Unzenpreis zu teuer findet oder nicht.
    Daher meine aktuelle Erfahrung.
    Habe gerade gestern 8 Barren zu je 100 gr.
    zu 5.873 € bestellt. Aufschlag zum Spot 0.6 %. Ankaufspreis bei ESG 5.793 €. Das sind rund 80 € auf 100 gr.!
    Zu teuer, zu viel ? Hm, denke je nach Wertvorstellung und (Falsch-)Geldbeutel.
    Da ich derzeit in Polen bin, habe ich einfach mal hier gekauft um zu sehen wie es läuft.
    Aufpreis verhandeln geht hier, anders wie in D.
    Mit unter sind die Preise hier etwas höher,
    aber dafür habe ich die Zustellungsgebühren gespart, weil ich auch abholen kann.
    Kommt noch hinzu, das ich das schwere Zeug außerhalb von Dummland habe. (Sprich Eier und Korb)
    Ein weiterer Vorteil kann sein, Tafelgeschäft bis 10.000 € bzw 15.000 € ,je nachdem wie man es anstellt. Mit 2 Personen das doppelte.
    Hilfreich waren mir die GS. Seiten, sogar bare „Baumwolle“. Einfach die Händlerpreisliste dem Verkäufer vorgelegt, der mal verdutzt schaute und dann ein Angebot machte, Spot plus 0.6%.
    Ich bin ja Optimist, daher denke ich, es wird keine Hyperinflation, keine Währungsreform, kein Systemcrash und auch keine ausgedehnte Bankenpleite geben.
    Weil ich glaube, in einem Umfeld von 5000 € oder mehr die Unze, möchte keiner leben!
    Noch nicht einmal der Systemversiffte Bundestag mit ihrer Gurkentruppe.
    Das gelbe Zeug wird steigen, ich hoffe allmählich, dann erfüllt es seinen Zweck.
    Auch ein Putin weiß, wer zuerst den roten Knopf drückt, stirbt als zweiter.
    Dann nutzt uns allen dieses schöne gelbe *strahlende* Zeug gar nichts mehr.
    Allen ein schönes Wochenende.

    • @goldfisch
      Ich habe die Daten von oben genommen, wie sie GR beim Krügerrand veröffentlicht hat und den Taschenrechner HP 67 dazugenommen. Verkauf: 1898,70
      Ankauf:1819,82. Das sind nach Adam Riese etwa round about 78,88 Euro.
      Sicher sind das nicht die allerbesten Preise, jedoch aus 5 Goldhändlern ermittelt oder irre ich mich da ?
      Bei An und Verkauf von Barren ist das anders als bei Münzen. Ich erwähnte aber den Krügerrand.

  5. @Goldfish

    Dass der Putin weiß, dass derjenige der zuerst den berühmten Knopf drückt, als Zweiter stirbt, da bin ich optimistisch, ob das ein dementer Präsident und/oder ein vergesslicher Bundeskanzler auch schon mal darüber nachgedacht hat, da bin ich mir weit weniger sicher.

    • @Jef Costello
      Die gute Nachrichten:
      1.) Olaf wird garantiert niemand fragen.
      2.) Auch Sleepy Joe hat letztlich nix zu melden, der findet alleine ja nicht mal „den“ Koffer oder den Situation Room im Keller.
      3.) Die US-Militaristen wissen – wie Putin- dass hier ein einziger Fehler auch ihr letzter Fehler sein wird.
      Und die wollen ja weiter auf der Welt ihre kleinen Stellvertreterkriege spielen können.
      4.) Letztlich werden Goldman, JP und Blackrock das nicht erlauben, weil man damit ja ihre Spielwiese kaputt
      machen würde. Letztlich werden die USA ja aus NY regiert, das Puppentheater in Washington ist nur bezahlte Deko fürs Volk und die Presse.

      • @MeisterEder
        https://pressefreiheit.rtde.tech/international/166781-pjoengjang-warnt-washington-und-seoul/
        Was wenn sie andere verheizen und vor den Bus schubsen? Haben sie doch immer so gemacht. Der 7jährige Krieg fand auch in Nordamerika statt. Manch Indianerstamm kämpfte auf Seiten der Franzosen, andere auf Seiten der Briten. Letztere wurden durch London dergestalt belohnt, daß ihnen das Territorium „Indiana“ als ihr Gebiet zuerkannt wurde, und dort sollten niemals Weiße siedeln. Als die USA unabhängig wurden, erklärte man, daß man sich an die Zusagen der Briten nicht gebunden fühlt. Ich würde, hätte ich was zu sagen, für Figuren in der deutschen Politik sowas wie eine Führerschein-Prüfung einführen. Mit paar Fragen zu Grundkenntnissen in Geschichte. (Was ist die Monroe-Doktrin?) Wer einen IQ bei Zimmer-Temperatur aufweist, darf weiterhin Kinderbücher schreiben oder Trampolin springen. Meine erste Frage bei der MPU (Idioten-Test) würde lauten, was geschah mit der Vereinbarung mit den Sioux, als in den Schwarzen Bergen Gold gefunden wurde? (As long as the winds blow, and as long as the waters flow, the land in the Black Hills shall belong to the Lakota.)
        https://usaerklaert.wordpress.com/2008/05/09/indianer-teil-3-pockendecken-seuchen-als-waffe-gegen-die-indianer/

  6. @ Maruti

    Ich würde nicht so vermessen sein, ihre mathematischen Kenntnisse oder die ihres Taschenrechners HP 67 in Frage zustellen.
    Und nein, sie irren sich an der Stelle nicht.
    Und, ich denke sie können es besser!
    Ich meine, hier nur einfach den Mittelwert aus GS zu kopieren, den ja jeder selber nachlesen kann, in ihren Kommentar einfließen zu lassen mit ihrem Informationsinhalt für den geneigten Leser, die Erkenntnis das 80 € Abschlag auf die Unze für ihren Krügerrand zu teuer ist.
    Ich respektiere ihre Meinung dazu.
    Aber das, so meine ich, greift als verwertbare Aussage zu kurz.
    Vor dem Hintergrund meiner Recherche und Erfahrung habe ich lediglich sachlich ausführen wollen, dass bei genauer Betrachtung es schon einen Unterschied beim Abschlag macht 80€/uz oder 80€/100 gr.
    Je nach dem wie man es betrachten oder handeln möchte. Nach dem Maximal- oder Minimalprinzip. (Mehr Güldenes für minim. an Baumwolle.)

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