Montag,04.März 2024
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Gold-Lagerung: Umfrage enthüllt Lagerpräferenzen für Wertsachen

Forsa hat im Auftrag von Pro Aurum eine Umfrage zur „Lagerung von Wertgegenständen“ durchgeführt. Hier sind die Erkenntnisse der Studie.

Lagerpräferenzen von Gold-Anlegern

Das Meinungsforschungsinstitut Forsa führte im Auftrag von Pro Aurum eine umfassende Umfrage zur Lagerung von Wertgegenständen durch, die Einblicke in die Präferenzen und Einstellungen der Befragten liefert.

Gold, Lagerung, Gold-Lagerung, Schließfach, Safe Deposit Boxes (Foto: Pro Aurum)
Gold-Lagerung im Schließfach: Sollte man Wertgegenstände zu Hause lagern oder bei einem professionellen Anbieter? Die Studie zeigt, dass viele sich noch auf die heimische Verwahrung verlassen. Womöglich auch im Gefühl, im Notfall immer darauf zugreifen zu können. Werden Risiken unterschätzt? (Foto: Pro Aurum)

So zeigt die Studie, dass mehr als die Hälfte der Teilnehmer, nämlich 55 Prozent, Wertgegenstände wie Schmuck, Edelmetalle, Dokumente oder Bargeld zu Hause aufbewahrt. Dabei nutzen lediglich 19 Prozent einen eigenen Safe oder Tresor, während 34 Prozent darauf verzichten. Es fällt auf, dass Männer häufiger als Frauen einen professionellen Verwahrdienstleister in Anspruch nehmen. Das Risikobewusstsein scheint bei Frauen geringer ausgeprägt zu sein, da nur 19 Prozent von ihnen ihre Wertgegenstände bei einem professionellen Anbieter verwahren, im Vergleich zu 27 Prozent der Männer.

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Ein interessanter Trend zeichnet sich mit zunehmendem Lebensalter ab, sowohl bei Frauen als auch bei Männern. Ältere Menschen bevorzugen häufiger einen sicheren Lagerservice. Dieser Trend könnte darauf zurückzuführen sein, dass im Alter größere Vermögen angespart werden, die vor potenziellen Gefahren wie Brand, Einbruch, Diebstahl und Raub geschützt werden sollen.

Bewertung des Einbruch-Risikos

Die Forsa-Umfrage beleuchtet auch das Risikobewusstsein der Befragten in Bezug auf Wohnungseinbrüche. Obwohl die Einbruchszahlen in den letzten Jahren gestiegen sind und die Aufklärungsquote vergleichsweise niedrig ist (2022: 16,1 Prozent), scheint das Bewusstsein für die Risiken überraschend schwach zu sein. Von denjenigen, die angegeben haben, Wertgegenstände zu Hause aufzubewahren, betrachten 92 Prozent diesen Lagerort als sicher. Dabei schätzen 44 Prozent das Risiko, dass die Wertsachen gestohlen oder beschädigt werden, als „sehr gering“ ein, während 48 Prozent es als „eher gering“ einschätzen. Nur sechs Prozent halten die Lagerung zu Hause für unsicher.

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Professionelle Gold-Lagerung?

Ein weiterer Abschnitt der Umfrage untersucht die Bereitschaft der Befragten, ihre Wertsachen bei professionellen Anbietern zu lagern. Als häufigster Grund für eine solche Entscheidung wurde mit 51 Prozent angegeben, dass bei professionellen Verwahrdienstleistern wie Pro Aurum eine sicherere Lagerung möglich sei. Die meisten im Privathaushalt eingebauten Tresore dürften auch kaum mit den Sicherheitsstandards dieser Anbieter entsprechen. Als zweithäufigster Grund gaben 44 Prozent an, eine professionelle Lagerung zu erwägen, wenn die Wertsachen dort besser versichert wären als über die eigene Hausratversicherung.

