Sonntag,03.März 2024
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Goldmünzen: Kennen Sie die Geheimnisse des Gold-Känguru?

Warum wird das Gold-Känguru auch als Nugget bezeichnet, was ändert sich 2024 und warum hält diese Goldmünze zwei Weltrekorde?

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Weltrekord: Die Känguru-Goldmünze gibt es auch in der Größe von einer Tonne (Foto: Perth Mint)

Goldmünze Känguru

Die Känguru-Goldmünze gehört zu den beliebtesten und meistverkauften Anlagemünzen der Welt. Sie wird seit 1990 von der australischen Prägeanstalt Perth Mint hergestellt. Zuvor war diese Goldanlagemünze unter dem Namen „Gold Nugget“ bekannt und trug ein entsprechendes Motiv. Deshalb wird das Känguru auch heute von Händlern mitunter noch als „Nugget“ bezeichnet. Auch deshalb, weil zwar seit 1990 ein Känguru auf der Münze zu sehen ist, aber die Bezeichnung „Nugget“ erst 18 Jahre später zu Gunsten des Tiernamens aufgegeben wurde.

Rekordmünze

Obwohl es sich bei diesen Stücken um reine Anlagemünzen handelt, präsentiert die Perth Mint jedes Jahr ein neues Känguru-Motiv – wie es ansonsten eher bei Sammlermünzen gebräuchlich ist. Ausnahme: die 1-Kilo-Variante des Kängurus. Alternativen wie Krügerrand oder Maple Leaf werden grundsätzlich immer mit gleichem Erscheinungsbild ausgegeben.

Und es gibt einige weitere Besonderheiten, was die australische Goldmünze betrifft. Zum Beispiel ging sie mit gleich zwei Weltrekorden in die Münzgeschichte ein – mit der kleinsten und dem größten Exemplar ihrer Art. Denn vom Gold-Känguru gibt es 0,5-Gramm-Stücke sowie eine Goldmünze zu einer Tonne.

Neu in 2024

Im Jahr 2024 wird die Perth Mint 125 Jahre alt. Was das für die Münzausgaben der Prägestätte bedeutet, insbesondere für das Gold-Känguru, erfahren sie in einem interessanten Videobetrag von Tim Schieferstein, dem Geschäftsführer der SOLIT Management GmbH (GoldSilberShop.de). Hier gibt es viele weitere Informationen über den Anlageklassiker. Wir haben das Video unten eingefügt. Das 2024er Gold-Känguru erscheint übrigens im kommenden Februar. Das neue Motiv wurde der Öffentlichkeit noch nicht vorgestellt.

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22 Kommentare

  1. @all
    Habe eine Frage an die Runde…
    Vor allem an Meister Eder
    Ein Freund und Gold Liebhaber hat eine beträchtliche Summe in Gold, Schmuck und ähnliche Dinge investiert. Gesamtwert ca. 400000 Euro.
    Jetzt überlegt er diese ganzen Dinge zu veräußern und auf die Bank zu legen.
    Diese Banken bieten auf Tagesgeld bis zu 4% an.
    400000 zu 4% ist doch gar keine schlechte Sache im ersten Moment.
    20000 Zinsen im Jahr, 1600 Euro im Monat. Da ist es abgesehen von den bankrisiken blöd das Geld in Sachwerte zu haben. Noch blöder wäre es dafür im Moment ein Haus zu kaufen für 400000 denn die Miete von 1600 Euro im Monat würde er durch die Zinsen sich leisten können.
    Was sagt ihr dazu?

    • Hätte ich 10 Millionen würde ich auch einen Teil aufs Tagesgeld tun. Aber nicht die ganze Summe. 400k ist zu wenig, wäre mir zu riskant alles auf der Bank zu haben.

    • @TheMac

      Ich rechne so:
      1.) 4 % Zins minus 25 % Kapitalertragsteuer sind 3 %, minus Inflation ist garantiert unter Null.
      Also schon mal auf der Ebene Geldverbrennung.
      2.) Performance Gold 12 Monate: 1.684 auf 1.826 Euro: Plus 8,4 % steuerfrei und ohne Drittrisiko.
      Besser.

      3.) Sobald das Geld auf dem Konto liegt, hat Berlin die Finger drauf.
      Vermögensteuer, SAG-Gesetz und alles was denen sonst noch einfallen wird. Gerade müssen die ja noch mal 260.000 Millionen finden, weil der Haushalt verfassungswidrig ist. Die nächsten Jahre werden noch schlimmer.
      Denen würde ich keine 400.000 auf dem Silbertablett vor die Nase halten und damit ausliefern.

