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Gold umgießen, so geht’s!

Gold umgießen

Warum sollte man Gold umgießen? Vielleicht zur Tarnung? Dann bekommt man beim Verkauf aber nur noch den Schmelzpreis.

Mit Gold kann man so ziemlich alles anstellen, vor allem kann man es beliebig oft einschmelzen und umgießen. Nicht nur für Profi, auch für Laien gibt es Methoden, Gold neu in Form zu bringen.

Gold verflüssigt sich bei einer Temperatur von 1.064 Grad °C. Der vergleichsweise niedrige Schmelzpunkt ermöglichte es Menschen bereits frühzeitig, Gold zu verarbeiten – ähnlich wie Kupfer. Bereits in der Zeit um 5.000 v. Chr. war man in der Lage, in Brennöfen eine entsprechende Hitze zu erzeugen. Gold hat den Vorteil, dass es in der Natur in gediegener Form vorkommt. Es kann beliebig oft und praktisch verlustfrei immer wieder eingeschmolzen und umgegossen werden.

Heute gelingt es selbst Hobbyisten mit einfachen Gaskartuschen und kleinen Spezialöfen, Gold zu kleinen Barren umschmelzen. Allerdings ist zur Herstellung hochwertiger und moderner Feingold-Produkte ein aufwendiger Produktionsprozess erforderlich. Ein englischsprachiges Video zeigt, wie verschiedene Verarbeiter Goldbarren in unterschiedlicher Qualität gießen.

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Gold im Alter: Strategien für Goldbesitzer!

Gold im Grenzverkehr: Mit Gold durch den Zoll

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Eingetragen von am 5. Feb. 2019. gespeichert unter Gold, Goldbarren, Hintergrund, News, Videos, Wissen. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

23 Kommentare für “Gold umgießen, so geht’s!”

  1. Die Fed hat kapituliert!?

    Ein Trainer ist nicht ein Idiot! Ein Trainer sehen was passieren in Finanzmärkte. In diese Spiel es waren zwei, drei oder vier Spieler, die waren schwach wie eine Flasche leer! Yellen, Powell! Was erlauben Draghi? Ich bin müde jetzt Vater diese Spieler, eh, verteidige immer diese Spieler! Ich habe immer die Schulde über diese Spieler. Ich habe fertig!

    https://www.heise.de/tp/features/Das-Finanzsystem-laesst-sich-nicht-mehr-normalisieren-4298032.html

    • @thanatos
      Und weil die Lage prekär ist und niemand weiss, wohin das Schiff steuert
      ( Ruder kaputt), so braucht ein jeder eine gute Versicherung.
      Und das ist nicht die Allianz, auch nicht der Hedgefond und schon gar nicht das put- Zertifikat mit Hebel, sondern einzig und sllein das jahrtausendalte bewährte Gold.
      Da kommt man nicht drumherum.
      So traurig das auch ist, wegen der Dummheit der Menschen, welche immer wieder die gleichen Fehler machen und jedesmal hoffen, dass es diesmal besser wird.

    • @Thanatos

      Was sollte die FED auch sonst machen, Sie kann bestenfalls noch mit Niedrigzinsen den großen Kladderatsch, etwas in die Zukunft verschieben, verhindern lässt der sich nicht mehr. Kurzum die Handlungsmöglichkeiten der FED und aller anderen großen Notenbanken erschöpfen sich in JETZT oder SPÄTER.

  2. @Thanatos

    Ja natürlich war dies absehbar, hinzu kommt – und dies erwähnt der Artikel erst gar nicht – dass es ein echtes Wachstum der zur Zinserhöhung der FED berechtigen könnte, auch in den USA nicht gab. Die Stabilität des Dollar als welt-Leid-Währung, ist heute lediglich auf die amerikanische Militärmacht gestützt. Aber auch die dürfte sich im Abwärtsmodus befinden. Gegen Russland und China, sind auch die Amis machtlos. Hier mal ein interessanter Text.

    ……………………………………..

    Vom Golddollar zum Rüstungsdollar

    Die Weltwährungskrise der 70er Jahre endete allein deshalb relativ glimpflich, weil der Dollar trotz des Verlusts der Goldkonvertibilität seine Funktion als Weltgeld, d.h. als Welthandels- und Reservewährung, mangels einer glaubwürdigen Alternative nahezu ungebrochen erhalten konnte. Sonst wäre die Folge tatsächlich schon damals die Wiederholung der Katastrophe in den 30er Jahren auf höherer Stufenleiter gewesen, denn ohne Weltgeldfunktion muss der Weltmarkt implodieren. Allerdings fand die Rekonstitution des Dollar als Weltwährung auf einer völlig neuartigen Grundlage statt. An die Stelle der im Gold fundierten Wertsubstanz des Weltgelds trat nun tatsächlich eine Art „politische“ Garantie, allerdings nicht eine bloß formal-juristische, sondern im wesentlichen eine militärische. Die Währung der Weltmacht oder „Supermacht“ der westlichen Hemisphäre nahm ihre Weltgeldfunktion nun allein aufgrund dieser Machtbasis ein.

