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Inder kaufen 23 Tonnen Gold an einem Tag

Gold, Indien, Schmuck

In Indien nutzten Privatleute den günstigen Kurs, um verstärkt Gold zu kaufen (Foto: Barbara Schniebel – Fotolia.com)

Der stark gefallene Goldpreis hat den indischen Gold- und Schmuckverkäufern anlässlich des traditionellen Festivals Akshaya Tritiya 20 Prozent höhere Goldverkäufe beschert als im Vorjahr.

In Indien wird zu Hochzeiten und anlässlich diverser hinduistischer Feste traditionell Gold gekauft. Einer der wichtigsten Anlässe ist das Festival Akshaya Tritiya.

Neben Danteras und Diwali, die im Herbst begangen werden, gehört dieses Frühlingsfest zu den umsatzstärksten Tagen für indische Gold- und Schmuckverkäufer. Akshaya Tritiya fand am vergangenen Dienstag statt. Und wie indische Medien berichten, waren die Inder diesmal in besonderer Kauflaune.

Gold, Rupie

Goldpreis in Indischen Rupien, 1 Jahr (Quelle: Goldprice.org)

Dazu beigetragen hat laut Aussagen von Marktbeobachtern der zuletzt stark gedrückte Goldpreis. Gemäß den Angaben der India Bullion and Jewellers Association (IBJA) wurden an diesem einzigen Tag landesweit 23 Tonnen Gold verkauft und damit 20 Prozent mehr als am gleichen Festtag vor einem Jahr. Anfang des Jahres war der Goldpreis, gerechnet in Indischen Rupien, zunächst deutlicher angestiegen. Seit Ende Februar hatte der Kurs dann gut 7 Prozent nachgegeben.

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Eingetragen von am 10. Mai. 2019. gespeichert unter Gold, Goldpreis, Indien, Marktdaten, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

24 Kommentare für “Inder kaufen 23 Tonnen Gold an einem Tag”

  1. Der Fisch stinkt immer vom Kopf her – oder wie gerade das „Smartmoney“ inzwischen händeringend nach Fluchtmöglichkeiten sucht. Die Absetzbewegungen der Reichen und Mächtigen legen nahe, dass sie selber kaum noch einen systemimmanenten Ausweg sehen.

    Die Superreichen loten ihre Überlebenschancen im Kontext sozialer Revolten, des Klimawandels und des kollabierenden Finanzsystems aus. Da muss es doch eine technische Lösung geben – nicht um die große Krise aufzuhalten, sondern um die Fluchtburgen abzusichern.

    https://www.heise.de/tp/features/Der-Exodus-der-Geldmenschen-4110247.html

    Mir sind ja die „Marsianische Fieberfantasien“ die liebsten, aber realistischer ist dann doch der private Bunker. Aber, ach was, bin ja kein degenerierter Geldsack, und werde deshalb die Einladung von Translator annehmen und im Notfall in die ostbrandenburgische Diaspora flüchten.

    • Wolfgang Schneider

      @Thanatos
      Zuletzt hatten wir von 112 gültigen Zweitstimmen im Dorf 18 für die AfD. Überleg Dir das genau mit Deinen Plänen! Aber Strausberg ist schön, das sage ich Dir. Hab dort gestern im Lakeside Burghotel am See eine Trauung gedolmetscht.
      Ich weiß was. Wenn die AfD an der Macht ist, werden wir das so deichseln. Die kriminellen Politiker müssen als Strafe statt Jahre im Knast abzusitzen jahrelang eine Fahrrad-Rikscha ziehen. Die Rikschas werden uns gehören. Die werden dann von BMW hergestellt, nachdem der Konzern enteignet und dort ein grüner Vorstand eingesetzt wurde. Die Leasing-Raten für die Rikschas werden natürlich in die Steuer-Erklärung einbezogen und steuerlich abgesetzt, und so werden wir doch noch alle zu blutsaugenden Erfolgs-Kapitalisten! Vorher müssen aber @Falco und alle Kreuzberger die Aktien von Uber aufkaufen, bis sie eine Mehrheit haben, den Konzern an die Wand fahren, damit die uns nicht dazwischen funken und uns das Geschäft vermiesen. Mit dickleibigen „Radeln statt Diät machen“-Dödeln, die noch freiwillig für Uber Rikscha fahren, wofür sie noch Geld dazuzahlen, weil sie so besser abnehmen.

