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Goldpreis in Euro: Kursausbruch wahrscheinlich!

Der in Euro notierte Goldpreis läuft seit Mitte September in einer ausgeprägten Seitwärtsbewegung. So ist die technische Lage!

Gold, Goldpreis, Euro, Goldmünze (Foto: Goldreporter)

100-Goldmünze „Säulen der Demokratie – Einigkeit“: Der Goldpreis in Euro ist ausschlaggebend für deutsche Anleger (Foto: Goldreporter).

Goldpreis in Euro

Der Goldpreis am Spotmarkt notierte am Mittwochvormittag um 9:45 Uhr bei 1.918 US-Dollar. Das entsprach 1.618 Euro. In Euro gerechnet lag der Goldkurs damit 7 Prozent unter dem Allzeithoch vom 6. August 2020. Wie ist die aktuelle charttechnische Lage? Wir betrachten dazu den Euro-Goldchart auf Basis der US-Futures per 20. Oktober 2020.

Leichter Aufwärtstrend

Der Blick auf die Grafik (Chartabbildung unten) macht deutlich, dass der Goldpreis seit Mitte September in einem ausgeprägten Seitwärtstrend verläuft, mit leicht steigender Tendenz und in einer engen Bandbreite zwischen 1.600 und 1.635 Euro. Die Kurslinie verläuft mittlerweile oberhalb eines im August etablierten fallenden Keils. Mit einem RSI (Relative-Stärke-Index) von 46 befindet sich die Marktstimmung im neutralen Bereich. Das heißt Gold in Euro ist derzeit technisch weder überkauft noch überverkauft.

Gold, Goldpreis, Euro, Chart

Goldpreis in Euro, 6 Monate, Basis: US-Futures

Ausblick

Ein Ausbruch aus dem genannten Kursband dürfte beim Goldpreis neue Dynamik entfachen. Wobei der kurzfristige Trend eher Richtung Norden zeigt. Die Marke von 1.600 Euro bildet einen wichtigen Widerstand. Tagesschlusskurse über 1.630 Euro erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer anschließenden Kursrally.

Disclaimer: Die auf Goldreporter.de bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung oder Anlagevermittlung dar. Sie beinhalten keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Anlageprodukten.

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Eingetragen von am 21. Okt. 2020. gespeichert unter Charttechnik, Euro, Gold, Goldpreis, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

21 Kommentare für “Goldpreis in Euro: Kursausbruch wahrscheinlich!”

  1. Gegen die alte Regel je höher die Schuldenberge desto höher der Goldpreis kommt niemand auf dieser Welt an.

    • @materialist
      Dazu passt die gestrige Meldung der Finanzpresse:
      Lufthansa fährt erneut Milliarden Verlust ein. Aktie geht durch die Decke.
      Schuldenwirtschaft par excellance.

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  3. Wolfgang Schneider

    https://talkmarkets.com/content/commodities/three-unstoppable-forces-set-to-drive-silver-prices?post=282140
    Vergeßt das Silber nicht, es hat m.E. das weitaus größere Potential.
    My cash has found a resting place
    https://www.youtube.com/watch?v=awRdzFzeUPg

    My cash has found a resting place not in a man-made plea;
    I trust the ever-shining gold, that it for me will plead.

    Enough for me that I have saved, this ends my fear and doubt;
    A restless soul, I’m buying gold, it will not cast me out.
    I need no other promises, I need no other plea,
    It is enough that interest died, it will not rise for me.

    My soul is resting on its worth, the living worth of gold.
    Salvation in my silver’s name, salvation as I’m told.
    I need no other promises, I need no other plea,
    It is enough that interest died, it will not rise for me.

    Silver and gold will heal the sick, the lost they came to save;
    For me their lowest price is now, for them my cash I gave.
    I need no other promises, I need no other plea,
    It is enough that interest died, it will not rise for me.

  4. Ernst Wolff reüssiert mit einem neuen Buch: Der Scherzkeks hat es „Wolff of Wall Street“ genannt. In seinem selbstverfassten Klappentext verspricht er nicht weniger als die Dekonstruktion der sozioökonomischen Matrix anhand zweier Aufhänger.

    Ad 1: Die Schimäre politischer Repräsentation.

