Mittwoch,05.Oktober 2022
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Goldpreis und Aktien: Achtung in dieser Woche!

Gold, Goldpreis, Fed, Ukraine (Foto: Goldreporter)
Zeichen der Entspannung in der Ukraine und am Ölmarkt könnten den Goldpreis unter Druck setzen. Eine US-Zinsanhebung um 25 Basispunkt eist eingepreist (Foto: Goldreporter).

In den USA wird eine Zinsanhebung erwartet. Entspannungssignale aus der Ukraine könnten den Goldpreis weiter schwächen und die Aktienmärkte stützen. Außerdem gibt es eine Zeitumstellung.

Goldpreis unter Druck

Hoffnungen auf Fortschritte in den Gesprächen zwischen der Ukraine und Russland scheinen zu Wochenbeginn die Kursentwicklung an den Märkten zu bestimmen. Am Wochenende gab es Hinweise auf eine Annäherung, zumindest über einen vorübergehenden Waffenstillstand. Um 8:30 Uhr notierte der Goldpreis am Spotmarkt mit 1.973 US-Dollar pro Unze (-0,7 %). Das entsprach 1.806 Euro (-0,8 %). Silber kostete 25,65 US-Dollar beziehungsweise 23,47 Euro (-0,9 %). Der Dax-Future präsentierte sich rund 1,6 Prozent über Vortag bei 13.844 Punkten.

US-Zinserhöhung erwartet

Aber in dieser Woche wird es nicht nur in Sachen Ukraine-Krieg spannend. Die US-Notenbank wird am Mittwochabend um 19 Uhr (MEZ) das Ergebnis ihrer geldpolitischen Sitzung bekanntgegeben. Und Achtung: Am Wochenende wurde in den USA bereits auf Sommerzeit umgestellt. Das heißt, die US-Börsen eröffnen eine Stunde früher als sonst. An den Märkten ist eine US-Zinsanhebung um 25 Basispunkte eingepreist. Es wäre die erste seit September 2018.

US-Konjunkturdaten

Außerdem kommen aus den USA weitere Konjunkturdaten. Am Dienstag erscheinen die Erzeugerpreise für den Monat Februar sowie der New York Empire State Index. Der Mittwoch bringt die US-Einzelhandelsumsätze, die Import/Export-Preise sowie wochenaktuelle Zahlen vom Immobilienmarkt und Daten zu den Öl-Lagerbeständen. Schließlich erscheinen am Donnerstag die wöchentlich US-Arbeitsmarktdaten (Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe), der Phili- Fed-Index und die US-Industrieproduktion im Februar.

Goldpreis-Perspektive

Welche Auswirkungen werden die Entwicklungen auf den Goldpreis haben? In den vergangenen hat Gold seinen Charakter als Krisenmetall unter Beweis gestellt. Zeichen der Entspannung im Ukraine-Konflikt dürften die begonnene Konsolidierung bei den Edelmetallen ausdehnen. Hinzu kommt, dass der US-Dollar mit einer US-Zinsanhebung weiter an Stärke gewinnen wird. Und dies wirkt sich in der Regel ebenso negativ auf den Goldpreis aus. Das gilt auch für einen schwächeren Ölpreis, der kurzfristig die Inflationserwartungen dämpfen könnte. Am Montagvormittag lag der Preis für ein Barrel Brent Crude bei 108 US-Dollar, was einem Rückgang von 3 Prozent gegenüber Vortag entsprach.

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20 Kommentare

  1. Aluhut ab zum Gebet! Wie schön die Stund‘
    https://www.youtube.com/watch?v=xg282my5QyU

    Wie schön die Stund‘, wenn freitags spät
    mich hehrer FIAT-Duft umweht!
    Dann flieh ich an des Drückers Herz
    und klag ihm allen meinen Schmerz.
    Und wenn der Zweifel mich umfängt,
    das Gold vom Preisverfall bedrängt,
    so kauf ich schnell dazu, wenn’s geht,
    bevor der Goldpreis aufersteht.

    Wie schön die Stund‘, wenn freitags spät
    das Gold zum neuen Besitzer geht,
    zu ihm, zu dem all Segen fließt,
    was EZB und Fed verdrießt.
    Weil mich verlangt, zu euch zu fleh’n,
    Vom Drücken niemals abzuseh’n.
    Die Bürde nehm‘ ich, die bedrückt,
    entlaßt mich, durch mehr Gold beglückt.

    Wie schön die Stund‘, wenn freitags brav
    geschoren wird so manches Schaf,
    das gleich, sobald der Preis abknickt
    beim Juwelier all sein Gold vertickt.
    In Panik hin zum Trödler rennt,
    die Wirklichkeit am Markt verkennt,
    sieht nicht die Manipulation.
    Rasiert zu werden, das ist sein Lohn.

