Samstag,22.Juni 2024
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Goldpreis auf Erholungskurs: Marktzinsen sinken

Der Goldpreis begibt sich erneut auf Erholungskurs. Gestützt wird Gold durch sinkende Zinserwartungen und Anleiherenditen.

Goldpreis-Entwicklung

Am Dienstag um 12:00 Uhr notierte der Goldpreis am Spotmarkt mit 1.987 US-Dollar pro Unze. Das entsprach 1.815 Euro. Damit verbuchte Gold im Vorwochenvergleich einen Kursgewinn von 2,1 Prozent, allerdings nur in US-Dollar. Denn auf Euro-Basis blieb die Gold-Notierung praktisch unverändert. Damit sehen wir aber weitere Erholungstendenzen, nach der Anfang November initiierten Kurskonsolidierung.

Gold, Goldbarren, Goldpreis (Bild: Goldreporter)
Der Goldpreis nähert sich wieder stärker der Marke von 2.000 US-Dollar. Eine weitere Zinsanhebung in den USA wird im Dezember und Januar nicht mehr erwartet. Ändern die Fed-Minutes etwas? (Bild: Goldreporter)

Sinkenden Anleihe-Renditen

Begleitet ist die Kursentwicklung von einem deutlichen Rückgang der Anleiherenditen. Diese folgenden den gesunkenen Erwartungen an weitere Zinsanhebungen in den USA. So rentierten 10-jährige US-Staatsanleihen am Dienstag mit 4,40 Prozent, nach 4,61 Prozent in der Vorwoche. Währenddessen sank die Rendite entsprechender deutscher Papiere von 2,70 Prozent auf 2,59 Prozent. Die Marktzinsen in den anderen Euroländer gaben entsprechend nach.

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Wichtige Termine

Was steht in dieser Woche noch an Terminen an, die die Zinserwartungen und damit auch den Goldpreis tangieren können? Im Fokus stehen die am Dienstagabend erwarteten „Fed Minutes“ an. Dabei handelt es sich um das Protokoll der letzten US-Notenbank-Sitzung. Diese dürften weiteren Aufschluss geben über die Stimmung und Ansichten unter den amerikanischen Geldpolitikern. Darüber hinaus verspricht die Handelswoche nicht mehr viele bedeutende Konjunkturdaten aus den USA. Dazu gehören aber zumindest die Auftragseingänge langlebiger Gebrauchsgüter und das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan (jeweils am Mittwoch) und der S&P-Einkaufsmanagerindex (Freitag).

Renditen und Goldpreis

Welchen Einfluss haben die Anleiherenditen auf den Goldpreis? Generell lässt sich sagen: Wenn Staatsanleihen mit guter Bonität höhere Zinsen bringen, dann steigt deren Attraktivität unter defensiv ausgerichteten institutionellen Investoren. Dagegen wirkt das zinslose Gold als Anlageform dann in normalen Zeiten für solche Kapitalverwalter weniger lohnenswert.

Auf solche Einflüsse reagieren auch automatisierte Handelssysteme. Allerdings sind die Anleiherenditen nur einer von vielen Aspekten, die eine Rolle bei der Entwicklung von Gold-Nachfrage und Goldpreis spielen. Wenn an den Kapitalmärkten sichere Häfen gesucht sind, steigen die Edelmetalle oft, während die Anleiherenditen sinken (steigende Anleihekurse).

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28 Kommentare

    • @Snowflake
      REINES BAUCHGEFÜHL:
      Seit dem Hamas-Israel-Peak geht es bergab.
      Heute aus irgendeinem Grund wieder 20 rauf.
      Der Bauch sagt warten.
      Ich hoffe schlich darauf, dass das System zum Jahreswechsel wieder ein wenig Bilanzkosmetik betreibt, die Aktien pusht und Gold deckelt, damit die Performance vorzeigbarer aussieht.

      Ohne Gewehr, ohne Gewähr, ohne Charttechnik, nur aus dem Bauch.