      • @Translator

        Ja, das stimmt natürlich, die AfD-Wähler sind ein echter Standortnachteil. Du hättest als Wahlvorstand wirklich besser aufpassen müssen!

        Aber es gibt noch Hoffnung. Kennst Du die „Unser Dorf soll schöner werden“-Programme? Inzwischen heißt der Wettbewerb wohl „Unser Dorf hat Zukunft“. Ihr könntet Euch einseitig vom Fiatmoney-System lossagen. Gentrifizierung über den Goldstandard. Der lockt nämlich u.a. Falco und seine Spontis an („Wir sind gekommen, um zu bleiben!“).

        Mann, was wird das dann bunt bei Euch!

        Gute Nacht.

        • Wolfgang Schneider

          @Thanatos
          Und das hier wird dann unsere Dorfhymne!
          https://www.youtube.com/watch?v=W9S3YMmIFdw
          Ein bißchen lügen

          So wie ein Zocker zu Börsenbeginn,
          dem alles Geld durch die Finger verrinnt,
          wie eine Aktie, die keiner mehr mag,
          fühl‘ ich mich an manchem Tag.
          Dann seh‘ ich den Banker, dem gar nichts gelingt,
          und höre den Schrei, wenn vom Dache er springt,
          Ich singe aus Angst vor den Zinsen mein Lied,
          und hoffe, dass nichts geschieht.

          Ein bißchen lügen, ein bißchen drohen,
          auf daß die Anleger recht verrohen.
          Ein bißchen Glück, wenn wir sie betrügen
          und keinen Richter, das wünsch ich mir.
          Ein bißchen lügen, läßt man sie träumen
          bring ich die Anleger noch zum Weinen.
          Ein bißchen Umsatz und viel Rendite
          und auch Profite, das wünsch ich mir.

          Ich weiß meine Lieder, die ändern nicht viel.
          Ich bin nur ein Sparer, der sagt, was er fühlt.
          Für and’re bin ich nur ein Goldbug der spinnt,
          der spürt, daß der Crash beginnt.

          Ein bißchen Frieden und wenig Steuern
          um uns’re Wirtschaft recht zu befeuern.
          geringe Zinsen, keine Enteignung
          und nie mehr Falschgeld, das wünsch ich mir.
          Mit meinen Katzen zusammen träumen
          bring ich den Tenhagen noch zum Weinen.
          Ein bißchen Gurken, Kohl und Tomaten
          aus meinem Garten, das wünsch ich mir.

          Sing mit mir mein kleines Lied, daß der Dax in Frieden lebt.
          Singt mit mir mein kleines Lied, daß der Bitcoin aufersteht.

          • @007 @Thanatos
            Wenn Ihr Euch geeinigt habt, was ich (und meine Spontis :-)) machen sollen, dann sagt doch bitte Bescheid. Ich vertraue Euch 100%ig, dass Ihr die richtige Entscheidung trefft !

    • @Thanatos

      Das hat schon Florian Homm in seinem Buch „Endspiel: Wie Sie die Kernschmelze des Finanzsystems sicher überstehen“ gesagt: Das große Geld gibt sich nach aussen zuversichtlich – Wachstum! Markt! Profite! – während insgeheim das Kapital bereits in Sicherheit gebracht wird.

      Die glauben ihrer eigenen Propaganda schon lange nicht mehr.

      • @Anke

        Ich hatte vor einiger Zeit mal die Gelegenheit, mit einem schweizer Vermögensverwalter zu sprechen (nein, nicht Egon, seines Zeichens von und zu und auf und davon Greyerz), der auf dem Weg zu einem Meeting mit Geschäftemachern (Businessmen) war.
        Auf EM angesprochen, hat er mir versichert, dass diese seine vermögende Kundschaft aus dem „Private Equity“-Bereich privat alle Gold horten würden.

        Gold als Exit-Strategie. Wäre da nur nicht die verbrannte Erde, die dieses ehrenwerte Gewerbe hinterlässt.

        • @Thanatos

          Ab kommende Woche geht Gold durch die „Fleece- Decke!

          „Sicher ist Sicher“, vor allem beim Investment.