      4.) Immos: beim Kauf schon mal ca. 15 % Kaufnebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuch, Makler).
      Das Geld ist weg, forever.
      Dann: Grundsteuer, die wird massiv steigen.
      Dazu garantierte Wertverluste die nächsten Jahre.
      Dann: einen Mieter finden, der keinen Ärger macht und nicht pleite geht, z.B weil sein Job verlagert wird.
      Dann: 80.000 bis 100.00 Geld weg für die energetische Sanierung (und was denen sonst noch einfällt).
      Dann: Mietendeckel etc., damit Sie keine Chance haben die Sanierungskosten wieder reinzuholen.
      Dann: alle 15 Jahre wieder 30.000 für die Wärmepumpe, tolle Technik: mind. 4x so teuer bei halber Lebensdauer.

      An wen wollen Sie das Ding dann in 15 Jahren verkaufen, wenn die Cleveren weg sind und der zurückgebliebene Rest am Bürgergeld hängt ?.

      Zitat: Ich zahle jeden Zins, wenn ich die Schuld nicht zurückzahlen muss.

      Fazit: die Geldanlagezinsen sind nur noch eine Fata Morgana.
      Eine Falle.
      Man lockt die Leute an, um sie danach abzuziehen.
      Ich denke da an die Insektenlampen: die Mücken fliegen zum Licht und dann Bzzzzzzz.

    • @themac
      Er könnte auch seine Altersrente verkaufen, dazu die Krankenversicherung kündigen (Das geht mit Wohnsitz im Ausland zusammen mit der Steuerersparnis für die 4% Zinsen), und sich dann zum Haus eine Garage mit einem Audi Quattro leisten und einen Ford Ranger dazu leasen. Wäre siche noch blöder.
      Allerdings,denn es gibt nichts umsonst, muss er Haus, Garage und die beiden Autos unterhalten.
      Vielleicht springt noch ein Boot dazu raus.

    • Für mich als Kleinstrentner der nicht in der KVdR ist, würden Miet- oder Zinseinnahmen sofort zur Beitragspflicht für freiwillige Mitglieder in der gesetzlichen Krankenversicherung führen. Da gibt es bessere Wege qualifizierte ärztliche Hilfe zu bekommen! (Sicher ein Sonderfall) Das habe ich 2017 erkannt und meine vermietete Eigentumswohnung auch deshalb in Krügerrand getauscht. Ich würde aktuell versuchen das Vermögen in dem aktuellen Kurs nahe und leicht handelbare Bullionmünzen zu halten. Vielleicht wird das Vreneli ja auch mal vierstellig.

      • @Cortias82
        Jau, als ich in die private Krankenversicherung eintrat wusste ich von dieser Benachteiligung nichts. Erhielt nur von meiner Gesetzlichen Krankenversicherung ein Schreiben, dass Sie den Schritt bedauern und mich gern wieder zurück nehmen würden. Jahre Später haben Sie mich nicht zurückgenommen, eine andere dann schon.
        Sei´s also so.
        Deshalb ist eine Anlage für mich in zinslosen aber legalen Werten sinnvoll.
        Gold ist hier für mich die einzige einfache Anlage mit Werterhalt.

    • @TheMac
      wie alles im Leben nicht nur auf eine Karte setzen.
      Gold, Silber, Tagesgeld und noch ein paar Aktien.
      Wobei wenn ich Vermögen hätte auf jeden Fall Edelmetallastig wäre ( habe aber weder Vermögen und schon gar nicht Edelmetalle ;-)
      Von Immos würde ich die Finger lassen aus den oben genannten Gründen

  2. Habe einige Gold Kangaroos aus verschiedenen Jahrgänge, immer wieder schön anzusehen, das gleiche auch bei den Gold Pandas und Lunar.
    Die Mehrzahl Gold Maples, Sovereigns und Vrenelis.
    Da sage einer Gold Investment ist langweilig, bei der Auswahl ist für jeden Geschmack was dabei.
    Weiter aufstocken, Weihnachten naht. Ho, ho, liebe Kinder. Wart ihr alle brav? Sehr schön, Gold für alle!
    Der Weihnachtsmann machts möglich.

  3. Dürftig beschrieben… Früher hießen die noch „Nuggets“ nach den ersten Funden in AUS („Welcome stranger“ z. B.). Goooogeln!!!
    Für alle, die noch nie vorgesorgt haben, hat das Känguruh eine besondere Bedeutung: wie macht man große Sprünge mit leerem Beutel…? :-)))
    Ich habe seit 1993 die gesamte Kangaroo-Serie in 1/1 und 1/2 oz – somit schlafe ich sehr gut… Die 999,9-Feinheit hat schon einen bestechenden Glanz – die Sonne selbst könnte es nicht geiler machen!
    Euer Dokta aus’m Norden (alle Kassen)

  4. @ The Mac,
    ich möchte nur ungern ihren Enthusiasmus hier bremsen.
    Aber bei 400.000 zu 4% sind es 16 Tsd €.
    Auf den Monat sind es 1.333,33 Euronen.
    Ertragsteuern bei 25% versauen einem das Ergebnis auf 1.000 €
    Wenn dann über das Jahr noch die Inflation von ca. 10% +- einfließt, dann relativiert sich der Spaß deutlich.
    Ergo, unter den aktuellen Bedingungen sollte der Anleger besser in Au investiert bleiben!
    Ganz davon abgesehen, bei einer möglichen Bankenpleite steht die ganze Summe im Feuer.
    Ich denke, da ist Au widerstandsfähiger.