    Dabei vollzog sich ein eigentümlicher reziproker Prozess: In demselben Maße, wie sich die ökonomische Stellung der USA auf dem „regulären“ Weltmarkt der Waren- und Kapitalströme verschlechterte (ein bis heute anhaltender Prozess), wuchs der schon von Präsident Eisenhower so bezeichnete „militärisch-industrielle Komplex“ kontinuierlich an. Die exorbitanten Wachstumsraten der Rüstungsindustrie im Zweiten Weltkrieg setzten sich fort in Gestalt einer viel diskutierten „permanenten Kriegswirtschaft“. Auch die dritte industrielle Revolution der Mikroelektronik schlug sich vor diesem Hintergrund in immer neuen High-Tech-Waffensystemen nieder und markierte den Weg von der Industrialisierung zur Elektronisierung des Krieges. Mit der Entwicklung einer Waffengeneration nach der anderen zogen die USA in der Rüstung der übrigen Welt zusehends uneinholbar davon. Präsident Reagan forcierte diese Tendenz noch einmal. Die Sowjetunion als Gegenweltmacht der „nachholenden Modernisierung“ ging zwar in erster Linie an ihren inneren Widersprüchen einer „geplanten Kapitalökonomie“ zugrunde, aber sie wurde auch „totgerüstet“ und konnte den High-Tech-Wettlauf weder ökonomisch noch militärisch durchhalten.

    Der „außerökonomische Faktor“ der zunehmend konkurrenzlosen US-Militärmaschine schlug dabei in eine gewaltige ökonomische Potenz um. Zwar behielten die Mahner und Warner in den USA gegenüber der unaufhaltsamen Tendenz zur „permanenten Kriegswirtschaft“ insofern recht, als damit eine Lawine der staatlichen Verschuldung ausgelöst wurde. Der stramm neoliberale und monetaristische Reagan strich zwar die keynesianischen Sozialprogramme seiner Vorgänger brutal zusammen, aber er ließ gegen seine eigene Doktrin den „Rüstungskeynesianismus“ geradezu explodieren. Damit wurde der ohnehin schon aufgeblähte militärisch-industrielle Komplex in vieler Hinsicht (auch in abgeleiteten Formen) zum Wachstumsträger und zur Jobmaschine. Die US-Ökonomie zeigte nominelle innere Stärke, obwohl sie auf dem Weltmarkt immer schwächer wurde……………………..

    https://www.exit-online.org/link.php?tabelle=autoren&posnr=344

    • Wolfgang Schneider

      @Krösus
      https://de.wikipedia.org/wiki/Falling_Down_–_Ein_ganz_normaler_Tag
      Kennst Du den Film „Falling Down“ mit Michael Douglas?
      Was passiert, wenn auch die im „defense sector“ Tätigen ihre Jobs verlieren?

      • @Translator

        Ja diesen Film kenne ich, ein typischer Fall und so etwas wird zunehmen.

        • @Translator

          Weisst du mitunter habe ich des Nächtens einen Traum. Ich besorge mir irgendwoher einen Schießprügel, fahre zu meinem Haus, indem die SED Banditen leben, die mir Haus und Hof und Hab und Gut geraubt haben und lasse meinen Empfindungen freien Lauf. Dann wache ich schweißgebadet auf und bin froh, dass alles nur ein Traum war.

          Nun ja dies wird freilich nie geschehen, dafür bin ich einfach zu rational.
          Ich werde mir doch wegen diesem Gesindel nicht meinen Lebensabend versauen.

          • Wolfgang Schneider

            @Krösus
            Ich bin gerade dabei, die letzten Sachen aus einem Haus herauszuholen, in dem zu wohnen mir die Behörden untersagt haben. Am schlimmsten ist es mit den Katzen. Da stehen noch zwei breite Rattan-Sessel mit jeweils einem weichen Kissen aus weißem Flanell drauf. Die Katzen sind wie irre mit dem Häuschen, sie wollen hier stets ums Verrecken rein, und das bedeutet nach russischem Aberglauben, daß es ein guter Ort ist. Dann schlafen sie den ganzen Nachmittag hier bis spätabends. Ich wohne, schlafe und lebe jetzt woanders, in einem Häuschen 100m weiter, aber die beiden folgen mir draußen auf Schritt und Tritt, und wenn ich hier die Tür aufschließe …
            Mein Vater und ich haben ein Verfahren vor Gericht verloren, wobei es geschah, daß, als wir das Urteil anfochten, ein wesentliches Beweismittel zurückgehalten wurde, ein Album mit Polaroids, das sich der Richter in der 1. Instanz, der auch einen Vor-Ort-Termin verweigerte, sich nicht einmal ansah, und so lag es dem OVG Berlin zur Entscheidungsfindung nicht vor. Danach war es wochenlang nicht auffindbar. Hat Vaters Anwalt auch nicht interessiert, daß Beweismittel-Unterdrückung eigentlich ein Delikt ist. Auf den Polaroids erkennt man Setzungsrisse des Anbaus. Es handelt sich um eine genehmigungs-fähige Erweiterung und nicht um eine Errichtung oder einen Neubau, wie das Bauamt fälschlich behauptete. Aber sie kamen damit durch, und die Gerichte hier in Brandenburg sind nur Erfüllungsgehilfen der Obrigkeit.
            „Willst du seine Sünden auf dich laden?“ So hat mich Oma Else, die den Kessel von Halbe mitgemacht hat, stets gewarnt. Ich soll nie im Leben einen Menschen töten. Sie mußte dort Gräber für die Toten schaufeln.