Weitere Gründe für die Auslagerung von Wertgegenständen waren Platzmangel (39 Prozent), insbesondere wenn zu Hause größere Wertgegenstände keinen Platz im Tresor finden, und Kostenersparnisse (18 Prozent) durch den Verzicht auf einen eigenen Tresor. Nur 14 Prozent nannten den Vorteil, dass bei externer Verwahrung niemand von den Wertsachen erfährt.

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Viele fühlen sich sicher

Überraschend zeigte sich, dass 24 Prozent der Befragten sich grundsätzlich nicht vorstellen können, ihre Wertgegenstände durch einen auf sichere Lageralternativen spezialisierten Anbieter verwahren zu lassen, unabhängig von den Gründen dafür.

Mirko Schmidt, Gründer und Geschäftsführer der Pro Aurum GmbH, kommentiert die Ergebnisse und hebt die Bedeutung der Umfrage hervor. „Die aktuellen Ergebnisse der Forsa-Umfrage zeigen deutlich, dass trotz des Anstiegs von Wohnungseinbrüchen das Risikobewusstsein bezüglich der häuslichen Lagerung von Wertgegenständen erstaunlich gering bleibt. Dies unterstreicht die Notwendigkeit, stärker über sichere Lagerungsalternativen aufzuklären und zu informieren, um das Bewusstsein für die Risiken und die verfügbaren Schutzmaßnahmen zu schärfen. Als führendes Edelmetallhandelshaus mit umfassendem Lagerungsservice setzen wir uns dafür ein, unseren Kunden nicht nur qualitativ hochwertige Produkte, sondern auch die Gewissheit optimaler Sicherheit zu bieten“.

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20 Kommentare

  1. So bald Forsa meine Telefonnummer oder gar Wohnadresse hat, würde
    ich denen nicht einmal die Zusammenstellung meines Frühstücksmenues
    mitteilen.

    • @Goldhase
      Kein Witz: wir waren mal (ohne zu wissen warum) in so einer Möchtegern-Stasi-Datenbank gelandet und wurden 1 x pro Jahr schriftlich befragt/genervt.
      Es gab einen richtig schönen 8-Seiten-Fragebogern zum Ausfüllern (großteils ankreuzen, multiple choice)
      Wir haben immer ganz ordentlich geantwortet:
      1.) Haushaltsnettoeinkommen: unter 1500 Euro.
      2.) Beruf: Beamter
      3.) Wohnsituation: Eigentum, 800 qm Wohnfläche
      4.) Familie/Anzahl Bewohner: 18 (4 Frauen und 13 Kinder, derzeit zumindest, 4 sind in Arbeit), logisch ist in meiner Religion so.
      4.) Anzahl der Autos: 7 (in Deutschland, 12 weitere in 5 Ferienhäusern)
      5.) Sprachkenntnisse: russisch, mandarin, spanisch, (wegen unseren Geschäftspartner u.a. in Kolumbien).
      und klingonisch (wegen unserer Verwandtschaft mit Spock in der Galaxie Vulkanien).
      Etc.
      So, wie wir unser Leben im besten Deutschland aller Zeiten eben sehen.

      Schade, nach 4 Jahren haben wir keine Fragebogen mehr bekommen.
      Man hilft eben, wo man kann.

      • @Fritzthecat
        Dank zurück, Ein wenig Zuspruch tut immer gut,
        @Meister Eder
        Jetzt haben Sie aber den kontrollierenden Beamten im mittleren Dienst dieser Seite eine Menge Statistikarbeit abgenommen. Und Glückwunsch zur baldigen Einschulung der 4 Nachkömmlinge.