  5. @TheMac
    Das kommt darauf an, was Ihr Freund erreichen will. Natürlich locken die Zinsen und im Moment macht das Sinn. Aber nur, wenn der Kollege keine „Versicherung“ für die Zukunft braucht! Und zudem: die Einlagen-Sicherungsgarantie liegt weit unter dem Kapital Ihres Freundes – wenn die dann überhaupt noch greift…? Keine weiteren Fragen, Euer Ehren!
    Auch ich habe solche Verträge – aber nur moderat und überschaubar (festverzinst + ETFs). Meine Hauptrücklage bleibt aber auf jeden Fall in AU (zu ca. 50 % des Gesamtvermögens). Plus ein wenig Silber für die ersten Einkäufe im Hofladen / Schwarzmarkt, wenn es so richtig klingelt im Karton!
    Der Schreinermeister wird das ähnlich sehen – nur bei Sachwerten haben Sie keine Dritten im Spiel, auf deren Wohlwollen Sie angewiesen sind!
    Ich bin auf die Meinungen hier gespannt: Vorhang auf, die Show beginnt!
    Der Gold-Dokta

  6. The Mac:
    Gold drückt nach oben und ich halte es für möglich, dass wir in absehbarer Zeit einen Schub sehen könnten.
    Sehr fraglich ich dagegen, ob die Zinsen auf dem aktuellen Niveau gehalten werden können. Ich vermute das nicht. Gerade sehen wir das 60 Mrd.-Debakel der Schuldenakrobaten und es stellt sich die Frage, welche Fiesheiten da noch schlummern. Ob das BVerfG “auf Linie“ gebracht werden kann und ob man auch künftig Schulden nach Lust und Laune machen kann, ist offen. In dieser Situation tun die Zinsen jedenfalls besonders weh. Und das sieht in anderen Ländern nicht anders aus. Eine Zinssenkung ist daher wahrscheinlich. Demzufolge werden die Tagesgeldzinsen ebenfalls sinken und die Inflation wird wieder begünstigt werden. Ihre Prognose – Zinseinnahmen von 1.600,00 Euro/Monat – könnte also in absehbarer Zeit hinfällig werden.
    Was die Werthaltigkeit und die Überlebensprognose des Euro betrifft, so wurden diese Themen hier bereits in extenso besprochen.
    Ich würde daher allenfalls die Position “ähnliche Dinge“ betrachten und diese evtl. zu Barem machen, um beim nächsten Dip nach unten EM nachzukaufen.

  7. @TheMac:
    Was rechnet er? 4% von 400k sind 16k, abzgl. 26,4 % Kest+Soli bleiben ca. 980,- monatlich übrig.
    Belasse er die 400 k im Metall und folge er der Expofunktion mit dem 50 Jahresdurchschnitt von 8% p.a. habe er z.b. in 2031 satte 740 k zusammen- steuerfrei. Entnehme er dann jeweils 2.300 mtl. steuerfrei für 3 Jahre, sind nach diesen drei Jahren die Restmetalle auf 827 k angewachsen. Entnehme er erneut für drei Jahre 2.300 mtl., sind es dann nach 3 Jahren 1.041 k an Restmetallen. Jeweils mit Steigerung von 8%p.a. gerechnet.
    Leider können die meisten nicht rechnen und haben noch nie was von der Funktion y= x hoch n gehört.

    Grüße an alle vom Commander (sein erster Post hier)

    • @Commander
      Das ist leider noch nicht alles.Die Vermögenssteuer droht noch obendrauf. Dann muss die Immobilie noch erhalten werden und bei den staatlichen Auflagen kann man damit rechnen,dass man innerhalb d´von 20 Jahren die Erwerbssumme noch obendrauf legen muss.Und zum krönenden Abschluss fallen die Immobilienpreise, die Hütte wird immer weniger wert (>Wie jedes Auto auch, wenn es älter wird) und der Unterhalt steigt exorbitant an.
      Meine Eltern sagten immer, ein eigenes Haus ist entweder eine Dauerspabüchse oder, ein Fass ohne Boden.
      Und ich habe alles hautnah miterlebt.
      Es ist paradox. Da mieten die Leute im Urlaub ein Hotel, mieten ein Auto, zu Hause wird ebenfalls bis zum Anschlag gemietet und geleast und sogar das Darlehen für das Haus mietet man von der Bank. Dafür schuftet man und hat nachts Albträume.
      Aber Hauptsache, man kann sagen: Eigenheim.
      Maruti sagt: Wohl bekomms

      • @Maruti
        Nur mal ein Rechenspielchen zur Untermauerung Ihrer Aussage.
        Immodarlehen knapp 4 % Zins, 1 % Anfangstilgung, 10 Jahre Zinsfestschreibung.
        Das sind aktuell so die Topkonditionen für Leute mit guter Bonität.