            • @Translator

              Lieber Translator, Ich kenne so etwas.

              Beweismittelmanipulation war auch in meinem Fall, z.T. die Ursache, dass mir eben mal kurz mein Immobilieneigentum geraubt werden konnte. Hinzu kommen nacheisbare Rechtsbeugung denn nach den Gesetzen der DDR – die mir alle vorliegen – waren die Gerichtsentscheidungen eindeutig und unwiderlegbar rechtswidrig.
              Offiziell handelte es sich um ein Gerichtsverfahren das angeblich der Aufhebung gemeinschaftlichen Immobilieneigentums dienen sollte. Objektiv und praktisch handelt es sich im Raub. Denn eine Aufhebung gemeinschaftlichen Eigentums hätte sich auch außergerichtlich erzielen lassen.
              Man hätte mir lediglich einen objektiv werthaltigen in der DDR allgemein üblichen Kaufpreis zahlen müssen. Aber das hatte man nicht nötig, warum auch Immobilieneigentum kaufen, wenn dies auch mit staatlicher Gewalt unter Zahlung eines Butterbrotes rauben kann. In der Substanz waren solche Raubzüge auch nix anderes als die Arisierungen jüdischen Eigentums durch die Nazis.
              Ich wurde nach dem Tod meiner Großtante, hälftiger Eigentümer von 2 Grundstücken das eine bebaut mit einem 2Familienhaus. Der andere Miteigentümer war mein leiblicher Vater der mir bis dato – Scheidung meiner Eltern 20 Jahre früher – faktisch unbekannt war. Das Haus war wie so viele im Osten völlig herunter gewirtschaftet. Ich habe dann die obere Wohnung bezogen und diese mit einem Aufwand in Höhe von rund 20 000 Ostmark binnen 3 Jahren saniert. Nach dieser Sanierung sollte am Hause ein Anbau zur Wohnraumerweiterung errichtet werden. Hierzu hatte mein Vater und die lokalen Behörden Ihre schriftliche Zustimmung erklärt.
              Mit meinem Vater hatte ich keinerlei Probleme, ganz im Gegenteil, der war froh nach 20 Jahren plötzlich einen Sohn zu haben.
              1985 heiratete mein Vater dann in 3tter Ehe die verdiente Genossin des Volkes C.H. Danach war alles anders. Plötzlich ergaben sich Streitigkeiten die vorher nie ein Thema waren. Infolge zog mein Vater seine Zustimmung zum Anbau zurück. Ich hatte zwischenzeitlich eine Familie gegründet und bin Vater von 2 Kindern geworden. Ich war deshalb auf den Anbau zwecks Wohnraumerweiterung zwingend angewiesen.
              Schließlich beantragte mein Vater den sogenannten gerichtlichen Verkauf der Immobilien, er wolle nunmehr mit seiner neuen Ehefrau die Immobilien erwerben. nach heutigem Recht würde hier eine Teilungsversteigerung stattfinden, wer am meisten bietet erhält die Immobilie, der andere wird ausgezahlt. Ein Verfahren das nicht zu beanstanden ist.
              In der DDR war dies völlig anders, ein Gericht hat entschieden wer die Immobilien kaufen durfte und hat eine Behörde den Kaufpreis zwangsweise festgelegt.
              Nach den Gesetzen der DDR, war es schlichtweg verboten mittels eines einzelnen Gerichtsbeschlusses 2 Immobilien zu verkaufen. Die realsozialistische Rechtsordnung ging von möglichst hoher materieller Gleichheit aus. Es wurde freilich trotzdem gemacht. Des Weiteren hatte das Gericht darüber zu befinden, wer die Immobilie und vor allen das Wohnhaus am besten zu nutzen in der Lage wäre. Der hier anzulegende Maßstab war die Wohnraumlenkungsverordnung der DDR.
              Nach diesen formaljuristischen Kriterien, hatten Familien mit Kindern das absolute Vorrecht zumindest die Immobilie mit dem Wohnhaus zu erwerben. Dies galt vor allem dann, wenn es sich um eine Schichtarbeiterfamilie handeln würde. Auch sollte die Schaffung von Wohnraum ( ergo der von mir geplante Anbau ) wegen der in der DDR herrschenden Wohnungsnot unbedingt gefördert werden, das stand sogar in der Verfassung der DDR.
              Mein damaliger Anwalt versicherte mir, dass mir die Immobilie mit dem Wohnhaus übertragen werden würde. Ich hätte 2 Kinder wäre Schichtarbeiter und wollte mittels Anbau Wohnraum schaffen. Dieses Bauvorhaben scheitere nur am Verbot des anderen Miteigentümers. In solchen Fällen wäre die Rechtslage glasklar und eindeutig, dies zumal die Baugenehmigung der lokalen Behörden vorliege. Insgesamt ginge es vor allem um die soziale Frage der Wohnraumschaffung für eine Schichtarbeiterfamilie mit 2 Kindern, dieser sozialen Frage wäre die Eigentumsfrage nachgeordnet. Schließlich leben wir nicht im Kapitalismus, wo das private Eigentum über alles stehen würde. Der Anwalt hatte insofern recht, dass nach den Gesetzen der DDR, genau dies der Fall war.