    Wie schön die Stund‘, wenn einstmals rot
    von Blut der Aktienindex tot,
    der Markt für Staatspapiere kracht –
    der Goldbug, der hat nichts falsch gemacht.
    Hilft sich und ander’n in der Not
    und sitzet aus das Goldverbot.
    Die Aktienhalter ganz verstört,
    auf Hermann-Josef hat man gehört.

  2. @GR

    Warum sollte der Dollar weiter an stärke gewinnen ? dieser wurde doch hauptsächlich durch den Ukrainekrieg getrieben sollte also fallen sobald sich die die Lage beruhigt trotz der lächerlichen 25 basispunkte . Was Goldpreis angeht denke ich werden wir trotzdem bald neue höhen sehen einfach weil wir viele weitere Probleme hatten und haben wie die massiven Sanktionen die die ohnehin schon anziehende Inflation weiter beflügeln wird ,dann die Lieferengpässe die wahrscheinlich noch stärker zunehmen werden und natürlich die kollabierende Weltwirtschaft und explodierende Verschuldung vorallem im Westen . Da ist also jede menge Zündstoff die den Goldpreis ins Orbit schicken könnte .

    • @goldi
      Denken Sie wirklich, dass sich die Lage in der Ukraine beruhigt ?
      Wer könnte profitieren, wenn sie sich nicht beruhigt ?
      Sie sagen es richtig, der Dollar.
      Und wären Sie Mr.Dollar, was würden Sie tun ?
      Richtig, Sie würden dafür sorgen, dass sie sich nicht so schnell beruhigt, jedenfalls, nicht so, wie von den Europäern, Ihren Konkurrenten, gewünscht.
      PS: Sie dürfen gerne jetzt lachen.

      • Kurzfristig vielleicht gut für den Dollar aber dafür jede menge Unsicherheit und das ist schlecht für alles andere und das kann sogar der Todesstoss für das marode Finanzsystem sein . Deshalb hat auch das US Regime( die auch nur handlanger der FInanzmafia sind) kein interesse an diesem Krieg und schon gar nicht wenn dieser zugunsten Russlands verläuft wonach es gerade aussieht .

        • @Goldi
          https://www.zerohedge.com/markets/fiat-currencies-are-going-fail-spectacularly-lawrence-lepard
          Könntest Recht haben. Hier meint einer, Putins Krieg schubst die Welt wieder näher ans Gold und macht damit glatt Nixons Entscheidung von 1971 rückgängig. Was für die FIAT-Währungen das Todesurteil ist. Könnte sein, daß in New York bald alle Uni-Studenten antreten müssen zum Arbeitseinsatz. Zum Barren-Umschichten und -zählen bei der Fed im Rahmen der baldigen Inventur dort. Natürlich in Nachtschichten, damit die Aktien- und Bond-Gläubigen das nicht bemerken. Hier schon mal mein Lied dazu:
          https://www.youtube.com/watch?v=LVUcz6wPrCs
          BARRENSTAPEL-LIED

          Barren, Barren.
          Tag bricht an, und ich will nach Haus.
          Tag, es ist Tag, es ist Tag, es ist Tag,
          Es ist Tag, liebe Barren.
          Tag bricht an, und ich will nach Haus.

          Schuften nachts für ein Glas voll Rum.
          Tag bricht an, und ich will nach Haus.
          Barrenstapeln, das bringt mich noch um.
          Tag bricht an, und ich will nach Haus.

          Zählmeister, komm mal ran, zähl mal hier die Barren!
          Tag bricht an, und ich will nach Haus.
          Zählmeister, komm mal ran, zähl‘ mal hier die Barren!
          Tag bricht an, und ich will nach Haus.

          Barren 6 Fuß, 7 Fuß, 8 Fuß hoch.
          Tag bricht an, und ich will nach Haus.
          6 Fuß, 7 Fuß, 8 Fuß hoch.
          Tag bricht an, und ich will nach Haus.
          Tag, liebe Barren.
          Tag bricht an, und ich will nach Haus.
          Tag, es ist Tag, es ist Tag, es ist Tag …
          Tag bricht an, und ich will nach Haus.

          Ein herrlicher Haufen gelber Barren.
          Tag bricht an, und ich will nach Haus.
          Verhindert tödliche Staatsbankrotte.
          Tag bricht an, und ich will nach Haus.

          Barren 6 Fuß, 7 Fuß, 8 Fuß hoch.
          Tag bricht an, und ich will nach Haus.
          6 Fuß, 7 Fuß, 8 Fuß hoch.
          Tag bricht an, und ich will nach Haus.

          Tag, liebe Barren.
          Tag bricht an, und ich will nach Haus.
          Tag, es ist Tag, es ist Tag, es ist Tag …
          Tag bricht an, und ich will nach Haus.