          Wunderbar, und aufgepaßt, ihr ‚Goldkäfer‘: „in nur 4 Tagen fällt der Startschuß … und der Goldpreis nimmt den Kurs von $1465,- in‘s Visier“.

          Denn: die “Positive Konstellation der Momentum-Indikatoren…“ können sich nicht gleichzeitig irren.

          Oder Doch?
          Spielen da etwa noch andere „Player “ mit, die am größten Papiergold-Kasino täglich durch offene Manipulation verhindern müssen, daß aus den weltweiten 1%-Goldinvestoren 2% oder mehr werden?

          Gewiss: der Autor des oben verlinkten Artikels hat es „gut gemeint“, aber spätestens am 16. Mai wird ER feststellen müssen (sein alter Kollege ‚Dimitri Speck‘ hätte ihn warnen können), daß ER sich erneut zu weit aus dem Fenster gelehnt hat und nämlich das Gold-Kartell bestimmt, wohin der Goldpreis gehen darf…

  2. @Watchdog

    Nicht einmal das Goldkartell, kann den globalen Ver und Entwertungskrisen entfliehen. Wäre es andem, die Unze Gold läge bei 10 oder 20 Dollar und wäre der Goldpreis bzw. seine Entwicklung ohne jede ökonomische Bedeutung , was bekanntlich nicht der Fall ist. Allein die Tatsache das Jeder darüber spricht, sagt eigentlich alles.

    Dass laut Herrn Speck 1993 der Goldpreis systematisch gedrückt wurde, halte ich für eine Illusion. Tatsache ist vielmehr, dass die 90er Jahre eine Zeit weltweiter wirtschaftlicher Euphorie gewesen sind. Das Reich des Bösen war besiegt, die asiatischen Tigerstaaten machten Furore und Ende der 90er blühte die Software und Internet-Euphorie. Da ist es eigentlich logisch, dass die Papiere nach oben und Gold nach unten ging. Dürfte also ziemlich wenig mit systematischen Drückungen zu tun haben. Dies änderte sich mit der DotCom-Krise 200/2001. Danach begann Gold wieder zu steigen.

    Fazit; Der wesentliche Faktor der Goldpreisentwicklung ist die fundamentale wirtschaftliche Entwicklung, mit der es bekanntlich katastrophal aussieht.

    Freilich gibt es auch sytematische Drückungen, Spekulationen usw. die durchaus eine gewisse Rolle spielen, allerdings wirden diese auch gern überschätzt. Da Gold bekanntlich eine strategische Anlage ist, sollte man die langfristige Entwicklung im Auge behalten und sich von kurzfristigen Steigen oder Sinken des Goldpreises nicht aus der Ruhe bringen lassen. Es gibt also weder anlass zu kurzfristiger Euphorie ( laut dem erstem Link ) noch zu kurzfristiger Depression ( Link von Herrn Speck, den ich durchaus schätze ) ) Mittel und langfristig dürfte Gold gänzendes Potential nach oben haben.

    Geduld ist die Tugend der Strategen.

    • @Krösus

      Natürlich hätte ich in meinem Kommentar noch ausdrücklich darauf hinweisen können, daß der Kurs der Edelmetalle „nur“ von „Angebot“ und „Nachfrage“ bestimmt wird,- wenn ich aber nur das glauben soll, was ich täglich sehe (vorzugsweise um 14:30 Uhr), dann erspare ich meiner Tastatur diesen „Affengriff“ lieber.

      • @Watchdog

        Wie ich sehe, hast du mich nicht in dem von mir beabsichtigten Sinne verstanden. Angebot und Nachfrage werden kurz und mittelfristig durchaus manipuliert, dies würde ich nie bestreiten. Ganz im Gegenteil werden auf diese Weise doch ( beabsichtige ) Gewinne oder auch ( nicht beabsichtigte ) Verluste für die Agierenden realisiert. Isofern ist jenes was um 14.30 Uhr geschieht zwar kurz und mittelfristig durchaus von Interesse, aber eben nicht strategisch. Da Gold allerdings genau dies ist, ein strategisches Investment – kein spekulatives – hat die langfristige fundamentale wirtschaftliche Entwicklung den entscheidenden Einfluss, auf den Goldpreis, während das was am Freitag 14.20 geschieht, vernachlässigbar ist. Ich hoffe jetzt richtig vestanden worden zu sein.