              Aber die Gesetze in der DDR wurden selektiv d.h. nur dann angewendet, wenn es den Bütteln und Privilegierten in den persönlichen privaten Kram passte. Die gesamte DDR-Rechtspraxis lässt sich dann auch auf den Propaganda-Song; Die Partei, die Partei, die hat immer Recht, reduzieren.
              Mein Vater und dessen Ehefrau haben mich – entgegen aller Tatsachen und ohne jemals einen Beweis vorlegen zu müssen verleumdet. Ohne mündliche Verhandlung, unter Fehlen jeglichen Beweises und entgegen aller nachweisbaren Tatschen, hat das Kreisgericht aufgrund dieser völlig aus der Luft gegriffenen Verleumdungen sodann entschieden, dass ich Haus und Hof würde vergammeln lassen, weshalb mein Eigentumsanteil sodann auf die neue Ehefrau meines Vaters zu übertragen wäre.
              Mein Anwalt legte Beschwerde beim Bezirksgericht ein und verwies auf die Wohnraumfrage und den von mir geplanten Anbau zur Erweiterung des Wohnraumes. Obwohl die Zustimmung zum Anbau durch die örtlichen Behörden den Gerichten bereits vorlag, wurde der Bürgermeister diesbezüglich vom Bezirksgericht nochmals befragt. Nunmehr nahm der Bürgermeister seine Zustimmung zurück Anbauten wären aus städtebaulicher Sicht nicht zu empfehlen.
              Darauf berief sich das Bezirksgericht und stellte fest; Die beengten Wohnverhältnisse einer Schichtarbeiterfamilie hätten in der Entscheidung kein Gewicht. Hier ginge es – ganz radikalkapitalistisch – ausschließlich um das Immobilieneigentum. Im Übrigen könnten bei der Entscheidung wer denn nun Eigentümer werden würde, auch soziale Belange eine Rolle spielen. Mein Vater stände seit 25 Jahren als Miteigentümer im Grundbuch und es wäre ungerecht, wenn er nun plötzlich Mieter werden würde. Die Immobilien wurden gerichtlich verkauft an Vater Krösus und Genossin neue Ehefrau.
              Als angebliche Entschädigung verblieben mir nach Abzug aller Prozesskosten ganze 6000 Ost-Mark.
              Ich habe dann an Honecker geschrieben, binnen 30 Tagen die Rückgabe meines Eigentums verlangt, ansonsten würde ich einen Ausreiseantrag stellen. Die ganze Angelegenheit wurde dann dem obersten Gericht der DDR übergeben. Von dort bekam ich dann den gleichen Bescheid wie vom Bezirksgericht. Die Wohnraumfrage habe kein Gewicht. Der Tatsache dass hier auch noch rechtswidrig 2 Grundstücke in einem Gerichtsbeschluss geraubt wurden, hat dann auch Niemanden mehr interessiert.
              Nach den damaligen Gesetzen war zwingend vorgeschrieben, dass für jedes einzelne Grundstück ein einzelner Verkaufsantrag gestellt werden und für jedes einzelne Grundstück eine einzelne Gerichtsentscheidung zu erfolgen hätte.
              Ich habe dann im März 1989 einen Ausreiseantrag gestellt, in der DDR sah ich keine Zukunft mehr, doch dann überschlugen sich die Ereignisse und das Regime brach zusammen.
              Lieber Translator Du hast vor einigen Wochen behauptet, die DDR wäre ein Rundum-Vollversorgungs-Staat gewesen. Dem muss ich absolut und radikal widersprechen. Außer diejenigen die an den Fleischtöpfen saßen, gab es nirgendwo eine Vollversorgung. Ganz im Gegenteil es fehlte und mangelte an Allem und das wenige was sich verteilen ließ haben die Büttel und Privilegierten des Regimes zuallererst in die eigene Tasche gesteckt. Von SOZIALISMUS keine Spur, NIX, NIRGENDS, es ging nur und ausschließlich um Machtausübung, soziale Belange spielten nur dann eine Rolle wenn es den Genossen gefiel. Den Fleißigen und Tüchtigen hingegen wurden permanent Knüppel zwischen die Beine geworfen. In Alles aber auch absolut alles selbst in die privateste Privatheit mischte sich die Staatsmacht ein und kommandierte seine Bürger von der Wiege bis zur Bahre herum. An die Schaltstellen der Macht kamen nicht die Begabten und Talentierten, sondern die Mitläufer, Untertanen, Denunzianten usw. usw. Der Schriftsteller Alexander Osang hat es mal treffend als , Herrschaft der Doofen bezeichnet.
              Mit dem marxschen Ideal ;
              Zitat;
              Alle Verhältnisse niederzureißen in denen der Mensch ein gequältes, verächtliches, verlassenes Wesen sei, um eine Assoziation der Freien und der Gleichen zu begründen, in denen die freie Entwicklung jedes Einzelnen die Voraussetzung der Freiheit aller wäre,
              Zitat Ende
              Hatte dieses korrupt-kleptomanische Funktionärs-Regime nicht einmal ansatzweise irgendetwas zu tun.

