Mittwoch,03.März 2021
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Goldkauf wird für Europäer immer teurer

Stell Dir vor, Gold geht durch die Decke und niemand merkt es. Der Goldpreis, in der europäischen Gemeinschaftswährung gemessen, hat am Dienstag erneut ein Allzeithoch erreicht. Die Edelmetallkurse stiegen auf breiter Front.

Die Europäer müssen beim Kauf von Gold immer mehr Papiergeld auf den Tisch legen. Im Londoner Nachmittagsfixing wurden am Dienstag 831,24 Euro für den Preis einer Feinunze Gold festgestellt. Seit dem 31.12.2009 ist der Euro-Goldpreis damit bereits um 8,4 Prozent gestiegen.

Mit dem anhaltenden Verfall des britischen Pfundes, hat sich auch der Goldkauf in Großbritannien seit Jahresbeginn merklich verteuert. Mit 752,86 Pfund müssen die Briten aktuell 10 Prozent mehr für die Feinunze Gold berappen, als Ende vergangenen Jahres.

In der Handelswährung US-Dollar taxiert, stieg Gold im gleichen Zeitraum auf Basis des London Fix lediglich um 2 Prozent. Im späten Handel zog der Kurs am Dienstagabend allerdings auch auf Dollar-Basis kräftig an. Gegen 19 Uhr notierte Gold am Spotmarkt bei 1.136 Dollar. Im Vergleich zum Vortag entsprach dies einem Plus von 1,6 Prozent.

Dieser Preissprung wurde von Silber noch getoppt. Mit einem Anstieg um 3,4 Prozent, eroberte das weiße Metall im Sturm die Marke von 17 US-Dollar zurück.

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