    • @Goldhase
      Ich würde mich ja freuen, wenn die Anrufen würden. Ehrlich!
      Wenn die immer anfangen wollen, kommt von mir der Punkt, dass wir da noch was klären müssen. Meine Meinung gibt es nicht umsonst – ganz einfach. Und 150 Euro war denen bisher immer zu viel. Sind auf mein Angebot nie eingegangen und ich habe stets freundlich gesagt, wenn sie dies nicht annehmen wollen, können sie das Gespräch gerne beenden. Das ging zwei mal so und danach war absolute Ruhe!
      Eigentlich echt schade

  2. Da kann ich mir ein Grinsen nicht verkneifen.
    War bei mir genau so. Erst der Versuch des üblichen Eingelullere dann der plumpe Abfrageversuch.
    Ich habe dann erst mal den Abschluss eines Beratervertrags vorgeschlagen. Denn Wissen und Informationen sind nicht umsonst zu haben. Für mein Wissen habe ich dann immer 500 € Beratervergütung vorgeschlagen.
    Das erzeugte meist Sprach- und Verständnislosigkeit.
    Nach der Frage ob sie ihre Tätigkeit kostenlos erbringen, war dann meist das Gespräch schnell durch auflegen beendet.
    Das ging so 4 mal. Seitdem hat keiner mehr angerufen.

  3. DAS Ergebnis hatte ich erwartet! Ich spreche mal aus meiner beruflichen Perspektive (Versicherungsfuzzi): ich selbst favorisiere eine zuverlässige Fremdverwahrung (Profis, Bank, etc. …) inkl. ein wenig Risikoteilung (zuhause, bei der Familie, etc) für meine Bestände. Zunächst mal vorausgeschickt: eine 100 %-Sicherheit wird es nie geben – dazu sind die Fallen zu vielfältig! Private Einbrecher, räuberische Erpresser (privat oder staatlich), Raubmörder… Man kann immer nur BESTMÖGLICH absichern – und zwar jeder nach seinen individuellen Risiken! Also gilt auch hier: Gehirn benutzen u. ggf. auch mal Profis einschalten (Kripo-Beratungsstellen, VdS-anerkannte EMA-Errichter, etc). Ich erzähle das auch meinen Kunden; die eigentliche Entscheidung liegt immer bei ihm selbst – je nach Risikolage. Man kann nur beraten und auf die Risiken / Chancen hinweisen. Das beste Wertbehältnis nützt nichts, wenn der Verbrecher mit der Schrotflinte nachts vor Ihrem Bett steht! Würden sie dann die Tresoröffnung verweigern??? Zudem: zu Banktresoren wurden auch schon Tunnel gegraben…
    Am allerbesten ist immer eine Risikoteilung – keine Wertkumulation an nur EINEM Ort! Also: ein Teil gut gesichert zuhause (Hausrat-Versicherungsbedingungen lesen – oft gibt’s da schon eine gute Absicherung – sogar für „Außenschließfächer“ bei Banken!), einen im Bankschließfach (oder mehrere – man beachte die Höchstversicherungssummen in solchen Fächern!) – oder auch etwas anonym vergraben / einmauern… So sinkt die Wahrscheinlichkeit, daß alles auf einmal weg ist! Die allerbesten 2 Tips sind allerdings diese:
    1. Weisheit von Kaiser Wilhelm II: „aushalten, Maß halten, durchhalten, Kurs halten, haushalten, Maul halten!“ Also: stur schweigen und somit möglichst wenig Mitwisser haben, sofern man AU hortet! 2. Omas Tip: „Jung‘, wenn du Gold hast, mußt du auch Blei haben!“
    Dem ist nichts mehr hinzuzufügen, Euer Ehren – ich habe fertig! Hoffe, es waren ein paar Denkanstösse und Lösungen für Euch dabei…!?
    der Dokta (nach Diktat nach Fort Knox)

  4. Das Problem einer Fremdeinlagerung ist und bleibt, dass man sein Eigentum in fremde Hände auf Treu und Glauben gibt.
    Das ist beim Sparbuch, beim Anlage Depot (Portfolio), wahrscheinlich auch bei einer Vermietung und Verpachtung ähnlich.
    Das Wort Besitztum kommt vom Wort „darauf sitzen“, sprichwörtlich.

    • @Maruti
      Auf die Gefahr hin, das die Juristen hier mich korrigieren. Bleiben wir besser bei Eigentum. Besitz muß nicht gleich Eigentum sein. Ist zumindestens bei Grundbesitz so. Ansonsten würde ich gerne zustimmen.