              KEIN SOZIALISMUS NIRGENDS

              Die substantiell gleichen Erfahrungen habe ich dann nach 1990 mit dem selbst ernannten Rechtsstaat gemacht, als ich mein Eigentum zurück haben wollte, aber das ist eine andere, dafür aber sehr ähnliche Geschichte

              KEIN RECHTSSTAAT NIRGENDS

              • @Translator

                Lieber Translator, Ich kenne so etwas.

                Beweismittelmanipulation war auch in meinem Fall, z.T. die Ursache, dass mir in der DDR eben mal kurz mein Immobilieneigentum geraubt werden konnte. Hinzu kommen nacheisbare Rechtsbeugung denn nach den Gesetzen der DDR – die mir alle vorliegen – waren die Gerichtsentscheidungen eindeutig und unwiderlegbar rechtswidrig.

                Offiziell handelte es sich um ein Gerichtsverfahren das angeblich der Aufhebung gemeinschaftlichen Immobilieneigentums dienen sollte. Objektiv und praktisch handelt es sich im Raub. Denn eine Aufhebung gemeinschaftlichen Eigentums hätte sich auch außergerichtlich erzielen lassen.
                Man hätte mir lediglich einen objektiv werthaltigen in der DDR allgemein üblichen Kaufpreis zahlen müssen. Aber das hatte man nicht nötig, warum auch Immobilieneigentum kaufen, wenn dies auch mit staatlicher Gewalt unter Zahlung eines Butterbrotes rauben kann. In der Substanz waren solche Raubzüge auch nix anderes als die Arisierungen jüdischen Eigentums durch die Nazis.

                Ich wurde 1984 nach dem Tod meiner Großtante, hälftiger Eigentümer von 2 Grundstücken das eine bebaut mit einem 2Familienhaus. Der andere Miteigentümer war mein leiblicher Vater der mir bis dato – Scheidung meiner Eltern 20 Jahre früher – faktisch unbekannt war. Das Haus war wie so viele im Osten völlig herunter gewirtschaftet. Ich habe dann die obere Wohnung bezogen und diese mit einem Aufwand in Höhe von rund 20 000 Ostmark binnen 3 Jahren saniert. Nach dieser Sanierung sollte am Hause ein Anbau zur Wohnraumerweiterung errichtet werden. Hierzu hatte mein Vater und die lokalen Behörden Ihre schriftliche Zustimmung erklärt.

                Mit meinem Vater hatte ich keinerlei Probleme, ganz im Gegenteil, der war froh nach 20 Jahren plötzlich einen Sohn zu haben. 1985 heiratete mein Vater dann in 3tter Ehe die verdiente Genossin des Volkes C.H. Danach war alles anders. Ungefähr ab 1986 ergaben sich Streitigkeiten die vorher nie ein Thema waren. Infolge zog mein Vater seine Zustimmung zum Anbau zurück. Ich hatte zwischenzeitlich eine Familie gegründet und bin Vater von 2 Kindern geworden. Ich war deshalb auf den Anbau zwecks Wohnraumerweiterung zwingend angewiesen.

                Schließlich beantragte mein Vater den sogenannten gerichtlichen Verkauf der Immobilien, er wolle nunmehr mit seiner neuen Ehefrau die Immobilien erwerben. nach heutigem Recht würde hier eine Teilungsversteigerung stattfinden, wer am meisten bietet erhält die Immobilie, der andere wird ausgezahlt. Ein Verfahren das nicht zu beanstanden ist.

                In der DDR war dies völlig anders, ein Gericht hat entschieden wer die Immobilien kaufen durfte und hat eine Behörde den Kaufpreis zwangsweise festgelegt.
                Auch war es nach den Gesetzen der DDR, schlichtweg verboten mittels eines einzelnen Gerichtsbeschlusses 2 Immobilien zu verkaufen. Die realsozialistische Rechtsordnung ging von möglichst hoher materieller Gleichheit aus. Es wurde freilich trotzdem gemacht. Des Weiteren hatte das Gericht darüber zu befinden, wer die Immobilie und vor allen das Wohnhaus am besten zu nutzen in der Lage wäre. Der hier anzulegende Maßstab war die Wohnraumlenkungsverordnung der DDR.