    Dazu stellt er eine Reihe rhetorischer Fragen
    „Wollen wir alle, dass immer weniger Menschen immer größere Vermögen anhäufen, während der Lebensstandard der Masse bestenfalls stagniert, in vielen Fällen sogar sinkt? Dass der Niedriglohnsektor explodiert, dass Arbeits- und Obdachlosigkeit um sich greifen? Dass von Jahr zu Jahr mehr Geld für Rüstung und den Ausbau von Sicherheitsapparaten ausgegeben wird, während am Bildungs- und Gesundheitswesen immer drastischer gespart wird? Sind wir dafür, dass die Umwelt zunehmend zerstört wird? Dass in unserem Namen Kriegseinsätze unterstützt werden? Dass Persönlichkeitsrechte abgebaut und wir alle immer stärker überwacht werden?“
    für die er, claro, auch gleich die passenden Antworten parat hält:
    „In einer vom Geld beherrschten Gesellschaft wie der unseren können die Menschen auf Grund ihrer Vermögensverhältnisse gar nicht gleich sein. Wer über viel Geld und großen Besitz verfügt, ist nämlich nicht nur wohlhabender, sondern kann sich auf Grund seiner wirtschaftlichen Überlegenheit über diejenigen, die weniger besitzen, erheben, sie von sich abhängig machen und sie im Extremfall sogar vollends beherrschen. Die Vermögensverhältnisse entscheiden also nicht nur darüber, wer reich und wer arm ist, sondern vor allem darüber, wer in welchem Ausmaß Macht ausüben kann und welche gesellschaftlichen Hierarchien sich im Lauf der Zeit bilden.“

    Ad 2: Die Macht des Finanzsektors.

    Die historische Entwicklung zu sozialen Disparitäten – gesellschaftliche Ungleichheit auf breiter Front – hätte eine Reihe Konzessionen hervorgebracht: Unter anderem den bürgerlichen Parlamentarismus, der die tatsächlichen Machtstrukturen nur verschleiert. Die Finanzindustrie konnte so subkutan ihre Macht konsolidieren und erweitern.

    https://finanzmarktwelt.de/ernst-wolff-ueber-das-globale-finanzsystem-geld-und-demokratie-181576/

    Disclaimer: Keine Angst, Ernst Wolff argumentiert ganz ohne marxistischem Vokabular ==> ganz anders als Friedrich & Weik, die in Bezug auf Marktradikale noch von „Krypto-Kapitalisten“ gesprochen haben. By the way, die beiden haben sich getrennt:

    https://www.dasinvestment.com/friedrich-und-weik-gehen-getrennte-wege/

    • Sebastian der Erste

      Deren Trennung lag an deren Art des Auftretens, Friedrich ist eine Medien-Queen und Weik ehe der stille Revisortyp. Passt halt nicht, hat aber nichts mit der Richtigkeit derer Analysen zu tun. PS. Oft schiessen die „Armen“ sich aber auch mit deren Optik aus dem Rennen. Wer Kinder hat und regelmäßig Elternsprechabende besucht weiß was ich meine. und was da zur Haute getragen wird,…. Kostenpunkt 250g. Gold. Aber selbst der Prolet besitzt (offiziell) einen Freien Willen. Aber im Sozialismus keine eigene Verantwortung! Läuft!

    • Vorsicht :) @Thanatos,

      das gibt wieder viel Raum für Missverständnisse. Hier glauben bestimmt gleich wieder die Eigenheimbesitzer, Wolff meint sie mit den großen Vermögen. Das sorgt nur für überschießende ideologische Reaktionen!

      Aber im Ernst Wolff :). Inzwischen gibt es eine weitverbreitete Diskussion (über die pol. Grenzen hinaus) um diese Punkte und auch Wolff kommt ursprünglich nicht aus dem linken Lager. Aber die schädlichen Auswirkungen des Finanzsystems sind schließlich ganz offensichtlich.

      Nur, dass sich die letzten Mohikaner des alten Denkens ausgerechnet im GR versammeln.

      • Sebastian der Erste

        Wann ist eine Immobilie groß? Ab 100qm oder 1000qm ? Wie groß darf ein nicht gewerblich genutztes Grundstück sein? 1Hektar,2 Hektar oder 3,4,5? Und warum? Wenn der Besitzer einer ärmlicheren Behausung dafür öfters in den Urlaub fliegt und der „Großgrundbesitzer“ dies nicht tut? Wo wenig Nachhaltigkeit hinführt kennt man doch! es war mir immer ein Rätsel wie Unfähige trotz allem Energien zur Umverteilung freisetzten können anstatt selbst für sich zu sorgen. Bei meinen Tomaten ziehe ich so etwas mit den Fingern ab und zerquetsche dies !

        • @ Sebastian

          Solange die Immobilie mit ehrlich verdientem und versteuertem Geld ehrlich erworben wurde kann sie grundsätzlich nicht zu gross sein.