          Zählmeister, komm mal ran, zähl‘ mal hier die Barren.
          Tag bricht an, und ich will nach Haus.
          Zählmeister, komm mal ran, zähl‘ mal hier die Barren.
          Tag bricht an, und ich will nach Haus.

          Wolfram, Wolfram.
          Tag bricht an, und ich will nach Haus.
          Tag, ich sag Tag, ich sag Tag, ich sag Tag, ich sag Tag, liebe Barren.
          Tag bricht an, und ich will nach Haus.

  3. Der DAX wieder im Steilflug – und die Luftwaffe „jubelt“:
    als Tornado-Ersatz soll die Luftwaffe den „Pannenflieger“
    F-35 erhalten, (siehe hier:)

    Damit dürfte sich die Serie nicht einsatzbereiter Waffen-Systeme für die
    BW weiter fortsetzen. Dennoch dürfen sich die Piloten der Luftwaffe freuen,
    den teuersten „High Tech-Head Up Display-Helm“ [ abgekürzt: HTHUDH ] auf
    den Ohren zu tragen ( So ist der Preis für einen F-35-Pilotenhelm nun um
    „schlappe“ 23 Prozent auf 737.800 Dollar gestiegen, also rund eine dreiviertel
    Million Dollar. Das ist der Gegenwert von 30 VW Golf.“

    Da der €-Fighter über keine „TÜV-Zulassung“ zum Tragen von A-Waffen verfügt,
    schicken wir unsere Steuergelder (aus dem ad hoc bereitgestellten Sonder-
    Vermögen von 100 Mrd. € ) lieber an „Lockheed Martin“.

    Da kann man nur hoffen, daß die F35-Mängelliste (Stand April 2021: 871 Mängel)
    zu einem ordentlichen Rabatt beim Kauf geführt hat.

        • @Maruti
          Manchmal schon, da ich kein Pilot ( wie Du & @anaconda) bin.
          In diesem Zusammenhang lese ich eher „Janes.Defence.news“ ,
          wenn ich ein paar nähere Details zu den eingesetzten Waffensystemen
          in der Ukraine lesen möchte.
          ( https://www.janes.com/defence-news/defence/latest/ukraine-crisis )

          Außerdem kann man dann typische „Fake News“, Rußland hätte China
          um militärische Hilfe gebeten, gezielt in die Rundablage befördern . . .
          ᕕ( ཀ ʖ̯ ཀ)ᕗ

    • Klapperschlange:
      In dem polnischen Ort, in dem ich mich hin und wieder aufhalte, wird eine Brücke neu aufgebaut. Die jetzige Brücke ist in Ordnung, aber das Geld kommt halt von der EU. Und weil das so einfach ist, wird die Straße, die über die Brücke führt, auch gleich komplett saniert. Und zwar auf einer Länge von sieben Kilometern. Die Straße ist auch vollkommen intakt und die Brücke ist nur etwa 200 Meter lang.
      Alle 35 Brücken des Schnellwege-Systems um Hannover sind dagegen marode. Hier geschah seit zig Jahren nichts. Außer, dass man zuerst die zulässige Geschwindigkeit herabsetzte, weil die Brücken und Straßen nicht mehr hergaben. Und stellenweise dürfen Lkw nur noch bis zu einem bestimmten Gewicht einzelne Brücken nutzen.
      Auf dem letzten Rastplatz an der A11 auf deutscher Seite steht ein WC-Container. Den kann man sogar mit geschlossenen Augen finden, denn der Geruch weist den Weg. Fahren schwere Lkw mit hoher Geschwindigkeit vorbei, fängt das Teil an, sich sanft zu bewegen.
      Auf der polnischen Seite hat man einen riesigen Rastplatz an der E65 gebaut. Mit einem Spielplatz und picobello Sitzgelegenheiten. Das WC-Haus ist vom Feinsten. Alles mit EU-Geldern bezahlt. Dass dieser Rastplatz kaum genutzt wird und überdimensioniert ist, ist eine andere Frage. Unweit dieses Rastplatzes liegt ein kleiner Ort. Den hat man an die E65 angeschlossen. Das Gelände mit den Ein- und Ausfahrten ist größer als der Ort selbst.
      Was ich damit sagen will: ich bin schon froh, wenn die neuen Schulden für etwas ausgegeben werden, was bei uns in Deutschland bleibt. Ob das in concreto dann auch Sinn und Zweck hat ist natürlich eine andere Frage.

      • @RACEW

        Ok, – aber die Gelder für die Anschaffung der 35 F-35 (ca. 4,375 Mrd. €)
        bleiben ja nicht im Land sondern landen auf den Konten von Lockheed.