    • @Snowflake Ich empfehle dir Tranchenkauf.
      Sofort ca 20 % deines angedachten betrages zu investieren, und schauen was die kurse machen.
      Gehts dann 3 bis 4 % runter, weitere 30 % kaufen.
      Nochmals 3 bis 4 % runter, dann den rest. So hast du dann einen schönen mittelwert erreicht.
      Und….geht es nicht runter mit den Kursen……geduld bewahren.
      Schönen abend noch

    • Eigentlich wollte ich auch warten. Aber jetzt ist der Springbock schon da, und der Maple gestern bestellt. Und der Preis geht wieder rauf, wir kratzen an der 2000 Dollar-Marke. Ich denke, das wird nix mehr mit den 1750 Euro, auf absehbare Zeit nicht. 1500 Kann man komplett vergessen. Nie wieder. Leider, für alle die noch Baumwolle loswerden wollen.

    • @all Vielen Dank für die Rückmeldungen. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass ich noch warten sollte, zumal ich ja investiert bin. Ich glaube nicht, dass wir in der nächsten Zeit unter 1.900 US-Dollar pro Unze kommen werden. Schade eigentlich, weil ich etwas Geld flüssig habe. Ich wünsche Euch einen sonnigen Mittwoch.

      • Egal, raushauen die Penunzens dachte ich mir. Habe jetzt auch mein erstes Silber bestellt. Zwei Silber-Känguruhs. Herrlich schön und größer als die Gold-Unzen, ich bin direkt geil drauf. Obwohl ich zuerst mit Silber nix machen wollte wegen Steuer (man schenkt diesem Polochstaat doch kein Geld)

    • Ich kaufe gar nichts mehr, habe gekauft!!!! Gott sei Dank….!
      Jetzt muss ich schauen was sonst noch geht. Immos werden evtl. Wieder interessant, aber nicht in BRD…
      Hat jemand Tipps?

        • Habe ich auch auf dem Schirm, Uranwerte können gut laufen wenn man den richtigen Zeitpunkt erwischt. Nur traue ich der Börse nicht. Kommt der Tag des Crashes werden auch diese Werte leiden.

          • Uran habe ich auch im Portofolio und läuft gut sein Sommer (UEC). Kann man eigentlich auch Uran-Anlagemünzen bestellen? Das wäre doch mal was für unterm Weihnachtsbaum. Da strahlt die ganze Familie!

      • @TheMac
        Immos: ich sehe überall noch Preisblasen. Und zwar erheblich.
        DIE UBS hat da einen Global Bubble-Report.
        https://www.ubs.com/global/en/wealth-management/insights/2023/global-real-estate-bubble-index.html
        Die Fast-Null-Zinsphase hat an allen Ecken die wir kennen zu irren Übertreibungen geführt.
        Die Luft muss erst mal raus. Und das hat u.E. gerade erst angefangen.
        Sie sehen ja wie die Neubauzahlen leiden, ebenso stockt der Gebrauchtmarkt.
        Richtig: Germanien ist erledigt.
        Da sehe ich die Preise in mehreren Wellen im Rückwärtsgang:
        1.) Zinseffekt, aktuell.
        2.) Notverkäufe wg. nicht mehr tragbarer Refinanzierung auslaufender 1 %-Hypotheken (ab 2024/25)
        3.) Arbeitslosigkeit /Deindustrialisierung (spätestens ab 2025).
        4.) Demographie: es wird in 15 Jahren schlicht kaum noch Käufer geben. Die Baby Boomer gehen in Rente und haben andere Ziele (die verkaufen eher vermietete Renditeobjekte), deren clevere Kinder haben das Land verlassen und was noch hier bleibt oder neu an „Fachkräften“ ins Bürgergeld reinkommt…..

        Zudem gibt es jede Menge Dinge zu berücksichtigen, die die Sache kompliziert machen.
        Immobilie ist ja
        1.) Ein Klumpenrisiko, da gehen ja gleich mehrere 100.000 über den Tresen
        2.) Stark Illiquide, ich muss ja erst mal wieder einen Käufer/Mieter finden.

