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Nouriel Rubini: “EU-Rettungsfonds reicht nicht für Spanien aus”

Bau-Ruine: Das Platzen der Immobilenblase führte zur Banken- und Wirtschaftskrise in Spanien (Bild: Goldreporter)

Der Universitätsprofessor geht davon aus, dass der EU-Rettungsschirm deutlich vergrößert werden muss, wenn Spanien gerettet werden soll.

“Spanien ist zu groß, um fallen gelassen zu werden, aber auch zu groß, für einen Bail-Out”, erklärt Nouriel Roubini in einem aktuellen TV-Interview mit dem Nachrichtendienst Bloomberg.

Der bekannte US-Ökonom befürchtet, dass der EU-Rettungsfonds mit einem Umfang von derzeit 750 Milliarden Euro nicht ausreichen wird, wenn es in Spanien zu einem Bankenansturm kommen sollte.

“Wenn die Europäer an diesem Wochenende nicht entscheiden, den Rahmen der offiziellen Ressourcen zu erhöhen, dann werden wir in den kommenden Wochen eine Verschlechterung der  spanischen Spreads sehen”, so Roubini. Gemeint ist damit der Aufschlag, den die spanische Regierung zur Staatsfinanzierung gegenüber Staatsanleihen von Gläubigern bester Bonität zahlen muss.

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Eingetragen von am 18. Dez. 2010. gespeichert unter Banken, Euro, Europa, EZB, Gold, News, Währung. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

1 Kommentar für “Nouriel Rubini: “EU-Rettungsfonds reicht nicht für Spanien aus””

  1. Irland 15 mrd einsparen in 4 Jahren, 85 mrd Neuschulden, aber 718 Mrd an Gesamtschulden. das ist schon das Schirmlimit. Spanien über 750 mrd und alle anderen die kein Geld vorher wollten, wie lustig, was uns da erwartet von dem keiner was wissen will. Das wird noch eine faschingsgaudi.

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