        Kosten pro Betriebsstunde: Die Betriebskosten des Stealth-Fighters
        werden auf 36.000 Dollar pro Flugstunde geschätzt; – na,
        dann „übt mal schön“!
        (▀̿Ĺ̯▀̿ ̿)

        • Klapperschlange:
          Ja, das Geld geht ins Ausland. Aber die Flugzeuge bleiben in Deutschland.
          Meiner unbedeutenden Meinung nach wird der Euro kollabieren und wir werden eine Währungsreform sehen. Fraglich bleibt, wann dies der Fall sein wird.
          Wenn Schulden aufgenommen und dafür werthaltige Projekte im Land geschaffen werden, dann könnte das Land einen Nutzen daraus ziehen. Wenn wir aber Solaranlagen in Italien mit 110 % finanzieren, dann ist das Geld futsch und von den Solaranlagen haben wir auch nichts.
          Im Übrigen ist die Kapitalflucht natürlich ein Problem für jede Volkswirtschaft. Aber an dieser Stelle versagt unser Staat auf der ganzen Linie. Wenn den Menschen höchste Steuern abgenommen werden, wenn die Enteigungsdebatte von Seiten des Staates befeuert wird, wenn wir über ein Goldverbot und über einen Lastenausgleich sprechen, wenn selbst gutverdienende Bürger von einem Eigenheim nur noch träumen können usw. dann ist klar, dass das Geld sich aus D. fortbewegt. Fragen Sie mal MeisterEder zu diesem Thema.

          • @RACEW
            https://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/weil-es-beim-geld-trickste-griechenland-ist-schon-einmal-aus-einer-waehrungsunion-geflogen_id_4488345.html
            Der Euro war von Anfang an eine Totgeburt. Wer was sagte dagegen, wurde in die rechte Ecke gestellt. Nur wer aus der Geschichte nicht lernt, meinte mal ein kluger Mensch, der ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.
            https://www.youtube.com/watch?v=VJH2-oAvU5g
            Die Franzosen begingen 1790 den gleichen Fehler erneut. Wie 1720 schon einmal. Bitte auch Teil 2 hierzu ansehen. Mein Fazit: Math is a bitch.

          • racew
            OMG, schon wieder einer, der die immer gleiche Leier abspielt. Der Wessi beklagt die Ostförderung, der Bayer die Unterstützung Berlins, der racew das Ausbluten der deutschen Volksgemeinschaft, der verbitterte Rentner die Unterstützung Griechenlands. … … …
            Das ist sowas von vorgestern!!!
            Wir haben ganz andere Probleme!!!

          • @MajorTom. Die da wären? Ich schlafe wie ein Baby. Die Wiesen sind grün und die Erträge werden auch dieses Jahr reichlich sein :)

          • @Racew
            Schade, dass man hier keine „privaten“ Bilder hochladen kann.
            In Pumuckls Arbeitszimmer hängt eine Karikatur.

            Zwei Männer im Wald, ein Langhaariger hat eine Kröte in der Hand und trägt diese über die Straße (an der das Grenzschild zur Schweiz steht) . Daneben ein Mann mit Anzug und großem Pilotenkoffer.
            Der Langhaarige spricht den Anzugträger an: „Es ist Krötenwanderung, da helfe ich wo ich kann“.
            Der Anzugträger: „Klar, genau wie bei mir. “

            Jägerweisheit:
            Geld ist scheu wie ein Reh.
            Bei Gefahr flieht es.

            P.S. Schöne Grüsse nach Dummland.

  4. @goldi
    Gold bei 1950 Dollar. Jetzt sollte eine Erholung einsetzen.
    Halten jedoch die 1950 nicht, wäre die nächste Unterstützung 1920 und dann könnte man, wenn es auch dort nicht wieder rauf geht, mit Verlusten bis 1875 rechnen. Dem Vorkriegsniveau.
    Immerhin sind bereis jetzt aber schon über 100 Euro pro Unze verloren. Es können durchaus auch 200 werden
    Vor 4 Tagen kostete der Krügerrand noch knapp 2.000 Euro. Heute 1880 Euro im Durchschnitt.

  5. Vorbörslich Gold bei 1933 Dollar. Das wird heute knapp.
    Kommt es zum Rutsch unter 1920 wären Abverkäufe bis 1875 möglich.
    Danach kommt die Entscheidung. Eine 17 davor ist drinnen.
    Wie gesagt, 250 Dollar in kurzer Zeit runter gab es schon öfters. Ausgehend von 2040 wären das 1790 Dollar.
    Aufpassen ist angesagt.
    Was meint unser Charttechniker Ukunda ?

  6. Gold unter 1920. Der Dax im plus. Das sieht nicht gut aus.
    Der nächste Halt also 1875, der Preis vor der Krise.
    Und der muss halten, what ever it takes.
    Leute, kauft Gold. Kaufen, kaufen, kaufen. Dieser Boden muss halten, sonst bricht eine Lawine los.

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