        Nur 2 Beispiele:
        Bei den Eidgenossen dürfen Sie gar nichts kaufen, Sie benötigen erst mal das Aufenthaltsrecht und „müssen“ dann auch drüben wohnen. Einfach mal was zur Geldanlage kaufen ist nicht.
        Das gilt sogar in schönen Lagen in Tirol. Da gibt es oft keine „Ausländergenehmigung“.
        Da sind die Politiker cleverer als bei uns z.B. am Tegernsee, der schon halb den Russen gehört.

        USA: Ausländer zahlen abartig hohe Grundsteuern, wo wir waren, waren es 2 % des Immowertes p.a. . Bei 500.000 Immowert also p.a. 10.000 nur für Grundsteuer, dazu noch mal mind. 5.000 für Gebäudeversicherung. Transaktionskosten sehr gering (keine Grunderwerbsteuer, Notare und Grundbuch sehr preiswert, 50 % der Maklerkosten).
        Kleine Falle: der Immowert wird alle 2 Jahre an die aktuellen Marktwerte angepasst, bei der aktuellen Preisblase geht also auch automatisch die Grundsteuer durch die Decke, Die Einheimischen sind davor geschützt.
        Die „Anleger“, die Häuser zur Ferienvermietung in Florida gekauft haben werden von einer ganzen Industrie von Hausverwaltern, Vermietungsagenten, Hausmeistern und Handwerkern gnadenlos ausgenommen.
        Dazu kommen immer politische und Klimarisiken. In vielen Gegenden Floridas (könnte mir auch vorstellen California) werden Sie künftig gar keine Gebäudeversicherung mehr bekommen. Habe zufällig bei einer Pause auf einer Passhöhe bei einer Mopedtour einen Manager einer großen Rückversicherung getroffen (Zufälle gibts !). Wir sind ins Ratschen gekommen (wie die 2 Muppets-Opas, nur in Leder).
        Denen werden manche Risiken zu heiss. Für Gegenden wie Florida gibt es entweder überhaupt keine Rückdeckung mehr. Oder nur einen im Vergleich zu heute kleinen Betrag, der dann meistbietend versteigert wird.
        Dann wird das schöne Häuschen im Hurricangebiet (oder Flut/Feuer/Erdbebeben wie Calif.) volles Eigenrisiko.
        Gefällt mir nicht.
        Fazit:
        1.) Die Vorfeldanalyse macht sehr sehr viel Arbeit.
        2.) Wer mit super Tipps um die Ecke kommt, will vielleicht nur was verkaufen (Banker mit Immofonds, die intern 20 % Kickback bringen).

        Ich bleib bei klein und rund, ohne Sturmrisiko, transportabel und jederzeit schnell verkäuflich.

  1. @alle
    Ein gutes Ergebnis heute! Da geht noch was… Aber einige hier haben Recht – Ruhe bewahren! Ich mach das mehr als 40 Jahre und es war erfolgreich! Leute, nehmt Euch Z E I T ! Aber über 3.000,– wird’s ungemütlich, da dann der Deifi entfesselt wird… „Wo is der Ploatz, wo der Deifi seine Kinder kriegt; wo is der Ploatz wo ois z’sammrennt, wo is des Feier, wo dr Stoadl der brennt…?“ (Hubert von Goisern). Grüße nach Wien, Zürich, Malaysia, Wakaluba, Oberösterreich, Steiermark & an Marutis Muräne… :-)
    Euer Dokta (ganz oben zwischen den Meeren – Land der Horizonte)

  2. zwischen den Meeren..erweckt schon mein Neid! Hier zwischen den Bergen und bald noch eingeschneit, hinter dem Ofen mit warmen Socken hocken , dem Wahnsinn der da abgeht, wo nur noch Altbewährtes uns am Leben hält…ob Ich dann glücklich sein kann, wenn ich mein Schärflein rettete und es vielen um mich herum nicht gut geht?

    • @Martin Tschuemperlin
      Es gibt auch heute genug Menschen, denen es nicht gut geht. Ab wieviel Not beginnt sich das persönliche Gewissen zu melden? Außerdem kann jeder mit jedem sein Schärflein jederzeit teilen. Milliardäre und Millionäre werden Ihnen zeigen, wie das geht.