  5. @Golden Eye
    Persönlich vertraue ich keine Banken und den Staat schon garnicht. Aus diesem Grund sind Bankschließfächer nicht interessant und ein Tresor zuhause schon garnicht. Wenn man Gold anonym kauft und das Zuhause oder auf der Bank deponiert, dazu eine Versicherung abschließt, ist man als Goldkäufer nicht mehr anonym. Also wofür die ganze Mühe mit anonymen Goldkauf? Macht keinen Sinn!
    Das beste ist in mindestens zwei verschiedene Plätze das Gold zu deponieren. In der Wand einmauern, im Garten vergraben (-nicht vergessen oben etwas schweres zu platzieren), im Wald vergraben und sich Gedanken machen wie man es anstellt das zb. Hunde die Stelle nicht ausgraben. Also den Geruchssinn des Tieres stören damit es eben nichts riechen kann!
    Ich gebe zu da ist ein bisschen Paranoia mit dabei, von der anderen Seite egal was die meisten vor sich geben, Gold war, ist und wird immer begehrt sein!

    • @Big Driver
      Ich muß mal eine Lanze für alle Teilzeitparanoiker brechen:
      Wer ist bisher immer gut oder zumindest besser durch jede Krise gekommen : die doofen Systemgläubigen oder die Vorsichtigen und Vorbereiteten ?
      Alle Leute fahren mit Gurt Im Auto und einem Dutzend Airbags herum, obwohl die Wahrscheinlichkeit des Bedarfes minimal ist.
      Aber wenn es die finanzielle Vorsorge für ein halbes Leben betrifft (wenn es gut geht 30 Jahre als Rentner) glaubt man einer verurteilten Kriminellen in der EZB und hält Papierschnipsel ?
      Irgendwie sehr unlogisch.
      Die Kernfrage ist immer: was tue ich, wenn……..
      Und da kann man gar nicht weit genug denken.
      Beispiel: Wer hätte es 2018 für möglich gehalten, dass sich unsere demokratischen Politiker 2021 Maßnahmen
      einfallen lassen, die sich nicht mal Mielke getraut hatte ?

      Es gibt 2 Arten von Gazellen:
      Typ 1 hat immer die Ohren gespritzt und sieht sich bei jedem Geräusch um.
      Typ 2 glaubt es geht schon irgendwie und futtert weiter, auch wenn es im Gebüsch raschelt.
      Typ 1 lebt länger.

      Vor-Sicht kommt von vorher sehen, was kommen könnte.

    • @Big Driver Eine Versicherung für Gold ist auch schon in der Hausratversicherung mit drin. Silber allerdings nicht. Man muss es den Versicherungen nicht angeben, nur im Fall, dass man die Hausratversicherung bemühen muss. Aber unbedingt auf die Schadenssumme achten. Deshalb habe ich vor ein paar Jahren meine Hausratversicherung leicht erhöht.

  6. @Maruti
    Bin da ja bei Ihnen – deswegen ja auch BESTMÖGLICH (für den durchschnittl. AU-Horter)…
    Sie haben da ja eh die allerbeste Lösung – Muräne „Lotti“ (oder so ähnlich) paßt in der Tiefe gut darauf auf! Hauptsache, Sie sind da nicht zu geizig und spendieren Lotti auch ab und zu mal ein Leckerli !???
    :-)
    Der Dokta (und Freund der Meeresbewohner)

  7. @BigDriver
    Zusatzinfo: beim Schließfach weiß die Bank nicht, was drinnen ist! Sie müssen für die Zusatzversicherung nichts deklarieren; es handelt sich um eine sogen. Erstrisikosumme, die erst im Schadenfall zum tragen kommt! Einmauern / vergraben auch gut – jeder nach seiner Facon…
    Der Dokta