                Nach diesen formaljuristischen Kriterien, hatten Familien mit Kindern das absolute Vorrecht zumindest die Immobilie mit dem Wohnhaus zu erwerben. Dies galt vor allem dann, wenn es sich um eine Schichtarbeiterfamilie handeln würde. Auch sollte die Schaffung von Wohnraum ( ergo der von mir geplante Anbau ) wegen der in der DDR herrschenden Wohnungsnot unbedingt gefördert werden, das stand sogar in der Verfassung der DDR.
                Mein damaliger Anwalt versicherte mir, dass mir die Immobilie mit dem Wohnhaus übertragen werden würde. Ich hätte 2 Kinder wäre Schichtarbeiter und wollte mittels Anbau Wohnraum schaffen. Dieses Bauvorhaben scheitere nur am Verbot des anderen Miteigentümers. In solchen Fällen wäre die Rechtslage glasklar und eindeutig, dies zumal die Baugenehmigung der lokalen Behörden vorliege. Insgesamt ginge es vor allem um die soziale Frage der Wohnraumschaffung für eine Schichtarbeiterfamilie mit 2 Kindern, dieser sozialen Frage wäre die Eigentumsfrage nachgeordnet. Schließlich leben wir nicht im Kapitalismus, wo das private Eigentum über alles stehen würde. Der Anwalt hatte insofern recht, dass nach den Gesetzen der DDR, genau dies der Fall war.

                Aber die Gesetze in der DDR wurden selektiv d.h. nur dann angewendet, wenn es den Bütteln und Privilegierten in den persönlichen privaten Kram passte. Die gesamte DDR-Rechtspraxis lässt sich dann auch auf den Propaganda-Song; Die Partei, die Partei, die hat immer Recht, reduzieren.
                Mein Vater und dessen Ehefrau haben mich – entgegen aller Tatsachen und ohne jemals einen Beweis vorlegen zu müssen verleumdet. Ohne mündliche Verhandlung, unter Fehlen jeglichen Beweises und entgegen aller nachweisbaren Tatschen, hat das Kreisgericht aufgrund dieser völlig aus der Luft gegriffenen Verleumdungen sodann entschieden, dass ich Haus und Hof würde vergammeln lassen, weshalb mein Eigentumsanteil sodann auf die neue Ehefrau meines Vaters zu übertragen wäre.
                Mein Anwalt legte Beschwerde beim Bezirksgericht ein und verwies auf die Wohnraumfrage und den von mir geplanten Anbau zur Erweiterung des Wohnraumes. Obwohl die Zustimmung zum Anbau durch die örtlichen Behörden den Gerichten bereits vorlag, wurde der Bürgermeister diesbezüglich vom Bezirksgericht nochmals befragt. Nunmehr nahm der Bürgermeister seine Zustimmung zurück Anbauten wären aus städtebaulicher Sicht nicht zu empfehlen.

                Darauf berief sich das Bezirksgericht und stellte fest; Die beengten Wohnverhältnisse einer Schichtarbeiterfamilie hätten in der Entscheidung kein Gewicht. Hier ginge es – ganz radikalkapitalistisch – ausschließlich um das Immobilieneigentum. Im Übrigen könnten bei der Entscheidung wer denn nun Eigentümer werden würde, auch soziale Belange eine Rolle spielen. Mein Vater stände seit 25 Jahren als Miteigentümer im Grundbuch und es wäre ungerecht, wenn er nun plötzlich Mieter werden würde. Die Immobilien wurden gerichtlich verkauft an Vater Krösus und Genossin neue Ehefrau.
                Als angebliche Entschädigung verblieben mir nach Abzug aller Prozesskosten ganze 6000 Ost-Mark.

                Ich habe dann an Honecker geschrieben, binnen 30 Tagen die Rückgabe meines Eigentums verlangt, ansonsten würde ich einen Ausreiseantrag stellen. Die ganze Angelegenheit wurde dann dem obersten Gericht der DDR übergeben. Von dort bekam ich dann den gleichen Bescheid wie vom Bezirksgericht. Die Wohnraumfrage habe kein Gewicht. Der Tatsache dass hier auch noch rechtswidrig 2 Grundstücke in einem Gerichtsbeschluss geraubt wurden, hat dann auch Niemanden mehr interessiert.
                Nach den damaligen Gesetzen war zwingend vorgeschrieben, dass für jedes einzelne Grundstück ein einzelner Verkaufsantrag gestellt werden und für jedes einzelne Grundstück eine einzelne Gerichtsentscheidung zu erfolgen hätte.

                Ich habe dann im März 1989 einen Ausreiseantrag gestellt, in der DDR sah ich keine Zukunft mehr, doch dann überschlugen sich die Ereignisse und das Regime brach zusammen.
                Lieber Translator Du hast vor einigen Wochen behauptet, die DDR wäre ein Rundum-Vollversorgungs-Staat gewesen. Dem muss ich absolut und radikal widersprechen. Außer diejenigen die an den Fleischtöpfen saßen, gab es nirgendwo eine Vollversorgung. Ganz im Gegenteil es fehlte und mangelte an Allem und das Wenige was sich verteilen ließ haben die Büttel und Privilegierten des Regimes zuallererst in die eigene Tasche gesteckt. Von SOZIALISMUS keine Spur, NIX, NIRGENDS, es ging nur und ausschließlich um Machtausübung, soziale Belange spielten nur dann eine Rolle wenn es den Genossen gefiel.

