Samstag,18.September 2021
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Inder schmuggeln Gold in toten Kühen

Indien Monsun (Foto: Goldreporter)
Das Hausrind gilt in Indien als heilig. Es ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in den ländlichen Gebieten.

Indische Kuriere werden immer kreativer in dem Streben, den großen Goldhunger des Landes gegen den Widerstand staatlicher Stellen zu stillen.

Immer wieder in den vergangenen Monaten haben wir darüber berichtet, wie Goldlieferanten die Importrestriktionen in Indien mit ausgefeilten Methoden umgehen und Gold ins Land schmuggeln.

Fast täglich gibt es neue Berichte über Goldkuriere, die an der Grenze geschnappt werden oder Verstecke in Flugzeugen oder Fahrzeugen, die man entlarvt. Mittlerweile kommen laut einer Schätzung des World Gold Councils bis zu 250 Tonnen jährlich illegal nach Indien. Wie stark der Drang ist Gold in das Land zu bekommen und wie groß die Nachfrage danach ist, verdeutlichen auch die Methoden des Goldschmuggels. Die Kreativität ist grenzenlos.

So berichten indischen Medien nun von Schmugglern, die Gold in toten Kühen in Land bringen. Dabei gilt die Kuh bei den Hindus aus religiösen und ökonomischen Gründen als unantastbar. Erkenntnis: Wenn es um Gold geht, ist den Indern nicht mehr heilig. Die kulturell tief verwurzelte Drang nach dem Gold, lässt sich scheinbar durch keine noch rigide Regierungspolitik unterdrücken.

Goldreporter

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2 KOMMENTARE

  1. Wer bringt denn eine tote Kuh über die Grenze? Das sowas jedem Zöllner auffallen muss, sollte selbst dem dümmsten Inder einfallen.

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