    • @Dr. Goldauge
      Als Paranoiker sehe ich folgendes mögliche Procedere:
      Bei einer ganz normalen Steuerprüfung der Bank oder der Versicherung (Versicherungssteuer auf die Schliessfach-Versicherung als Anknüpfungspunkt) sieht der geschätzte Finanzbeamte, dass Sie für das Schliessfach eine Deckungssumme von z.B. 250.000 Euro abgeschlossen haben.
      Wie erklären Sie dem dann (gegebenenfalls) , dass da nur ein paar alte Erinnerungsfotos von Oma und keine Goldmünzen drin waren ?
      Ok, ich mochte meine Oma auch.
      Sehr sogar.
      Dann ist ja doch gut……

      Es soll sogar Voll-Paranoiker geben, die ihre Schließfachgebühren im Ausland vor Ort cash bezahlen, damit es keine digitale Spur gibt.
      Ich weiss nix, ich hab nix und den Rest hab ich vergessen.
      War was ?

  8. Ich versuch´s nochmal.
    Die Unwissenheit der anderen ist der beste Schutz vor Diebstahl.

    1. Niemanden (!!!) von seinem Besitz wissen lassen. (Das ist das schwierigste.)
    2. Hat man sich „verplappert“, wie so fast alle hier (nicht böse gemeint!) muss man einen Ort finden, den dann keiner weiß. Marutis Versteck=sehr gut.
    Ich habe mein Gold zBsp. in einer alte Uranmine der Wismut gelagert. Ist das so? Wer weiß,… aber wenn sie mir drohen, kann ich ihnen den Weg dahin erklären.
    3. Die besten Verstecke liegen direkt vor den Augen. Da ist Fantasie gefragt.
    Taucht man eine Silbermünze für 2-3 Sekunden in chlorex. Schwarz wie die Nacht. Da hat die Elster keine Freude mehr dran. Oder wer vermutet schon ein Goldmünze als Teelichtuntersetzer….

  9. kleiner Nachtrag:
    – Wer Ton brennen und damit seine Kaffeetassen selbst herstellen kann, darf gern einmal über einen etwas schwereren Tassenboden nachdenken.
    – Radios, Computer, Stereoanlage könnten auch etwas Zusatzmetall verkraften, Metalldetektoren drehen da eh am Rad.
    – Ich liebe maritimes Flair und besitze einige Schiffsmodelle. Was die wohl so transportieren?
    – kann sein, dass das hier schon mal gepostet wurde: zwischen Steckdose und Unterputzdose, da wo früher die Wanzen waren.
    usw. usf.
    ich hör jetzt lieber auf,
    Gud nächtl

  10. @Ammit
    Danke für die gute Infos, da kann man ja einiges davon umsetzen. Was das verplappern angeht, ist ja hier ein offenes forum. Jeder kann seine Gedanken hier darstellen oder still mitlesen.
    Wie ich oben schrieb vertraue ich keine Banken und anonym gekauftes Gold bleibt unversichert. Habe eine Art allergie gegen Leute die denken man kann durch Gewalt Androhung, andere von ihren assets erleichtern. Oder sogar Gewalt anwenden. Für solche Fälle gibt’s nur eine Antwort (-no police), die Antwort meinerseits kann im schlimmsten Fall das baldige Ende bedeuten, nicht für mich!
    So jetzt sind wir wieder alle friedlich, Frieden, Freude, Eierkuchen.

    • @Big Driver
      Ihr Mißtrauen gegenüber Banken und anderen Institutionen teile ich zu 100%.
      Da „arbeiten“ immer Leute daran Geld abzuschöpfen, bei Leuten die wirklich arbeiten.
      Ist doch völlig absurd. Stellen Sie sich mal vor, Sie stehen früh um 7 Uhr auf, um daran zu „arbeiten“ wertschöpfende Gewerke finanziell zu erleichtern.
      Fragt man sich, sind da Kinderträume real geworden.
      Da hat es mit Prinzessin wohl nicht geklappt.

      Mich eingeschlossen, jeder der hier schreibt hat sich irgendwie „verplappert“. Und die KI der Zukunft wird sogar wissen wieviel Promille ich bei jeden einzelnen Buchstabe hatte. HaHa
      Gud Nächtl

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