                Den Fleißigen und Tüchtigen hingegen wurden permanent Knüppel zwischen die Beine geworfen. In Alles aber auch absolut alles selbst in die privateste Privatheit mischte sich die Staatsmacht ein und kommandierte seine Bürger von der Wiege bis zur Bahre herum. An die Schaltstellen der Macht kamen nicht die Begabten und Talentierten, sondern die Mitläufer, Untertanen, Denunzianten usw. usw. Der Schriftsteller Alexander Osang hat es mal treffend als , Herrschaft der Doofen bezeichnet.

                Mit dem marxschen Ideal ;

                Zitat;

                Alle Verhältnisse niederzureißen in denen der Mensch ein gequältes, verächtliches, verlassenes Wesen sei, um eine Assoziation der Freien und der Gleichen zu begründen, in denen die freie Entwicklung jedes Einzelnen die Voraussetzung der Freiheit aller wäre,

                Zitat Ende

                Hatte dieses korrupt-kleptomanische Funktionärs-Regime nicht einmal ansatzweise irgendetwas zu tun.

                KEIN SOZIALISMUS NIRGENDS

                Die substantiell gleichen Erfahrungen habe ich dann nach 1990 mit dem selbst ernannten Rechtsstaat gemacht, als ich mein Eigentum zurück haben wollte, aber das ist eine andere, dafür aber sehr ähnliche Geschichte

                KEIN RECHTSSTAAT NIRGENDS

                • Wolfgang Schneider

                  Lieber @Krösus
                  Greif nicht zur Knarre. Ich nenne Dir einen weiteren Spruch von Oma Else: „Gottes Mühlen mahlen langsam, dafür aber schrecklich fein.“ Die beiden Katzen mögen auch das neue Häuschen von mir. Sehr sogar. Muschi Tina hat schon eine Nacht bei mir verbracht und auf der Bettdecke geschlafen. Grad hab ich sie vom Schoß aufs weiße Kissen deportiert. Jedes Ende ist auch ein neuer Anfang. Und denk an Goethe: Alles was entsteht, ist wert, daß es zugrunde geht. Der realexistierende Sozialismus bereitete sich sein Ende selbst, und heute ist es nicht anders. Laß uns hoffen, daß all das, was danach kommt, besser sein wird. Mein Glaube an Gott sieht so aus, daß ich ihn nicht um Resultate bitte, sondern um die Kraft, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann.

                • @Translator

                  Keine Angst das mache ich bestimmt nicht. Das SED Gesindel hat die Grundstücke mit Hypotheken zugemüllt, beim nächsten Immobilien-Big Bang , ergibt sich eventuell die Möglichkeit für eine Handvoll GOLD, das Geraubte zurück zu holen.

                  Im Übrigen habe ich diesem Pack, nach dem Tode meines Vaters, in einem Pflichtteilsverfahren, indem die wiederrum gelogen-Meineide geschworen, Urkunden gefälscht usw. haben, eine größere Geldsumme abnehmen können. Dieses Mal habe ich micht nicht auf meinen Anwalt verlassen, sondern selbst recherchiert und auch die Schriftsätze selbst verfasst. Inklusive Gerichtskosten sollen die ca 36 000 Euro haben zahlen müssen. 23 000 davon gingen an mich.

                  Mit denen bin ich noch lange nicht fertig. Rache ist ein Gericht, das kalt genossen am besten mundet.

                • Wolfgang Schneider

                  @Krösus
                  Du willst mit Gold das Haus zurückkaufen? Dann paß auf, daß sie Dich nicht nach dem Rückkauf aus Bosheit als EM-Besitzer denunzieren und dabei angeben und schwören, selber keines mehr zu haben. Erst recht, wenn das Goldverbot nach einer solchen Transaktion kommt. Such Dir einen Strohmann. Und zu dem letzten Verfahren – Du hast alles selber recherchiert, was ich Dir unbesehen glaube. Bestimmt hast Du aber Deinem Nasenbär von Anwalt alles haarklein erklärt und erläutert, so daß der wenigstens seinen Namen und Unterschrift dafür hergab. Meine Erfahrung ist so, daß sie einen als Nicht-Juristen überhaupt nicht für voll nehmen, da bist Du für die Herrschaften Luft. Denk an den Anwalt meines Vaters, der die Unterdrückung eines wesentlichen Beweismittels für belanglos hielt und nichts unternahm.

  3. Nachtrag;

    Die mit diesem Prozess der ökonomischen Militarisierung verbundene astronomische Verschuldung konnten die USA schon in den 80er Jahren nicht mehr aus eigenen Ersparnissen finanziert werden. Aber die ökonomische Potenz der Militärmaschine schlug sich auch in den Außenbeziehungen nieder. Die Militärmacht der USA als „Weltpolizei“ war es gerade, die den globalen Finanzmärkten einen „sicheren Hafen“ zu bieten schien. Dieser Eindruck verstärkte sich noch wesentlich nach dem vermeintlichen Sieg über das östliche Gegensystem. Der Dollar behielt seine Weltgeldfunktion, indem er vom Golddollar zum Rüstungsdollar mutierte. Und der strategische Charakter der Weltordnungskriege in den 90er Jahren und nach der Jahrhundertwende im Nahen Osten, auf dem Balkan und in Afghanistan bestand in erster Linie darin, mittels der Demonstration globaler militärischer Interventionsfähigkeit den Mythos des „sicheren Hafens“ und damit den Dollar als Weltwährung zu bewahren. Auf dieser letztlich irrationalen Basis floss das in der dritten industriellen Revolution überschüssige (nicht mehr rentabel real investierbare) Geldkapital aus der ganzen Welt zunehmend in die USA und finanzierte so indirekt die Rüstungs- und Militärmaschine.

