Mittwoch,22.September 2021
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Neue 10-Euro Silbermünzen: Sollte man sie kaufen?

Das Bundesfinanzministerium bringt anlässlich der Frauenfußball-WM in Deutschland im kommenden Jahr neue Silber-Zehner heraus. Für Anleger lohnt sich der Kauf aber nur bedingt.

Die Bundesregierung wird unter dem Titel „Frauenfußball-WM in Deutschland“ eine neue 10-Euro-Silber-Gedenkmünze in einer Auflage von maximal 1,8 Millionen Stück herausbringen.

Der neue Silberzehner wird, wie seine Vorgänger, aus 925er Sterlingsilber (7,5% Kupferbeimischung) bestehen und ein Gewicht von 18 Gramm aufweisen. Es sind Stempel- und Spiegelglanz-Ausführungen geplant. Die Münzen gelten als offizielles Zahlungsmittel und werden üblicherweise zu einem Ausgabepreis von 15 Euro (Spiegelglanz) bzw. 10 Euro (Stempelglanz) angeboten.

Die Frauenfußball-WM finden vom 26. Juni bis 17. Juli 2011 in neun deutschen Städten statt. Die Silbermünze soll kurz vor WM-Start erhältlich sein.

Die Silberzehner werden auch von Anlegern gerne gekauft. Argument: Man tauscht ungedecktes Papiergeld gegen silbergedecktes Hartgeld. Damit besitzt man echtes Geld und profitiert dazu noch von einem möglichen Anstieg des Silberpreises.

Auf dem aktuellen Silberpreis-Niveau müssen die 10-Euro-Silbermünzen des Bundes eher als Sammlermünzen gelten. Denn der Silberwert der Münze (16,65 Gramm Feingewicht) beträgt derzeit nur rund 7 Euro.

Mit dem Kauf eines Wiener Silber Philharmonikers ist das Geld in jedem Fall besser angelegt, weil günstiger. Hier erhält man derzeit für rund 15 Euro eine ganze Unze Silber.

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4 KOMMENTARE

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  2. Sind doch nun KuNi-Münzen… Also uninteressant. Wird daher wohl auch problemlos in jeder Bank zu haben sein; alternativ halt so Unternehmen wie MDM etc

  3. Mein lieber Herr Gesangsverein! Für 15€ für die Wiener Philharmoniker? Nennt mir den Laden,und ich kauf‘ ihn leer!

    In God we trust

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  5. @Thatsreallynotgood

    Vor dem Laden hat sich eine lange, lange Schlange gebildet,
    leider haben alle nicht auf das Datum geachtet, wann der Artikel veröffentlicht wurde…
    Wie sagte schon Mr. Gorbatschow: „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“.

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