  3. Trump wird auch andere Länder zwingen, Zölle auf Chinaimporte zu verhängen. Darunter sicher die EU und Deutschland.
    Genau so, wie Deutschland zwingt, den Handel mit Iran auszusetzen.

    • Wolfgang Schneider

      @renegade
      https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20190511324934177-handelskrieg-eskaliert-weiter-trump-will-zollerhoehung-fuer-alle-china-importe/
      Sag mal, kann es sein, daß Amerika schon lange die Fabriken gar nicht mehr hat, um viele der betroffenen Erzeugnisse selber herzustellen? Die Verbraucher in den USA werden wohl die Dummen hierbei sein, für sie wird es einen Preisschock geben.

    • @Toto

      Die Frage ist, ob und wie lange er dies kann und auch durchhält.
      Man sollte doch einmal realisieren, was von den großmäuligen Ankündigungen des TRUMPELS eigentlich übrig geblieben ist.

      Die Mauer zu Mexiko ist gescheitert. Der versuchte Putsch in Venezuela ist gescheitert. Die Erfolge der Verhandlungen Treffen mit KIM recuzieren sich auf einige Photo-Termine. In Syrien und in der Ukraine sieht es auch nicht gerade gut aus.

      Der Versuch die Welt zu beherrschen, ist so alt wie die Menschheit überhaupt und diesem Anspruch sind dennoch Alle absolut Alle gescheitert.

      Was das TRUMPEL dort tut ist das verzweifelte um sich schlagen einer Super-Macht im Niedergang. USA und China sind voneinander abhängig
      und wer versucht diese Abhängigkeit zu seinen Gunsten zu ändern wird bluten.

      Der Translator hat hier völlig recht.

      • @Toto

        Russland und China haben dem Westen und auch der USA vorraus, dass deren Bevölkerungen Entbehrungen, Härten, Krisen usw. usw. gewohnt sind. Die können was aushalten, auch wenn es lange dauert. Dies werden die amerikanischen und westlichen Wohlstandsbürger erst wieder lernen
        müssen, aber das wird schon.

        • @krösus
          Eben genau das beunruhigt ja.Das Durchhaltevermögen des Ostens.
          Sowas verlängert den Konflikt.
          Der verrückte adolf sagte mal, der Blitz-Krieg ist der kürzeste und damit der humanste.
          Ich sehe aber keinen kurzen Konflikt. Da braut sich seit 10 Jahren etwas zusammen und das wird sich entladen.
          China wird nicht mehr leiden als vorher ohnedies schon, vielleicht die Milliardäre dort, sicher nicht die anderen.Die leiden jetzt schon genug.
          Die Russen werden hier weniger investieren und die Chinesen auch.
          2008 bettelte Merkel mit Zäpfchenform und braunen Ringen um den Hals
          ( vom Reinkriechen) um chinesische Hilfen. China sollte retten, VW, Opel, Karstadt und die Toiletten des Bundestages.
          Das hat man in China nicht vergessen. Die Schwäche des Westens, wenn es mal hart kommt.

          • @Toto

            Letztendlich werden alle Menschen weltweit betroffen sein. Die Einen mehr, die Anderen weniger. Dies da es sich mitnichten um einen rein chinesichen – amerikanischen Konflikt handelt. Dieser ist nur lediglich Ausdruck einer fundamentalen Krise, die keine marktwirtschaftlichen Insel der Seligen übrig lassen wird.

            1991 also zu einer Zeit da überall der kapitalistische Endsieg gefeiert, das Ende der Geschichte ( Francis Fukuyama ) ausgerufen, goldene Berge und blühende Landschaften versprochen wurden, als westliche Notenbanken begannen Ihre GOLD-Bestände zu verhökern, da orakelte ein kritischer genialer Geist, dass der Zusammenbruch des REAL-Sozialimus, nur das Meneteklel des westlichen Kapitalismus vorwegnehmen würde. Dies war 1991 und stand in jenem Buch;

            https://www.amazon.de/Kollaps-Modernisierung-Robert-Kurz/dp/3379015032

            Der Kollaps der Modernisierung. Vom Zusammenbruch des Kasernensozialismus zur Krise der Weltökonomie

            Seitdem ist alles eingetreten, was damals Niemand sehen wollte, mit Ausnahme der postmarxistische Kassandra Robert Kurz.
            Wer zu erfahren wünscht, warum diese Welt so ist, wie sie ist, der lese dieses kleine Büchlein.