  3. @Martin
    Mach Dir keinen Kopp! Auch andere hätten vorsorgen können – die wollten ja nicht hören… Ich könnte ein Lied davon singen! Also, AU-Reserven gut einlagern und ansonsten auch mal das Leben genießen! Sozusagen mal gscheit den „diem carpen“… :-)
    Der Dokta

  4. @Martin Tschuemperlin
    Oh, den Deutschen geht es sehr gut, Geld ohne Ende und Vermögen ebenso.
    Zwar wird alles getan, um solches zu ändern, aber das wird noch etwas dauern.
    Zur Zeit schmeiss man jedenfalls noch die Milliarden mit vollen Händen aus dem Fenster, auch wenn das Verfassungsgericht gemeint hat, man sollte ein paar Peanuts einsparen.
    Aber, Klimafonds für Afrika, Finanzierung der Ukraine, Bürgergeld, Grundsicherung, Heizungsgesetz usw, all dieser Unsinn, dafür ist wohl genug da.
    Auch wenn so manchem nun die Erkenntnis kommt,
    dass es mit dem überwuchernden Sozialstaat so nicht weitergeht.
    Merz sagte es ganz deutlich:
    Das Wunschdenken ist passee.
    Maruti meint: Rückkehr zur österreichischen Schule der Nationalökonomie ist angebracht. Je schneller und einschneidender, desto besser.
    Sonst schafft man es tatsächlich, aus Deutschland ein Entwicklungsland zu gererieren.

    • @ Maruti Wenn das Geld welches zum Fenster rausgeschmissen wird da wäre dann könnte man ja vielleicht noch damit leben.Es wird aber Geld zum Fenster rausgeschmissen was nur aus Schulden bzw.Sondervermögen stammt.So einen Irrsinn habe
      noch nie im Leben erlebt .

      • @materialist
        Klar, vor 2 Jahren hiess es doch allseits:
        Macht gratis Schulden und geht konsumieren.
        Und Joschka Fischer meinte: Nehmt den Deutschen das Geld weg, schmeisst es aus dem Fenster, Hauptsache, sie haben es nicht.
        Und Mitterand sagte, nehmt den Deutschen endlich die Atombombe weg. Die DM.
        Alles vergessen ?
        Das Gute :) daran ist, man kommt vom hohen Ross herunter und kriecht wieder Putin, dem Scheich von Katar oder den Saudis hinten rein.

        • @maruti + Materialist
          So ärgerlich es als Bürger und Steuerzahler ist, dass Regierungen in absoluter Blödheit das Geld der Bürger (incl. der Ur-Ur-Enkelgeneration) aus dem Fenster werfen (war es bei Mutti oder Birne besser ??), so kann man sich doch in Grenzen wehren:
          1.) So wenig Steuern zahlen wie legal möglich. Es gibt viele Möglichkeiten.
          Wer keinen unnötigen Unsinn kauft, spart 100 %, darin auch 19 % Umsatzsteuer und 3 Dutzend versteckte Steuern obendrein.
          2.) Privatwirtschaft, in der Freunde Freunden helfen, ganz unbürokratisch ohne Rechnungen. NATÜRLICH keine Schwarzarbeit, das wäre ja böse.
          3.) Bessere Work-Life-Balance: mehr Freizeit, weniger Überstunden und so weniger Steuern (Wie von @RACEW empfohlen).
          4.) Irgendwas kaufen, das davon profitiert, wenn die Regierungen die bunten Zettelchen wertlos machen. Ich hätte das so eine kleine Idee (klein rund, schwer…)

          Egon v. G. sagt es ganz pragmatisch: die Regierungen sind die besten Helfer der Goldbugs. Sie ruinieren das Fiat-Geld und sorgen für steigende AU-Notierungen.

          Merke: selbst die größten Deppen sind immer noch zu etwas nützlich.