    https://www.exit-online.org/link.php?tabelle=autoren&posnr=344

    • @Krösus

      Plausibel und nachvollziehbar.
      Habe gestern Nacht eine Stunde lang die Rede des Trumpeltiers zur Lage der Nation angeschaut. O-Ton: „Die ganze Welt ist neidisch auf unsere starke Wirtschaft.“ In der ersten Reihe saßen die Generäle und schauten entschlossen.

      • Wolfgang Schneider

        @Thanatos
        https://www.youtube.com/watch?v=1MwN5nDajWs
        What is a currency? Und erinnerst Du Dich noch an den Dabbelbusch, der meinte, Amerika habe zu wenig Gynäkologen, die ihre Liebe an Frauen praktizieren?
        https://www.gegenfrage.com/zitate-george-w-bush/

      • @thanatos
        Lassen Sie sich nicht anstecken von den Diffamierungsversuchen unserer Medien und Politiker Trump gegenüber.
        Unterschätzen Sie den Mann nicht.
        Vielleicht spielt er nur das Trumpeltier…..
        Im Krieg darf man niemandem trauen, schon gar nicht gegnerischer Propaganda.

        • @renegade

          Danke, Ihre Sorge um mein Seelenheil rührt mich. Und tatsächlich sind wir von Versuchungen und Verlockungen umzingelt!

          Schauen Sie, ich versuche ja immer fair zu bleiben. So rechne ich es dem POTUS hoch an, dass er nicht seine Tochter Ivanka zur neuen Weltbank- Chefin gemacht hat. Doch dafür zauberte Donald einen anderen Überraschungskandidaten aus dem Hut: David Malpass. Ein Mann mit Vorgeschichte:

          „Keine Panik“, beruhigte der „Finanzexperte“. Die Turbulenzen auf dem US-Immobilienmarkt seien nur Teil einer notwendigen Korrektur: „Die Wirtschaft ist robust und wird über die kommenden Monate, wenn nicht sogar Jahre solide wachsen.“

          Diese Worte stammen vom August 2007. Die globale Finanzkrise war im Anflug, der „Experte“ hieß David Malpass, er war Chefökonom der traditionsreichen US-Investmentbank Bear Stearns und schrieb in einem Essay fürs „Wall Street Journal“ den kommenden Sturm klein.

          Sieben Monate später kollabierte Bear Stearns, das für die Krise mitverantwortlich war. Dann ging Lehman Brothers pleite. Die Welt versank im Krisenstrudel.

          Aber jetzt warten andere Aufgaben. Schnell aufgesattelt, denn es geht gegen China!
          https://www.n-tv.de/20844245

          Bester Renegade, Sie haben doch Lebenserfahrung. Würden Sie den auf Ihr Boot lassen?
          https://mir-s3-cdn-cf.behance.net/project_modules/max_1200/fe7edb32623329.568cfa3e87a1d.jpg

          • @Thanatos
            Leider muss ich Renegat recht geben, man sollte Donald nicht unterschätzen…;-).
            https://www.der-postillon.com/2017/02/indianer-indien.html

          • Wolfgang Schneider

            @Thanatos
            Weißt Du eigentlich, wie und warum es zum 1. WK kam? Die Situation ist heute frappierend ähnlich. Jesusfreakland ist noch eine Supermacht, das aber nur militärisch. Andere laufen ihm den Rang ab, China, Indien, Rußland. Zertrete die Schlange, solange sie noch klein ist. Das dachten sich auch die Pariser und Londoner Kondomköpfe vor 1914. Selber von Sklerosen geplagt, war Kaiserdeutschland dabei, ihnen zu enteilen. Ein Franzmann meinte auch, wie schön es wäre, würde es auf der Welt 20 Mio. Deutsch weniger geben, dann komme man mit dem Nachbarn schon klar. Witzigerweise haben sie genau dieses Ziel erreicht. Und der Fluch der bösen Tat ist, daß die deutsche Straßburg zwar erobert werden konnte, jetzt ist sie aber zu einem Timbuktu 2.0 geworden. Unrecht Gut gedeihet nicht. Sich auf Kosten Deutschlands zu sanieren, dieses Versailles 2.0, wie selbst Le Figaro einräumte, wird auf Dauer nicht gehen. Schau Dir London an. Indien ausgeplündert, China nach den Opiumkriegen ausgeplündert, Südafrika ausgeplündert, danach Deutschland mit dem Versailler Vertrag – es hat alles nichts genutzt. Requiescat in pace, ihr inselbegabten Engländer. Und zu glauben, Zhiang Zemin und Wladimir Putin seien so doof wie weiland Kaiser Wilhelm, das grenzt schon an Debilität.

  4. Neues aus dem Casino:Die roten Balken werden länger und den Dax die Flügel schwer….

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