        Was kostet das , wie lange dauert die Tilgung?
        Nein, nicht gucken !

        1.) Bis zur vollständigen Tilgung gut 40 Jahre.
        2.) Die Summe der Zinsen ist höher als die Kreditsumme.
        Also z.B. 100.000 Kredit aufgenommen, über 200.000 zurückgezahlt.

        So, jetzt weiss der geschätzte Kreditkunde auch, wer die schönen Wolkenkratzer der Banken, die netten Gehälter und Pensionen bezahlt.

        Wer sein Auto least oder finanziert, der kauft eigentlich 2 Autos: seins und das eines Bankers im Hintergund. Letzteres ist das teurere.

        Henry Ford:
        Denken ist die schwerste Arbeit von allen.
        Deshalb macht es fast kein Mensch.

      • Kommt immer auf die Immo drauf an, geschätzter Maruti. In welchem Zyklusbereich man gekauft hat, zu welchem Preis-Leistungsverhältnis und wie man Kredite refinanziert. Ich habe so z.B. für mein mecklenburger Landgut mit ca. 3.000 qm, MFH-Gutshaus mit 3 Whg.auf ca 330 qm unsaniert aber noch bewohnbar, 1996 nur knapp 49.000 € bezahlt, zzgl. Sanierungskredite, die aber durch Vermietung self liquidiation debts waren. Das Anwesen dürfte heute so um die 600.000 € wert sein, bringt satte Nettomieteinnahmen, die auch Rücklagen gut abdecken.Ist eine durchaus hervorragende Teil-Vermögensbildung gewesen. Im aktuellen Bereich des Zyklusses so wohl kaum wiederholbar. Daher Metalle!

        • @Commander
          Ist schon eigenartig, weshalb dann so viele Immobilienkonzerne pleite gehen.
          Wahrscheinlich sitzen die nicht in Mecklenburg.
          Es gibt tausende verarmte Gutsherren, Waldbesitzer, Aktionäre und Vermieter grosser Objekte. Nun sogar der Benko aus Österreich.
          Aber kennen Sie einen einzigen Goldbesitzer mit finanziellen Problemen oder sogar Verarmung ?
          Woher kommt das ?
          Ich weiss es, es die magische Kraft des Goldes, es ist ein Amulett, welches vor derartigem schützt und dieser Gewinn ist einzigartig und mit Papiergeld nicht aufzuwiegen.

    • @Commander
      Ist alles richtig. Nur bei Mathe gibt es auch die Rechnung mit Variablen. Z.B. ab wann hat man investiert und dann natürlich das eigene Alter. Wer zwischen 1980 und 2005 angelegt hat, ging durch ein Tal der Tränen. Und wer 2012 eingestiegen ist, hat keine 8 % Rendite, sondern vielleicht 3 oder 4%, Die 50 Jahre sind ein gutes Beispiel, nur wird jeder auf eine andere Rendite kommen (die aber immer noch gut genug war und ist ).

  8. @Maruti
    Was das Thema Immobilien angeht, ist ziemlich komplex. Es hängt von vielen Faktoren ab, Lage, Größe, Stadt oder am Land, Einfamilienhaus, Mietwohnung, Ferienhäuser, usw.
    Außerdem was heißt hier die Immobilien Preise fallen? Ok. Deutschland ist hier ein Sonderfall, in negativen Sinne gemeint. All dies war absehbar, auch so gewollt. Bei uns in Greece kennen die Preise nur eine Richtung, und zwar nach oben. Das gleiche auch beim Gold, trotz Korrekturen die Tendenz ist steigend. Hab schon früher mal geschrieben, nachbar Grundstück 500 qm, Kaufpreis um die 150000,00 €. Nur ein Stück Erde und noch dazu in Nord Griechenland, Wahnsinn.

    • @BigDriver
      Zur Zeit ist es so.
      Es gibt eine Bergsteigerregel:
      Je steiler es bergauf geht, desto steiler geht es nachher auch bergab.
      Das war in Spanien so, in Portugal, auch in Griechenland und Zypern. Dann kam die Geldschwemme und die Rettungsaktionen und die Wucherpreise.
      Das geht wieder runter, keine Angst.

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