          Legal Disclaimer an Nancy F: mit dem letzten Satz habe ich jetzt nicht die Helden von Berlin gemeint, ich will ja nicht Opfer des ins Bundesrecht übernommen Stasi-Paragraphen zur Regierungsverunglimpfung/Politiker-Majestätsbeleidigung werden.
          Falls ein Leser auf so eine Idee kommen sollte: da kann ich nix für.
          Vielleicht mal in Berlin selber nachfragen.
          Das war nur eine ganz allgemeine Feststellung.

  5. Gestern Abend noch 2.000 Dollar, aber heute hat man interveniert. Den Goldpreis um 20-40 Dollar zu senken,
    das schafft Zb bei der UBS der Azubi.

  6. Jetzt wird auch noch eine unbemerkte Notlage nachträglich festgestellt,es ist nicht zu fassen.Notlage und Notlüge unterscheiden dich nur durch einen Buchstaben.Ich hoffe nur die CDU klagt wieder…

    • @Materialist
      Prognose: sobald die Union (nach Mutti inzwischen eine überwiegend linksgrüne Funktionärstruppe) an der Macht sein wird, werden die die gleiche Politik machen.
      Das Land (und Europa) rennen in die Pleite.
      Der Point of no return ist durch.

      Macht die Entscheidungen einfach: klein, rund, schwer.
      Die Lage ist so kaputt, man muss gar nicht mehr über Alternativen nachdenken.

      • @ Meister Eder Stimmt völlig illusionistisch von dieser Nach Merkel CDU noch echte Oppostionspolitik zu erwarten.Sie ist tragende Säule des Schuldenkarussels und wird mitlaufen bis zum bitteren Ende.Es gibt nur eine Partei der Opposition in diesem La…Die die unser W.
        Schneider auch mochte.

    • @materialist
      Wir ahmen 30 Jahre zu spät die USA nach. Da gibt es fast alle 2 Jahre Haushaltssperren und Schuldenlimits.
      Jedes mal ein Sturm im Wasserglas.
      Das hätte man vermeiden können, indem man einfach neue Notlagen erfindet, wie Sie richtig sagen.
      Man stelle sich vor: Der Scheich von Katar oder jemand ähnliches will 10 Mio in Deutschland ianlegen und wir sagen: Nein,danke, wir nehmen ihr Geld nicht,denn das wäre eine Verschuldung und wir haben die Schuldenbremse.
      Gut, wird der Scheich sagen,dann gehe ich eben nach Frankreich mit dem Geld.
      Neben Fussball macht Deutschland wirklich alles, um sich lächerlich zu machen. Diesmal wegen lächerlicher 60 Mrd Baumwollappen. Wenn es wenigstens Wahlkampf Theater wäre.

  7. @Maruti

    Mir taugt das Urteil aus Karlsruhe seit langem mal wieder, geht doch der Lutscherampel das Geld für das total sinnbefreite „Heizungsgesetz“ aus.

    Aber, was sich da für ein Sturm im Bauhaupt- und Nebengewerbe auftut – fasten your seatbells! Und das wird weitere Kreise ziehen und nicht so glimpflich enden wie 2007/8 und 2011/12.

    Was das mit Gold zu tun hat? Der Ausspruch von Benjamin Franklin: „Wer versagt sich vorzubereiten, bereitet sein Versagen vor.“ passt mal wieder gut und gibt einen dezenten Hinweis auf KGS.

    • Goldtiger:
      Auch ich habe mich über das Urteil gefreut. Aber das Ende der Fahnenstange wird erst erreicht sein, wenn die Spargelder der Deutschen – gute acht Billionen Euro – aufgebraucht sind. An dieser Stelle möchte ich an die Corona-Zeit erinnern. Da wurde schnell und widerstandslos möglich, was man kurze Zeit zuvor nicht für möglich gehalten hätte.

  8. @ Rscew Stimmt die Coronazeit hat auch mir gezeigt dsss nach entsprechender P Mache in diesem Land alles möglich und nichts und niemsnd mehr sicher ist.war mir eine eindrucksvolle Warnung.

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