          Es sind Individualentscheidungen. Mehr Immo oder mehr Urlaub oder mehr Angeberautos oder oder….
          Solange die oben genannten Punkte eingehalten sind, geht es die Gesellschaft schlicht nix an.
          Ist letztlich nur Neid.
          Zitat:
          Der Deutsche neidet den schön blühenden Garten,
          nicht jedoch neidet er die monatelange Arbeit und die Kosten,
          bis der Garten so schön geblüht hat.

      • @fml. Da Sie als Vertreter des “ Neuen Denkens“ , was immer das sein soll, hier auch aktiv sind, hebt sich das ja wohl auf.

    • @Thanatos

      Was ich bei der Entwicklung zumindest der letzten 25 Jahre ÜBERHAUPT nicht verstehe:

      Warum wählen die Menschen mehrheitlich Politiker und Parteien, die ihre vitalsten Interessen verraten ?
      Und das über Jahrzehnte.

      Hier wurde die Situation in D ja schon umfassendst beschrieben (Niedriglohnsektor, Leiharbeiter, 60% der Gesamtbevölkerung quasi ohne Vermögen……).
      Wenn ich zu den „unteren“ 60 % gehören würde, würde ich seit 25 Jahren Frau Wagenknecht wählen. Und nur Links.

      Da hört man die Leute jammern, dass sie neben ihrem Hauptjob noch putzen gehen müssen um ihre Miete bezahlen zu können und dann gehen sie hin und wählen CDU oder SPD.
      Unfassbar.

      Ich bin jetzt nicht der Zyniker, der sagt: „…. naja, wenn ihr so doof seid, dann ziehen wir euch eben weiter das Fell über die Ohren….“
      Aber genauso läuft es doch.
      Ein Irrenhaus.

      • @MeisterEder

        Die Frage ist mehr als berechtigt.

        Die politischen Orientierungen bzw. der Appendix Wahlverhalten ist natürlich ein weites Feld [frei nach Günter Grass].

        Da ist zunächst einmal die Bewusstseinsindustrie, die den Menschen vorgaukelt, das Wirtschafts- und Finanzsystem sei alternativlos. Es sei quasi naturwüchsig so, dass Wirtschaftspolitik systemimmanent nur zwischen Austerität und Keynesianismus zu mäandrieren habe. In der politischen Praxis wechseln sich dann diverse hybride Mischformen ab. Die Parteien sind daher in der subjektiven Wahrnehmung für viele durchaus austauschbar.

        Aber mal unter uns: Wirtschafts-, Finanz- oder gar Geldpolitik trifft bei den meisten sowieso auf Ahnungslosigkeit und Indifferenz. Das soll aber auch so sein. Wenn man nicht zur Stammwähler-Klientel zählt, hat man gefälligst nach punktuellen Gesichtspunkten seine parteipolitische Präferenz zu gewähren.

        Personalisierte Kriterien, ist der Kandidat ein Sympathieträger, die Frage des Geschlechts oder hat er eine Naturkatastrophe quasi im Alleingang bewältigt [2002 Schröder in Gummistiefeln!]. Grundsätzlich ist es so, dass Komplexität Gift für einen Wahlkampf ist. Erste Losung muss daher immer sein: Reduktion von Komplexität bis auf das absolute Minimum.

        Dann natürlich die offenen Täuschungsmanöver. Die Hartz4-SPD geriert sich als Kleine-Leute-Partei. Ebenso die AfD, obwohl von Marktradikalen dominiert. Natürlich auch die Union, die trotz eines Arbeitnehmerflügels immer noch die Interessenvertretung des Kapitals ist.

        Die Halbwertszeit des öffentlichen Gedächtnisses ist eben extrem kurz. Daher ist man in den Parteizentralen auch ohne Weiteres in der Lage, Nebelkerzen zu zünden. Lange Rede, kurzer Sinn: Das Wählen nach Interessenlagen ist reichlich old-fashioned, viel cooler sind der Protest, das Bauchgefühl oder gar die Angst [in der Krise wird die Sicherheit gewählt ==> die Union].

        Hab ich was vergessen?

        • Thanatos

          Sehr gut beschrieben. Die Wirkmechanismen die Sie beschreiben funktionieren. Leider.
          Es ist für mich und meinen Freundeskreis aber immer unfassbar.

          Bei Kleinigkeiten im Alltagsleben sind viele Menschen erkennbare Egoisten (Strassenverkehr etc.) , aber wenn es um ihre vitalen Interessen geht….. Gehirn aus.

          Ich war (vor über 30 Jahren) mal selbst politisch aktiv (bevor es mir zu ekelig wurde).
          Kernpunkt der Polit-Führungskräfte war immer: um die 5-10 % denkenden Menschen kümmern wir uns gar nicht. Das macht zu viel Arbeit und der Erfolg ist zu ungewiss. Oder: an die kommen wir sowieso nicht ran.