            • Wolfgang Schneider

              @Krösus
              Es gibt etliche Präzedenzfälle in der Geschichte, wo das plötzliche Ende des Kontrahenten, das Wegbrechen der Gegnerschaft, die ein Gleichgewicht bewirkt hatte, das Läuten der Todesglocke war für den vermeintlichen Sieger. Nach dem 3. Peloponnesischen Krieg, als Athen unterlegen war, wurde Sparta völlig vom Größenwahn gepackt. Alle ehemaligen Gegner und sogar die früheren Verbündeten – sie mußten im Handel sämtlich Spartas Münzen aus Blei schlucken, was ihnen schwer im Magen lag – rotteten sich zusammen, und unter Führung des Epaminondas von Theben wurde Sparta ausradiert. Nach dem 3. Punischen Krieg war es ähnlich. 50.000 Sklaven hatte man nach Rom geschafft, die anderen Karthager wurden totgeschlagen. Die Sklaven, denen man keinen Lohn zahlen mußte, verdrängten die Arbeiter in der Hauptstadt des Reiches. Da gleichzeitig eine heftige Stadtflucht eingesetzt hatte, weil viele Bonzen und Senatoren einfach Land enteigneten und die Bauern davonjagten, um dort Weingüter anzulegen, verschärften sich die sozialen Spannungen in der Stadt, die Akzeptanz der Republik, welche nur den Geldsäcken und Senatoren diente, sank auf null, und das Ergebnis war die Einführung der Diktatur unter einem Kaiser, Rom wurde zum Imperium. Ähnlichkeiten zu heute sind natürlich rein zufällig.

              • @Translator

                Wie ich gestehen muss, bin ich in diesem Teil der Geschichte nicht so beschlagen wie Du. Aber interessant ist es allemal wie sich gewisse gesellschaftliche Strukturen und deren Konsequenzen zu wiederholen scheinen, wenn auch auf anderem Niveau.

                Die karthagischen Pfeffersäcke hatten im Übrigen selbst Schuld, haben die doch Ihrem besten Mann Hannibal vor lauter Angst des eigenen Machtverlustes im Regen stehen lassen. Der Neid der Minderbegabten auf das Genie, auch dies nichts Neues in der Geschichte. Hannibals Strategie war – sozusagen Sun Tsi vorwegnehmend – immer genau Jenes zu tun, was der Gegner am wenigsten erwartete z.B. den selbstmörderischen Zug über die Alpen eine strategische und logistische Meisterleistung.

        • Wolfgang Schneider

          @Krösus
          Das Geld, was die Chinesen mit dem Billigexport in die USA einnahmen, ließen sie gleich dort, indem sie US-Bonds kauften. Will Trump diese Geldquelle auch noch abgraben? Ihre Rentenkassen und Pensionsfonds haben sie lt. Paul Craig Roberts schon längst geplündert, und die von Japan, Shinzo Abe sei Dank, auch. Moskaus Zentralbank hat den Amis 100 Mia. $ ihrer Bonds vor die Tür gekippt und für das Bargeld in den letzten Jahren Gold in Mengen gekauft. Woher sollen weitere Käufer für US-Schuldtitel kommen? So verrückt wird keiner mehr sein; Donald Trump hat keinen Spielraum mehr, das ist nur noch wilder Aktionismus, um irgendwem vorzugaukeln, er würde was für das Land tun. Wenn er sein Land wirklich liebt, dann soll er die Konflikte und Kriegsszenarien mit Iran, Nordkorea und Venezuela abblasen.
          Mann, hab vorgestern eine Trauung gedolmetscht. Ein Mädel (22) aus Strausberg heiratete einen US-Soldaten (23), der noch ein paar Monate hier abdienen muß. Wir können nur noch hoffen und beten, daß dort keiner durchdreht und auf den Knopf drückt. Die beiden sind gerade in den Flitterwochen.

          • @WS
            Ich glaube den Verbrauchern(ehemals Bürgern) ist gar nicht bewust welches außergewöhnliche Glück wir bis jetzt hatten, dass noch keiner auf den Knopf gedrückt hat.

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