          Man muss nur die dummen Schafe in die richtige Richtung treiben, wo sie dann geschoren werden (mindestens). Das reicht der herrschenden politischen Klasse (und den steuernd dahinter stehenden Gruppen).

          Das Ergebnis sind dann solche Ideen wie die „Ausländermaut“. Deswegen wurde sie ja auch genau so genannt und nicht einfach „Autobahngebühr“, wie in allen anderen Ländern.

          Oder die AFD. Solange sie eine „Wirtschaftspartei“ mit Kritik am Euro war hat sie 3 % CDU- Wähler und einige von der FDP abgezogen.
          Das wars.

          Als man dann mit den niederen Gefühlen geworben hat (Ausländerfeindlichkeit, Neid, Nationalismus etc.) waren 15 % plus x drin.
          Der reine Wahnsinn.

          Es ist zum Verzweifeln.
          Bildlich sehe ich uns alle auf der Titanic.
          Die 5 % Denkenden sehen den Eisberg kommen und machen sich über und über Gedanken, wie man einen neuen Kurs einschlagen könnte.

          Der Rest fragt sich, wann das neue I-Phone kommt, wieviele Likes man bei Facebook hat, wann es endlich wieder Fussball mit vollen Stadien gibt oder ruft im Zweifel auch noch : „Schneller“.
          Der Eisberg ist egal. Wird sich schon jemand drum kümmern.
          Mutti Angela z.B.

          Bin dafür den „Homo Sapiens“ endlich wieder in „Homo Erectus“ umzutaufen. Das trifft es besser.

          Wenn das so weitergeht, werde ich noch zum Zyniker.
          In dem Sinne: nach uns die Sintflut, immer schön Kuchen essen wenn kein Brot mehr da ist und nicht vergessen:
          Make irgendwas great again !

          Wie sagte mal ein Kabarettist so schön:
          Das Problem mit den Irrenanstalten in der heutigen Gesellschaft ist, dass die wirklich Verrückten alle draussen sind.

        • Ja, habe ich.
          Ein Zitat, welches irrtümlich Bertolt Brecht zugeschrieben wurde.

          „Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber.“

          Dieses geflügelte Wort tauchte aber wohl erstmals 1874 ausgerechnet auf einem Schweizer Stimmzettel zur Wahl der Züricher Steuerkommission auf, was damals von vielen deutschen und österreichischen Zeitungen amüsiert berichtet wurde. Das Original lautete wohl:

          „Nur die allergrößten Kälber wählen ihre Metzger selber.“

          Bertolt Brecht spielt dann in seinem „Kälbermarsch“ [1943, „Schwejk im Zweiten Weltkrieg“], einer Persiflage des Horst-Wessel-Liedes, auf das Sprichwort an.

          „Hinter der Trommel her
          Trotten die Kälber
          Das Fell für die Trommel
          Liefern sie selber.
          Der Schlächter ruft:
          Die Augen fest geschlossen
          Das Kalb marschiert.
          In ruhig festem Tritt.
          Die Kälber, deren Blut im Schlachthaus schon geflossen
          Marschiern im Geist in seinen Reihen mit.“

          So, jetzt ist aber Schluss. Gute Nacht.

      • Meister Eder Mich wundern die Wahlergebnisse nicht mehr wenn man alles als Wahrheit ansieht was ARD/ZDF und SpiegelBILD so erzählen dann sind solche Wahlergebnisse normal.Es fehlt an der Hinterfragungsbereitschaft der Leute.Siehe auch „wir haben die Bilder gesehen“ „im Fernsehen wurde gesagt“

      • @ Meister Eder
        Dazu fällt mir ein Zitat von Winston Churchill ein:
        „Politiker denken an die nächste Wahl, Staatsmänner an die nächste Generation. Wir brauchen mehr Staatsmänner.“

  5. Wir leben halt in Absurdistan :-))

  6. Heute wieder ein klassischer Goldausbruch. Sogar in Euro.
    Aber in Dollar, von 1930 auf 1905 ausgebrochen.
    Mehr als 1.5%. Nur weiter so.
    Mein Rat gilt noch immer:
    Kohle zusammenhalten und warten.
    Anfang 2021 sollte es was werden, mit günstig.

  7. Der Goldpreis will immer wieder in die Höhe.
    Wird aber mit aller Gewalt bei 1900 $ gehalten.

    Man hat Angst, ein Dementer könnte an die Macht kommen und Edelmetall
    unkontrolliert steigen.

  8. @materialist
    Ist SpiegelBild eine neue Zeitschrift oder ist mir da was entgangen oder wieder nur
    ein Hirngespinst, habe eine große „Hinterfragungsbereitschaft“. Bitte um Aufklärung!

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